17 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Bezahlung pünktlich ist. Ich hab tolle Leute kennengelernt, mit denen ich heute noch Kontakt habe und mich immer freue sie zu sehen.
Da gibt es einiges, aber das habe ich dem Vorgesetzten schon unter 4-Augen gesagt.
Um Personal halten zu können, sollte man sie mehr respektieren und wenn man Gespräche führt, sie ernst nehmen. Gemeinsam Lösungen finden und wenn es mehrere Verhandlungen sind. Das aktuelle Personal eine angemessene Bezahlung geben und auch frisch übernommen Azubis bessere Angebote machen, auch zur Unterstützung von Weiterbildungen. GPTW- Team sollte mehr Ideen für Work-Life-Balance sammeln und mehr versuchen sie durchzusetzen. (Älteres Personal z.b gleiches Gehalt für eine 4 Tage Woche z.b „Opa-Tage“ ab bestimmten Alter )
Angespannte, schlechte Arbeitsatmosphäre und keine Lust-Atmosphäre, welche zunehmend größer wurde. Einzelne Kollegen die noch Späße machten , um das arbeiten dort noch etwas erträglich zu machen.
Zu Beginn war es relativ okay. Mittlerweile hört man draußen mehr schlechtes.
Spontan frei manchmal möglich, wenn keine Arbeit da war. Was der Firma zugute kam. Sonst eig meist lange Tage.
Nur Weiterbildungen möglich die Pflicht vom Hersteller sind. Andere Weiterbildungen nicht möglich, außer man macht es privat und dabei bekommt man keine Unterstützung, aber die Fortbildungen wollen sie direkt nutzen.
Gehalt kommt pünktlich. Bezahlung meiner Meinung zu wenig. Lohnverhandlungen immer verschoben und/oder ein Witz angeboten.
Schlechtes Prämien-System erstellt, auf das man freiwillig verzichtet.
In vereinzelten Gruppen gut, aber meist hat man des Messer direkt im Rücken. Man könnte meinen das es gewollt ist, das man sich nicht allzu gut versteht.
Wird wenig Rücksicht genommen.
Nach dem Führungswechsel menschlich katastrophal! Zudem wurden Personen in Positionen gesetzt, wo es geheißen hat sie werden dort nicht mehr sein. Vorgesetzte die sich nicht für ihr Team einsetzen und alles runter spielen. Die Regeln setzen und sie selbst nicht befolgen. Die selbst ihre Kollegen auf gleicher Ebene nicht für voll nehmen. Nicht Kritik fähig, danach eingeschnappt und können nicht mal mehr normal mit einem umgehen.
Große Laufwege und viel suchen. Arbeitszeit die verloren geht.
Manchmal gut, manchmal schlechter.
Am besten die Arbeit selbst aussuchen und alles machen, damit man weis man hat den ganzen Tag seine Ruhe.
Das man auch auf Eigengewächse setzt und perspektiven bekommt.
...dass sich manche Kollegen immer nur auf die schlechten Dinge fokussieren und alles positive für selbstverständlich nehmen. Man kann sich das Leben auch selbst negativ gestalten.
Insgesamt herrscht ein lockerer Umgangston im Unternehmen, man versteht sich im Team generell gut. Wenn man mal etwas schlecht läuft, wird es natürlich thematisiert, wenn positive Ereignisse passieren, wird es aber auch gelobt und publiziert.
Hin und wieder wird der Slogan "Das etwas andere Autohaus" auch mal im negativen Zusammenhang genannt. Dennoch denke ich, sind die Mitarbeiter stolz, hier zu arbeiten und tragen dies auch nach Außen.
Es wird viel für die Zeit nach der Arbeit getan. Ob Hansefit/Jobrad oder sonstigem. In meiner Abteilung sind die Arbeitszeiten in Ordnung, und durch das genau Zeitmodell werden auch Überstunden nicht übersehen.
Auch nach der Ausbildung muss nicht Schluss sein. Weiterbildungen werden auch finanziell unterstützt.
Sozialleistungen gibt es einige. Gehälter sind für den Kfz-Bereich durchschnittlich.
Regionalität ist ein wichtiger Punkt für das Autohaus. Solar und Fernwärme werden im Energiebereich genutzt.
Grade in Hochzeiten wie der Rädersaison brodelt es manchmal etwas, da könnte man noch verbessern. Alles in allem kommt man aber dennoch gut untereinander aus und trinkt am Freitagabend auch gern mal gemeinsam ein Feierabendbier.
Jubilare werden in besonderem Rahmen gewürdigt. Man ist stolz auf seine langjährigen Mitarbeiter.
Eine Welt mit 100% perfekten Führungskräften gibt es nicht, da sollte man auch Verständnis für die Aufgaben und den Stress mitbringen. Insgesamt muss man sich aber nicht verstecken und kann mit jeder Führungskraft in den Dialog gehen.
Technische Ausstattung ist bestens. Wenn man etwas benötigt, wird es in der Regel auch umgesetzt. Einzig und allein die fehlenden Fenster im Backofficebereich würden den Arbeitsplatz mit etwas Sonnenlicht aufwerten.
Es wird viel dafür getan, auf verschiedenen Wegen die Mitarbeiter auf dem laufenden zu halten. Unter anderem durch das moderne Intranet oder Powerbriefings, was manche Kollegen allerdings wenig bis nicht nutzen (wollen), und sich dann über die fehlenden Infos beschweren.
Auch wenn die Kfz-Branche eher eine männergeprägt Scene ist, haben auch die Frauen bei uns keine Nachteile, auch in der Werkstatt sind Kfz-lerinnen gern gesehen und gewünscht. Auch Mitarbeiter nach der Elternzeit kommen meist an ihren gewünschte Arbeitsplatz zurück.
Abwechslungsreiche und auch routinierte Aufgaben machen den Arbeitsalltag aus. Es kommen täglich neue Dinge auf den Tisch.
Leider wurde es über die Jahre nicht mehr ertragbar
Wird mehr darüber gesprochen, die Umsetzung lässt zu wünschen übrig!
Wird praktisch überhaupt nicht angeboten.
Naja, gefühlt lernt man wöchentlich neue Mitarbeiter kennen.
Von Zusammenhalt kann da nicht die Rede sein...
Sind zu teuer...
Dafür reicht dieses Textfeld nicht aus.
Mit Kritik ist nur schwer umzugehen...
Könnte eigentlich so schön sein.
E-Mail sollte doch reichen...
Tolle Marke, schönes Autohaus, nette Kollegen und gute Arbeitsbedienungen.
Alte Kopierer, umfangreiche und unausgereifte IT Landschaft. An beiden Punkten wird jedoch bereits gearbeitet.
Ich wünsche mir, dass wir als Organisation uns gegenüber dem Hersteller besser durchsetzen können. Manches Handeln frustriert nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch unsere Kunden.
Ein besseres Angebot für betriebliche Altersvorsorge wäre sicher ein gutes Angebot.
Im Autohaus herrscht eine gute und kollegiale Atmosphäre. Der Hersteller macht gelegentlich Schwierigkeiten und erschwert somit die Arbeitsweise. Ich wünsche mir, dass wir als Organisation uns gegenüber dem Hersteller besser durchsetzen können. Manches Handeln frustriert nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch unsere Kunden.
Das Autohaus ist klimatisiert. Es gibt Wasser und heiße Getränke für Mitarbeiter. Das Autohaus verfügt über ein großes und sauberes Aufenthaltsraum. Es gibt tolle Angebote für sportliche Aktivitäten zum sehr fairen Preis.
Klassisch für die Branche. Ich wünsche mir mehr Flexibilität für das Thema Arbeitszeit.
Das Unternehmen bietet Hase Fit als zusätzliches Angebot zum einen sehr faireren Preis. Man darf auch nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten mal früher gehen ohne, dass es direkt ein Problem gibt. Das finde ich toll.
Es gibt sowohl interne wie auch externe Seminare und Schulungen. Jeder hat hier die Möglichkeit sich weiter zu bilden.
Zusammenhalt im Vertrieb ist perfekt. Die Kollegen unterstützen und helfen sich gegenseitig. Das Wissen wird hier geteilt. Auch die Vorgesetzten ziehen mit und ergänzen das Team.
Ältere Kollegen werden besonders respektiert. Der Abschied in den Ruhestand wird hier sehr geehrt.
Ich kann nur den Vorgesetzten meiner Abteilung (Neuwagenvertrieb) bewerten. Hier herrscht ein sehr respektvoller und kollegialer Umgang auf Augenhöhe. Man kann sich mit Problemen und Verbesserungsvorschlägen an den Vorgesetzten treten um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Daher kann ich die letzten Bewertungen wenig nachvollziehen.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig zum Mitarbeitermittagstisch eingeladen wo man sich zusammen abteilungsübergreifend austauschen kann.
Eine gute Kommunikation ist vorhanden. Es gibt viele Möglichkeiten wichtige Themen an die richtige Stelle zu platzieren. Teils sind sogar zu viele Wege, so, dass man den Überblick verliert.
Die Aufgaben im Autohaus sind sehr interessant, vielfältig und teils herausfordernd. Man darf nicht vergessen, dass man hier mit Menschen arbeitet.
innovativ, zukunftsorientiert für den vorgegebenen Rahmen innerhalb der Branche.
Überarbeitung der Rahmenbedingungen, nicht immer von guter Führung sprechen sondern endlich gut führen.
Insgesamt in Ordnung. Das MärTeam ansich funktioniert und es gibt einen guten Zusammenhalt... Allerdings nur so lange wie man sich zum vorgegenen Führungsleitbild auch positiv äußert. Bei Kommentaren, Anmerkungen oder Kritik hat man innerhalb von 24 Stunden einen Termin zur persönlichen Rücksprache mit den obersten. Wenn man als Mitarbeiter Anliegen hat, kann es gut sein, dass man Tage, Wochen oder gar Monate auf eine Rückmeldung wartet... oder einfach mal lieber vergessen wird.
Den Begriff Work-Life-Balance gibt es im Autohaus Märtin wohl nicht, oder eher kaum. Zumindest in den Bereichen Verwaltung, aber nicht im Bereich Vertrieb. An Wochenenden zu arbeiten, längst mehr als vertraglich festgelegt, dass es vorausgesetzt wird und dafür ein "Danke für deinen Einsatz" als Rundmail gibt, sagt alles. Mit Blick auf den Arbeitsmarkt in der Umgebung kann man nur sagen: Macht die Augen auf - so gut wie jeder andere Arbeitgeber bietete bessere Rahmenbedingungen!
wenn's gerade zufällig beim AG reinläuft dann ja, sonst nein.
selten einen Arbeitgeber gesehen, der so schlecht bezahlt.... Dass Mitarbeiter dies mitmachen?! Schaut euch um auf dem Arbeitsmarkt!
Azubis sind definitv nur die billigen Arbeitskräfte.
wie bereits beschrieben gut. Das Team untersützt sich gegenseitig.
Es werden ja nur junge eingestellt, die kein großes Geld verdienen oder sich nicht trauen etwas zu sagen…
Die Wende kam wohl, als der Vorsitzende Märtin die Entscheidung zur Einstellung von zwei Geschäftsführern traf. 1x eher menschen- und vertriebsorientiert, 1x machtorientiert. Seither sind unter der Führung viele weitere Führungskräfte gegangen. Da nun die Verbindung zur Unternehmensfamilie Märtin nicht mehr vorhanden ist, werden wohl auch lange und treue Mitarbeiter überlegen ob sie bleiben möchten.
Immwieder die Frage ob institutionalisierte Regelkommunikation rechtfertigt, dass Sachverhalte wie Mitarbeiteraustritte, Kündigungen, Stellungnahmen überdurchschnittlich positiv formuliert werden.
Generell wird vieles versprochen und wenige Zeit danach, kann man sich an Verabredungen nicht mehr erinnern. Erwähnenswert wäre hier noch wie man mit Krankmeldungen von Mitarbeitern umgeht. Persönliche Gespräche, in denen man sich rechtfertigen muss "ob man denn wirklich so krank war, dass man den Zeitraum gefehlt hat" zeigen sehr deutlich, was mitarbeiterorientierte Unternehmensführung im Autohaus der Zukunft wirklich ist. Vorteilhaft ist auf jeden Fall der Bereich Marketing. Hier legt man sich ordentlich ins Zeug um im Arbeitgebermarketing in allen Bereichen punkten zu können.
Man könnte ja auch auf diesem Portal prüfen, wie lange es dauert, bis eine negative Bewertung "mal wieder zufällig verschwindet".... .
sicherlich eines der spannensten Autohäuser in der Region
Die Rahmenbedingungen der Firma Märtin und des Vertriebes.
Die Kollegen und Vorgesetzten, die eingespielten Abläufe und das stets professionelle Auftreten gegenüber unserer Kunden.
Zu manchen seltenen Zeitpunkten wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert.
Mehr Austausch mit den Mitarbeitenden und unbedingt häufer Feedback und Rückmeldungen der Angestellten einfordern.
Durch zu wenig Kommunikation scheitern die besten Beziehungen.
Die Arbeit im Vertrieb bereitet einem bei dieser Dach-Marke wirklich Freude. Individuell, auf einem hohen Qualitätsstandart und absolut Zeitlos.
Besser geht immer, jedoch spielen wir hier ganz oben mit. Diese positive Arbeitsatmosphäre spiegelt sich im Vertriebsteam wieder.
BMW & auch Märtin haben innerhalb der Branche aber auch außerhalb einen herausragenden Ruf.
Wie überall im Vertrieb, Erfolg ist Zeitintensiv
Optionen und Möglichkeiten werden angeboten, wenn man dies einfordert.
Als Erfolgshungriger Mensch ist es normal, dass man Potenziale beim Thema Verdienst sieht, davon abgesehen und besonnen auf das Wesentliche ist es jedoch absolut angemessen.
Wenn die Kaufverträge vollständig digitalisiert sind, dann sind wir am Zahn der Zeit. Aber auch drumherum, wird immer mehr und besser.
Abteilungsübergreifend ist das noch ausbaufähig.
Innerhalb vom Vertrieb kein Grund zur Kritik.
Jeder wird Ernst genommen, egal welches Alter und Herkunft.
Ehrlich, offen und kompetent, kein Anlass zur Kritik
Kommuniziert wird hier viel und oft. News und Infos aber auch persönliche Feedback und Leistungsübersicht kommen regelmäßig und im richtigen Maße vor.
Jeder wird Ernst genommen, egal welches Alter und Herkunft.
Das bringt der Vertrieb und die verschiedenen Kunden und Begegnungen so mit sich. Auch das Produkt und die Marke sind aufregend.
Dass ich das Gefühl habe, das man es ehrlich meint und wirklich Interesse an mir als Mensch hat.
Man sollte an der ein oder anderen Stelle auch mal klarere Ansagen machen.
Nach dem hier viele negative Bewertungen abgegeben muss ich hier mal äußern, dass ich diese ich nicht alle verstehen kann und auf mich zum teil wirken als wolle man nach dem Verlassen des Unternehmens nachtreten. Ich arbeite noch hier. Ich finde nicht alles gut, aber vor allem finde ich nicht vieles schlecht, sonst wäre ich nicht hier.
Es wird seitens des Unternehmens vieles beigetragen um eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Der Anspruch des Arbeitgebers ist sehr hoch aber nicht unfair. Meine Wahrnehmung ist, dass die Arbeitsatmosphäre sehr gut ist und wenn diese mal nicht stimmt, geht es um zwischenmenschliche Befindlichkeiten
In meinem Umfeld höre ich nur gutes. Aber natürlich ist mein Kreis in dem ich mich bewege nicht gerade unsere typischen Kunden.
Ich glaube Work Life Balance ist ein schwieriges Thema und wird manchmal falsch interpretiert. Für mich ist klar, dass ich mich auf einen Job und eine Aufgabe eingelassen habe, die anspruchsvoll ist und oft einen größeren Zeiteinsatz bedarf. Work Life Balance bedeutet für mich, dass das Unternehmen dazu beiträgt Möglichkeiten zum Ausgleich und zur Gesundheit schafft. Für mich wurde bisher bei jedem Anliegen ein offenes Ohr gefunden und schon mehrfach individuelle Lösungen für meine Fragen gefunden. Man zeigt ehrliches Interesse für mich als Mensch, auch wenn gleichzeitig eine hohe Leistung von mir gefordert wird. Ich nehme am Programm Hansefit teil, habe ein Jobrad nutze die Möglichkeit die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten für meine Pausen, weiß auch Kleinigkeiten wie kostenfreies Mineralwasser zu schätzen. Wenn es meine privaten Bedarfe nötig machen, konnte ich meine Arbeitszeiten schon oft flexibel gestalten.
Man schenkt mir das Vertrauen. Ich durfte die Ausbildung bei BMW machen und man hat mir angeboten sich an einem Studium zu beteiligen.
Wer würde nicht gerne mehr verdienen. Ich auch.
Uns wurde im Februar berichtet, dass wir unsere kompletten Dachflächen mit Photovoltaik belegt worden ist. Die Filiale in Freiburg wird durch Fernwärme geheizt. Schon lange wird das Thema Elektromobilität vorangetrieben. Aber sicherlich bringt unsere Branche auch viele Themen mit sich, die man nicht nur umweltfreundlich sind. Zum Thema Sozialbewusstsein möchte ich anmerken, dass man in der Corona Hochphase sehr verantwortungsvoll und sozial mit uns umgegangen ist. Ich hatte das Gefühl, dass Kurzarbeit nur da eingesetzt wurde wo wirklich nötig, an vielen Stellen durfte man Minusstunden machen und uns wurde über den Betriebsarzt sehr schnell und unkompliziert Impfungen im Unternehmen angeboten. Nach Beginn des Ukrainekriegs wurde eine Spende getätigt und man hat durch Sammeln von Verbandskästen versucht etwas dazu beizutragen um das Leid von diesem schlimmen Krieg zu lindern. Mich hat das stolz gemacht.
Wie überall menschelt es auch bei uns. Wo man so eng zusammen arbeitet kommt es auch zu Konflikten. Leider scheint Feedback nicht von jedem gewünscht zu sein und man sollte konstruktiv selbstkritisch prüfen wie man selbst dazu beitragen kann unsere Kunden bestmöglich zu betreuen. Aber insgesamt steht hier jeder für den anderen ein. Toll finde ich die Beteiligung unseres Great Place to Work Team.
Ich habe hier noch nie etwas mitbekommen, was mich vom Gegenteil ausgehen lassen würde
Sicher haben unsere Führungkräfte, wie auch jeder andere Mitarbeiter potentiale um noch mehr zu einem Great Place To Work bei zu tragen. Ich habe aber die Wahrnehmung, dass hier gerade die letzten Monate sehr viel geschult wird und die meisten Führungskräfte bereit sind Veränderungen herbeizurufen. Vor allem nehme ich aber war, dass man offen und ehrlich miteinander umgeht und sich viel mühe gibt einen persönlich zu unterstützen um unseren sehr anspruchsvollen Job in einem extrem anspruchsvollen Markt in einer sehr anspruchsvollen Zeit Best möglich zu machen.
Wie schon oben geschrieben empfinde ich, dass sich die meisten hier Mühe geben gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ich denke jedem sollte klar sein, dass nicht jeder Wunsch erfüllt werden, da vieles unserer Aufgaben durch die Anforderungen unserer Kunden und durch den Wettbewerb gegeben sind.
Eine Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten werden angeboten. Egal in welchem Bereich man ist, man hat überall die Möglichkeit auf Informationen zuzugreifen. Es wird regelmäßig über wichtige Themen informiert. Lediglich die versprochenen, monatlichen Mitarbeitergespräche werden nicht in allen Abteilungen vollumfänglich durchgeführt.
Ich habe hier noch nie etwas mitbekommen, was mich vom Gegenteil ausgehen lassen würde
Ich habe mache den Job den ich gerne mache, und jeder sollte auch nur den Job machen der einem persönlich gefällt.
Das sich zu wenig ändert und das Sie so weiter machen - bin ja schon länger nicht mehr da :)
seit dem Führungswandel im Unternehmen alles schlimmer wurde - nichts hat sich gebessert, alles schön Rederei.
- respekt selbst leben -
Da sich Markt und Tempo verändert hat und die Firma voll in der Selbstoptimierungsfalle sitzt drückt dies natürlich voll durch.
Mitarbeiter werden systematisch klein gehalten, bei der GF besteht kein Interesse daran das Menschen stark und unabhängig werden, denn das bedeutet Macht Verlust. Der begonnene Transformationsprozess in der Unternehmenskultur ist erstarrt, bevor er richtig begonnen hat.
Das ist nicht gut. Wenn ich hier vom Stapel lassen würde …. ohhh ohhh
Hier hat sich wohl viel getan, zumin. für die ein oder anderen MA in diversen Abteilungen.
Wenn Sie Deine Persönlichkeitsentwicklung in Ihre Richtung, mit Schulungen denken hin zu bekommen, bist Du dabei.
Hansefit, Jobrad , MA Parkplatz usw. , aber auch volles Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld - sowie bei Zielerreichung Bonuszahlungen. Also hier bekommt man noch echtes Geld!
Hier macht man das was das Image aufpoliert und wenig kostet - was ja i. O. ist.
Wenn zu viele Bewegungen da sind ist keine Konstanz da, hier schaut jeder auf sich - auch so gewünscht. Treff- und Meetings Point dienen der alleinige Informationsgewinnung. Der Umgang ist eher nüchtern. Das erworbene Vertrauen, wird schnell gegen einen verwendet oder auch an entsprechenden Stellen platziert, die es dann einem schwer machen.
Ja wir werden alle älter ( auch DU )
Die Mitarbeiter die durch Fleiß und Spitzenleistungen geglänzt haben, um so zu Ihre Rolle des "Chefs" gekommen sind, definieren auch so Ihre Führung.Haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Die Zeit der "Macher" ist vorbei, Chefs die nur Mitarbeiter wollen und keine Mitdenker, haben vor allem eines Angst. Heute zählt das Individuum das haben die "Leaders" hier noch nicht verstanden. Des Weiteren ist es ja ein "Protektionskreis", da sind Sie sich dann alle einig - eine Krähe hackt ja schließlich der anderen kein Aug aus.
"Eine Nation, die ihren Boden zerstört, zerstört sich selbst"
F.D. Roosevelt
Geht so - Auswirkungen hat das ja erst nach Jahren.
Rücken , Schulter usw. etc.
Ansonsten sind die Büros schön eingerichtet und immer schön aufgeräumt wegen den Datenschutzbestimmungen.
Ich habe noch nie einen GF und Spartenleiter erlebt, die sich so sehr an den eigen erarbeiteten Verhaltenskodzies, Regeln und Leitbilder, dennoch so inkonsistenz vor Ihren Mitarbeiter benehmen. Es sind wahre Talente, Motivation und Zufriedenheit im Keim zu ersticken. Das perfekte Mikromanagement der GF zeugen von der Unsicherheit, beim besten Arbeitgeber der "Brache". Dadurch tragen Sie dazu bei, dass die Fluktuationsrate deutlich anwächst, somit die verbundenen Kosten, vor allem die Opportunitätskosten, gestiegen sind. Diese „heimliche Gewinnvernichtung“ werden wohl akzeptiert.
Alle werden gleich behandelt!
Mitgestalten geht nur bedingt, der Stärkere gewinnt.
hohe Sozialkompetenz, tolles Arbeitsklima
lange Arbeitszeiten
da fällt mir auf die schnelle nichts ein.
nette Arbeitsatmosphäre mit tollem Kundenkontakt
sehr gutes Image in der Region
Vertriebstypisch sehr viel Arbeitszeit
Wir werden oft geschult und zu unserer Zufriedenheit erfragt.
gute Bezahlung bei hohen Arbeitsaufwand.
es gibt viele Mitarbeiterprogramme wie z.B. Hansefit, alle sind per Du.
Hier in Emmendingen sehr hoher Team-Zusammenhalt, jeder hilft jedem.
Mit Oliver Jung ein sehr Interessierter und motivierender Filialleiter
Wir sind alle Gleichberechtigt.
immer ein offenes Ohr und ansprechbar.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit.
man kann Probleme offen ansprechen, in der Regel wird sich darum gekümmert.
In Emmendingen nur eine Frau tätig.
von der Herreinnahme bis zum Verkauf eingebunden.
Das alles an seinem Platz steht und Mitarbeiter für nur 30.- einen Parkplatz neben an mieten können.
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern! Versprechungen ...
Wenn man sich die letzte Bewertung einer Führungsperson anschaut sieht man in ganz wenigen Momenten die tatsächliche Situation und die Lage von Märtin. Ich hoffe die Bewertung dient nur dazu wieder mal eine gute Bewertung zu haben und das Image aufzupolieren (eben die perfekte Fassade) und ich hoffe nicht, dass die Person das tatsächlich glaubt. Wenn Sie das tatsächlich glauben sollte, dann ist angebliche Vision schon jetzt Geschichte...
Nachdem aktuell ständig über dieses Portal gesprochen wird, möchte ich auch mal meine Meinung hier abgeben! Wer sich als bester Arbeitgeber sieht, der muss auf jeden Fall nach meiner Meinung noch ne ganze Schippe zulegen, hier geht es nicht um SC Karten oder hansefit, vielleicht mal mit den ganz elementaren Sachen anfangen! Bei Märtin geht es nur um das Wohl des Kunden, Mitarbeiter sind ersetzbar und werden immer mehr zum wegwerfen und Einwegartikel...
Also ich höre aktuell nicht sehr viel Gutes!
Ist nicht gut!
...bin ich mir nicht mehr so sicher!
Die Vorgesetztenverhalten sind zum Teil katastrophal, es reicht von unwissend, Inkompetent bis hin zu arrogant. Hier kommt jeder fleißige Mitarbeiter der sich mit den richtigen Leuten gut stellt und nach der richtigen Pfeife tanzt auch eine Führungsrolle, ohne Prüfung was die Fähigkeit, Sozialkompetenz und mentale Fähigkeit anbelangt, es macht mir Angst!
Man wird über Neuerungen mittlerweile ganz gut informiert!
So verdient kununu Geld.