11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Viele schlaue Köpfe die durch individuelle Stärken sehr viel bewegen können. Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist sehr gut.
So gut wie der interne Zusammenhalt unter den Kollegen ist, so ist man selten ein geschlossenes Team. Durch die unterschiedlichen Teams, weiß oft der eine nicht mit welchen Themen die andere Abteilung beschäftigt ist. Dies liegt aber an der kaum vorhandenen Kommunikation, da dies von der Geschäftsleitung selbst nicht gelebt wird.
Man sollte viel mehr auf die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter eingehen und diese weiter ausbauen anstatt nur die Arbeitsleistungen und die Freundlichkeit und Gutmütigkeit auszunutzen.
Kleinigkeiten wie gemeinsame Events oder kleine/kostengünstige Benefits würden der notwendigen Wertschätzung sehr gut tun.
An einer Strategie festhalten und diese nach innen und nach außen rechtzeitig kommunizieren und diese dann auch leben. Mitarbeiter bei Veränderungen oder Entscheidungen teilhaben lassen.
Hinterfragen des Führungsverhaltens bei allen Führungskräften. Abwendung v autoritären Führungsstil und persönliche Weiterentwicklung der Geschäftsleitung.
Durch die Kollegen und deren Zusammenhalt ist die Atmosphäre oft sehr locker und positiv. Jedoch gibt es auch Phasen wobei durch die Geschäftsleitung Druck gemacht wird, kein Vertrauen in die individuellen Fähigkeiten gesetzt wird. Wenn es der Geschäftsleitung nicht schnell genug geht, mischt sich diese in Projekte ungefragt aktiv ein. Das Betriebsklima kann sich von heute auf morgen von sehr gut auf ausreichend verändern.
Der Auftritt nach außen ist immer professionell, durch das Marketing wird auch auf einen ordentlichen Auftritt in den sozialen Medien wert gelegt. In den letzten Jahren hat das Image zum Teil gelitten, weil das Unternehmen keine klare Struktur aufweisen konnte. Durch schleppende Kommunikation und Standhaftigkeit bei Veränderungen in technologischen Partnerschaften hat so manches Verhältnis zu Bestandskunden gelitten. Man wollte immer alles was irgendwie machbar war bedienen und hat auch Projekte angenommen die im Nachhinein besser abgelehnt geworden wären. In den letzten Monaten hat man sich etwas mehr fokussiert, wodurch das Image mit der aktuellen Strategie wieder neu aufgebaut werden muss und vor allem Vertrauen geschaffen werden muss.
Durch Kernarbeitszeiten kann die Arbeit relativ flexibel erfolgen. Home Office ist problemlos möglich, eine hybride Arbeitsweise wird bevorzugt. Auf persönlich oder familiäre Gegebenheiten wird Rücksicht genommen. Der Urlaub muss zu Jahresbeginn nahezu vollständig geplant werden nachdem innerhalb des Teams die Urlaubswünsche kommuniziert worden.
In etwas mehr als drei Jahren Betriebszugehörigkeit hatte ich eine externe Weiterbildung. Bei den Kollegen aus der Technik finden diese, aufgrund von notwendigen Zertifizierungen, öfters statt.
Perspektiven werden erst auf Nachfrage erteilt. Jedoch ohne definierte Ziele, einen konkreten Plan und sehr weit in der Zukunft. Durch sich regelmäßig veränderte Umstände ist jedoch keine Perspektive auf die man sich verlassen kann gegeben. Ein Mitarbeitergespräch hat bei mir nie stattgefunden. Es wurde meist zwischendurch in der Mittagspause oder in vier Augen Gesprächen gesprochen, ohne konkrete Vereinbarung. Das Unternehmen kommt nie auf Mitarbeiter zu, jeder Mitarbeiter miss für sich selbst einstehen.
Eine Persönlichkeitsentwicklung hat lediglich durch ein, nicht nachhaltiges, Coaching von meinem Vorgesetzten stattgefunden. Dies war eine gut gemeinte Maßnahme und auch nicht verkehrt, jedoch sehr hemdsärmelig.
Es ist oftmals nicht gewünscht wenn Mitarbeiter neue Ideen durch selbst erworbene Kompetenzen einbringen, da man seit über 25 Jahren Profi im Geschäft ist und weiss wie es geht.
Die Gehälter sind auf einem mittelmäßigen Niveau, für einen Außenbezirk Münchens okay. Bei gewissen Positionen wird unter bestimmten Voraussetzungen ein Firmen-Fahrzeug (auf Wunsch Hybrid), welches auch privat genutzt werden kann, angeboten. Im Vertrieb gibt es ein Provisionsmodell, andere Bereiche kann ich nicht beurteilen. Weitere freiwillige Sozialleistungen sind mir nicht bekannt. Zum Geburtstag erhält man keine Zuwendungen, genauso darf nicht mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu Ostern oder Weihnachten gerechnet werden.
Wird oft nur belächelt. Früher wurde regelmäßig für gute Zwecke gespendet, seit einiger Zeit nicht mehr.
Die Kollegen sind immer füreinander da. Da es einige Kollegen und Kolleginnen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit gibt, ist ein immenses Wissen und Unterstützung, wann immer notwendig, gegeben. Der Kollegenzusammenhalt ist das was die Firma ausmacht.
Es arbeiten ausschließlich erfahrene Kräfte bei Magelan. Einerseits gibt es aktuell niemanden unter 30, andererseits auch keiner über 60 Jahren. Langdienende Mitarbeiter werden vom Kollegenkreis zweifelsohne geschätzt, von der Geschäftsleitung eher weniger. Demzufolge werden diese nicht anders gefördert als Neueinsteiger.
In Entscheidungen werden Mitarbeiter sehr selten mit einbezogen. Es kann vorkommen, dass im Monats-Rhythmus neue/andere Themen auf der Agenda stehen und vorgegeben werden. Ziele werden nur sehr unpräzise vereinbart. Reviews finden sehr spontan oder nach Wunsch der Arbeitnehmer statt. Die Geschäftsführung geht mit Konfliktfällen sehr unterschiedlich um. Grundsätzlich sind bei Konfliktsituationen meist andere schuldig.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß. Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen ausgestatteten Arbeitsplatz mit Laptop und zwei Monitoren und allem was dazu gehört. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es jedoch keine. Dafür wird guter Kaffee sowie Getränke kostenfrei zur Verfügung gestellt. In einer Büroküche kann man sich selbst das Mittagessen zubereiten.
Es wird grundsätzlich nur innerhalb der Teams kommuniziert. Durch den Flurfunk erhält man dann andere bzw. weitere Informationen. Die Vorgesetzten kommunizieren innerhalb ihrer Teams, daher kommt es sehr auf die Kommunikations-Kompetenzen der Einzelnen an. Über Ziele und die Unternehmensstrategie wird, wenn überhaupt, nur in kleinen Kreisen gesprochen.
Ist gegeben, jeder bekommt die selben Chancen und niemand wird benachteiligt.
Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist gegeben. Es gibt immer Phasen wo auf spezielle Projekte hingearbeitet wird und andererseits Phasen wo man auf sich gestellt ist. Da ich sowohl für einen Großteil der Bestandskunden aber auch für Generierung von Neukunden und Leads verantwortlich war, ist die Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich. Dadurch das Entscheidungen im Bezug auf strategische Weiterentwicklungen im Sales/Marketing, neue Werkzeuge, neue Vorgehensweisen oder neue Partnerschaften nur durch die Geschäftsleitung erfolgen, waren die Aufgaben mal mehr mal weniger interessant.
Soziales Verhalten
Es gab keine Vision, wohin man einen Arbeitnehmer hin entwickeln will. Man wurde oftmals in Rollen "genötigt" , die einem nicht liegen. Wenn das angesprochen wurde, dann wurde das ignoriert.
Erwartungshaltung an Mitarbeiter klarer kommunizieren und vor allem nicht permanent ändern
Angenehmes Klima, nette Kollegen, modernes Office
Klassischer 9 to 5 Job
Nach 8,5 Jahren im Consulting am Ende nicht mehr marktgerecht
Home Office wird nicht gern gesehen, Firmenwagen wird einem gerne "aufgezwungen", ... alles nicht mehr so ganz "State of the Art"
Top
Die Geschäftsführer und Teamleeds sind menschlich einwandfrei, .. als Angestellter vermisst man aber Führung und Vision
Obwohl das Unternehmen nicht besonders viele Mitarbeiter hat , verhält es sich teilweise wie eine Siemens AG
Da gibt es nichts zu beanstanden
Interessantes Tätigkeitsfeld
Eindeutig die Kollegen und den internen Zusammenhalt
Aus meiner Sicht den Aktionismus seitens der Geschäftsführung und ebenfalls die fehlende Selbstreflexion. Fehler machten eigentlich immer nur die anderen (Kunden, Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter)
Meiner Meinung nach seinen Mitarbeitern wirklich zuhören und dieses dann auch ernst nehmen.
Durch den sehr grossen Zusammenhalt unter den Angestellten entstand eine sehr angenehme Atmosphäre
Überstunden waren bei mir jedenfalls eher die Ausnahme, ich konnte mir das ganz gut selbst einteilen. Damit hatte es sich dann aber auch. Urlaub musste unbedingt bis Jahresende verbraucht sein und es war oftmals ein Kampf seinen Wunschtermin zu bekommen. Homeoffice wurde nicht gerne gesehen, obwohl die IT-Branche dafür prädestiniert ist.
Konnte ich nicht erkennen. Vor Corona wurde sehr viel Wert auf Dienstreisen zum Kunden gelegt obwohl aus meiner Sicht oftmals auch ein Remotetermin möglich war. Anreise wegen früher Termine sehr oft per Flugzeug.
Siehe Punkt 1
Mir gegenüber (als älteren Kollegen) respektvoll
Die Entscheidungen, die getroffen wurden, wirkten auf mich eher wie Aktionismus, ohne klares Ziel. Ich persönlich wurde auch des öfteren mit Tätigkeiten beauftragt, die mir nicht lagen. Meine klaren Meinungen dazu wurden zwar gehört aber nicht berücksichtigt. Oftmals wurden wichtige Entscheidungen in Kundenprojekten gar nicht getroffen. Nachdem man dann selbst eine Entscheidung getroffen hatte wurde diese meistens kritisiert.
Das Büro ist modern, die technische Arbeitsausstattung Top. Jeder Mitarbeiter hat zwei grosse Monitore und einen ausreichend grossen Schreibtisch. Die Küche ist gross und gemütlich und man kann sein Essen dort sehr gut zubereiten.
Eher geht so, man wurde nicht wirklich mitgenommen und motiviert
Gehalt ist ja immer Verhandlungssache, in meinem Fall hat sich das Unternehmen is zu einem gewissen Punkt gestreckt. In den letzten Jahren fand ich es dann nicht mehr angemessen, es wurde sich aber auch nicht weiter auf mich zu bewegt.
Konnte ich jetzt nicht erkennen
Das Unternehmen hat seine Kernthemen und man kann sich da technisch sehr gut ausleben und weiter entwickeln. Ob diese Themen zu jedem passen kann ich nicht sagen, mir jedenfalls hat es inhaltlich Spass gemacht.
nix
nun die Verbesserungsvorschläge fehlen halt
Führung im Management zeigen und bis in die Teams umsetzen; den Mitartbeiter fördenr und fordern, nicht nur fordern; Mietwagen vEreinabrung überdenken und aktualisieren
Die Kollegen sind sehr nett und kollegial und hebt die Stimmung. Vom Management kommt wenig zur Mitarbeiter Weiterentwicklung.
Na ja, so richtig überzeugt waren nur einige Kollegen. Ich nicht.
Nun Covid hat die Heimarbeitsregelugnen etwas gelockert und Telizeitarbeit ergab einige Möglichkeiten zu Hause; ansonste hörte ich in meinen 3 JAhren in Punkto homeffice meist nur" daheim tun die Mitarbeiter nix..."
Innerhalb von drei Jahren keine Weiterbildungsmassnahme, weder intern noch extern
liegt am unteren Durchschnitt
hab ich nicht gesehen
Die Kollegen passen!
fiel mir nix auf...
Nun, wenig Ziele, die verfolgt werden; ein Beispiel aus meiner Zeit, für mich war eine Schulung geplant, die ich aufgrund längerer Auszeit nicht nehmen konnte; Es hieß "Da bist du zu lange WEg, das bringt nichts" Kann ich grade noch so verstehen, aber dass kein ERsatz geboten wurde zeigt einfach welcehn stellenwert Mitarbeiter Entwicklung in dem Unternehmen hat. zumindest in meiner Angestelltenzeit.
das passt, ist aber auch Standard
Nun, man erfährt durchaus Einiges, allerdings erfährt man wenig, ob und welceh Schritte daraus gezogen werden...
Habe ich nicht gesehen...
sofern vonoben abgesegnetdurchaus
Zeitweilen eher chaotisch aber die meiste Zeit doch angenehm.
Die Kollegen halten eigentlich immer zusammen.
Einige Entscheidungen waren, finde ich, nicht nachvollziehbar und waren meines Erachtens auch zu der falschen Zeit am falschen Platz. Andere Entscheidungen werden viel zu lange hinausgezögert oder nicht getroffen. Alles in Allem aber ganz ok sonst.
Die Kommunikation hat stark gelitten seitdem der Vertrieb und die Technik nicht mehr auf einer Ebene sitzen und natürlich Pandemiebedingt.
Vielfältiges Aufgabengebiet, muss jeder selbst entscheiden, ob das positiv oder negativ für einen ist.
Hierzu fällt mir nicht wirklich viel ein.
Die Kollegen sind "OK" bzw. gibt es einen guten Zusammenhalt, und man findet jeder Zeit Unterstützung.
Man kann in der hauseigenen Küche kochen oder einfach nur bei Tisch zusammensitzen.
Es werden zwar Schulungen/ Zertifizierungen bezahlt, aber dazu mehr in dem Teil "Am Arbeitgeber Magelan finde ich nicht gut".
Die Firma ist für Münchner "weitab vom Sprung", es gibt im Umfeld außer der Baumärkte, des S-Bahnhofes und anderen Firmen quasi nichts oder so gut wie nichts.
Gehaltverhandlungen sind extrem schwer zu führen.
Führung an sich gibt es auch nicht wirklich, weil die zwei Geschäftsleiter durch ihre mangelnde Berufserfahrung sich nur einmischen, wenn sie es für nötig halten, aber nicht da sind, wenn man evtl. Fragen hat, eil sie erst am späten Vormittag oder erst mittags erscheinen.
Zwischen den Angestellten und den Geschäftsleitern gibt es quasi nichts. Sie geben keine Verantwortung ab, wodurch keine Entscheidungen während ihrer Abwesenheit getroffen werden können.
Augenscheinlich ist anfangs alles "OK", aber schnell bekommt man von den ganzen negativen Dingen Wind und ist eher frustriert als motiviert.
Schulungen und Zertifizierungen scheinen nicht für die Aufwertung und den Lebensweg eines einzelnen Mitarbeiters zu dienen, sondern werden ausschließlich für das bessere Ansehen der Firma unterstützt. Das leuchtet zwar grundsätzlich ein, aber das Gefühl von einem gerechten Geben und Nehmen hat man nicht. Versucht man nach viel Geben auch zu Nehmen, spricht den Bedarf einmal an und hat auch schlagwertige Argumente sowie bisher eine solide Arbeit geleistet, dann gibt es Diskussionen, die man sich besser nicht wünscht, und die für den Angestellten auch fast nie positiv ausfallen.
Keine. Die sind alt genug, um zu wissen, wie man eine Firma leitet.
Ich war über 4 Jahe bei der Magelan und kann nur für den Bereich sprechen, in dem ich gearbeitet habe. Ich bin nur gegangen, da sich eine Weiterentwicklung bei meiner Karriere geboten hat. Gerne blicke ich aber auf die Zeit bei der Magelan zurück und habe viel gelernt.
Und nein, ich bin nicht verwandt oder verschwägert mit den Chefs :-P
Wie erwähnt, die Urlaubsplanung ist ein Kampf. D.h. nicht das man keinen Urlaub bekommt, sondern manchmal der Wunschtermin nicht gegeben werden kann.
Sich mindestens einmal im Monat vornehmen (die Chefs), die Mitarbeiter im Complete IT Bereich persönlich zu besuchen und ein wenig zu quatschen.
durch die Kollegen super angenehm.
Für eine kleine Firma finde ich die Marketing Strategie ordentlich, vor allem z.B. die CI Umsetzung im neuen Office (mit Firmenfarben gestrichen etc.).
40 Stunden Woche ist normal. Überstunden werden im Complete IT Bereich vergütet, im Select IT Bereich ist mir unbekannt. Überstunden können im Complete IT Bereich nicht bzw. nur ungern gegen Freizeit eingetauscht werden (was ja verständlich ist denn der Kunde zahlt dann weniger Geld an die Magelan). Wie in der IT üblich ist auch mal Wochenendarbeit notwendig, aber bei Magelan war das vll 2 mal im Jahr der Fall. Urlaube müssen im Complete Bereich mit mehreren Leuten abgestimmt werden, was manchmal dazu führt, dass mehrere zur gleichen Zeit in Urlaub möchten aber nur einer darf. Auch verständlich, denn die Stellen beim Kunden müssen ja besetzt sein.
Bei mir traumhaft. Schulung aussuchen, begründen warum und wieso, selbst buchen. Muss natürlich von Nutzen fpr die Arbeit sein. Dann ist es kein Problem, ist sogar gern gesehen.
Gehalt ist Verhandlungssache. Ich möchte keine Zahlen nennen, aber mein Gehalt war besser als bei Angestellten von dem Kunden, bei dem ich dauerhaft im Einsatz war. Wer sich günstig verkauft hat Pech, aber natürlich gibt es nach oben auch Schmerzgrenzen.
Reibereien bei der Urlaubsplanung, aber ansonsten fällt mir dort niemand ein (zu meiner Zeit dort), mit dem ich nicht klar gekommen bin oder meiden wollte. Die Chefs achten bei der Mitarbeiterauswahl auch darauf, dass es menschlich passt.
Ich habe viel Hintergrundwissen und kann mit Recht behaupten, dass "ältere" Kandidaten nicht aufgrund Ihres Alters aussortiert werden wenn die Qualifikation stimmt. Es arbeiten sehr junge, aber auch ältere Kollegen dort.
Ich hatte stets das Gefühl, ein geschätzter Mitarbeiter zu sein; und das man mit den Chefs sehr gut diskutieren / argumentieren kann, ohne ungerecht behandelt zu werden. Ein besseres Verhältnis hatte ich bis dato noch nicht zu meinem Chef.
Arbeitsmittel, die benötigt wurden, waren kein Problem und es wurde nicht geknausert. Beim Kunden hatte ich z.B. 2 24 Zoll Bildschirme, Multimedia Tastatur, Notebook mit SSD... :-) 2 Mann Büro mit entspannter Atmosphäre. Die Magelan selbst ist in ein neues Büro gezogen und dort ist alles sehr modern und neu. Da kam man gerne mal nach Feierabend ins Büro rein!
Nicht schlecht aber wenig. Kam natürlich auch dadurch, dass ich dauerhaft beim Kunden vor Ort war. Aber dennoch nicht verloren gefühlt, der Chef / Kollegen versucht dennoch Kontakt zu einem zu halten damit man nicht den Bezug zur eigenen Firma verliert.
Es gibt 2 Bereiche bei der Magelan: Select IT (LanDesk Support & Consulting) und Complete IT (bei Kunden dauerhaft vor Ort eingesetzt für z.B. Windows Themen). Ich war im Complete IT Bereich und bei einer großen Firma eingesetzt. Aufgaben gab es jede Menge, und es hat Spaß gemacht.
So verdient kununu Geld.