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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 2 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei MAGMA - HEIMTEX Erich Hargesheimer e.K die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 5 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
MAGMA - HEIMTEX Erich Hargesheimer e.K
Branchendurchschnitt: Textil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
MAGMA - HEIMTEX Erich Hargesheimer e.K
Branchendurchschnitt: Textil

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist äußerst erstickend und demotivierend. Es herrschen zahlreiche Konflikte und Spannungen zwischen den Mitarbeitern, und eine Atmosphäre von Missgunst und mangelnder Zusammenarbeit ist allgegenwärtig. Dies führt zu einer spürbaren Unzufriedenheit und Frustration bei den Mitarbeitern, was sich negativ auf ihre Leistung und ihr Engagement auswirkt. Die fehlende Zusammenarbeit und der Mangel an positiven zwischenmenschlichen Beziehungen haben zu einem starken Einbruch der Teamdynamik geführt. Es mangelt an einem gemeinsamen Ziel und an der Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten. Statt eines motivierenden und inspirierenden Arbeitsumfelds herrscht eine Atmosphäre der Gleichgültigkeit und des Desinteresses. Angesichts dieser negativen Umgebung und der damit verbundenen Belastungen kann ich das Unternehmen leider nicht empfehlen. Die Arbeitsatmosphäre hat direkte Auswirkungen auf die Arbeitsmoral, die Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass umgehend Maßnahmen ergriffen werden, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, ein positives Umfeld zu schaffen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Werk 2 fehlt es an Informationen und Austausch mit Werk 1. Es ist frustrierend, dass Mitarbeiter oft in den Pausen erzählten, wie man von Werk 1 herablassend behandelt wurde oder Fehler vorgeworfen wurden. Diese Art beeinflusst die Stimmung und das Arbeitsklima negativ. Bedenklich ist auch, dass der Vorgesetzte sich nicht dazu traut, die Mitarbeiter zu verteidigen oder die Geschäftsleitung anzurufen, um die Situationen zu klären. Über einen Zeitraum wurde Geld gestohlen. Leider hat der Vorgesetzte erst dann konkrete Maßnahmen ergriffen und wurde "laut", als er selbst vom Diebstahl betroffen war. Dieses Verhalten wirft Zweifel an der Verantwortung und Fürsorgepflicht auf. Auch Ideen und Verbesserungsvorschläge zu schnelleren Vorgängen und Prozessen, zur Arbeitssicherheit oder einem besseren Internetauftritt und das (nicht) vorhanden sein von sozialen Medien wurden einfach ignoriert oder man wurde mit Antworten ‘Was willst du eigentlich? Das Betrifft dich nicht! Nur die Geschäftsleitung macht es richtig.‘ abgewimmelt. Man hat nur das Schwarze Brett im Eingang zu beachten, wann Überstunden oder eine Extraschicht am Samstag (nur für Überstunden-keine Zulage!) gewünscht ist.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das lässt zu wünschen übrig: Es gibt Gruppen mit langjährigen und tüchtigen Mitarbeitern kurz vor der Rente, aber auch solche, die sich alles erlauben können: private Gespräche während der Arbeitszeit, surfen im Internet (mobile.de, soziale Medien), Alkoholkonsum morgens vor Arbeitsbeginn auf dem Parkplatz und am Arbeitsplatz, Raucherpausen ohne zu stempeln oder häufige Toilettengänge. Bedauerlicherweise herrscht leider auch Verrat unter Kollegen. Es wird viel Negatives über Vorgesetzte kommuniziert, inklusive abfälliger Äußerungen wie 'er ist doch zu gar nichts fähig', 'die machen doch nichts' oder 'dem kannst du nicht trauen'. Man kann davon ausgehen, dass auch über andere betroffene Mitarbeiter gelästert wird. Es ist bedauerlich, dass der Betriebsrat in keinem Fall aktiv ist, um die Situationen zu verbessern. Ein Betriebsrat hat normalerweise die Aufgabe, die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und für gute Arbeitsbedingungen einzutreten. Es ist wichtig, dass man die Rolle ernst nimmt. Für die Belange der Belegschaft sollte man sich aktiv einsetzen und nicht einfach mit dem Titel glänzen. Zudem deutet Rückentäuscherei beim Vorgesetzten auf generelle Unehrlichkeit hin.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war in der Firma katastrophal und wurde völlig vernachlässigt. Es gab keinerlei Initiativen oder Maßnahmen, um den Mitarbeitern eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu ermöglichen. Es stand nur das Erreichen des Auftragsvolumens im Vordergrund und wenn es zu viel war, dann waren Überstunden oder eine Zusatzschicht am Samstag (für ein belegtes Brötchen mit Käse/Wurst) die Regel. Es fehlte an Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen und Struktur. Die Arbeitsbelastung war unverhältnismäßig hoch, was zu einer starken Beeinträchtigung der persönlichen Freizeit und Erholung führte. Wenn jemand Geburtstag hat, darf man 5 Minuten länger Pause machen und zwei oder drei Mal im Jahr gab es ein halbes Hähnchen in der Mittagspause. Die Firma zeigte keinerlei Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Anliegen in Bezug auf ihre Work-Life-Balance. Home-Office ist verständlicher Weise in der Produktion nicht möglich, jedoch ist eine gesunde Work-Life-Balance in dieser Firma, vor allem in Werk 2, ein absolutes Fremdwort.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das war leider mehr als enttäuschend und erreichte ein absolutes Tief. Die Vorgesetzten zeigten keinerlei Führungskompetenz. Es lag jedoch auch daran, dass die Mitarbeiter nicht ausreichend geschult wurden oder Schulungen wurden schon lange vernachlässigt. Die Stellvertretung konnte sich rhetorisch besser ausdrücken, jedoch ist im Werk 2 ein hoher Migrationsanteil und man ist mehrsprachig besser aufgehoben. Es fehlte an klaren Kommunikationsstrukturen, denn Entscheidungen wurden willkürlich getroffen und oft ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitern. Anstatt ein Gespräch unter vier Augen zu suchen, wurde ich einmal an der Produktionsmaschine vor den anderen Kollegen bloßgestellt, weil ein Toilettengang als ‘zu lange‘ empfunden wurde. Mitarbeiter zu motivieren oder ein positives Arbeitsklima zu schaffen war fehl am Platz, denn es fehlte an Wertschätzung und konstruktivem Feedback. Aus Werk 1 war der Vorgesetzte übermäßig parfümiert und schien lediglich vorbeizukommen, um die Corona-Regeln zu kontrollieren, mit der Stoppuhr die Produktion zu messen oder Muster zu befüllen. Insgesamt lag die Situation weit unter den akzeptablen Standards und ließ sehr zu wünschen übrig.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben? Die verdienen definitiv Minussterne. Die Aufgaben in diesem Unternehmen sind extrem langweilig und eintönig. Es gibt keinerlei Herausforderungen oder spannende Projekte, die Motivation und Interesse wecken würden. Es war frustrierend, lediglich drei Knöpfe auf keinen 2 Quadratmetern bedienen zu müssen oder Container ohne jegliche Hilfsmittel mühsam von Hand zu entladen. Diese Arbeitsweise war nicht nur ineffizient, sondern auch körperlich belastend und wenig zufriedenstellend. Bei unzureichendem Arbeitstempo erhielt man nach Feierabend eine Nachricht vom Vorgesetzten, das sich die Geschäftsleitung z. B. über nicht erreichte Stückzahlen beschwerte. Ein Arbeitskollege hat es passend formuliert: Das ist eine Arbeit, wenn man keine Schulbildung hat oder aus dem Gefängnis entlassen wird und etwas zur Wiedereingliederung benötigt xD