33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die geliebte erhalten Weihnachtsgeld und mehr Gehalt zum Beispiel
Das er jünger ist .
Das er sich nicht zurücksenden.
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Gut
Meinchmal
Gut
Gut
Geht so
Wenig
Meistens
Offenes Ohr immer für die Angestellten erreichbar
Spät Dienstpläne Abgabe, kurzfristige Dienständerungen
Mehr Benefits, mehr Gehalt, km Geld oder Fahrkarte, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Heutzutage bieten andere Pflegedienste viel mehr.
Sollte verbessert werden
Manche sind unmöglich l
Ich kann die Arbeitszeiten bzw. meinen Dienstplan sehr gut und vor allem familienfreundlich anpassen.
Man fühlt sich immer willkommen. Alle sind hier sehr freundlich und respektvoll.
Die verschiedenen Arbeitszeitmodelle ermöglichen es einen die Arbeit an das eigene Leben anzupassen.
Die Kollegen machen die Arbeit um einiges lustiger, ich bin froh sie zu haben. Wir sind wie eine kleine Familie.
Sie sind verständnisvoll, freundlich und zuvorkommend. Manchmal hakt es ein wenig an der Kommunikation, aber wenn man nachfragt, dann bekommt man auch seine Antworten.
Es wird alles an Personal eingestellt was der Markt her giebt.
Das faule Obst entsorgen ,damit die Arbeit Qualität und nicht Quantität hat.
Kommunikation Verbessern.
Protokolle von MAB s an Kollegen weiterleiten die nicht kommen konnten.
mal so mal so, ganz nach Laune der Leitungen.
Aussen Hui innen Pfui.
wenn der Dienstplan erst am 22. rauskommt ,kaum möglich den Monat zu planen.
Müll wird kaum getrennt.
Zertifikate werden nicht Ausgehändigt.
Kaum ,da man alleine Arbeitet,
Unterirdisch, infos werden nicht weitergegeben.
in einigen versorgungen sehr gut ,in anderen sehr schlecht.
sehr wenig Kommunikation von den sogenannten Führungspositionen
Geld ist meistens Pünklich da, wer Kündigt darf darauf warten oder geht gleich vor Gericht.
Intensivpflege halt.
Inzwischen nur den interessanten Aufgabenbereich. Der Rest hat mich abgeschreckt.
Fehlende und unpünktliche Gehaltszahlungen, durch zu späten Dienstplan kann man keine Work-Life-Balance aufbauen.
Geschäftsführung austauschen, Wertschätzendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern lernen. Gehalt pünktlich zahlen und den Dienstplan Mitte des Monats veröffentlichen.
Man arbeitet grundsätzlich alleine.
Eine tolle Internetpräsenz trügt. Nach Außen hui, innen Pfui.
Größtenteils möglich. Durch 12 Stunden Dienste mehr frei.
Wurde mir trotz mehrfacher Nachfrage nicht angeboten.
Gehalt wird auch wenn man vom Arzt krank geschrieben wurde nicht gezahlt. Das sowas heutzutage möglich ist und noch nicht geahndet worden ist, ist ein Unding.
Gerade seitens der Leitung kann man nicht von Sozialbewusstsein sprechen.
Man sieht die Kollegen nur zur Übergabe.
Wer nicht arbeiten kann wird nicht bezahlt.
Grausig. Gehalt wird nach Lust und Laune gezahlt, der Dienstplan kommt kurz vor dem neuen Monat. Die Geschäftsführung ist arrogant und selbstverliebt und wird ständig vors Arbeitsgericht geladen.
Einige Versorgungen sind einfach, andere sehr körperlich und geistig fordernd. Für einige auch überfordernd.
Die Kommunikation untereinander im Team funktioniert besser als die Kommunikation seitens der Leitung. Sowohl untereinander als auch gegenüber dem Personal ist die Kommunikation unterirdisch.
Wer der Geschäftsführung in den Hintern kriecht wird deutlich und spürbar bevorzugt.
Beatmungspflege halt. Mal was anderes als Pflegeheim oder ambulanter Pflegedienst.
Das die Arbeit zu schaffen ist und man zu familienfreundlichen Zeiten arbeiten kann. Kein Zwang zu Überstunden.
Sehr freundlich man fühlt sich willkommen
Es werden endlich Arbeitszeitmodelle ermöglicht, die zum Leben passen. Andere AG zeigen daran kein Interesse
Meistens arbeitet man allein
Freundlich, unkompliziert und menschlich
Das Arbeitsklima, solange man topfit ist.
Das unprofessionelle Verhalten vom AG
Die Kollegen sind toll, die Pflegedienstleitung ist Unprofessionell. Der Leitung ist sehr nett, solange man alles tut, was gewünscht ist.
Freiwünsche werden so gut es geht erfüllt. Als ich allerdings krank geworden bin, wurde keine Rücksicht mehr auf Absprachen genommen.
Man erhält selten Zertifikate für absolvierte Weiterbildungen.
Wie in jedem Betrieb gibt es tolle und weniger tolle Kollegen
Sehr abwertendes Verhalten, sobald man nicht nach seiner Pfeife tanzt.
Dienstpläne werden oft sehr kurzfristig geändert, man bekommt häufig keine Meldung oder erst um 23 Uhr abends.
Gehälter und Bonuszahlungen werden laut Aussage vieler Kollegen nach Lust und Laune verhandelt bzw. erhöht.
Nicht mehr viel.
Kommunikation, Empathie und Sozialverhalten.
Die komplette Führungsebene sollte sich in Empathie, Sozialverhalten und Mitarbeiterführung schulen lassen. Einfach schrecklich wie dort mit dem Personal umgegangen wird.
Die Kollegen sind nett, man kann aber nicht erwarten das sie professionell arbeiten und stets mitdenken was für den Pflegekunden das beste wäre. Wenn man keinen anderen Job in der Pflege bekommt dann ist man hier richtig.
Mehr Schein als Sein. Ein tolles Werbevideo und nichts dahinter.
Wer viel Arbeitet hat natürlich viel frei. Bei 12 Stunden Diensten gibt es den halben Monat frei. Wer das will kann es gerne machen.
Man bekommt keine Fortbildungsbescheinigungen ausgehändigt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, solange man arbeitet, ist man krank werden diese Leistungen eingestellt.
Schulungen werden angeboten, Zertifikate aber nicht ausgestellt, so dass man keine Nachweise für geleistete Schulungen hat.
Die Kollegen sieht man nur zur Übergabe. Sonst arbeitet man auf sich alleingestellt.
Wenn ältere Kollegen länger oder öfter krank sind haben sie schneller ihre Papiere bekommen als Ihnen lieb war.
Hier muss man unterscheiden zwischen dem Gesagten und den folgenden Handlungen. Zusagen werden einem immer gegeben, zum Beispiel Dienstplanwünsche, Aushändigung von Weiterbildungszertifikaten und vielem mehr. Dann herrscht Stille. Nachfragen werden abgewimmelt.
Teilweise werden die Vorgesetzten hier schon sehr unfreundlich und vergreifen sich im Tonfall. Je öfter man nachfragt, desto schlimmer wird es.
Mangelnde Einarbeitung fördert nicht die Pflegequalität.
Viele Kollegen wissen im Notfall nicht wie das Beatmungsgerät überhaupt funktioniert und können so Notfälle nicht schon im Vorfelde erkennen.
Arbeitgeber sind nur sehr schwer telefonisch erreichbar, auf E-Mails wird nicht reagiert. Keine Führungskompetenzen vorhanden. Die Pflegedienstleitung wurde öfter mal laut und vergriff sich total im Tonfall.
Je mehr man mit den Vorgesetzten geschleimt hat, desto höher war das Gehalt. Einen Firmenwagen bekamen nur diese Kollegen. Ich habe trotz Nachfrage nie einen bekommen.
Die außerklinische Intensivpflege ist sehr interessant. Leider werden neue Kollegen nur Mangelhaft eingearbeitet.
Kollegen und Führungskräfte sind immer erreichbar und hilfsbereit
Wochenstunden, Schichtmodelle und individuelle Wünsche frei verhandelbar und das wird auch eingehalten. Zusätzlich so gut wie keine Benachrichtigungen oder Anrufe in der Freizeit
Werden ermöglicht und vom AG bezahlt
Jeder hilft jedem
Es gibt für jeden Bereich einen Ansprechpartner und es wird schnell auf Anmerkungen oder Fragen/Wünsche reagiert
großteils digital und bequem, fortbildungen etc. finden oft online statt
Wer möchte hat die Möglichkeit auf weitere Aufgaben und Abwechslung
So verdient kununu Geld.