15 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es sehr, sehr nette Kollegen gibt.
Das diese Kollegen nicht vom Management geschätzt werden
Wechsel des Managements
In der IT herrscht ein familiäres Miteinander, was vielleicht auch daran liegt, dass es sich um die einzige Abteilung mit 100% Männeranteil handelt. Neben anderen Abteilungen ist dies ein Hafen der Ruhe. Etwas mehr Tatkraft und Stringenz würde aber sicher nicht schaden.
Das Image ist nach innen und außen ziemlich angeschlagen. Marketing, PR & HR zeichnen/propagieren v.a. Zerrbilder der Unternehmensrealität.
Es gibt eine Zeiterfassung. Nichts desto trotz schieben immer wieder die gleichen Personen 3-stellige Überstundenkontingente vor sich her.
Es gibt die Möglichkeit Online- Schulungsmaterialien zu konsumieren. Personalentwicklung ist kein Thema.
Das Gehalt ist in einigen Positionen überdurchschnittlich. Im Verhältnis zur Arbeit bzw. Verantwortung zeigen sich jedoch krude Unterschiede.
Ist kein Thema im Unternehmen.
Kollegen unterstützen sich fast immer gegenseitig. Leider gilt das auf höheren Ebenen immer weniger.
Ältere Arbeitnehmer erhalten keinen besonderen Schutz oder spezielle Fördermaßnahmen.
Auf der obersten Ebene ist eine faktenbasierte Diskussion leider nicht möglich. Kompetenz ist hier kein Erfolgsgarant, das Unterstützen von sehr zu hinterfragenden Konzepten/Ideen bringt hier deutliche Vorteile.
Es fehlt an einer zentralen Klimaanlage. Kaffee, Tee und Wasser sind frei.
Kommunikation findet statt.
Hier werden tatsächlich Männer benachteiligt. Frauen werden bevorzugt eingestellt. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft oder Sabbatical ist nur bedingt möglich.
Bis auf ein ERP-Einführungsprojekt und ein paar einzelne Spezialaufgaben gab es wenig Neues für mich. Viele Prozesse, die heutzutage automatisiert sind, werden im Unternehmen mit Man-Power geleistet.
Den Cafe.
Das er die Mitarbeiter bis zum Schluss fertig macht, um das Maximum an Arbeit heraus zu holen.
Wechsel des Managements!
Es herrscht eine Atmosphäre von Hire und Fire. Wer widerspricht fliegt raus. Das gilt auch für Leute mit festem Arbeitsverhältnis.
Aussen sieht alles normal aus, innen ist es schlimm.
Gruppen- oder Vorgesetztenzwang ist an der Tagesordnung. Habe auch von ehemaligen gehört, dass Burn-Out schon mehrfach vorgekommen ist.. Rücksicht wird viel zu selten genommen.
Wer aufsteigen will muss muss mit dem Management gut auskommen.
Gutes Gehalt, keinerlei Sozial - oder Zusatzleistungen. Wer mehr will hat ein Problem.
kann ich nix zu sagen...
Kommt immer auf die Kollegen an, die Tatsache, dass man im selben Boot sitzt, verbindet schon irgendwie.
Wer mehr als 5 Jahre dabei ist, gehört schon zu den Dienst-ältesten.
Das Verhalten ist in den wenigsten Fällen angemessen. Der allgemeine Ton ist weder professionell noch zielführend. Lob gibt es kaum, Tadel nur in Form von in konstruktiver Kritik. Das zieht sich durch alle Ebenen. Vorrangig herrscht ein autoritärer Führungsstil ohne Chance auf Mitarbeiterbeteiligung.
Keine Klima. Heiß im Sommer. Ansonsten ganz ok.
Man muss oft auf Feedback warten. Arbeitsaufträge werden schlecht oder unvollständig gegeben. Man muss viel nachfragen und kommt oft mit der Arbeit nicht nach. Wenn das so ist wird man ineffizient genannt.
Frauen werden gg. Männer klar bevorzugt und komplett anders behandelt. Sehr viel Schubladendenken.
Automatisierung ist ein Fremdwort. Der Rest wird altmodisch per Hand erledigt. Viele Aufgaben sind wie am Fließ- Band.
die Fähigkeit zu überleben
Mangel an Profesionalität
ist nicht nennenswert, da reine Zeitverschwendung
tja hängt von der " Tagesstimmung" ab...was heute Neu und Sofort erledigt werden muss!
Überstunden sind nicht zu vermeiden und können aber auch nicht zeitnah abgebaut werden.
die Gehälter sind gut, aber man "zahlt" seinen emotionalen Preis / Stress pur
"0" Fremdwort in der Firmenkultur
man rückt " solidarisch" zusammen, um den Arbeitsalltag zu ertragen.
Frauen werden bevorzugt " Männer können nix"
gute Schule um im " Chaos"tagtäglich zu überleben.
Konstruktives Zusammenarbeiten ist selten möglich aufgrund fehlender Strukturen. Selbst wenn Prozessabläufe definiert wurden, werden Projekte angefangen und vor einer Fertigstellung wieder beendet.
Image des Unternehmens ist durch die Bank weg schlecht.
40 Stundenwoche mit Gleitzeit und 2,5 Urlaubstage pro Monat. Zuvor genehmigter Urlaub wird aber teilweise auch gestrichen.
Nicht vorhanden.
Manche Kollegen sind lieb und nett, offenherzig und hilfsbereit. Leider sind aber auch viele Mitarbeiter dabei, falsch sind und anderen Mitarbeiter anschwärzen.
Auch langjährige Mitarbeiter werden von heute auf morgen gekündigt ega ob über oder unter 45.
Die Geschäftsfüherin denkt in schwarz/weiß und festen Stereotypen. Sie hat von vielen Arbeitsbereichen keine Ahnung möchte jedoch in allen mitwirken. Bei abweichender Meinung wird gekündigt.
Technik ist auf neuestem Stand und funktioniert einwandfrei. In den Räumen steht allerdings die Luft.
Es gibt zwar regelmäßige Abstimmungen, aber viele sind ohne Ergebnis.
Auf den ersten Blick gibt es keine Probleme, aber auf den zweiten besticht das Denken in Stereotypen.
sehr dynamisch, flexibel,kreativ
ohne Struktur und Hire and Fire Mentalität. Keine Arbeit kann in Ruhe und mit System gemacht und beendet werden. Die Mitarbeiter haben das Gefühl eigentlich immer nur "Brände zu löschen".
Die Firma unter einer anderen Leitung und mit mehr Struktur die auch von der Führungsebene gelebt wird würde dieses Unternehmen auf jeden Fall weiterbringen und die Mitarbeiter hätten weniger Angst um ihren Job
kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Von super bis geht garnicht
In der Managerebene wird erwartet das man zur jeder Zeit ansprechbar ist und Überstunden ohne Ende macht.
Aufstieg wird ermöglicht aber Weiterbildung größtenteils nicht genehmigt.
keine Sozialleistungen. Gehalt ist ungerecht verteilt.
motivierte, anagierte und zuverlässige Mitarbeiter
unstrukturiert, beleidigend,nicht objektiv,falsche Wahrnehmung
schlechtes Raumklima und mangelhafte Büromöbel
durch schlechte bis keine Strukturen mangelnde Kommunikation und Austausch unter den Abteilungen
die Chefin hat ein Problem mit Männern, daher sind auch vermehrt Frauen im Unternehmen. Die haben sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten
abwechslungsreich