8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und respektvoll
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Arbeitszeiten sind fair und gut planbar, sodass genügend Zeit für das Privatleben bleibt.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut. Die Bezahlung ist fair und es gibt zusätzliche Leistungen und weitere Benefits.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt in Ordnung. Es gibt einige Maßnahmen in Richtung Nachhaltigkeit, allerdings ist noch Luft nach oben.
Teamgeist und Zusammenarbeit sind super
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll. Erfahrung wird geschätzt und ältere Mitarbeiter sind gut ins Team eingebunden.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Die Führungskräfte sind ansprechbar, respektvoll und unterstützen das Team bei Problemen. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Die Ausstattung ist ausreichend, könnte aber an einigen Stellen moderner sein.
Anweisungen sind klar und verständlich
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist sehr gut. Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt und haben die gleichen Chancen, unabhängig von ihrer Position oder persönlichen Merkmalen.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Man bekommt viele unterschiedliche Tätigkeiten und kann regelmäßig Neues dazulernen.
Kostenoser Kaffe, Obst und Getränke.
Ich habe den Umgang in der Produktion als "unangenehm" empfunden. Kritik auf Kununu sollte sachlich erfolgen.
Schichtführer im Produktionsbereich schulen, ggf. austauschen. Festgefahrene Teamstrukturen aufbrechen um neuen Mitarbeitern eine faire Chance zum Einstieg zu geben.
Achtung es handelt sich um einen subjektiven Erlebnisbericht:
Bereits zu Einarbeitungsbeginn gab es erhebliche Schwierigkeiten, die Kollegen wollten mir als neuem Mitarbeiter Arbeitsschritte und Handgriffe nur widerwillig erklären. Ich wurde als Konkurrent und nicht als neuer Kollege wahrgenommen. Es wurden unnötig "Fallen" und Stresssituationen erzeugt um mir zu zeigen das ich es nicht richtig kann. Bei Fehlern wurde kein Verständnis gezeigt und auch kein Raum zum Lernen gegeben. Selbst bei einfachsten Dingen gab er langwierige Diskussionen, ich diese als Konfliktsituationen empfunden. Tatsächlich kam es auch zu Situationen in denen ich alles richtig gemacht habe und der Kollege darauf bestanden hat das es falsch wäre. Mir wurden besondere Regeln auferlegt an die sich die Kollegen nicht halten mussten, selbst der Kollege der mir die Regeln auferlegt hatte hat sich nicht daran gehalten. An einem Tag hat man mich nach Feierabend einfach in der Produktion eingeschlossen weil ich etwas zu langsam war, also wenige Minuten. Ich musste über das Rolltor im Lager das Gebäude verlassen, der Produktionsbereich ist ein Explosionsschutzbereich. Das war in der zweiten Arbeitswoche, einen Tag sp
Also ich kann in meinem Bekanntenkreis nicht positiv über das Unternehmen sprechen und muss jedem potentiell intressierten Arbeitnehmer abraten.
War in Ordnung. Frühschicht: 06:00 bis 14:30, 20 min Vesper, 40 min Mittagspause. Nur eine Schicht.
Das weiß ich nicht.
Bezahlt wurde nach Chemie Tarif, also über dem aktuellen Mindestlohn. Es gibt kostenlosen Kaffe, Getränke und Obst für den Mitarbeiter. Es gibt einen dedizierten Solzialraum in dem gegessen und gekocht werden kann. Am Raucherplatz gibt es einen Heizpilz.
Das weiß ich nicht.
Im Prinzip ein sehr guter Zusammenhalt, die Mitarbeiter sind alle befreundet. Intern wird sogar von einem familiären Verhältnis gesprochen. Als neuer Mitarbeiter hat man keine Chance ein Fehlverhalten oder einen Missstand anzusprechen.
Das weiß ich nicht.
Würde ich als Primitiv beschreiben. Mit der übergeordneten Ebene, also Produktionsleiter oder Personalabteilung kann man sich normal Unterhalten. Das primitive beschränkt sich auf den Produktionsbereich.
Die Lacke werden aus verschiedenen Chemikalien zusammengemischt, es habdelt sich um Gefahrstoffe. Werkzeuge müssen mit Lösemittel abgebürstet und saubergemacht werden. Ich denke das gehört zum Job dazu, ich kann allerdings auch Verstehen wenn jemand davor zurückscheut. Manches ist eben ein "Drecksgschäft" und körperlich anstrengend.
Die Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter im Produktionsbereich ist kaum ausgeprägt. Auch der Schichtführer hat kaum Kompetenzen in dieser Richtung.
Das weiß ich nicht.
Durchaus spannend und intressant. Arbeiten mit Chemikalien und Lösemittel, Lack in Eimer und Fässer abfüllen und palletieren. Normaler Werkerjob.
Gesundheitsbonus, Gehalt, Arbeitszeit
Es gibt ein Ungleichgewicht in der Arbeitsbelastung im Team
Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einbeziehen
Das es Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt.
Meine ehemaligen Kollegen und mein Aufgabengebiet.
Den Umgangston
Die Spionage
Das separieren von Mitarbeitern besonderst im Hinblick wie man mit ihnen Umgeht.
Es sollte seine Mitarbeiter mehr vertrauen und weniger Spionage betreiben. Einzelne Mitarbeiter nicht bevorzugt behandeln.
Auf der oberen Management Etage herrscht stetiger Wechsel. Dadurch wird in kurzer Zeit immer viel geändert auch bei der Kommunikation und das kollegiale Miteinander geht dadurch jedes mal mehr verloren. Da jeder auf diesen Positionen seinen Plan durchführen will.
Durch den Einfluss von Übersee und der Kommunikation die nur durch ausgewählten Mitarbeitenden stattfindet hat das Image in den letzten Jahren gelitten.
37.5h waren ein gutes Wochenpensum. Leider wurden die felxiblen Arbeitszeiten ohne Besprechung und Absprache oder Information der Mitarbeiter einfach beendet. In verschiedenen Abteilungen gab es dann unterschiedliche Arbeitszeit bzw. Einteilungen, was als unfair und nicht gerecht erschien. Die generelle Einteilung ist sehr Steinzeitlich und hat mit dem 21. Jahrhundert des modernen Arbeitslebens nicht viel zutun.
Karriere bzw. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden. Weiterbildungen darf man nur mit Verpflichtungsverträgen wahrnehmen und Unterstützung der direkten Vorgesetzen solche Verträge nicht anzuwenden ist leider nicht vorhanden. Dadurch wird die Weiterentwicklung nicht gefördert.
Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Sozialleistungen sind vorhanden. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden auch ausbezahlt.
Profit ist ist immer an erster Priorität. Sozialbewusstsein wird nur an ausgewählten Mitarbeitern angewendet.
In meiner Position war sie auf jedenfall gegeben. Alle Kollegen mit denen ich im driekten Kontakt stand waren toll. Aber auch ich habe festgestellt dass das leider nicht in allen Abteilungen der Fall war.
Ist schwierig zu bewerten ältere Kollehen wurden immer sehr hoch geschätzt. Als die Firma immer mehr den Profit im Auge hatte, hat man immer mehr das Gefühl bekommem das man die älteren Mitarbeiter versucht loszuwerden. Was ich persönlich sehr bedauere den dieses Wissen kann niemamd mehr auffangen und somit ist meine Entwicklung durch fehlendes Wissen gebremst.
Es herrschte eine hohe Floktuarionsrate auf der Management Ebene darduch kamen in kurzer Zeit sehr viele unterschlieche Charaktere für die Mitarbeiter zusammen. Der Umgangston wurden von Wechsel zu Wechsel grober und respektloser. Leider wurden auch sehr lautstarke Diskussionen durch das Management geführt. Ich hatte in meiner Zeit dort viele dirkete Vorgesetzte die nicht immer ihrer Aufgabe gerecht wurde.
Waren am Anfang toll. Dann wurde leider der Druck und Umgang in der Managementebene sehr negativ. Auch werden Investitionen in falschen Bereichen investiert oder nicht ausreichend durchgeführt.
Viele Besprechungen ohne Inhalt und Ergebnis. Information werden auch wissentlich zurück gehalten und sich selbst und in seiner Position zu stärken. Sehr beliebt ist auch das sogenannte "leihen" von Kompetenz.
Als Frau ist mir in den Jahren leider vermehrt ausgefallen das Männer für Besprechungen oder außer Haus Termine ect. bevorzugt wurden. Was mir die persönliche Weiterentwicklung erschwerte.
Mein Aufgabengebiet hat mir sehr gefallen. Ich habe gerne meine Aufgaben erfüllt und abgearbeitet.
Gehalt und Sozialleistungen
Kostenlose Getränke
Vorgesetztenverhalten im großen und ganzen voll okay
Arbeitszeiten
Führende Personalabteilung
Geschäftsleitung aus Übersee
Teils arrogante Teamleitung
Belüftungssystem in der Produktion (Krebsgefahr) für die Mitarbeiter
Neue Geschäftsleitung und Personalabteilung
Weiterbildungen nur Mitarbeiter gewähren die auch was tatsächlich taugen
Gute Mitarbeiter halten und Investitionen an denn richtigen Stellen machen
Teamleitung kritisch hinterfragen und neue System einführen
Mehr Umwelt und Soziales Bewusstsein entwickeln
Weniger Spionage, Mehr Motivation und Eigenverantwortung
Hier kommt es wieder darauf an in welchen Bereich man tätig gewesen ist. Im Bereich Lager und Produktion war zur damaligen Zeit die Arbeitsatmosphäre noch erträglich! Leider durch die miserable Zusammenarbeit der oberen Hierarchie gab es mehr schlechte
Arbeitsatmosphäre als eher gute. Vertrauen und Fairness war leider hier stets nur in manchen Fälle gegeben, wenn man 500 % Leistung gezeigt hat und niemals schwächeln dürfte! Durch Druck und Missvertrauen von Übersee, hat sich dies auch auf dass Betriebsklima ausgewirkt.
Ich hätte hier eigentlich 5 Sterne gegeben, bedingt jedoch durch große Kündigungswellen hat sich dass Image sehr verschlechtert. Man sollte ein Unternehmen und da bin ich mir sicher nicht noch weiter unten bringen und sondern gute Mitarbeiter halten, fördern und dementsprechend Investitionen an der richtigen Stelle tätigen.
Dass Image hatte sich so verschlechtert bei meinen Abgang, dass nur noch viele interne Mitarbeiter ihre 8 Stunden durch machen und Hauptsache dass Gehalt kommt. Ob Misserfolge oder Erfolge hat unten nur noch wenig interessiert und war die Aufgabe der Geschäftsleitung gewesen....
Als Ex-Mitarbeiter bekomme ich bis heute noch viele Sachen mit auch bedingt durch interne Kontaktpflegen bis hin zu Übersee, die mir die restlichen Haare noch oben reißen und ich eigentlich froh bin nicht mehr bei diesem Arbeitgeber tätig zu sein.
Trauriges Image aber leider die Realität!
Die Arbeitszeiten waren soweit in Ordnung bei einer 37,5 Stunden Woche. Bedingt auch hier wieder durch Druck von Übersee wollte man Schichtarbeiten einführen und die Arbeitszeiten so anpassen! Bei privaten Termine oder Familienprobleme konnte man sich zwar kurz freinehmen,
aber jedoch nächsten Tag sich anhören, wieviel Arbeit man nun deswegen hatte!
Hier gab es zur damaligen Zeit tatsächlich Möglichkeiten Karriere und Weiterbildungen durchzuführen! Jedoch war es wie oben bereits beschrieben, dass schlechte Mitarbeiter Weiterbildungen bekommen hatten und dies nur einzig darauf in dem man gerne sich eingeschleimt hatte.
Hier galt nicht die Devise... gute Leistung und gute Arbeit! Sondern wie oft man die Treppen nach oben zur Geschäftsleitung hingelegt hatte, hat man auch die Sonder Privilegien erhalten.
Hier positiv waren :
Monatsgehalt via 37,5 Stunden / Woche und pünktliche Auszahlung
Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Prämien
Kostenlose Events und kostenlose große Auswahl an Getränken außer Alkohol.
Betriebsrat
Ein komplettes Fremdwort für diese Firma! Es wird nur auf gesetzliche Bestimmungen geachtet...
Devise lautet hier : Sparen was dass Zeug hält und solange die freiwillige Feuerwehr nicht ausrücken muss ist alles okay!
Hier muss ich tatsächlich sagen dass es bei der Firma Magni Europe Gmbh keinen Kollegenzusammenhalt gab! Es gab dort sogar Mitarbeiter die sich beim einschleimen bei der oberen Geschäftsführung und Personalabteilung sich gerne auf ihre Haut ausruhten und warteten bis die andere Mitarbeiter ihre Arbeit erledigten. Lästerei waren dort des Öfteren an der Tagesordnung! Der eine denkt ist besser als der andere....
Zur damaligen Zeit gab es mal denn einen und anderen Mitarbeiter der neu eingestellt wurde. Hier hab ich meinen Eindruck gewonnen, dass ältere Mitarbeiter dadurch geschätzt werden, in dem sie mehr arbeiten durften als andere! Devise wie dass Payback System....
Es gibt dort nicht sehr viele Vorgesetzte, aber manche Mitarbeiter denken sie wären auch Vorgesetzte obwohl sie es eigentlich auf denn Papier nicht sind. An sich haben sich die langjährige Vorgesetzten sehr gut verhalten
und es gab nur ein Vorgesetzten der ständig Probleme machte.
Bedingt durch seine eigene Laune gab es auch mal Handgreiflichkeiten die zu internen schwerwiegende Konsequenzen führten. Ich spreche hier ausdrücklich von damals und nicht wie es heute dort aussieht!
Soweit Technisch in gutem Zustand! Maschinen und Belüftung leider nicht... man bemerkt schon beim reingehen in der Produktion dass man selbst als Chemie durch Aceton verarbeitet wird. Hier war dringend ein komplett neues Belüftungssystem notwendig um die Gesundheit der Mitarbeiter nicht noch weiter zu gefährden!
In manchen Bereiche war die Kommunikation ein volles Desaster und in manchen Bereiche war dies jedoch mal mehr oder weniger durch einzelne fähige Mitarbeiter etwas besser! Bedingt durch denn Druck von Übersee wurden Ergebnisse und Gewinne gerne öfters als Falschinformationen an
Mitarbeiter mitgeteilt damit man bloß nicht an dumme Gedanken kommt wie z.b Prämien oder Sonderzahlungen verlangen zu können!
Hier kann ich schlecht was sagen, da in der Produktion und Lagerabteilung keine Frauen eingesetzt wurden. Da es sich hierbei um körperliche anstrengende Tätigkeiten handelte! Hier gilt aber auch wieder dass gleiche Prinzip. Bist du gut in Spionagetätigkeiten wirst du dementsprechender besser von der Personalabteilung behandelt. Payback System
Die Arbeit hat an sich Spaß gemacht. Dass EDV-System wurde erneuert
und dementsprechend konnte man Abwechslungsreiche Aufgaben wahr nehmen! Die Arbeitsbelastung war zur damaligen Zeit nicht korrekt verteilt, während andere in der Arbeitszeiten an ihre Grenzen gestoßen sind und die andere Äpfel und Bananen in der Ecke gegessen haben. Eine große Katastrophe
Das der Einfluss aus Übersee sehr groß ist und dadurch leider viele schlechte und nachteilige Entscheidungen getroffen werden. Kein Interesse sich zu entwickeln.
Sich an modernen Firmen abschauen, was die alles machen und die Mitarbeiter zu motivieren. Alle in der Geschäftsführung schulen, wie man heute ein Unternehmen führt. Sehr viele veraltete Denkweisen, Strukturen und Arbeitsweisen führen misten zum Misserfolg.
Über die letzten Jahre hat sich ein eindeutiger Negativtrend entwickelt, welcher auf die starken Einflüsse (Entscheidungen) von Übersee zurück zu führen war. Man kann fast keinem mehr Vertrauen.
Leider kann man auch hier einen starken Abwärtstrend erkennen, was an vielen negativen Veränderungen lag. Und leider keine Sich auf Besserung.
Hier muss man auch definitiv einen starken Abwärtstrend nennen. Zu Beginn hatte man flexible Arbeitszeiten, bis irgendwann aus Übersee entschieden wurde, dass man auf feste Arbeitszeiten übergeht. Natürlich nicht in allen Bereichen. Das Management wurde davon nicht betroffen. Was für mich definitiv ein Rückschritt, was das Thema "Moderne Arbeitszeitmodelle" angeht.
Begingt durch die Firmengröße, war dies hier leider kaum bis nicht möglich.
Hier muss man sagen, dass in manchen Positionen gut bezahlt wurde und es manchmal sogar SOnderzahlungen gab.
Teils, teils. Meistens stand der Profit im Vordergrund, wodurch man vieles ableiten kann.
Hier muss man klar unterscheiden, um welche Bereiche es geht. Unter den normalen Mitarbeitern / Angestellten war der Zusammenhalt schon besser. Nach oben hin war es eine Katastrophe, was leider von Oben aus ging. Zum Ende (Ende des Vertrages) hin stand das Anschwärzen, das Lügen, das Ausspionieren und das Verpetzen an der Tagesordnung, was das Ganze dann noch verschlimmert hat.
War sehr unterschiedlich. Teilweise gut, teilweise sehr schlecht.
Dazu muss man ganz klar sagen, dass durch die Veränderungen und die Kündigungswellen sich viele Vorgesetzte zum negativen entwickelt haben. Früher war der Umgangston sehr angenehm und sehr freundlich.
Sehr unterschiedlich. Teilweise sehr gut ausgestattet mit viel Geld investiert. Teilweise wie in der Steinzeit und kaum was investiert.
Das ist leider ein Fremdwort in dieser Firma. Machtkämpfe und interne Streitigkeiten sind mit ein Grund dafür. Es werden oft bewusst Informationen zurück gehalten um seine Position zu stärken oder weil man anderen schaden möchte. Weshalb das Arbeitsklima darunter extrem leidet.
Hier muss man sagen, wurden durch den Einfluss aus Übersee einige Mitarbeiter deutlich nachteiliger behandelt.
Das war eine Katastrophe. Die Erwartungen von Oben nach unten waren sehr hoch. Doch je höher man in der Hierarchie geht, desto weniger wurde gearbeitet und desto weniger Kompetenz hat man leider angetroffen. Es wurden sehr oft schlechte Entscheidungen zum Nachteil VIELER getroffen und vorteilhafte Entscheidungen von Vorteil WENIGER.