18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich. Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war der persönliche Umgang angenehm. Positiv fand ich auch die Möglichkeit, mich fachlich weiterzubilden.
Die Arbeitsorganisation empfand ich als belastend. Zusätzliche Aufgaben und Vertretungen kamen häufig kurzfristig hinzu. Pausen waren nicht immer ungestört möglich. Hinweise auf fehlende Arbeitsmittel und organisatorische Probleme führten aus meiner Erfahrung nicht zeitnah zu Lösungen.
Pausen sollten respektiert, Einsätze frühzeitig geplant und zusätzliche Aufgaben realistisch verteilt werden. Neue Verantwortlichkeiten benötigen eine strukturierte Einarbeitung, geeignete Arbeitsmittel und angemessene Anerkennung. Außerdem wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation und einen respektvolleren Umgang mit Kritik.
Die Atmosphäre war für mich häufig angespannt. Kurzfristige Änderungen und Personalengpässe erzeugten zusätzlichen Druck.
Die Arbeitsbelastung war schwer planbar. Besonders den Umgang mit Pausen empfand ich als unzureichend.
Eine fachliche Weiterbildung war möglich. Bei der Übernahme zusätzlicher Aufgaben fehlten mir danach jedoch Unterstützung und eine klare Entwicklungsperspektive.
Während meiner Beschäftigung erhielt ich keine Gehaltserhöhung. Angesichts zusätzlicher Aufgaben empfand ich die Entwicklung als unzureichend.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen verstand ich mich gut. Der Arbeitsdruck erschwerte die Zusammenarbeit jedoch.
Ich empfand den Umgang mit Anliegen und zusätzlicher Verantwortung als wenig wertschätzend. Ich hätte mir mehr Unterstützung und verbindliche Rückmeldungen gewünscht.
Änderungen wurden teilweise kurzfristig mitgeteilt. Auf Fragen und Verbesserungsvorschläge erhielt ich nicht immer konkrete Antworten.
Die Tätigkeiten waren vielfältig. Zusätzliche Aufgaben kamen jedoch häufig hinzu, ohne dass Prioritäten und verfügbare Zeit ausreichend geklärt wurden.
Positiv hervorheben möchte ich den überwiegend angenehmen persönlichen Umgang mit vielen Kolleginnen und Kollegen. Die Tätigkeiten waren abwechslungsreich und boten Möglichkeiten, unterschiedliche Unternehmensbereiche kennenzulernen.
Auch die Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung und zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen habe ich grundsätzlich positiv empfunden.
Besonders kritisch empfand ich die Arbeitsorganisation, den Umgang mit Pausen und die mangelnde Planbarkeit zusätzlicher Aufgaben.
Wiederholte Hinweise auf organisatorische Probleme oder fehlende Arbeitsmittel führten nach meiner Erfahrung häufig nicht zu einer zeitnahen Lösung. Hinzu kamen eine aus meiner Sicht unzureichende Wertschätzung, wenig transparente Entscheidungen und eine fehlende Perspektive bei zusätzlichen Verantwortlichkeiten.
Insgesamt hatte ich zunehmend den Eindruck, dass die Anforderungen an Beschäftigte nicht ausreichend mit den notwendigen personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen abgestimmt waren.
Das Unternehmen sollte stärker auf eine verlässliche Personal- und Einsatzplanung, transparente Kommunikation und einen wertschätzenden Umgang mit Beschäftigten achten.
Aus meiner Sicht wären insbesondere folgende Verbesserungen sinnvoll:
- Gesetzlich vorgesehene Ruhepausen im Arbeitsalltag tatsächlich ungestört ermöglichen und respektieren.
- Vertretungseinsätze frühzeitig planen und zusätzliche Aufgaben realistisch auf vorhandene Kapazitäten abstimmen.
- Neue Mitarbeitende strukturiert einarbeiten und bei neuen Verantwortlichkeiten ausreichend unterstützen.
- Benötigte Arbeitsmittel zeitnah bereitstellen und veraltete Software modernisieren.
- Anliegen und Verbesserungsvorschläge der Beschäftigten ernst nehmen und verbindlich beantworten.
- Leistungen und zusätzliche Verantwortung angemessen anerkennen sowie nachvollziehbare Kriterien für Gehaltsentwicklung und Sonderzahlungen schaffen.
- Führungskräfte stärker für respektvolle Kommunikation und einen konstruktiven Umgang mit Kritik sensibilisieren.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich über längere Zeit als angespannt und belastend. Kurzfristige Aufgabenwechsel, wiederkehrende Vertretungseinsätze und eine aus meiner Sicht unzureichende Arbeitsorganisation führten zu unnötigem Druck. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang war für mich nicht immer erkennbar.
Mein persönlicher Eindruck vom Unternehmen hat sich im Verlauf meiner Beschäftigung zunehmend verschlechtert. Die Diskrepanz zwischen meinen Erwartungen an einen verantwortungsvollen Arbeitgeber und den tatsächlich erlebten Arbeitsbedingungen war für mich deutlich. Insbesondere beim Umgang mit Beschäftigten sehe ich Verbesserungsbedarf.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich während meiner Beschäftigung häufig vermisst. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Pausen. In meinem Arbeitsbereich wurde zeitweise erwartet, dass Pausen am Arbeitsplatz stattfinden, wodurch ungestörte Erholungszeiten nicht selbstverständlich waren. Hinzu kamen kurzfristige Vertretungseinsätze und eine schwer vorhersehbare Arbeitsbelastung.
Positiv war, dass ich mich fachlich weiterqualifizieren konnte. Die anschließende Unterstützung bei der Übernahme zusätzlicher Aufgaben empfand ich jedoch als unzureichend. Es fehlten mir eine strukturierte Einarbeitung in neue Verantwortlichkeiten, passende Arbeitsmittel und eine nachvollziehbare berufliche Entwicklungsperspektive.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen habe ich mich gut verstanden. Der persönliche Umgang im Kollegenkreis war häufig deutlich angenehmer als die organisatorischen Rahmenbedingungen. Der hohe Arbeitsdruck und die kurzfristigen Personalengpässe erschwerten allerdings gelegentlich die Zusammenarbeit.
Das Führungsverhalten habe ich über weite Strecken als wenig wertschätzend empfunden. Anliegen zur Arbeitsorganisation, benötigten Ausstattung und Aufgabenverteilung wurden aus meiner Sicht wiederholt nicht ausreichend berücksichtigt. Auch bei zusätzlichen Verantwortlichkeiten hätte ich mir mehr Unterstützung, Anerkennung und eine klare Kommunikation gewünscht.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht häufig unzureichend. Änderungen bei Aufgaben und Zuständigkeiten wurden teilweise sehr kurzfristig mitgeteilt. Auf wiederholte Rückfragen und Verbesserungsvorschläge erhielt ich nicht immer eine konkrete Rückmeldung. Ich hätte mir mehr Transparenz, Verlässlichkeit und eine frühzeitigere Abstimmung gewünscht.
Die Gehaltsentwicklung empfand ich angesichts meiner zusätzlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten als unzureichend. Während meiner Beschäftigung erhielt ich keine Gehaltserhöhung. Auch bei freiwilligen Sonderleistungen hätte ich mir transparentere und nachvollziehbarere Kriterien gewünscht.
Die Tätigkeiten waren grundsätzlich abwechslungsreich und teilweise fachlich interessant. Ich konnte unterschiedliche Aufgabenbereiche kennenlernen und zusätzliche Verantwortung übernehmen. Problematisch war für mich jedoch, dass weitere Aufgaben häufig parallel zu den eigentlichen Zuständigkeiten anfielen, ohne dass Prioritäten und Kapazitäten ausreichend geklärt wurden.
Es gibt keine
Alles
Hygiene einhalten! Nicht etwas verkaufen , was nicht der Realität entspricht! Wie Kartoffelpüree was ein Gemisch aus Wasser / Leitung und Gluten Pulver entsteht . Waren werden am nächsten Tag verkauft als wären sie frisch! Stimmt nicht ! Umgerührte Altware darunter auch Majonäse etc
Mehr Schein als Sein !
Fake
Null
Fake
Witzig
Nein
Null
hallo
Bildungsresistenz
Hygiene schlimm
Fake
Keine Ahnung
keine
Ich muss zu lange darüber nachdenken
Keine strukturelles Konzept
Arbeitszeit
Geschäftsführer
Prokurist
Umgang mit Rohstoff
Umgang mit mitarbeitenden
Umgang mit Lieferanten
Profis mal ran lassen..
Trotz der schlechten Führung ist das Klima okay denn man hat einen gemeinsamen Nenner
Durch das ominöse Verhalten und der damit verbundenen Umstände wie produziert wird, macht sich das in der quantitativen Entwicklung bemerkbar, somit bröckelt das Image immer mehr, da die Qualität immer schlechter wird.
Permanente Überstunden, täglich bis zu 13-14 Stunden und die Führungskräfte schlafen da schon fast.
Nicht mal intern wird man in irgendeiner Form geschult und man wird in das kalte Wasser geworfen und zwar jeder der neu anfängt.
Gehalt-Schlecht! Facharbeiter bekommen einen Mindestlohn! Kein Weihnachtsgeld, der eine Stern bezieht sich auf die Verpflegung der Kantine.
Alles wird, wenn es nicht brauchbar ist, in einem Container hinter der Firma vernichtet egal ob es ein Lebensmittel ist oder nicht.
Ganz okay
Alt.. keine Leistung.. weg
Gutes mittleres Management aber dilettantische Unternehmerische Fähigkeiten.
Alles im relativen Maße marode
Es gibt keinerlei einarbeiten oder Fortbildungen, dich Vorgesetzten sind nur 30% da
Hier muss deutsch gesprochen werden…
Nur reaktiv auf permanente Missstände handeln und keine Rücksicht auf die wirklichen Ideen der Mitarbeiter.
Nichts
Alles
Wertschätzung in Form von Kommunikation und Offenheit für Belange der Mitarbeitenden!
Kein Unternehmen funktioniert ohne Mitarbeiter
Es wird sich an nichts gehalten
Stunde verschwinden auch plötzlich
Den Leuten das bezahlen was sie Verdienen.
An Vereinbarungen halten
Alles
Mies
Mies
Wenn man Hilfe sucht bekommt man sie auch. Man kann über Probleme mit der eigenen Arbeit reden und fühlt sich oft gehört und verstanden.
Mehr Arbeit ist meinst zu selbstverständlich und wird zu wenig gewürdigt. Auch Differenzem und Konflikte mit anderen Mitarbeitern werden oft verharmlost.
Leider sehr viel rumgezicke und "Hinter-Dem-Rücken"-Gerede.
Es wird viel gemeckert. Und zum großen Teil ist das auch berechtigt
Wenn man Zeit für private Angelegenheiten braucht wird sie einem gegeben. Das Verständnis ist sehr groß.
Es ist sehr schwierig wirklich voran zu kommen
Gehalt ist leider nicht so gut und mehr zu bekommen ist sehr schwer
Es wird umweltschonend und energiebewusst geplant und gearbeitet
Kaum bis gar nicht vorhanden, ausser in den jeweiligen Abteilungen. Ansonsten wird viel gegeneinander gearbeitet
Rücksichtsvoll und umsichtig
Streckenweise herablassend, doch am Ende des Tages kann man Meinungsverschiedenheiten aus der Welt schaffen mit einem ruhigen gespräch
Technik ist oft mangelhaft, doch die computer funktionieren bis auf wenige Ausnahmen einwandfrei.
Es geht besser. Streckenweise treten Missverständnisse auf.
Mangelhaft. Wer nicht gelernt ist bekommt oft weniger Vertrauen entgegengebracht. Selbst wenn man schon Jahre dabei ist
Durchaus, Durchaus.
Kollegen halten meist zusammen.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist nicht tragbar. Es passieren Dinge, die besser nie an die Öffentlichkeit gelangen.
Mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern wäre wünschenswert. Gleiche Behandlung von allen Mitarbeitern ebenso.
Dieser eine Stern ist noch zu viel
Nichtraucher sollte man nicht sein
Bis vor kurzem habe ich ein paar Jahre für die Firma Mago gearbeitet, aus privaten Gründen nun nicht mehr.
Dafür, dass mir damals ein paar Bekannte geraten haben mich hier nicht zu bewerben, tat ich es trotzdem und ich muss sagen, es war sehr schön.
Es war definitiv nicht so schlimm, wie es hier beschrieben wurde.
Im Gegenteil, die Kollegen dort sind super freundlich und hilfsbereit und meine Vorgesetzten waren ebenfalls sehr entgegenkommend und freundlich.
Abgesehen von den paar Überstunden zu der Saisonzeit (was aber sonst auch überall so ist), empfand ich meine Arbeitszeit für sehr angenehm.
Dickes Lob Leute!!
So verdient kununu Geld.