11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die bestehenden Sozialleistungen. Die Möglichkeit der HO-Tätigkeit und Gleizeitregelung (wo es möglich ist).
Alte verkrustete Strukturen Bewerbungsprozess und Vakanzeninhalte definitiv ausbaufähig- nicht mehr zeitgemäß. Fehlende Potenzialförderung und Wahrnehmung bei Vorgesetztenauswahl. Fehlende Fehlerkultur, gerade in den eigenen Reihen der Führungsebene.
Den Blick in die sich schnell verändernte freie Marktwirtschaft, um nicht überholt zu werden.
Eine Anstellung in der Verwaltung kann, trotz Gesetzesvorlagen und Richtlinie, intern moderner und flexibler gestaltet werden. Mehr auf Potenziale schauen und das Individium fördern. Nicht nur auf Benefits setzen, um interessant zu wirken. Das leben, für was darin beworben wird.
empathielos
Mittlerweile bestätigt sich die Außenwirkung - immer schwierigere Erreichbarkeit und unflexibles Verhalten. Durch die Abwanderung bzw. Auskreisung durch Hu verstärkt.
Abhängig von der Abteilung. Oftmals aber mit falscher Personalstärkenplanung bzw. Überlastungsanzeigen einhergehend. Hinzu viele Langzeiterkrankungen, die bei der restlichen Belegschaft für Frust und Überstunden sorgen
Weiterbilding- was ist das?
BMG Angebote okay.
Karriere- immer weniger Stellenangebote bzw. Besetzungen. Viel davon befristet oder plötzlich in einiger niedrigeren Einstufung ausgeschrieben.
Normaler Prozess ist das Durchlaufen der Tarifstufen in der vorliegenden Eingruppierungsstufe. Ansonsten nur durch eigenes Engagement bzw. Vortrag beim Vorgesetzen, das Fortbildungintresse besteht. Trotzdem ist keine Garantie für die Umsetzung gegeben. Viele Einsparungen bestehend.
Es wird viel auf die Nachwuskräfte und Bachelorabschlüsse gesetzt, mal sehen, wo dies hinführt.
Konnte mich nicht beschweren. Kommt auf die Einstufung im Tarifsystem an. Allerdings ist auch der TVÖD von Einsparungen betroffen.
Man möchte mit der Zeit gehen. Es wird vermehrt auf Digitalisierung gesetzt und dadurch soll es Papierfrei werden, zumindest in vielen Prozessen. Allerdings wird so viel auf Lagerung gegeben, das dies zusätzlich zu Platzprobleme führt. Altlasten von Materialien stapeln sich. Intern werden neue Plattformen genutzt, um sich moderner aufzustellen.
In manchen Abteilungen ist Sozialkompetenz vorhanden
Bei dieser Verwaltung ist der Großteil älter ausfallend. Sollte dieser Mitarbeiterstärke keine Beachtung geschenkt werden, sehe es sehr schlecht um die Umsetzung des anfallenden Arbeitsaufkommens aus.
Viele Führungspositionen falsch besetzt. Ein souveräner Führungsstil kann nicht immer erlernt werden, hier geht es um das eigene mentale Potenzial. Entscheidungen werden oftmals durch "Beziehungen " getroffen, weniger durch Gleichberechtigung und Leistung. Es wird mehr gefordert, als gefördert. Zwischenmenschliche Kommunikation fehl am Platz, das eigene Fortkommen ist wichtiger.
Unter den neuen und schlechten Haushaltsbedingungen wird zusammengerückt. Außendienstbereiche werden wieder eingeholt. Dementsprechend sind Platzprobleme bestehend, die durch Desk Sharing aus der Welt geschafft werden sollen. Leider nicht bei jeder Abteilung umsetzbar und auch nicht für jeden Mitarbeiter geeignet.
Intern von der Abteilung abhängig
Hier wird probiert Gleichberechtigung einzuhalten
Was soll man sagen- Verwaltung.
Work-Life-Balance; einige wenige Führungskräfte, welche den Blick zum Perspektivwechsel sehen. Wobei auch diese besonderen seltenen Führungskräfte in der Regel die ähnlichen Probleme haben.
Ich hatte während meines Anstellungsverhältnisses absolut nicht das Gefühl, dass eine Veränderung in jeglicher Hinsicht gewünscht ist.
Definitiv starke Mitarbeiter fördern und nicht gehen lassen. Offen für Kritik sein und diese dankend annehmen und nicht den Mitarbeiter im Nachgang dafür shamen. Das Thema Homeoffice ist sogar nach Corona noch weiterhin ein sehr heikles Thema und man muss sich rechtfertigen wieso man 2-3 x die Woche im HO ist (die Arbeit ist mind. genauso gut von Zuhause zu erledigen) und das gleiche zählt für viele andere Themen.
es herrscht generell keine Unternehmenskultur. Die Arbeitsatmosphäre besteht darin, dass ein großer Teil stark überlastet ist und ein anderer Teil teilweise Füße baumeln lässt. Es herrscht unter den MA eine solch große Unzufriedenheit, jedoch traut man sich aufgrund langer Betriebszugehörigkeit nicht zu wechseln.
Vitamin B ist das einzige, was hier wirklich effizient wirkt.
Die Work-Life-Balance ist wie bereits erwähnt in einigen Bereichen sehr gut, in anderen weniger gut. Ich konnte hierbei gute Erfahrungen sammeln.
Wenig Möglichkeiten, bis auf die Führungskraft muss sehr stark in die Überzeugungskraft gehen.
Zu diesem Thema werden einige Veranstaltungen in den Weg gebracht.
In einigen Teams ist der Kollegenzusammenhalt stark, das liegt jedoch nur an dem Arbeitsaufkommen und wäre anders nicht zu stemmen. Ansonsten habe ich bisher bei keinem Arbeitgeber so viel Mobbing erlebt. Vielleicht ist Mobbing hierfür das falsche Begriff, denn es wird so klug "gemobbt", dass man kaum was in der Hand gegen die Personen hat. Dies scheint bereits "Kultur" zu sein und man fällt auf, wenn man nicht mitmobbt. Der Personalrat ist ebenfalls ein Teil davon.
Viele ältere Kollegen sind frustriert, insbesondere bei anstehenden Veränderungen, Systemwechsel o.ä. Das führe ich allerdings auf die schlechte gesamte Führung der letzten Jahrzehnte zurück, es gab in kleinster Form Feedbackgespräche oder Entwicklungssgespräche.
Auch hier ist das Verhalten sehr wechselhaft, es wurde erst vor kurzem Mitarbeitergespräche eingeführt, welches jedes absolut nicht individuell betrachtet wird (kann) und die Führungskraft hat in der Regel nicht die Möglichkeit individuell zu fördern.
Die Kommunikation ist solange gut, bis man out of the box Gedanken voranbringen möchte. Es herrscht eine starke Hierarchie, welche man eben an der Kommunikation erfährt.
Wie bereits oben erwähnt kann ich mehrere Vorfälle schildern, bei denen eben nicht gleich gehandelt wurde, weder vom AG noch vom Personalrat. Witziger Spruch der gut passt uns als meme bekannt ist für die Behörde: Fairness? Klar! Alle meine Freunde werden gleich gut behandelt.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Angebot des mobilen Arbeitens
Langsame Strukturen. In der Umsetzung einzelner Punkte hängt die öffentliche Verwaltung der freien Wirtschaft einfach unglaublich weit hinterher.
Manche Verbesserungsvorschläge genauer ansehen und nicht sofort abschmettern. In vielen Ideen sind gute Aspekte die dem Arbeitgeber viel Geld sparen und die Zufriedenheit der Arbeitnehmer steigert
Das es ein großes Gebäude ist
Nicht gute Arbeitszeiten
Keine
Die Arbeits- und Kommunikationskultur.
Es ist nichts wirklich schlecht.
Die Innovationskraft könnte etwas höher sein.
Faire Bezahlung, toller Umgang mit Kollegen, pünktliche Lohnzahlungen, Sozialleistungen
Zu diesem Zeitpunkt die durchwachsenen Dienstplanungen, die geringen Möglichkeiten sich selbst einzubringen für Verbesserungen etc.
Mehr Struktur und Nachhaltigkeit ( nicht mit 4 Autos zu einem Einsatz etc.)
Gutes Klima mit Abwechslungsreichen Aufgaben .
Vereinstätigkeitrn aufgrund der wechselnden unplanbaren Arbeitszeit kaum möglich, jedoch tolle flexible Lösungen bei bei derart ( arzt Termin, Familien Angelegenheite)
Durch dad Pandemiebestimmte arbeitsumfeld keine Möglichkeit
Angemessene Vergütung für die zu erfüllende Arbeit
Tolles Team aus den unterschiedlichsten Bereichen
Größtenteils fair und kompetent
Je nach Situation, jedoch bemüht dad bestmögliche zu haben..
Meistens gut, jedoch gab es dienstpläne teilweise wöchentlich oder 14 tägig im Vorlauf
Abwechslungsreich mit unterschiedlichen Bereichen. Verwaltung, Organisation, stationäre und mobile Einsätze.
TG
Der Arbeitgeber als Kreis MKK ist ok, nur die Teamleitung hat absolut keine Sensibilitätsgrenze anderen Menschen gegenüber.
Neue Leute die Chance geben sich zu integrieren.
Keine Möglichkeit selbst zu bestimmen wie man seine Pause gestaltet. Muss immer in der Gruppe stattfinden. Gruppe gespalten zwischen alt und jung. Schroffer Umgang.
Nicht erwünscht außer man war der Liebling der Teamleitung.
Es gab eine Menge älterer Kollegen die von der Teamleitung geschätzt wurden.
Bei Problemen könnte man zwar zur Vorgesetzten, die hat jedoch negativ darauf reagiert.
Kleines enges Büro
Neuigkeiten wurden durch die Teamleitung schnell informiert.
Keine Weiterbeschäftigung
Aushilfen die für ein Jahr befristet sind, auch eine Chance einzuräumen wenn der Main-Kinzig-Kreis mit dieser Mitarbeiterin zufrieden ist und die weiter beschäftigt werden kann, bevor diese Mitarbeiterin wieder aus dem Main-Kinzig-Kreis scheidet und neue Aushilfen einberufen werden. Denn immer wieder neue Aushilfen müssen immer wieder neu angelernt werden das kostet die festen Mitarbeiterinnen viel Geduld
Ein entspanntes selbstständiges Arbeiten
gut
Durch korrekte Stunden Erfassung ein sehr entspanntes arbeiten da man immer alles online im Blick hat wie viele Stunden man im Plus ist oder auch im minus dadurch kann man vieles ausgleichen
Als gelernte Verwaltungsfachangestellte bestimmt gute Voraussetzung für Weiterbildungen
Als Aushilfe befristet für ein Jahr, sehr schlechte Aussichten (aufgrund von Corona 2020 Leider keine weitere Beschäftigung obwohl sehr sehr viel Arbeit anfällt)
Sehr gutes Gehalt viele Extrazugaben zum Gehalt
Das ist der Wahnsinn was da an Papier gescannt kopiert und abgeheftet wird, hoffentlich erfolgt bald die Digitalisierung
Teilweise sehr nette Kollegen aber auch sehr viele stutenbissige Mitarbeiterinnen die meinen was besseres zu sein
Der Vorgesetzte dieser Abteilung, sehr kompetent freundlich und hat immer ein offenes Ohr
Größere Kopierarbeiten müssen in einem geschlossenen Raum bearbeitet werden, das war nicht gerade gesundheitsfördernd da es in diesem Raum sehr stickig und heiß wurde
Regelmäßige Meetings
Die Aufgaben die ich in dieser Firma Übertragen bekommen habe, haben mir sehr viel Spaß gemacht
Er ist interessiert an den Belangen der Mitarbeiter, versucht, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme.
Da fällt mir nicht viel ein. Der aktuelle Landrat ist erst seit kurzem im Amt und ich gebe ihm gerne die Zeit, sich zu entfalten. Bis jetzt macht er seine Sache sehr gut.
Das ist schwierig zu beantworten, da ich verstehe, dass bei den Entscheidungen meines Arbeitgebers viele Dinge eine Rolle spielen, die ich nicht abschätzen kann.
Jobticket, Soziale Absicherung, Parkplatz in TG
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Zu dem stehen was man sagt. Das wäre schon mal ein Anfang.
Während der Probezeit war die Atmosphäre einigermaßen auszuhalten. Es wurde jedoch schon sehr untereinander gelästert. Leider hat sich dies trotz Meldung an den Abteilungsleiter nicht verbessert. Es war nicht möglich als neuer Mitarbeiter in die Gruppe hinein zu kommen.
Man hat keine Chance in die bestehende Gruppe hinein zu kommen, daher gibt es in meinen Augen keinen Zusammenhalt.
Mehr als schlecht. Man bekommt zwar gesagt das man jederzeit zu Ihnen kommen kann und wie gut man sich integriert hat, eine Woche später ist die Meinung aber komplett anders.
Es herrscht leider keine klare Kommunikation.
So verdient kununu Geld.