10 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und das Vertrauen
Die unklare Kommunikation
Mehr Zeit für Weiterbildungsmöglichkeiten einräumen und aktiv unterstützen mit einem Fahrplan.
Stets respektvoll und auf Augenhöhe
Gut, kann aber besser
Sehr fair
Angebot gibt es, viele Hürden um herauszufinden wo man Weiterbildungeb nutzen kann. Man erhält eigentlich keine Zeit dafür.
Ist ok, allerdings muss für eine Anpassung außerhalb des Tarifs enorm viel diskutiert werden, obwohl man 1-2 Jahre vorher kein negatives Feedback bekommen hat
Es wird stets darauf geachtet
Zwar steht man für die gemeinsamen Interessen ein, aber Ellbogengesellschaft ist dennoch dominant
Stets freundlich
Stets bemüht
Einzelbüro mit Klimaanlage
Infos erreichen einem häufig nur über Umwegen und teilweise zerstreut.
Jedes Geschlecht wird gleichberechtigt
Auf jeden Fall
Du Kultur, man fühlt sich sofort gut aufgehoben
Abhängig von den jeweilig Beteiligten Kollegen
Jeder hat alle Chancen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, es sind alle per Du und auf Augenhöhe
Im Emsland sehr gut, Bekanntheit könnte im Ruhrgebiet/NRW weiter gesteigert werden
Gleitzeit bzw. flexible Arbeitszeiten, aber meist ausgerichtet auf das Baustellengeschehen und das Tagesgeschäft
Wettbewerbsfähig, einige Sonderleistungen
Bestens
Bisher als sehr gut, konstruktiv und auf Augenhöhe empfunden
Modernes Büro in Lingen, schöne Arbeitsplätze, trotz offener Gestaltung kein Gefühl von Großraumbüro
Es wird regelmäßig über interne Belange über diverse Kommunikationswege informiert, ich fühle mich gut abgeholt
Spannendes Arbeitsfeld und interessante Bauvorhaben
Sehr pünktliche Bezahlung. Urlaub ist eigentlich oh immer möglich.
Einarbeitungen in den Abteilungen sind nicht gut. Man wird sich selbst überlassen und muss schauen das man klar kommt. Hier sollte angesetzt werden.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Es wird eher mehr gearbeitet. Die flexiblen Arbeitszeiten können kaum in Anspruch genommen werden da immer mehr Arbeit hat als Arbeitszeit da ist.
Man muss sich selber darum kümmern. Gefördert wird man dann aber.
Das Gehalt ist gut. Leider ist der Bautarif nicht so gut wie in anderen Branchen. Das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird bezahlt befindet sich aber im unteren Bereich.
In der Verwaltung in Lingen herrsch eine sehr gute Atmosphäre zwischen den Kollegen.
Ist genau so wie mit anderen kein unterschied.
Die Geschäftsleitung könnte nicht besser sein. Die Projekt und Bereichsleitungen wälzt viel Arbeit ab und fordert einiges ab.
Es wird viel getan den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern.
Meetings werden oft gehalten.
Wer sich gut verkauft der bekommt alles. Andere die ihre Arbeit machen werden oft nicht berücksichtigt.
Es wird viel in neue Technologien investiert ob im maschienenpark oder in der edv. Hier versucht man immer vorweg zu gehen.
Großraumbüro. Wer es mag, fühlt sich wohl. Wer die "offene" Kommunikation nicht mag, fühlt sich vom offenen Großraumbüro eher bedrängt.
Gutes Image innerhalb vom Emsland
Gleitzeit, 1 x mal die Woche Homeoffice
Work-Life-Balance wird umgesetzt
Umso mehr Verantwortung, umso mehr wird erwartet.
Flache Hierarchie. Im kaufmännischen Bereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten eher schwierig. Im technischen Bereich sind Möglichkeiten im Form von Projektleitung, Bereichsleitung möglich.
Verhandeln, bedeutet handeln
Ich finde das Verhalten könnte verbessert werden. Es gibt erst seit letztes Jahr die neue Hierarchie mit einer neu ernannten Abteilungsleitung. Die Führung muss mit den Aufgaben wachsen. Ich finde eine Führungskraft muss sich die Zeit für seine Mitarbeiter nehmen. Überhitzte und ungeduldige Antworten führen beim Mitarbeiter zu einer Demotivation.
Neuste und hochwertige Kommunikationstechnik. Das neue Bürogebäude ist sehr gelungen.
Regelmäßiger Austausch findet statt. Auf jeder Etage gibt es schwarze Bretter in Form eines TV-Gerät. Dort werden aktuelle Baustellen gezeigt. Darüber hinaus gibt es eine jährliche Zeitschrift. Die Kommunikation wird auf jeden Fall gepflegt.
Mainka ist ein Unternehmen mit Konzernstruktur. Daher finde ich, dass die Abwicklung sich wie auf einer Behörde anfühlt. Das spiegelt sich auch bei der Aufgaben Abwicklung wieder. Die Aufgaben sind immer in der Arbeitszeit (auch oft eher) fertig. Überstunden fallen selten an. Das muss man mögen. Man fühlt sich eher als Sachbearbeiter. Man arbeitet wirklich nur seinen Aufgabenbereich ab.
Wahrscheinlich gut, wenn man "drin" ist
... klafft hier die größte Lücke
Sehr seltsames Verständnis von Kommunikation
Eher nicht
Im Wesentlichen Industriebau, ab und zu interessant durch die Rahmenbedingungen
Sehr kompetente Mitarbeiter und super Arbeitsklima
sehr gut, da Gesundheit der Mitarbeiter im Vordergrund steht
sehr kulant
sehr gute Karrieremöglichkeiten für Auszubildende
nichts zu bemängeln
super Ausstattung, es fehlt an nichts
viele Meetings, sehr gute Informationsverteilung
keine Benachteiligung
sehr vielfältig
Jeder gegen Jeden
Wir bauen sicher — Oder gar nicht!!!!
Mainka baut ja nicht, sondern billig Subunternehmer, wie MCS ........kein Fachpersonal
Siehe oben
gibt es leider auch nicht
Das passt gut
Gibt es nicht
Nur in Lingen ( Verwaltung) gut
Herablassend
Wenn man im Chemiewerk arbeiten möchte
Immer das gleiche
Geld kommt immer pünktlich
es wird schon sehr auf Sicherheit geachter
Die oft verlangte mehr arbeitet gerade zum Wochenende
unbezahlte Zeit auf dem Weg zur Baustelle und wieder zurück (was mehrere Stunden betragen kann)
Mehr auf die Facharbeiter eingehen und nicht nur den Vorgesetzten Glauben schenken.
Gerade den polieren und Vorarbeiter würde es ganz gut tun, wenn sie etwas mehr zurück in ihrem Aufgabenbereich kommen. Etwas mehr auf der Baustelle sein anstatt nur im Bürocontainer vor dem Laptop
Gelobt wir eher selten,zumindest draußen auf den Baustellen. Bauleiter und Poliere verlangen immer mehr und wälzen immer mehr Aufgaben an den Facharbeiter ab
Es wird schon viel gemeckert unter Kollegen.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, das passt.
Generell wird aber schon immer öfter verlangt, das man Samstags arbeitet wegen Termindruck. Gerade wenn man von Montag bis Freitag Mittag auf Montage ist, was ja schon recht lang ist sollte die Baustellenleitung sich wesentlich mehr dafür einsetzen das Samstage nur seltene Ausnahmen bleiben.
Auch die Arbeitszeit bis Freitags 12,13 Uhr sollte überdacht werden, da man teilweise doch lange Wege (mehrere Stunde) bis nach Hause hat.
Da kann man absolut nicht meckern
Richtige Weiterbildungen werden so gut wie garnicht angeboten. Lediglich solche Sachen wie scc Schulung, erste Hilfe, lastenanschläger werden geschult. Aber richtige Weiterbildungen oder Seminare für Facharbeiter werden eigentlich garnicht angeboten
Kommt immer auf die Kollegen an. Gibt gute Leute, die auch zusammenhalten und gibt definitiv viele 'falsche' Kollegen
Ältere werden eingestellt, da Fachleute Mangelware sind wie in jeder Branche.
besondere Wertschätzung erhalten ältere Kollegen aber nicht.
Leider zu oft sind die Unterkünfte für die Übernachtungen, die von der Firma gestellt werden, viel zu billig. Wohnen mit mehreren Kollegen in einer Wohnung, teilweise keine Küchen vorhanden (lediglich Mikrowelle und Kühlschrank), durchgelegene Betten, dreckig, usw.
Ja, auch hier kann man mal Glück haben und man bekommt eine vernünftige Unterkunft, aber das ist leider selten.
Die einzigen Meetings die ich kenne sind die monatlichen sicherheitsunterweisung.
Passt eigentlich soweit alles.
Das passt soweit wohl. Frauen sind in fast allen Schichten vertreten.
Wiedereinsteiger werden auch nicht benachteiligt
Hier gibt es ganz klar Handlungsbedarf
Abwechslungsreiche und dadurch auch interressante Aufgaben
Mehr geht nicht!
So verdient kununu Geld.