8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine super Arbeitsatmosphäre, Top Vorgesetzte und viel Freiraum für persönliche Gestaltung.
Das Gehalt ist leider fernab vom branchenüblichen Durchschnitt. Daher auch vergleichsweise hohe Fluktuation.
Eine stärkere Orientierung am IGBCE Tarif wäre sinnvoll um die Fluktuation zu verringern.
Das ganze Paket ist gut! Arbeitszeit Altersvorsorge Schwimmbad Kantine Job Rad
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Ganz gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Passt
Ganz gut
Sehr gut
Ganz gut
Altersbedingt ganz okay
Perfekt
Mehr als genug
Sozialleistungen, Arbeitszeit, Kollegen, Büro + Technik, Benefits (E-Bike, E-Auto laden, Parkplatz, Gesundheitsangebote...)
Karrieremöglichkeit, Mitarbeiterbindung; Wertschätzung, Innovation, Gehalt.
Sehr angenehm durch kleine Büros und der nähe zur Führungskraft. Teilweise durch die Produktion sehr laut.
Ausbildung gut, Image vom Gefühl fallend.
37,5h Woche passt sehr gut.
Weiterbildungsangebote sind gut, aber Karriere kann man hier leider nicht machen.
Sozialleistungen gut, Gehalt nicht attraktiv.
Hat sich die letzten Jahre sehr verbessert.
In Ordnung. Whd. Punkt Kommunikation
Ziemlich neue Technik, gute IT.
Kommunikation seitens der Führungskraft ist toll. Üblicher Flurfunk ist okay. Entscheidungen werden allerdings spät oder gar nicht getroffen.
Projekte werden abgebrochen; kaum Rückmeldung von anderen Abteilung; kein Vortrieb durch Führungsebenen zu verspüren.
Die Arbeitszeit
Viel Stress, man wird wenig gehört, Absprachen werden teilweise nicht eingehalten
Mehr Mitarbeiter Gespräche führen und aktiv zuhören
(Überwiegend) normale und ehrliche Menschen.
Die Führung, das Führungsverhalten. Auch wenn es Maßnahmen gibt, wirkliche Änderungen findet man nicht. Für mich nur Alibimaßnahmen.
Externes Audit über die Führungskultur und Fehlbesetzungen abfinden. Modernisierung von Führung durch externe Berater.
Es gibt einige Personen, welche was bewegen wollen. Leider gibt es auch Faulpelze welche von Leitungsfunktionen geschützt werden und somit die Arbeitsatmosphäre trüben.
Hier kann man sagen, dass das Image definitiv besser als die Realität ist. Wer sich von den Imagebroschüren und Berichten blenden lässt wird einen Realitätsschock erfahren.
Zum einen liegt dies am altbekannten Sprichwort: "Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken" zum anderen an der Tatsache, dass das Unternehmen unter der Knute eines Finanzinvestors (auch bekannt als Heuschrecke) steht.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Weiterbildungen kosten Geld und alles was Geld kostet wird kritisch gesehen. Wenn ich sehe wie Kollegen lange für eine Weiterbildung kämpfen oder keine bekommen sehe ich, dass dieses Unternehmen die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat.
Die Kollegen sind (überwiegend) das große Asset dieses Unternehmens. Die oben genannten Faulpelze trüben diesen Zusammenhalt.
Man sollte eher die Frage nach dem Umgang mit Kollegen und Kolleginnen unter 30 Stellen.
Es gibt wirklich vorbildliche Vorgesetzte (Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Ausbildung) welche Ihrer Funktion alle Ehre machen. Aber es gibt auch viel Schatten. Grade jene, welche schon lange im Unternehmen sind denken immer noch es sei das Jahr 1980.
Mein Schreibtisch ist wirklich aus den Achtzigern oder frühen Neunzigern. Dunkles Holzfurnier, nicht höhenverstellbar. So einen Schreibtisch hatte ich als ich noch Schüler war.
Die Toiletten haben sich seit den 80gern nicht verändert. Sie sehen aus die wir original Bahnhofstoiletten.
Software wird bis zum Exitus genutzt und nicht erneuert. Kostet ja Geld und dafür gibt man kein Geld aus solange es läuft. Außer Microsoft sehe ich keine moderne Software.
Wenn die relevante Stelle in die Kommunikation mit einbezogen wird, ist diese Vorbildlich. Leider wird hier viel mit Herrschaftswissen gearbeitet.
Richtung Aschaffenburg ist das Gehalt definitiv besser. Reich wird man bestimmt nicht.
Trotz Tarifbindung der IGBCE findet man schon Mittel und Wege dass das Gehalt nicht ausufert.
Diskussionen auf Augenhöhe sind in manchen Abteilungen Fehlanzeige. Es herrscht eher ein Diener Meister Prinzip.
Die Aufgaben könnten interessant sein. Meisten beschränken sich die aber auf folgende Formel: "Die eierlegende Wollmilchsau zu finden, aber es darf bloß nix kosten."
vielfältige Arbeitsplätze, niedrige Hierarchien, viele Freiheiten in der Gestaltung der eigenen Arbeit (abh. von der jeweiligen Tätigkeit), umfangreiche Gesundheits- und Freizeitangebote
vergleichsweise hohes Durchschnittsalter der Belegschaft
Erfolg hat viele Väter, bei Misserfolg gibt es nur einen Schuldigen.
Nicht die Arbeitsleistung zählt, sondern wie darüber gesprochen wird.
Entscheidungen treffen und nicht aussitzen
Mit möglichst wenig Aufwand viel Profit rausschlagen