7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbst wenn es hier und da was gutes gibt, haben die negativen Wahrnehmungen alles überschattet. Es bringt nichts, wenn Sie gute Gewürze oder Proteinshakes haben, aber es zwischenmenschlich nicht funktioniert. Dann schmecken selbst die nicht mehr so gut.
Auch bei der internen Transparenz gab es für mich erhebliche Fragezeichen. Informationen zu Verkaufszahlen und Ergebnissen wurden aus meiner Sicht ungewöhnlich zurückhaltend kommuniziert. Gerade wenn man aus einem Arbeitsumfeld kommt, in dem solche Kennzahlen selbstverständlich zugänglich und nachvollziehbar sein sollten, fällt dieser Unterschied sehr deutlich auf.
Hinzu kamen aus meiner Erfahrung Unregelmäßigkeiten bei der pünktlichen Gehaltszahlung. Gerade bei einem Arbeitgeber halte ich eine verlässliche und fristgerechte Vergütung für eine grundlegende Selbstverständlichkeit.
Betriebsrat !
Befremdlich in meiner Wahrnehmung
MainTea versteht es sehr gut, sichöffentlich zu präsentieren: moderne Unternehmenskultur, Wertschätzung, Transparenz & Mitarbeiterorientierung. Auch die Antworten auf kritische Bewertungen sind auffallend professionell, souverän und sorgfältig formuliert.
Genau darin sehe ich allerdings eine erhebliche Diskrepanz zur Realität, wie ich sie erlebt habe.
Kritik wird öffentlich sprachlich perfekt aufgefangen. Im tatsächlichen Umgang mit kritischen Themen und Bedenken habe ich dagegen einen deutlich anderen Eindruck gewonnen. Werden Probleme angesprochen, entsteht nicht zwangsläufig das Gefühl, dass diese wirklich ernst genommen werden. Teilweise wirkte der Umgang damit auf mich eher herablassend.
Das steht für mich in einem deutlichen Widerspruch zu den öffentlich kommunizierten Werten.
Und bevor darauf wieder mit einer professionell formulierten Stellungnahme reagiert wird: Es geht nicht darum, ob MainTea Kritik öffentlich „ernst nimmt“ oder „bedauert“. Solche Aussagen lesen sich gut. Entscheidend ist, wie mit Kritik im tatsächlichen Arbeitsalltag umgegangen wird.
Die ich komplett anders wahrgenommen habe, wie Sie scheint zu sein.
es wird immer gern gesehen Überstunden zu machen.
Keine Angebote in meinem Bereich bekommen. Meistens kostet es dann ja auch was. Budget landet größtenteils im Marketing…
Zum Gehalt kann ich sagen, dass ich in anderen Firmen in der selben Position mehr verdient habe.
Antisozial
Die einen sagen so, die anderen sagen so.
Unerfahren!
Warum was nicht geht, wurde mit Argumenten erklärt, die einfach keinen Sinn ergeben haben und rechtlich einfach nicht stimmen.
Ich konnte oft nicht glauben, was ich hörte. Besonders seltsam empfand ich, dass die Einstellung & Handhabung im Alltag vom Head People & Culture Menschen, als die richtige Kultur empfunden wird. Was zweifelsfrei in der öffentlichen Kommunikation bestens aufgefangen und nach draussen gebracht wird. Intern hingegen, habe ich große Unterschiede zum gesagten und dem Handeln und Umgang wahrgenommen. Sätze wie "Kommunikation ist keine Einbahnstrasse" , klingt gut, aber meine Wahrnehmung im Alltag ist eine ganz andere gewesen. es fühlte sich mehr wie eine Sackgasse an. Das Verhalten von Vorgesetzten habe ich als befremdlich wahrgenommen.
Für das was ein kühlpflichtiger Artikel benötigt, sehr sehr dürftig
Börsenequipment empfand ich als sehr sehr einfach.
Verwirrend
Großer Gestaltungsspielraum für gute Ideen. Klare Kommunikation und Lösungsorientierung. Tolles Miteinander und Spaß ins Büro zu kommen. Regelmäßige Teamevents und Mitarbeitendenvergünstigungen. Wille zur Weiterentwicklung und Motivation zur Verbesserung ist überall vorhanden.
Tolle Kollegen, Offenheit und produktive, gute Arbeitsumgebung
Im IT-Bereich logischerweise nicht sonderlich bekannt.
Mit genügend Vorlaufzeit lassen sich viele Konstellationen von Urlaub abstimmen. Verständlicherweise gibt es in einem kleinen Unternehmen mit wenigen Verantwortlichen hier etwas Notwendigkeit zur Planung. Auch dringende spontane Termine stellen kein Problem dar.
Für IT-ler ist hier die Weiterbildung der Job selbst, der unerwartete Herausforderungen der Realität mit sich bringt. Dedizierte Weiterbildungen für IT-Personal gibt es nicht, erwarte aber ich aber bei der Firmengröße und Ausrichtung auch nicht.
Für ein Start-Up gut bis sehr gut. Besonders wichtig ist, dass sich Leistung auszahlt und das gegenseitige Interesse an weiteren Beziehungen stärkt. Sozialleistungen sind noch nicht fortgeschritten, es gibt aber ein Bonussystem.
Hängt mit der sehr guten Arbeitsatmosphäre zusammen. Gemeinsame Freude über erreichte Gesamtziele, keine Konkurrenz, sondern Miteinander.
Sehr junges Team mit wenigen Älteren, Start-Up eben. Meiner Erfahrung nach zählt Qualifikation und Teamfit, Alter egal.
Hohe Erwartungen, aber Verständnis und vor allem Lösungsorientierung, wenn die Realität etwas länger dauert als erhofft, weil auf die Fähigkeiten der Mitarbeitenden vertraut wird.
Insgesamt sehr gut. Es wird Wert auf feste und verlässliche Anwesenheitszeiten gelegt, vor allem auch vor Ort. Aber ohne die wären Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt vermutlich anders. Die Arbeitsplatzausstattung ist grundsätzlich gut, an manchen Stellen vermutlich verbesserungsfähig.
Immer freundlich und offen, aber auch ehrlich und genau. Feedback in alle Richtungen wird ernst genommen. Gemeinsam arbeitet man an Verbesserungen, um gemeinsam besser zu werden. Fehler sind schließlich menschlich.
Aus dem IT-Bereich kommend sehr interessant die branchenspezifischen Herausforderungen im Lebensmittel-Bereich kennenzulernen und zu lösen.
Es gibt regelmäßige Teamevents und eine jährliche Workation, zusätzlich gibt es sehr ordentliche Mitarbeitendenrabatte und regelmäßig neue Produkte zum Testen im Büro. Zusätzlich merkt man wie sich das Unternehmen Stück für Stück weiterentwickelt.
Gutes Miteinander im Team & Offenheit für Kritik
Es gibt verschiedenste Arbeitsmodelle und die beiden Gründer versuchen viel möglich zu machen. Es gibt einen festen Home-Office-Tag in der Woche was aber in den Bewerbungsgesprächen klar kommuniziert wird. Hier ist sicher noch mehr Flexibilität möglich.
Es gibt viele Möglichkeiten sich on-the-job weiterzuentwickeln. Externe Weiterbildungen werden sehr dediziert ermöglicht.
Junges StartUp in der Food-Branche entsprechend sollte man sich bewusst sein, dass die finanziellen Möglichkeiten im Vergleich zu anderen Branchen & Unternehmensgrößen begrenzt sind. Aber die meisten Mitarbeitenden sind hier auch von dem Wunsch am Gestalten und Entwickeln des Unternehmens getrieben.
Tolles Team, tolle Kollegen welche einen unterstützen, wenn man es braucht
Auch hier hat sich einiges im Kontext von Feedback und Absprachen getan, aber es gibt noch weiter Luft nach oben was das Thema Mitarbeitendenentwicklung angeht. Aber auch hier muss man alles im Kontext der noch sehr jungen Unternehmensgeschichte sehen.
Man merkt, dass das Thema eine klare Priorität für die beiden Geschäftsführer ist. Trotzdem bleibt noch Luft nach oben ins Besondere in der teamübergreifenden Kommunikation
Es ergeben sich sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten und eine hohe Diversität an Themen.
Es gibt jeden Monat ein Teamevent zum Feierabend auf freiwilliger Basis, Produkte werden reichlich zur Verfügung gestellt für den Privatgebrauch, flache Hierarchie, coole Leute, lockere Stimmung, kein Dresscode, offen für Feedback und Selbstreflexion
Etwas mehr strukturierte Kommunikation, damit weniger Verwirrung entsteht
Immer sehr gut, entspannt und lustig
Klassischer Vollzeitjob, habe die freie Zeit wie sie sein soll, Überstunden gleiche ich entsprechend mit Freizeit aus, flexible Arbeitszeiten
Es besteht die Möglichkeit seine Bereiche zu erweitern und mehr Verantwortung zu bekommen
Bin zufrieden, wenn man die ganzen anderen Vorteile, die ein junges Unternehmen bringen mit einberechnet
Es wird immer unterstützt, wenn man Hilfe braucht
Nett und sympathisch, aber manchmal bisschen unstrukturiert, haben aber immer in offenes Ohr, wenn man gerne etwas loswerden möchte
Habe alles was ich brauche, auf Wünsche wird eingegangen
Kommt auf die Kolleg:innen an, an sich funktioniert sie gut, aber manchmal werden Sachen vergessen mitzuteilen
Variieren je nach Saison, es gibt Phasen mit vielen verschiedenen Aufgaben, aber auch natürlich Tage, bei denen man ähnliche Aufgaben machen muss, ist aber meiner Meinung normal, manche sind dann mal mehr, mal weniger interessant, aber ich schätze, wenn es Abwechslung gibt und dass man auch die Möglichkeit hat andere Dinge auszuprobieren oder andere Bereiche besser kennenzulernen
Die Kollegen waren mit Abstand das Beste während meiner Zeit dort.
Der Gründer sollte nur Aussagen treffen, an die er sich auch halten kann. Er sollte außerdem die Arbeit seiner Angestellten wertschätzen.
Aufgaben im Kundenservice wurden auf Angestellte abgewälzt, die dafür eigentlich nicht verantwortlich waren, was vorwiegend zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre geführt hat.
Unbezahlte Überstunden sind gern gesehen.
Die Kollegen waren ausnahmslos top.
Mir wurde vom einen der Gründer von Anfang an und immer wieder in Aussicht gestellt, dass ich Aufgaben übernehmen kann, die mich interessieren, weshalb ich in diesem Unternehmen angefangen. Dazu kam es nie und dass ich dennoch mehrere Monate im Unternehmen geblieben bin und undankbare Aufgaben übernommen habe, wurde leider gar nicht wertgeschätzt.
Die Ausstattung war leistungsschwach, aber für die Aufgaben, die ich hatte, war es ausreichend.
Die Bezahlung war sehr schwach, während für ineffiziente Werbemaßnahmen stets reichlich Geld ausgegeben wurde.
Es wird nicht zwischen Geschlechtern unterschieden.
Wegen Missmanagements kam es leider so gut wie immer zu einem sehr hohen Aufkommen an Kundenanfragen. Anders als besprochen, mussten diese Aufgaben dann von mir und meinen Kollegen erledigt werden. Die Stimmung war dementsprechend.
die flachen Hierachien, das Arbeitsklima, Lob von den Vorgesetzten, Mitspracherecht & Verantwortung
Es herrscht ein faires, angenehmes Arbeitsklima. Die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter regelmäßig, und achten auf das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Kein Mitarbeiter hat mir gegenüber Kritik an der MainTea GmbH geäußert.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen. Es herrscht kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten.
Die MainTea GmbH ist ein umweltbewusstes Unternehmen. Es wird darauf geachtet, möglichst nachhaltig zu handeln.
Man kann sich auf jeden aus dem Team verlassen.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und hören sich jede Meinung an. Die Hierachien sind flach.
Die Büroräume und die Arbeitsausstattung sind zufriedenstellend.
Wie bei den meisten Startups geht es manchmal chaotisch zu - gelegentlich entstehen Probleme durch fehlende Kommunikation. Die Mitarbeiter werden aber regelmäßig über Entwicklungen geupdatet.
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
Die Vorgesetzten gehen auf die Wünsche der Mitarbeiter bezüglich der Aufgabenverteilung ein.
das Team
Ich bin gerne jeden Tag ins Büro gekommen. Es war stets lustig wenn wir zusammen beim Mittagessen saßen und auch die Meetings waren locker gehalten.
Alle in und um Frankfurt kannten das Unternehmen und ich habe bisher nur positives gehört.
Hier finde ich muss jeder selbst schauen wie man Arbeit und Freizeit unter einen Hut bekommt. Was die Arbeitszeiten angeht, war es durchaus möglich noch ein Privatleben zu führen.
Laut Gesetz muss einem Pflichtpraktikanten überhaupt kein Gehalt gezahlt werden. Trotzdem wurde ich vergütet, das fand ich sehr loyal.
Das Unternehmen hat eine Kooperation mit Viva con Agua was ich super finde. Alle Produkte haben ein Bio Siegel! Ich hätte mir mehr Kooperationen gewünscht aber dafür ist das Unternehmen noch zu klein.
Da wir keine große Gruppe waren, haben wir oft zusammen Mittag gegessen/ gemeinsam gekocht. Gerade im Sommer haben wir den Balkon in vollen Zügen genutzt :-)
Keiner der Mitarbeiter*innen war wirklich "alt"
Im Unternehmen herrschen flache Hierarchien. Ich habe mich gut mit meinen Vorgesetzten verstanden und konnte mich bei Fragen immer an Sie wenden.
Ich habe gleich zu Anfang meinen eigenen Laptop bekommen und zwei Wochen später einen 2. Bildschirm. Da es mehrere Büros gibt verteilt sich die Anzahl der Mitarbeiter, daher herrscht ein angenehmes Arbeitsklima (nicht zu laut). Alle Räume haben Fenster, es gibt mehrere Toiletten und sogar eine Küche und einen großen Balkon!
Regelmäßige Meetings und Mitarbeitergespräche haben sehr bei der Kommunikation geholfen. Im Unternehmen war es stets ein offenes Miteinander, was ich sehr geschätzt habe. Natürlich kann es zu Missverständnissen kommen, aber niemandem wird der Kopf abgerissen falls mal etwas schief geht.
Ich wurde in den ersten Wochen was meine Hauptaufgaben betraf gut eingelernt. Im Verlauf meines Praktikums durfte ich dann in die anderen Bereiche für die ich mich interessiert habe ebenfalls reinschauen. Dadurch habe ich einen weiten Einblick in das Unternehmen bekommen.