Ihr Unternehmen?

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MAINZER 
Datenfabrik 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Schwer einzuschätzen...

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro, Arbeitsgeräte, Homeoffice und die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsprozesse, die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, Kommunikation auch unter Abteilungen, Arbeitszeiten wurden nicht immer beachtet, Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, Kommunikation nach "unten"...

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsprozesse nochmal überarbeiten, Schulungen für Führungsetage,
konstruktive Kritik und Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre innerhalb meines Teams war sehr gut! Was man so mitbekommt, sind aber viele nicht sonderlich glücklich, was sich abteilungsübergreifend schlecht auf die Atmosphäre auswirkt. Darüberhinaus herrscht unverhältnismäßig viel Fluktuation und es wurden oftmals Mitarbeiter (oder auch ganzen Teams) aus einer Laune heraus gekündigt und anschließend wieder eingestellt, wenn man sich beruhigt hat.

Work-Life-Balance

Stundenanzahl ist fair- dennoch wurde oftmals erwartet, länger zu arbeiten und auch mal am Wochenende erreichbar zu sein. Die Stunden, welche man zusätzlich der "normalen" Arbeitszeit geleistet hat, kann man oft ohne Probleme wieder abfeiern- somit geht das für mich in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Wurde mir persönlich nicht angeboten. Es werden zwar Messen und Veranstaltungen besucht, dieses Privileg ist aber einigen wenigen vorenthalten und gilt definitiv nicht für alle, auch wenn die teilnehmenden überhaupt garnichts mit der Thematik der Messe am Hut haben. Auch gibt es vereinzelt Sprachreisen, hier gleiches Spiel.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut.

Vorgesetztenverhalten

Sehr stark tagesabhängig! Mal werden, wie bereits erwähnt, Pläne geschmiedet und neue Arbeitsabläufe definiert, welche am nächsten Tag aus einer Laune heraus wieder umgeworfen werden. Doppelte Arbeit kam auch oft vor. Hier sollte man Schulungen besuchen, um die Führungsqualitäten zu erweitern. Dennoch gibt es auch gute Tage, in die Arbeit auch einfach mega viel Spaß gemacht hat und es nichts zu beanstanden gab. Auch sollte überlegt werden, ob die etlichen unproduktiven Meetings tatsächlich notwendig sind oder doch die Mitarbeiter aus ihrem "Flow" reißt. Außerdem stellt sich die Frage, ob der GF tatsächlich in jeden einzelnen Arbeitsprozess involviert sein muss, da dies vermehrt zu Verzögerungen führt. Hier würde es sich lohnen, vereinzelte Aufgaben den zuständigen Abteilungen zu überlassen.

Arbeitsbedingungen

Neue Arbeitsgeräte und ein cooles Büro direkt am Rhein

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Teams ist ebenfalls in Ordnung. Abteilungsübergreifend findet außerhalb von privaten Gesprächen in den Pausen leider keine Kommunikation statt und man weiß nicht, was seine Kollegen den ganzen Tag so machen. Kommunikation zum GF teilweise auch schwierig, da die Laune sehr stark tagesabhängig ist und eher Misstrauen an den Tag gelegt wird. Ebenfalls gibt es Planungen und Versprechen, welche am nächsten Tag schon wieder umgeworfen werden.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich

Gleichberechtigung

Habe ich als gut Empfunden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren größtenteils spannend. Aber auch hier gab es Tage, in denen seitens der Führungsetage "Erbsenzählerei" betrieben wurde, was eher an Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen erinnert. Die Koordination der Aufgaben war aber auch sehr chaotisch und unübersichtlich

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Arbeitgeber-Kommentar

Madafa-TeamHR

Hey und danke für dein ehrliches Feedback! 💬
Wir haben beim Lesen gelacht, genickt, ein bisschen geschluckt – und dann nochmal gelacht.

Also erstmal:
Cool, dass du unsere Ausstattung, die Lage am Rhein (bestes Büro-Wetter-Upgrade ☀️) und deine Kolleg:innen gefeiert hast. Das ist für uns nicht selbstverständlich – sondern Ergebnis vieler Entscheidungen (von denen offenbar nicht alle tagesformabhängig waren 😉).

Aber okay, du hast auch ganz schön auf die Prozess-Tube gedrückt – das nehmen wir sportlich.
Ja, manchmal war unser interner Ablauf mehr Escape Room als strukturierter Sprint.
Und ja, Entscheidungen wurden gelegentlich spontan rekalibriert… nennen wir’s mal: Agile++ 🌀

Was wir aus deinem Feedback mitnehmen:
Meetings ≠ Produktivität: Wir prüfen, ob wir statt „Daily Sync“ nicht lieber „Weekly Think“ einführen 🧠

Micromanagement ≠ Vertrauen: Unsere Geschäftsführung arbeitet daran, nicht jedes To-do persönlich zu grüßen.

Kommunikation ≠ Stimmungslage: Klarer, konsistenter, weniger wetterfühlig – versprochen!

Messen ≠ Betriebsausflug: Beim nächsten Mal sollen nicht nur Messe-Modelle fahren, sondern auch Leute, die was mit dem Thema zu tun haben.

Und zum Thema „Mitarbeiter entlassen und dann wieder einstellen“...
Wir nennen das intern „Boomerang-Talentmanagement“ – aber ja, da geht mehr mit weniger Drama. 🪃

Am Ende lieben wir, was wir tun – und sind froh über Menschen, die nicht nur motzen, sondern ehrlich sagen, was schiefläuft. Und das hast du, auf deine Art, gemacht. Respekt dafür.

Fazit:
Wir arbeiten dran. Nicht alles wird über Nacht besser, aber wir machen keinen Rückwärtssalto ins Jahr 2019. Und wer weiß? Vielleicht sehen wir uns auf einer Messe – diesmal mit passender Jobbeschreibung. 😉

Bleib neugierig, direkt und ein bisschen chaotisch – passt irgendwie zu uns.

Dein Team vom Rhein
🌊🖥️🧃 #WirLernenDazu #MehrMutZurDelegation

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