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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überschätzen und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Projekte und die Zusammenarbeit mit den Kunden waren interessant und abwechslungsreich. Die Vergütung war fair und leistungsbezogen. Zudem gab es in manchen Bereichen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Viel Freiheit sich im eigenen Arbeitsfeld zu entwickeln. Tolles Team und richtig gute Stimmung im Büro.
Man kann mit vielen Kollegen sehr gut zusammenarbeiten.
Das Büro, Arbeitsgeräte, Homeoffice und die Kollegen.
Stimmung innerhalb des Team
Das Verhalten der Geschäftsführung, insbesondere der respektlose Umgangston und die fehlende Professionalität im Miteinander, waren stark belastend. Die mangelhafte interne Kommunikation, die fehlende Transparenz und die ständigen Umstrukturierungen erschwerten das Arbeiten erheblich. Auch das Führungspersonal war teilweise unzureichend qualifiziert, was zu weiteren Problemen im Arbeitsalltag führte.
Arbeitsprozesse, die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, Kommunikation auch unter Abteilungen, Arbeitszeiten wurden nicht immer beachtet, Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, Kommunikation nach "unten"...
Abhängig von den Tagesaktuellen Befindlichkeiten des GF. Versprechen werden selten eingehalten und umgesetzt.
Teils ist die Kommunikation etwas mühselig.
Führungsverhalten unterhalb der Geschäftsführung
Eine klare und verbindliche Kommunikationskultur würde das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Es ist wichtig, Absprachen einzuhalten und Transparenz bei Entscheidungen zu schaffen. Der respektvolle Umgang miteinander, insbesondere durch die Führungskräfte, sollte oberste Priorität haben. Darüber hinaus wären eine nachhaltige Strukturierung des Unternehmens und die gezielte Förderung von qualifiziertem Personal wünschenswert, um die Zusammenarbeit und das Betriebsklima langfristig zu stärken.
"Walk the Talk" - an die Versprechen halten und klare und realistische Pläne zur Erreichnung der variablen Ziele
Kommunikation ist oft lückenhaft, Mitarbeiter werden "klein" gehalten
Arbeitsprozesse nochmal überarbeiten, Schulungen für Führungsetage,
konstruktive Kritik und Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Prozesse definieren und diese einhalten.
Der am besten bewertete Faktor von MAINZER Datenfabrik ist Arbeitsbedingungen mit 4,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Arbeitsbedingungen waren durchschnittlich. Die technische Ausstattung war in Ordnung, sofern man bevorzugt wurde. Strukturelle Defizite und ständige Umstrukturierungen erschwerten jedoch die tägliche Arbeit.
Tolles Büro, sehr gute Ausstattung. Hohe Bereitschaft der Leitung das Team mit allen Tools auszustatten.
Neue Arbeitsgeräte und ein cooles Büro direkt am Rhein
Gute Büroflächen und Atmosphäre.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MAINZER Datenfabrik ist Vorgesetztenverhalten mit 2,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere der Geschäftsführung, war stark verbesserungswürdig. Es gab wiederholt Fälle von respektlosem Umgang, persönlichen Beleidigungen und öffentlichen Herabwürdigungen von Mitarbeitenden. Führungspositionen wurden teilweise mit unzureichend qualifiziertem Personal besetzt, was zu weiteren Problemen führte.
Ein Stern ist noch zu viel bei der Leistung und dem Verhalten der GF.
Sehr stark tagesabhängig! Mal werden, wie bereits erwähnt, Pläne geschmiedet und neue Arbeitsabläufe definiert, welche am nächsten Tag aus einer Laune heraus wieder umgeworfen werden. Doppelte Arbeit kam auch oft vor. Hier sollte man Schulungen besuchen, um die Führungsqualitäten zu erweitern. Dennoch gibt es auch gute Tage, in die Arbeit auch einfach mega viel Spaß gemacht hat und es nichts zu beanstanden gab. Auch sollte überlegt werden, ob die etlichen unproduktiven Meetings tatsächlich notwendig sind oder doch die Mitarbeiter aus ...
Hier werden völlig unrealistische Ziele gestezt und es gibt keinen Plan, wie die Ziele auch nur ansatzweise erreicht werden können und sollen.
Zu viele schlechte Führungskräfte mit Plan von nichts, hier bedarf es dringend einer Generalüberholung. Über Upward Feedback an die FK nachdenken. Feedback ist keine Einbahnstrasse. Viele FK beschäftigen sich lieber mit der eigenen Karriere als mit ihren MitarbeiterInnen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Teils-teils. Wenn man die richtige Führungskraft hat, ist sicherlich was möglich. Da die meisten Führungskräfte aber keine FK aufgrund ihrer Qualifikation wurden, sondern wegen einer Quote (und sich auch dessen bewusst sind), wird niemand dieser Quotenmenschen einen Mitarbeitenden fördern wollen, sonst sägt man sich ja schließlich den Ast ab, auf dem man selber sitzt…
Klare Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Karriereentwicklung waren nicht erkennbar. Die fehlende Struktur und häufige Umstrukturierungen erschwerten eine nachhaltige persönliche Entwicklung.
Alle Mitarbeiter werden angeregt sich weiterzubilden. In-house Angebote gibt es bisher noch keine, wobei die Interessen da vllt auch zu divers sind...
Wurde mir persönlich nicht angeboten. Es werden zwar Messen und Veranstaltungen besucht, dieses Privileg ist aber einigen wenigen vorenthalten und gilt definitiv nicht für alle, auch wenn die teilnehmenden überhaupt garnichts mit der Thematik der Messe am Hut haben. Auch gibt es vereinzelt Sprachreisen, hier gleiches Spiel.
sehr geringes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten