43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro und top Ausstattung – einfach alles, was man braucht! Wenn die äußeren Bedingungen nicht schlecht wären, könnte man bei Maisberger technisch gesehen gut arbeiten. Positiv ist auch das im Büro Hunde erlaubt sind.
Allgemein ist eine Empfehlung von Maisberger als Arbeitgeber von meiner Seite nicht gegeben. Flache Hierarchien? Konstruktives Feedback? Bei Maisberger Fehlanzeige! So manifestiert sich ein Fehlermanagement, das einheitlich darauf beschränkt ist, eine Schuldzuweisung vorzunehmen. Die Kolleginnen sind echt der Hauptgrund, warum sich der Gang ins Büro überhaupt lohnt. Wenn die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht wäre, gäbe es bei Maisberger eigentlich viele Vorteile, wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Hinzu gesellen sich die unzähligen Überstunden, die von der 10%-Regelung im Vertrag schlichtweg ignoriert werden. Männliche Kollegen, die sich eindeutig unprofessionell verhalten, sehen sich jedoch keinen Konsequenzen ausgesetzt. Das gravierendste Problem bei Maisberger stellt die nicht zufriedenstellende Leistung der Vorgesetzten dar. Es werden zahlreiche Versprechen abgegeben, die jedoch häufig nicht eingehalten werden; dennoch steigen die Erwartungen kontinuierlich. Auch die Kündigungen von hochgeschätzten Kollegen wurden bedauerlicherweise verspätet und zudem nur unzureichend kommuniziert. Leider fällt es schwer, dem gepredigten Wort der Vorgesetzten wirklich zu trauen.
Die Kolleginnen sind echt super – freundlich und kompetent! Von der Führungsetage kann man das leider nicht behaupten.
Wenn die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht wäre, gäbe es bei Maisberger eigentlich viele Vorteile, wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Die Kolleginnen sind echt der Hauptgrund, warum sich der Gang ins Büro überhaupt lohnt.
Da Wertschätzung hier so rar ist wie ein Schatz auf hoher See, bleiben selbst die erfahrensten Kollegen bei Maisberger unbeachtet – ganz gleich, wie viele Jahre sie schon dabei sind.
Das gravierendste Problem bei Maisberger stellt die nicht zufriedenstellende Leistung der Vorgesetzten dar. Es werden zahlreiche Versprechen abgegeben, die jedoch häufig nicht eingehalten werden; dennoch steigen die Erwartungen kontinuierlich. Auch die Kündigungen von hochgeschätzten Kollegen wurden bedauerlicherweise verspätet und zudem nur unzureichend kommuniziert. Leider fällt es schwer, dem gepredigten Wort der Vorgesetzten wirklich zu trauen.
Modernes Büro und top Ausstattung – einfach alles, was man braucht! Wenn die äußeren Bedingungen nicht schlecht wären, könnte man bei Maisberger technisch gesehen gut arbeiten.
Flache Hierarchien? Konstruktives Feedback? Bei Maisberger Fehlanzeige! So manifestiert sich ein Fehlermanagement, das einheitlich darauf beschränkt ist, eine Schuldzuweisung vorzunehmen.
Wenn es möglich wäre, Minuspunkte zu vergeben, träfe dies auf die Situation bei Maisberger zu.
Die Aufgaben hätten richtig spannend und interessant sein können, wenn Maisberger da mit einer professionellen Einstellung reingegangen wäre.
Mir ist es hier leider ganz ähnlich wie denjenigen ergangenen, die hier bereits in der Vergangenheit negative Bewertungen mit ähnlichen Erfahrungen hinterlassen haben. Es ist enttäuschend, wie hier mit berechtigter Kritik und berechtigten Forderungen von Mitarbeitenden umgegangen wurde. Die eigentlich nicht vorhandene Unternehmenskultur, das sehr viel über, aber zu wenige miteinander Reden und der fehlende Mut, denjenigen die Tür zu weisen, die mit Häme, Missgunst und gestreuten Gerüchten das Klima vergiftet haben, lassen im Rückblick leider keine andere als eine sehr schlechte Beurteilung dieses Unternehmens zu.
Über die meiste Zeit sehr unangenehm, mit einigen Kolleg:innen arbeitet man schweigend den ganzen Tag nebeneinander her. Kam man ins Büro, war es nicht selten, dass manche gar nicht vom Bildschirm aufblickten oder von sich aus grüßten. Viele derjenigen, die etwas mehr Verantwortung tragen, wirkten oft gehetzt und strahlten ein "Sprich mich besser nicht an, ich habe keine Zeit" aus. Grund war eine zu hohe Belastung, sie konnten also nichts dafür, aber das macht es noch einmal schwerer, im Team anzukommen.
Die Agentur genießt historisch einen guten Ruf in der Branche und schafft es, nach Außen nach wie vor ein gutes Bild zu wahren. Innerhalb des Unternehmens habe ich von Beginn an eine extrem geringe Identifikation mit dem Unternehmen erfahren, schon in meinen ersten Wochen habe ich erlebt, wie Kolleg:innen schlecht über das Unternehmen und andere Kolleg:innen, teilweise auch ganz offen und unverblümt, gesprochen haben.
Den Kunden wurden in der Regel Leistungen verkauft, die mit dem vorhandenen Personalschlüssel nicht abzudecken waren, was zu einem hohen Grundlevel an Stress und Überstunden (bis einschließlich zehn Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit bereits mit dem Gehalt abgegolten) geführt hat. Bzgl. der Arbeitszeiten herrschte ein starker Gruppenzwang, manche Kolleg:innen waren bzgl. Arbeitszeiten und Arbeiten trotz Krankheit leider kein gutes Vorbild. Urlaube waren aufgrund der vielen verschiedenen Kundenteams und wenig Solidarität und Rücksichtnahme untereinander ein ewiges Thema.
Es gibt leider ein paar Personen in dem Unternehmen, die wie Platzhirsche den Raum für sich beanspruchen und neben sich keine anderen guten Leute dulden und in der Arbeit nicht auf Kooperation und Teamwork sondern Einzelleistungen setzen. Es wird einem seitens der GF kein konkreter Weg aufgezeigt, wo es hingehen könnte bzw. wurden fest getroffene Abmachungen nicht eingehalten und in Gesprächen in Bezug auf Gehalt oder Beförderungen wird man immer wieder hingehalten und vertröstet - überwiegend nicht mit sachlichen Argumenten und gepaart mit dem Vorwurf, man denke zu sehr an sich, wenn man sein Gehalt nach Gesetzen der freien Marktwirtschaft nunmal üblich hart verhandelt. Ich würde zudem jedem raten, sich hier immer alles schriftlich geben zu lassen und nicht auf mündliche Absprachen zu vertrauen.
Individuell deutlich höhere Leistung hat sich im Gehalt nicht abgebildet und war zudem gemessen daran, was man für das Unternehmen erwirtschaftet hat, sehr gering.
Lässt sich weder in die eine noch andere Richtung an etwas festmachen.
Es gab einige wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen, von denen ich in meiner Zeit dort viel gelernt habe - leider habe ich aber von Anfang an auch sehr viel Missgunst und eine starke Grüppchenbildung charakterlich schwacher Kolleg:innen erlebt. Ein kleiner Kern aus wenigen Kolleg:innen war bestimmend für die Dynamik im Team, was sich insbesondere bei Teamevents in Abwesenheit der GF unangenehm gezeigt hat. Es wurde sich oft haarscharf an oder auch über die Grenze der Diffamierung hinweg über andere Kolleg:innen ausgelassen. Wer hier mit neuen Ideen oder einer anderen Art im Umgang mit den Kunden dazu kam, hatte es schwer. Die meisten der wirklich guten und moralisch integren Kolleg:innen sind während meiner Zeit schnell wieder gegangen. Einige langjährige Kolleginnen haben sich angepasst, halten sich aus dem meisten raus und schauen im Zweifel leider weg statt sich offen für andere einzusetzen.
Wenn es technische Herausforderungen bei Einzelpersonen gab, gerade in der Anfangszeit aufgrund der vielen verschiedenen neuen Tools durchaus nachvollziehbar, wurde sich darüber belustigt. Insgesamt gab es eine zu deutliche Trennung zwischen den Älteren und den Jüngeren.
Bei einer dreiköpfigen Geschäftsführung lässt sich das schwer gesamtheitlich beurteilen. Bei Teilen der Geschäftsführung war sehr viel Micromanagement und kaum Rücksichtnahme auf die jeweils individuelle Belastung vorhanden. In Entscheidungen wurden Mitarbeiter:innen nur bedingt eingebunden, ohne Kenntnis der jeweiligen Kundensituation wurden oft ad hoc Anweisungen erteilt, die dann zu schlechten Umsetzungen und Verärgerung auf Kundenseite führten. Im Fall eindeutiger Diffamierungen, die der GF frühzeitig und wiederholt bekannt gemacht wurden, kam sie ihrer Sorgfaltspflicht nicht ausreichend nach, wiederholt wurde Ankündigungen nicht Folge geleistet und haben angekündigte Gespräche nicht stattgefunden. Ich habe eine in vielen Bereichen führungsschwache GF erlebt, die an den falschen Stellen kontrolliert hat und bei den für die Unternehmenskultur wichtigen Punkten zu lange untätig geblieben ist. Weniger Aktionismus und stattdessen Handeln mit Rückgrat wären eine klare Empfehlung für die Zukunft.
Zu meiner Zeit keine höhenverstellbaren Tische, alte Laptops und immer wieder Entscheidungen für schlecht funktionierende Softwarelösungen ohne Blick auf die Bedürfnissen des Teams.
Für eine Kommunikationsagentur erstaunlich schlecht. Die regelmäßig stattfindenden Agenturmeetings waren meistens eine Einbahnstraße in der Kommunikation, in der die GF losgelöst von den realen Problemen des Teams Ideen und Entscheidungen kommunizierte, die sie davor mit der immer gleichen Handvoll an Personen abgestimmt hat. Oft waren Informationen längst durchgesickert, die mit Einzelnen vorab besprochen wurden. Ich habe mehrfach auch Dinge über noch oder nicht mehr dort arbeitende Kolleg:innen erfahren, die ich aus datenschutzrechtlichen Aspekten niemals hätte erfahren dürfen, etwa persönlich besonders geschützte Informationen zu Krankheiten. In der Hinsicht ist man sich gerade auf Seiten der GF, aber auch bei anderem Führungspersonal der besonderen Verantwortung überhaupt nicht bewusst.
Viele Frauen in Führungspositionen - was nicht bedeutet hat, dass es deswegen freundlicher oder warmherziger zugegangen wäre, das war individuell unterschiedlich und vom Geschlecht vollkommen unabhängig.
Je nach Kunden waren die Aufgaben sehr interessant und auch vielfältig, insgesamt aber schon auch viel Redundanz und wenig Spielraum für neue Ideen, weil dafür nie genug Zeit war. Bei langjährigen Kunden galt dann oft ein Weiter so, einfach weil es schon immer so gemacht wurde.
Vom ersten Kontakt beim Bewerbungsgespräch über das Onboarding bis hin zum Arbeiten in den einzelnen Teams wurde ich sowohl von Führungsebene als auch von allen Kollegen sehr offen empfangen, auf- und mitgenommen. Die ehrliche und herzliche Atmosphäre bei Maisberger war mit einer der Gründe, warum ich mich für die Stelle entschieden habe. So eine Arbeitsumgebung wünscht man sich für jeden Job.
Möglichkeit zum Homeoffice und ganz individueller Weise. Rücksichtnahme auf Pendlerwege (Regensburg-München). Schöne gemeinsame Aktivitäten abseits der täglichen Büroarbeit.
Persönlich, ehrlich, herzlich, offen.
Auf Augenhöhe, wertschätzend, ehrlich.
Ebenfalls vom ersten Kontakt an sehr ehrlich, persönlich und freundlich. Noch vor Arbeitsbeginn wurde weiterhin Kontakt gehalten. Ich wurde über geplante Aufgaben informiert und auch auf meine Anliegen und Fragen wurde schnell und persönlich reagiert. Die Möglichkeit zu Gesprächen besteht zu jederzeit und auch zu allen Führungskräften.
Die Themenbereich und die Kunden, mit denen man zusammenarbeitet sind ganz unterschiedlich. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd im positiven Sinne.
Maisberger arbeitet stetig daran sich als Arbeitgeber weiterzuentwickeln und bezieht die Mitarbeitenden dabei aktiv mit ein.
Regelmäßige Teamevents fördern den Zusammenhalt, im Büro herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. Es herrschen sehr flache Hierarchien und alle arbeiten auf Augenhöhe, was vor allem in der Ausbildung sehr schön ist.
Die Ausbildung zielt auf eine langfristige Firmenzugehörigkeit ab. Raum für Weiterentwicklung ist vorhanden.
Gleitzeit und Arbeit auf Vertrauensbasis. Bietet auf jeden Fall Flexibilität.
Für München vermutlich überdurchschnittlich.
Es wird viel Wert auf Gemeinschaft und Austausch innerhalb der gesamten Agentur gelegt.
Die Aufgaben während des Traineeships sind sehr abwechslungsreich und fordernd. Es werden nicht nur Aufgaben zugeteilt - ich konnte aktiv aus dem großen Aufgabenspektrum des Berufes wählen und so meinen Arbeitsalltag aktiv mitgestalten.
Aufgaben und Themen sind so vielfältig wie die Kunden. Langeweile herrscht auf jeden Fall nie.
Es herrscht ein freundlicher und kollegialer Umgang.
Es herrscht ein guter Teamspirit und bei Fragen ist immer jemand aus dem Team da, der weiterhelfen kann. Bei den Kunden ist man nie auf sich alleine gestellt, sondern arbeitet immer Hand im Hand mit den KollegInnen. Und wenn Probleme auftreten, sind die Führungskräfte zur Stelle, halten einem den Rücken frei und stehen einem mit ihrer Expertise zur Seite.
Die Agentur ist sehr angesehen in der Branche und ist seit vielen Jahren eine feste Größe am Markt - und das völlig zurecht.
Natürlich gibt es auch Zeiten, die arbeitsintensiver sind und in denen die Arbeitstage auch mal länger werden. Aber ein Ausgleich ist immer möglich und in der Regel bewegen sich die Arbeitszeiten absolut im normalen und vereinbarten Rahmen.
Es gibt sowohl interne Weiterbildungsmöglichkeiten als auch immer die Option, externe Weiterbildungen für sich in Anspruch zu nehmen. Learning on the job gehört insofern zur DNA der Agentur, weil auch jüngere MitarbeiterInnen schon sehr schnell Verantwortung übernehmen (dürfen) und sich so viele Skills - unter Anleitung erfahrener Kollegen - im Doing aneignen.
Wie bereits oben erwähnt: Der Teamspirit und der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist wirklich vorbildlich. Man steht für sein Gegenüber ein, stärkt sich gegenseitig und gibt das Wissen, das man hat, weiter.
Die Führungskräfte haben jederzeit ein offenes Ohr für die MitarbeiterInnen und setzen sich bei Problemen transparent mit ihnen auseinander. Das Führungsteam hat eine klare Idee für die Ausrichtung der Agentur und bezieht das Team bei der Ausgestaltung mit ein.
Die Kommunikation innerhalb der Agentur ist vertrauensvoll und transparent. Probleme können jederzeit angesprochen und diskutiert werden. Es herrscht ein Klima des offenen Umgangs miteinander und alle Agenturangelegenheiten, die das Team betreffen, werden zuverlässig und engmaschig kommuniziert.
Sicher gibt es auch immer Phasen, in denen man eher mit Routineaufgaben beschäftigt ist, aber das liegt in der Natur der Sache. Insgesamt kann jeder signalisieren, wenn man auch mal an anderen Projekten mitarbeiten oder sich andere Geschäftsbereiche anschauen möchte. Und die Breite der Themen, die man betreut, ist wirklich groß und abwechslungsreich.
dass den Mitarbeiter Vertrauen geschenkt wird und dass sie gefordert werden.
Die Kollegen sind sehr freundlich und unternehmen nach Feierabend hin und wieder etwas zusammen.
Work-Life-Balance hängt stark von der Kundensituation ab. Im Großen und Ganzen leidet das Privatleben aber nicht unter dem Job.
Man kann sich immer auf die Kollegen verlassen und wir helfen uns alle untereinander.
Die dreiköpfige Geschäftsführung samt Teamleitung bilden ein gutes Gespann, an das man sich immer mit seinen Anliegen wenden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind völlig im Rahmen einer normalen Arbeitswoche. Hybrides und eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich.
Die Kommunikation läuft intern ziemlich gut. Am wichtigsten ist, dass man immer ausreichend Ansprechpartner in der Teamleitung und Geschäftsführung bei Fragen hat.
Es gibt keine Intoleranz.
Die Aufgabenlandschaft ist sehr vielfältig von PR über Marketing zu Social Media.
Arbeiten im Hamsterrad
Das Image ist noch in ordnung.
Seit Corona und Home Office ist es besser geworden. Von Balance kann aber keine Rede sein.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Learning by doing.
Agenturtypisch niedrig
Man legt Wert auf Umweltbewusstsein, aber des gibt noch viel Luft nach oben.
Mit manchen klappt es, mit anderen eben nicht. Viel Flurfunk und Mauscheleien.
Ist abhängig von der Tageslaune von Vorgesetzten.
patriarchalisch, autoritär, unprofessionell, manchmal sogar unmenschlich und unfair. Wer schleimt kommt weiter. Das größte Problem in der Agentur sind die Vorgesetzten und ihr Verhalten.
Standardausstattung mit Laptop.
Wichtige Informationen werden vorenthalten, in regelmäßigen Meetings werden die echten Probleme nicht angesprochen.
Die wohl positivste Eigenschaft in der Agentur.
Das ist abhängig von Kunden. Mit ein wenig Glück, bekommt man interessante Aufgaben. Hat man Pech, ist Frust an der Tagesordnung.
Hands-on beim Traineeship, nicht nur Reporting und mit Kundenkontakt - das muss beibehalten werden.
"Sie müssen Resilienz aufbauen" ist die Antwort, wenn man einfach nicht mehr kann. NEIN, die Arbeitnehmenden sind nicht Schuld, wenn sie permanent überfordert werden oder bossing erfahren. Das liegt an eurer Unternehmenskultur - da kann man noch so resilient sein. Da kann auch ein Mental-Health-Day allein nichts retten.
Trainees sollten als solche angesehen werden. Wenn ihr perfekte PR-Berater sucht, dann sucht keine Trainees. An eurer Wertschätzung müsst ihr deutlich arbeiten.
Hohe Fluktuationsrate: Man weiß nicht, was die Teamleitenden hinter deinem Rücken der Chefetage erzählen - im Nachhinein habe ich von den wenigen ehrlichen Kolleg:innen erfahren, wie ich systematisch zu unrecht (z.B. mit Aufgaben, die gar nicht bei mir lagen) schlecht geredet wurde - als Trainee.
Keine Wertschätzung: Einzelne Mitarbeitende können keine Fehler machen und werden in den Himmel gelobt, andere sind die Fußabstreifer und bekommen den Druck von oben ab.
Ellenbogengesellschaft: In meinem Team ging es sogar so weit, dass persönliche Gegenstände von mir "aufgeräumt" wurden, dass ich sie nur mit Hilfe anderer lieber Kolleg:innen wiederfinden konnte. Man fragt sich, wie gestandene Mitarbeitende sich von Trainees so bedroht fühlen können.
Trainees wird im Bewerbungsgespräch versprochen, man könne das Traineeship verkürzen, wenn man sich gut anstelle. Das ist eine Lüge und wird aus Prinzip nicht gemacht. Vereinzelt gibt es Aufstiegschancen, weil gerade sowieso zu wenige Mitarbeitende in der Firma sind. Doch Obacht: Um aufzusteigen, muss man sich erstens kaputt arbeiten und zweitens den Unmut der Kolleg:innen abkönnen.
Um 17 Uhr den Stift fallen lassen wird zwar verachtet, aber theoretisch hat man Anspruch darauf, denn das Gleitzeitsystem wird gelebt. Die Bereitschaft für Überstunden wird aber vorausgesetzt.
Mehr als in anderen Agenturen, aber immer noch zu wenig zum leben. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten.
Pädagogisches Geschick haben nur eine Hand voll Leute. Der Umgang der Teamleitenden mit den Trainees ist meist okay, sie stehen aber weder vor Kunden noch vor Kollegen oder der Chefetage für ihre Trainees ein. Fehler werden entsprechend auf die Goldwaage gelegt, Wertschätzung für die getane Arbeit erhält man nur sehr selten, von Lob ganz zu schweigen
Es gibt hin und wieder coole Kundenprojekte, sodass man sich eher mit den Kunden als mit Maisberger identifiziert. Wegen der Kollegen geht man aber nicht zur Arbeit. Ellenbogengesellschaft sehr ausgeprägt. Sehr viel Druck von oben, der auch direkt auf die Trainees abgeladen wird. Die Chefetage äußert sich zuweilen unsensibel bei empfindlichen Themen wie LGBTQ, feministische Ansichten, Kündigungen.
Das Traineeship ist hands-on, dafür die 4-Sterne. Direkter Kundenkontakt, direkte Mitarbeit vom ersten Tag, nicht nur Reporting - - ABER man muss sich dafür einsetzen. Die Kolleg:innen sind selber so scharf auf Projekte, mit denen sie sich profilieren können, dass für die Trainees kaum etwas übrig bleibt, wenn sie es sich nicht genauso frech unter den Nagel reißen. Es wird viel versprochen z.B. ein Austausch mit dem internationalen Netzwerk der Agentur, de facto hat das noch nie jemand in Anspruch genommen und ich bezweifle, dass es so einfach ginge. Büroausstattung ist okay.
Die Tätigkeiten können vielseitig sein, man muss sich aber dafür einsetzen. Man lernt nicht verschiedene Abteilungen kennen: Entweder man ist im Design-Team oder im PR-Team. Man kann auch nicht flexibel bei anderen Kunden mitarbeiten, dafür sind nicht genügend Mitarbeitende im Unternehmen. Jeder Trainee wird zu 100% mit seiner Kapazität verplant. Es gibt eine Fortbildung für Trainees zum Thema Präsentationstechniken.
Konstruktive Kritik wird nicht gut aufgenommen. Ist man einmal unten durch, wird besonders gerne Straining von den Teamführern angewandt. Stellenweise müssen Trainees fragen, ob sie in die Mittagspause oder in den Feierabend gehen DÜRFEN und die Antwort ihrer Kundenteamführer abwarten. "Wir sind alle gleichberechtigt" - von wegen. Trainees müssen perfekt arbeiten, Fehler zu machen oder zu einer Aufgabe "nein" zu sagen, ist ein No-Go - Dabei ist das Traineeship dafür da, um aus Fehlern zu lernen und sich langsam an Aufgaben heranzutasten. Für manche Kolleg:innen ist man als Trainee zudem persönlicher Sekretär.
Ruhig, gelassen und souverän
Ich kann Maisberger sowohl als Agentur als auch als Arbeitgeber empfehlen.
Alles absolut fair!
Leistung entscheidet. Weiterbildungen sind ein fester Bestandteil der Arbeit
Die Atmosphäre bei Maisberger ist überdurschnittlich gut und geprägt von gegenseitiger Wertschätzung.
Es werden alle gleich behandelt.
Flexible Arbeitsplätze, schöne offene Räume und ein cooler Campus drum herum
Viele der Kunden haben unterschiedliche Herausforderungen. Das bedeutet viele verschiedene und spannende Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Tolle Kollegen, angenehme Führungskräfte (die nicht gleich ins Mikromanagement verfallen).
Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel, die Vorgesetzten achten auf eine gute Work-Life-Balance.
Etwas mehr Weiterbildungsangebote wären wünschenswert.
Weggänge könnten früher kommuniziert werden, sowohl vor Kunden als auch im Team.
Alt und jung bunt gemischt, Teilzeit-Eltern als Führungskräfte - Maisberger lebt Gleichberechtigung.
So verdient kununu Geld.