49 von 246 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft wenn es brennt.
Bitte aus den vorherigen Punkten entnehmen.
Hirt mehr auf eure Kollegen. Die üblichen Gespräche sind eher nur da um das Gefühl zu geben gehört zu werden. Fordert mehr das junge Gemüse und bindet diese mit attraktiven Angeboten oder Forderungen.
Das ist meiner Meinung nach stark vom Standort abhängig an den man arbeitet. Je nach Größe des Teams, was am Standort vorhanden ist, kann das Teamgefüge gut sein. Ist man aber als Alleingänger unterwegs, kann es schwer sein sich integriert zu finden.
Teils Teil. Kunden welche gern mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, und Kunden welche einen Wechsel zur Konkurrenz anstreben, was aber denke ich normal in der Branche ist.
Innerhalb der Firma ist das Image auch teils so teils so.
Vertrauensarbeitszeit. An für sich sehr praktisch aber man arbeitet am Ende mehr als man muss, und mir scheint es als würde das auch verlangt werden.
Schwierig. Nur für Leute direkt an der Quelle des Aufstiegs sitzen. Somit kann mit Glück auch Karriere technisch etwas entstehen. Für den Durchschnitt sieht es da eher schlecht aus.
Gehalt eher unter dem üblichen Gehaltes dieser Berufsklasse. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Ist wieder an den Standort gebunden. Zudem konnte man auch "Grüppchenbildungen" erkennen. Der Zusammenhalt ist meist auch nur in er halb der Gruppen geblieben.
Kollegen mit einem gewissen Alter und einer gewissen erfahren sind gern gesehen. Zum Leiden der "Nachzügler".
Undurchsichtig. Man weiß nie so richtig wann man wen anspricht soll, da die Hierarchie nicht gerade flach ist. Je nach dem was man auf dem Herzen hat wird man durchgereicht.
Büro : Alter aber ausreichend
Ausstattung : das nötigste. Wer neu dazukommt hat entweder Glück und bekommt neues Equipment oder hat Pech und nimmt vorhandenes, evtl ge-verbrauchtes Equipment.
Zu 80 Prozent erreicht man immer jemanden der hilft.
Hier kann ich leider nicht viel zu sagen.
Kann ich so leider nicht bestätigen. Es wird einen wenig zugetraut. Es wird sozusagen kein Risiko eingegangen. Aufgaben an denen man wachsen kann und an denen man wissen an eignet was dem Unternehmen hilft wird nur erfahrenen Kollegen anvertraut.
Homeoffice ist inzwischen kein Problem mehr. Man ist zeitlich recht flexibel, gleitende Arbeitszeiten sind gerade momentan sehr praktisch!
Chronische Unterbesetzung wird zu spät erkannt und auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgesessen.
Sich manche Abteilungen genauer anschauen und rechtzeitiger für Hilfe und Unterstützung sorgen.
Bezahlung könnte wesentlich besser sein!
Chronisch unterbesetzt, schon seit Jahren
Kollegium, grundsätzliche Stimmung
Beziehungen scheinen wichtig zu sein. Technologisch veraltet.
Transparenter und proaktiver kommunizieren.
Mehr Investition in zukunftsfähige Technologien.
Unter den Kollegen super, nach oben wird es dünn
Image ist gut, leidet aber zunehmend
Super, wenn man Feierabend macht dann gilt der auch. Es wird darauf geachtet, dass man nicht ungesund viel arbeitet.
Angemessen
Kein besonderer Fokus.
Das Kollegium ist wirklich einzigartig und wunderbar
Transparenz leider verbesserungswürdig.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Kleines Unternehmen, einige Vorteile, Verbesserung (auch wenn es sehr langsam ist)
Fehlende Weiterbildungen, niedrige Gehälter,
In den letzten 5 Jahren gab es einige Änderungen, aber meiner Meinung nach ändern sie sich auf dem falschen Front.
Könnte besser sein, ist es aber sehr durchschnittlich.
Kein bedeutendes Unternehmen.
Durchschnittlich.
Woanders kann man eine bessere Karriere machen.
Wer ein Durchschnittsgehalt oder mehr will, sollte sich sehr weit von MAIT entfernen. Auch Gehaltserhöhungen erfolgen in sehr kleinen Schritten.
Nichts besonderes.
Erfahrung gehört nicht auf einen Silbertablett, aber einige ältere Kollegen möchten ihr Wissen nicht mit anderen teilen.
Manche Teamleiter sind sehr Nett und helfen auch weiter... aber es gibt der eine oder andere arrogante Teamleiter.
Keine Klimaanlagen im Sommer. ALLE Büros sind sehr warm.
Manche Mitarbeiter sind sehr sehr SEHR Teamunfähig.
Die älteren Generationen haben viele Vorteile gegenüber den jüngeren.
Nix
... ich finde nix Gutes, also alles Schlecht
Die Führungsriege austauschen
Freiheit in der Arbeit.
Führung ohne konstruktive Kritik.
Karrierekonzept weiter optimieren. Firmenwagenrichtlinie verbessern. Das Innovationsboard mehr beachten.
Die Atmosphäre ist überwiegend in Ordnung. In meinem Fall kommt von allen Vorgesetzten oft positives Feedback. Tage im Büro sind meist sehr angenehm.
Intern wird viel über die eigene Firma gelästert. Oft zu Recht. Auch ich beschwere mich an vielen Stellen. Anders als viele Kollegen versuche ich aber auch durch gezielte Ansprache des Führungspersonals Verbesserungen herbeizuführen.
Außer in den stressigen Projektphasen sehr gut. MAIT bietet hier viele Möglichkeiten: Mobiles Arbeiten (kein Homeoffice!), Vertrauensarbeitszeit (die ihren Namen durchaus verdient), auf Wunsch Teilzeitstellen und Reisezeiten sind Arbeitszeiten. Meiner Meinung nach geht aber durchaus noch ein bisschen mehr, weswegen es keine volle Punktzahl gibt.
Es wurde zwar Anfang des Jahres das erste Mal ein Konzept für Karrierepfade entwickelt, aber spüren tut man davon nichts, außer dass es nun Jobtitel mit Hierarchiestufen gibt. Gezielte Anfragen nach Schulungen werden zwar aufgenommen, aber ignoriert. Ich habe bis Heute keine richtige Schulung zu irgendeinem Thema erhalten, obwohl ich zum fachlichen Experten für bestimmte Teilbereiche werden soll. Hier heißt es dann Learning by Doing.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und scheint durchschnittlich zu sein. Da mir in der Vergangenheit des Öfteren aber auch höhere Angebote gemacht wurden, muss hier seitens MAIT definitiv nachgelegt werden. Die sonstigen Benefits sind nett, aber nichts Besonderes.
Mir ist hier nichts Besonderes bekannt.
Viel Licht und viel Schatten: Einerseits ist es gerade im Consulting-Bereich sehr angenehm. Die Kollegen sind größtenteils nett und man geht auch gerne mal gemeinsam was Essen, wenn man zusammen Termine vor Ort hat. Auch erhält man von den meisten Kollegen Hilfe wenn man danach fragt. Andererseits gibt es leider auch viel Getuschel, Flurfunk, etc., wo man sich dann doch fragen muss, warum diese Sachen weiterverbreitet oder nicht direkt angesprochen werden.
Ältere Kollegen werden oftmals aufgrund ihrer Kompetenz bevorzugt behandelt. Leider wird vielen Älteren Kompetenz nur wegen ihrem Alter zugeschrieben.
Auch wieder Licht und Schatten. Einerseits ist die Führungsmannschaft in meinem Bereich sehr nett, andererseits leider auch Teil der Tratsch- und Gerüchteküche. Außerdem muss ich leider manchen etwas die Führungskompetenz absprechen, da zu Führen auch konstruktive Kritik gehört. Zumindest in meinem Bereich, werden leider selten Optimierungspotenziale durch die Führungsmannschaft aufgezeigt. Es ist immer alle nur "gut".
Die Standorte sind größtenteils angemessen ausgestattet. Der Standort Bielefeld ist derzeit das Highlight, da dort erst vor Kurzem ein Neubau bezogen wurde. Bei den anderen Standorten besteht mittlerweile teilweise Nachbesserungsbedarf, damit dort ebenfalls das Bielefelder Niveau erreicht wird.
Die Hardware, die den Consultants bereitgestellt unterscheidet sich stark. Mir wurde bei meinem Einstieg eine komplett neue Ausstattung zur Verfügung gestellt. Anderen erging es weniger gut. Ich würde mir außerdem etwas mehr Performance vom Firmen-Laptop wünschen, auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist.
Die Kommunikation ist leider oft sehr mangelhaft. Es gibt zwar in regelmäßigen Townhall-Meetings eine Präsentation durch die Geschäftsführung zu aktuellen Themen und Geschäftszahlen, aber im Arbeitsalltag gehen viele wichtige Informationen verloren bzw. werden erst gar nicht kommuniziert. Gerade in den Projekten herrscht ein drunter und drüber und gefühlt weiß keiner so richtig über alles Bescheid.
Wir haben Frauen in allen Positionen außer in der Geschäftsführung.
Consulting hat sehr viel zu bieten.
Keine Einsatzplanung aber leistungsabhängige Vergütung - funktioniert so nicht
Schlechte Einarbeitung, Grüppchenbildung, Vetternwirtschaft
Bei branschenuntypischer Bezahlung und einer äußerst fragwürdigen Firmenwagenpolitik wird eine Mehrarbeit von 10 Wochenstunden erwartet
Es wird viel kommuniziert und in leeren Worthüllen verpackt. Klassische Spielwiese für inkompetente Phrasendrescher. Man steht nicht zu seinem Wort.
Am Besten finde ich die unkomplizierte und schnelle Bürokratie. Der Vertrag war rasant schnell da und ich konnte ihn schnell unterschreiben. Außerdem ist der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre unschlagbar.
Die Firma ist historisch gewachsen. Dies merkt man vereinzelt an verschiedenen Punkten. Und die Firma ist etwas außerhalb vom Zentrum von Chemnitz.
Home Office wird von allen Kollegen genutzt. Das ist auch sehr schön, jedoch wäre es schöner, wenn mehrere Kollegen im Büro wären und man sich nicht fast komplett alleine fühlt. Außerdem wäre es schöner, wenn man sich nach und nach an moderner Tools gewöhnt wie bspw. Teams oder Git.
Nette Kollegen mit denen man schnell ins Gespräch kommen kann.
Ich habe von keinem Kollegen etwas negatives über die Firma gehört. Und kann auch nichts negatives äußern.
Man kann in angenehmer Atmosphäre arbeiten und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, egal ob man sich wissenstechnisch oder leitend weiterbilden möchte.
Ich kann mich nicht beschweren, wenn man beachtet, dass ich ein Werksstudent bin und noch keinen Abschluss hatte.
Gerade in der Zeit von Corona setzt man auf Home Office und man will es auch den Kunden ermöglichen.
Die Firma hat ihren Hauptsitz in Bochum. In der Nähe fand die Weihnachtsfeier statt. Dadurch dass manche Kollegen nicht mitfahren konnten, wurde eine kleine Feier in Chemnitz organisiert. Außerdem gibt es jeden früh ein kleines Frühstück, um sich miteinander auszutauschen und Geburtstage zu feiern.
Es werden alle gleich behandelt. Und lieb gewonnene Kollegen, die sich schon im Ruhestand befinden, werden auch zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Sehr angenehm. Man kann gut über Persönliches und die Arbeit sprechen.
In dem Büro hat man genug Platz und man kann sich auch einmal aus dem Weg gehen. Man könnte bloß die Hardware-Ausstattung verbessern, sodass man den Laptop leichter transportieren kann. Zurzeit ist er einfach nur schwer.
Die Zweigstelle in Chemnitz ist sehr klein mit ca. zehn Mitarbeitern. Dadurch ist die direkte Kommunikation nur schwer möglich. Aber per Mail oder MS Teams sehr gut machbar.
Ich habe keine Unterschiede zwischen Kollegen feststellen können.
Ich konnte viel Aufgaben im Bereich IoT/IIoT mit ThingWorx umsetzen. Eine sehr coole Software, die leicht zu bedienen ist, aufgrund einer guten Dokumentation.
- Leistungen für Mitarbeiter vorhanden
- Rückständig (im Bezug auf Prozesse und Hilfsmittel)
- Wichtige Entscheidungen wirken übereilt und sind teilweise unsinnig
- Unflexibel
Papierlos = Fremdwort, keine Bestrebungen bzgl. Umweltschutz (inflationäre Verteilung von Dienstwagen, natürlich alle Diesel)
Die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen überwiegen leider die nachvollziehbaren. Auf technische Aspekte wird im Vornherein nicht geachtet, einige Entscheidungen wirken übereilt und undurchdacht.
Insgesamt nicht besser als Durchschnitt.
Es gibt vereinzelt auch Frauen in Führungspositionen, aber deutlich zu wenig obwohl sie dort dringen benötigt werden.
Kein Vertrauen. Unflexibel. Sehr rückständig.
Höchst unprofessionell
So verdient kununu Geld.