3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt bei Kollegen.
Hört zu, wenn was ansteht.
Erneuert Ausstattung.
Wirklich auch die Umkleide, aber was soll er machen? Die Kollegen müssen alle Ordnung halten für sich und die Anderen. Und Straßenschuhe auch mal waschen :-)
Manchmal strenger Ton, aber klar bei Stress und viele Fehler.
Strenger mit Kollegen sein, die rumlabern, aber nicht machen.
Auch mal Teigkneten gehen mit den Kollegen. :-)
Besprechung planen, wenn geht.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schon gut. Klar, gibt immer Dinge, die besser laufen können, aber habe ich schon einige Berufserfahrung und kann sagen, dass es in anderen Unternehmen weitaus schlechter läuft.
Wenn ich wunschfrei eingereicht habe, wurde das meistens erfüllt, auch kurzfristig. Manchmal ging es erst nicht, aber es wurde versucht das möglich zu machen.
Arbeitspläne wurden erstellt und es wurde darauf geachtet, dass alle Kollegen gleich und gerecht behandelt werden.
Wie immer, man muss wollen und sprechen. Klassische Weiterbildung gibt es in dem Bereich Produktion nicht, sondern Ausbildung, aber man lernt gut von anderen Kollegen dazu, das ist top.
Klar geht beim Geld immer mehr :-) Aber passt schon gut, auch mit Zuschläge und Bonuskarte
Produktion ist nachhaltig in wiederverwendung von Materialien. Solarstrom auf dem Dach, Lieferfahrzeuge mit Elektro. Es geht noch mehr, aber nicht alles auf einmal.
Ist grundsätzlich vorhanden gewesen, wenns drauf ankommt. Man hat immer jemanden gefunden, mit dem man auch kurzfristig einen Dienst tauschen konnte, wenn was wichtiges anstand.
Altersklasse von jung bis alt, alles da.
Man könnte Kollegen mehr mit einbeziehen, das wäre schon cool! Ist vielleicht aber auch schwierig - siehe Punkt Kommunikation. Kann man schon verstehen irgendwie.
Kann besser sein, aber es werden auch neue Geräte zur Erleichterung angeschafft und es wird einiges getan.
Nicht immer gut, aber bei 365 Tagen Produktion im Jahr fast unmöglich alle Kollegen gleichmäßig auf Stand zu halten.
Man kann schon mitgestalten, wenn man will und auch anspricht. Arbeitsbereich/Posten konnte auch gewechselt werden, um mal was anderes zu machen! Top!
Dass sehr schnell klar ist auf wen man sich eingelassen hat… er macht einem nichts vor.
Ich könnte alleine über die Umkleide ein Buch schreiben.
Der wird sich nicht ändern. Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Noch nie habe ich so viele Negative Vibes in so kurzer Zeit gespürt
Immer mal wieder trifft man auf Bäcker die auch mal da angefangen haben, und wir sind uns alle einig..
Backpapiere wurden ständig wieder verwendet - allerdings um Geld zu sparen.
Eher nicht - es wurde ständig über Leute gelästert
Unterirdisch
Nicht mal ansatzweise gab es so was wie Kommunikation
Wie ich gehört habe hat noch nie jemand die beworbene Wechselprämie erhalten.
LOL
Alles was arbeitsrechtlich noch Grauzone war wurde maximal ausgenutzt.
Mit den meisten Kollegen hatte ich ein gutes Verhältnis, aber hinter dem Rücken haben sie übereinander gelästert und sich gegenseitig beschwert.
365 Tage im Jahr wird produziert. Arbeitsplan für nächste Woche erst am Donnerstag. An Freitagen und Samstagen immer wieder 10 Stunden oder mehr. Urlaubsanträge wurden immer nur vorläufig genehmigt.
Die Startzeiten waren nach Absprache verschiebbar um Kinder aus Kitas abzuholen und ähnliches. Wunschfrei war kurzfristig machbar.
Die letzte Weihnachtsfeier wurde auf einen Samstag gelegt und es waren dann genau 3 Leute da, während der Rest gearbeitet hat.
Auf Anfragen bei Unstimmigkeiten bei Gehaltsabrechnungen wurde immer erst abgewiegelt. Bei Streitigkeiten wird dann jede noch so kleine Verfehlung abgemahnt, um eine Drehkulisse aufzubauen und einen Auflösungsvertrag aufzuzwingen.
Immer Stress. Sobald jemand im Urlaub ist nimmt die Arbeit überhand. Alles muss super schnell gemacht werden damit man den Backplan schafft. Der Geschirrspüler ist gefühlt alle 2 Monate kaputt. Dann darf alles per Hand abgewaschen werden. Mängel bei der Arbeitssicherheit werden erst nach mehrmaliger Ansprache korrigiert. Die meisten Maschinen wurden jahrelang nicht gewartet.
Ich fand bis 70% Prozent der Kollegen sprechen schlechtes bis gar kein Deutsch, was die Verständigung untereinander sehr erschwert.
Die Kommunikation von der Chefetage empfand ich immer als sehr kurzfristig und sporadisch. Plötzlich waren dann 3 neue Lehrlinge da, die kein Deutsch sprechen oder es wurden neue Maschinen angeschafft oder Produktkataloge herausgegeben ohne Rücksprache mit der Produktion.
Kein 13. Monatsgehalt. Umkleidezeiten werden nicht extra bezahlt, sondern sind im normalen Stundenlohn mit drinne. Im Endeffekt schenkt man den Chef pro Tag 20min.
Es gibt eine Anwesenheitspauschale zusätzlich zum Stundenlohn. Hat man jedoch Forderungen gegen den Chef droht er sofort damit diese nachträglich mit den Forderungen zu verrechnen. Überstunden wurden bei manchen Kollegen mit Krankentagen verrechnet.
Falls man wegen Kindern früher gehen musste war das problemlos möglich.
Großteils Industriefertigmischungen für Teige und Massen. Blechkuchen und die immer gleichen, langweiligen Standardtorten in sehr großen Mengen. Kaum saisonale Produkte und Abwechselung.