40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüros sorgen für eine direkte Kommunikation. Employer Branding wird vorangetrieben.
In der Welt der Werkzeugmaschinen sehr bekannt, ansonsten japanische Bescheidenheit
Homeoffice ist stellenweise nicht so gern gesehen.
Es gibt ein Junior Development Programm für die Führungs- und Fachkräfte von morgen
Makino nimmt alte Bauteile zurück, um diese wiederzuverwerten
Innerhalb der Abteilungen stark, die Abteilungen müssen mehr zusammen wachsen.
Es gibt viel zu tun und viel zu erreichen
kostenfreie Parkplätze
Der Fisch stinkt vom Kopf und das wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern. Die HR-Abteilung ist altmodisch und festgefahren. Andere Abteilungen wie IT, Marketing etc. sind durch ständigen wechseln nicht routiniert in ihren Arbeitsabläufen und dadurch werden Fehler gemacht. Neue Mitarbeiter können nicht eingelernt werden, da man nicht auf erfahrene Mitarbeiter die jahrelang dort sind zurück greifen kann.
Die oberen 10 auswechseln und neue, frische Führungskräfte einstellen. Die innovative und motivierte Mitarbeiter fördern und wahrnehmen.
Moderne Austellungshalle
Gute Angebote kommen selten aus der HR-Abteilung.
Je nach Verhandlungsgeschick und Laune des Abteilungsleiters.
Gibt es kaum welche, da viele Mitarbeiter meist in der Probezeit wieder kündigen.
völlig unprofesionell
Vorgesetzte reden hinter vorgehaltener Hand über ihre Mitarbeiter schlecht
Strichliste führen, wer und vorallem wie oft die Kaffeemaschine anläuft
Daß man es in der Regel schnell wieder hinter sich hat. Auch Personalberater fragen schon mal nach, ob die Verhältnisse immer noch so - für aussenstehende - unverständlich sind.
Es gibt ein Sprichwort, welches sich damit beschäftigt, von welchem Ende ein Fisch anfängt, Geruchspartikel abzusondern
Das Management macht keine Fehler und ist daher auch nicht an Verbesserungen interessiert.
Es geht nur darum, nicht als Schuldiger an einem Fehler identifizierbar zu sein
Aufgrund des technischen Niveaus und einem OP-ähnlilchen Showroom ist das Image nach aussen hervorragend
Bevor man Karriere machen kann, kündigt man oder wird gekündigt.
In anderen Firmen wird mehr bezahlt.
So etwas braucht Zeit. Wenn bei einer 70-Personen Firma innerhalb von 2 Jahren über 40 Personen - inklusive Managern - das Unternehmen verlassen, kann sich kein Kollegenzusammenhalt entwickeln
Werden dann über Nacht in Auffanggesellschaft "ausgegliedert" oder ein gekündigter Geschäftsführer muss schon mal seinen Schreibtisch im Treppenhaus aufstellen
Druck auf Mitarbeiter, beispielsweise um in Kurzarbeit trotz reduziertem Gehalt, Vollzeit oder Überstunden zu leisten
kaum vorhanden
Viele Nationen. Ein tolles Multikulti-Team. DAS war vorbildlich.
Makino ist technisch weit vorne. Ja interessante Technik und Aufgaben
Hmmm …..Es gibt kostenloses Wasser und Café. Aber das ist heutzutage Standart.
Wo soll ich anfangen…..?
Das Management ersetzen, voran den Präsident und seine Sekretärin.
Einfach nur schrecklich. Toxische Umgebung.
Kein Kommentar
Gibt leider nur Work.
Wenn man manipulieren und schleimen kann kommt man voran. Sonst nicht! Schlimmstenfalls wird man rausgemobbt wenn man zu seiner Meinung steht.
Vorsicht hier wird man unterbezahlt!
Ist ein Fremdwort. Selbst der Müll in den Küchen wird nicht getrennt.
Gibt es vereinzelt!
Sind halt da
Einfach nur katastrophal. Die meisten sind ihrem Job nicht würdig. Wenn es mal eine Führungskraft gibt welcher seinen Job gut macht, wird er raus gemobbt. Die die noch da sind, verhalten sich unfair und nicht kollegial. Mitdenken unerwünscht.
Sehr schrecklich. Großraumbüro, keine automatische Zeiterfassung, keine Benefits. Durchweg unterbezahlt. Tische verstaubt. Putzfrau kommt einmal im Quartal um die Tische zu putzen. Gesaugt wird sporadisch. Es gibt eigentlich keinen Grund dort arbeiten zu wollen. Außer man bekommt sonst keine Stelle.
Der Flurfunk funktioniert. Vorallem die Infos wer schon wieder gekündigt hat. Sonst gibt es keine.
Nicht vorhanden! Alle ja sager und schleimer bekommen was sie wollen. Frauen oft benachteiligt. Manche dürfen im Home Office arbeiten, manche nicht.
Kommt drauf an. Mal so mal so
Es gibt Kaffee und Wasser umsonst.
Vertrauen in die Leute, gibt es nicht. Solange man ruhig ist , kann man verheizt werden , immer die anderen sind schuld keiner nimmt die schuld auf sich.
Auf Mitarbeiter hören, nicht nur 2 Leute das sagen haben.
Selbst die Kunden sind sehr unzufrieden.
Gibt nur work. Life is nicht!
Gibt es nicht, wird unter den Tisch gekehrt.
Sozialleistungen was ist das.
Gibt vereinzelt ein paar.
Sind halt da.
Interessiert keinen was man macht bis zum Jahresabschluss dann wird man getrennt die zahlen zu erreichen.
Wow, wir haben ergonomisch Arbeitsplätze leider nicht für jeden. Zu teuer.
Findet nicht statt, keiner weiß was er tut.
Der eine darf Homeoffice machen der andere nicht, es gibt auch noch Leute mit Tarifverträge.
Aufgaben sind gut, teilweise leider schwer einzusehen.
Kaffee und Wasser gibt's gratis
Parkplätze auf dem Gelände
Jeder tut was er kann solange bis er durchgebrannt ist dann wird er entsorgt
Der Fisch stinkt vom Kopf
Da sollte man mal ansetzen
Mitarbeiter richtig Einarbeiten und Wertschätzung wäre der richtige Weg
Innerhalb der Abteilung super im Unternehmen leider eiskalt
Aussen hui innen pfui
Was ist Life????? Hier zählt nur work
Is nicht
Gehalt Verhandlungssache Sozialleistungen gibt es nicht
So etwas gibt es nicht
Innerhalb der Abteilung klasse
Ältere Kollegen sind die die schon lange da sind
Dem ist alles egal Hauptsache die zahlen stimmen
Großraumbüro
Was ist Kommunikation????
So lala
Und täglich grüßt das Murmeltier
Nothing.
All Promises are Lies.
First of all, this Company should use a Software they can work with. They use SAP but don't know how and are still not interested to fix it. The IT is about 2 People for 150 Emploeys.
The Colleagues are all ok but the Owner does not know anything about Humanity
Error 404
Coleagues ?
50 / 50
There is no Communication. All work for themselves.
If you are a young Person and want to change somthing, not possible.
A lot of!
Das Produkt selbst ist Klasse.
Top-Managementverhalten. Der Fisch stinkt vom Kopf. Grundlegende Änderungen hier und es könnte ein Klasse Unternehmen sein.
Respekt und Vertrauen gegenüber den Angestellten.
Leute auf Positionen setzten, die auch die Qualifikation dazu haben.
Ab und zu auch mal den Angestellten zuhören.
Die Atmosphäre ging vorher bereits bergab, aber die Schließung eines Standortes hat viele auch an den anderen Standorten verärgert. Die Leute sind viel zu überlastet und die Aufgaben der gegangen Kollegen kommen noch oben drauf. Deshalb sind viele auch in Kirchheim gegangen bzw. gehen.
Wer Makino kennt, weiß, dass die Produkte top sind.
Aber aufgrund der vielen Abgänge, schlechter Erfüllung von Dienstleistungen und Standortschließung geht das Image immer weiter bergab.
Definitiv auf "work" ausgerichtet.
Kaum. Wird irgendwo ein Platz frei, dann hat man eventuell eine Chance. Aber viele Kollegen werden klein gehalten, da sie ja sonst in der aktuellen Abteilung fehlen würden.
Über Weiterentwicklung wird zwar gesprochen und auch versprochen, aber an Absprachen über weitere Entwicklung und Zukunftsperspektiven wurde sich in meiner Zeit bei der Firma nie gehalten.
Einarbeitung ist learning by doing oder "kannste ja mal im 200 Seiten Manual nachlesen".
Gehalt ist immer Verhandlungssache, aber im Allgemeinen unter dem Durchschnitt der Branche und der Region. Weit weg von typischen Tarifen der Branche.
Manche sind im Tantiemensystem, wurden aber in den letzten zwei Jahren nicht ausgezahlt und sind gerne mal eine Diskussionsgrundlage (um es milde auszudrücken).
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Der japanische Mutterkonzern möchte in eine grünere Welt und tut auch was dafür. Das ist aber bei Makino Europe noch nicht angekommen.
Hängt von den einzelnen Personen ab. Für mich selbst kann ich sagen, dass ich sehr gut mit den Kollegen zusammen gearbeitet habe. Im großen und ganzen sitzt man im gleichen sinkenden Boot. Somit kämpft man gegen die täglichen Aufgaben zusammen. Zwischen den Abteilungen hier und da weniger Zusammenhalt.
Weiterhin sinkt der Zusammenhalt natürlich auch durch die vielen Abgänge.
Auch hier: Prinzipiell werden alle gleich schlecht behandelt. "Ältere" Kollegen im Sinne von "länger in der Firma" werden oft als Feuerlöscher eingesetzt und haben dementsprechend mehr zu tun. Auf deren Rat und Erfahrung wird aber auch nicht geachtet.
Mit den direkten Vorgesetzten hat man meist ein gutes und vertrauenswürdiges Verhältnis.
Um so höher es geht, umso schlechter wird es. Top-Management lebt in seiner eigenen Traumwelt. Unrealisierbare Wünsche, Vorstellungen aus einer fernen Welt und man bekommt kaum die Mittel, um seine Arbeit zu erfüllen. Teilweise hat man das Gefühl, dass manche gar nicht wissen und nicht verstehen, wie die tägliche Arbeit im Unternehmen eigentlich aussieht.
Weiterhin fühlen sich viele von der Führung nicht respektiert oder geschätzt.
Viel Arbeit, viel Druck, wenig Einarbeitung, kaum Schulungen.
Großraumbüro mit entsprechender Lautstärke. Klimaanlage im alten Gebäude fiel gerne mal aus.
Homeoffice wird sehr ungern gesehen.
Auf PC und Arbeitstelefon haben viele in ihren ersten Monaten warten müssen, aber hier gibt es zumindest eine Tendenz der Besserung.
Gibt so gut wie keine Kommunikation. Manche Leute arbeiten wie sie denken und Probleme werden immer nur weitergereicht. Auch zur der erwähnten Schließung des Standortes gab es kaum Infos. Top-Management gibt eh nur tröpfchenweise mal ein paar Infos über den Stand der Firma raus.
Über die Corona-Situation und daraus resultierende Kurzarbeit gab es ebenfalls kaum Infos.
Kann ich schwer beurteilen. Prinzipiell werden alle gleich schlecht behandelt. Aber meiner Meinung nach, haben es Frauen schwerer in der Firma, werden weniger ernst genommen und haben schlechtere Aufstiegschancen. Typisch für Maschinenbaubranche ist der Frauenanteil auch nicht sehr hoch, lediglich in HR und Finanzabteilung.
Definitiv. Die Produkte sind klasse und es gäbe viele interessante Tätigkeiten. Aber es kann auch passieren, dass man für alles mögliche eingesetzt wird, da es selten eine Arbeitstätigkeitsbeschreibung gibt.
Und wenn man die benötigten Mittel nicht bekommt, um die Aufgaben zu erfüllen, wird aus einer interessanten Aufgabe auch schnell eine frustrierende Aufgabe.
:(
Eine Quotenfrau als Teamleader ohne Mitarbeiter .
Ja die Aufgabe ist vielseitig da viel schlecht läuft.
Komplette Führungsebende
Einfach ätzend
So verdient kununu Geld.