10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz allem dass vieles drunter und drüber lief, wer neues lernen will, auch die Chance erhält, das machen zu können. Wenn GF kurz nicht GF ist, sehr menschlich und hilfsbereit ist.
Kommunikation, sobald man nicht so funktioniert, wie man das hätte aussortiert wird, trotz mehraufwendig gebrachten Einsatz.
Wenn man Verbesserungsvorschläge hat sich mit dem auch mal auseinander zu setzen. Und vielleicht nicht immer den Mitarbeitern die Schuld zu geben und sich selbst mal zu reflektieren.
Zu meiner Zeit, waren die Kollegen aus der Stahl/Edelstahlhalle super in Ordnung. Darauf bezogen, eine tolle Zeit gehabt. Wenig bis kein Lob und alles für selbstverständlich angesehen. Vertrauen war dort eine Definition, seitens Vorgesetzten, dass jeder Mitarbeiter, im angestellten Bereich davon erfahren hatte.
Definitiv nein
Selten Urlaub so bekommen, wie man ihn haben wollte. Gerne wurde dieser auch kurzfristig geändert aus Personalmangel. Hauptsache, die Kunden haben ihr Material bekommen und alles andere war wenig von Bedeutung. Motto, Überstunden bekommt man ja bezahlt.
Für Weiter und Fortbildungen wird leider wenig bis gar nichts getan.
Leider wenig Luft nach oben. Bei Verhandlunge werden die Aufgaben noch mehr als man eh schon hat zugeteilt-dabei wird völlig übersehen, was davor schon geleistet wurde.
Bis auf Ausnahmen nichts entgegenzusetzen.
Stahl/Edelstahlhalle gab es nichts auszusetzen. Jedoch in anderen Bereichen, nicht der Fall gewesen. Je höher die Position, desto arroganter und an sich denkend.
Geschätzt werden die schon auf einer Seite aber nur auf die Betonung „Erfahrung“ gefördert leider Fehlanzeige.
Ist der Stresspegel unten war alles in Ordnung, war aber genau das Gegenteil der Fall, ging’s ins eine Ohr wieder rein und raus. Aber im ganzen war das Verhalten sehr menschlich.
Technik leider nicht überall auf dem Neusten Stand und vieles läuft provisorisch bis schwer zugänglich. Mit erheblichen Mehraufwand machbar gewesen. Lichter der Hallen waren zu dunkel und unzureichend beleuchtet. Schütten und Lagersystem sehr veraltet und mit viel Kraft zu bedienen.
Verkäufer waren die Reinste Katastrophe - Bezug auf spontane Änderungen. Teamgespräche haben nur stattgefunden, was in bestimmten Abständen falsch gelaufen ist. Selten bis gar nicht aus Zufriedenheit.
Man hat schon gemerkt, welcher Mitarbeiter bevorzugt wurde und wer nicht.
Leider mussten viele für 2 arbeiten, um der Geschäftsführung dessen Theorien halbwegs gerecht zu werden. Für katastrophale Arbeitsumstände wurde beinahe Perfektion verlangt.
Es gibt nichts gutes an diesem Arbeitgeber. Der Kunde ist König, der Arbeitnehmer ist nichts.
Er ist aus den meisten Verbänden ausgetreten und bestimmt darum alles selbst. Wie in einer Diktatur.
Die Geschäftsführer sollten mal an ihrer Einstellung gegenüber den Beschäftigten arbeiten.
Die Küche/ der Aufenthaltsraum ist fein. Grundsätzlich lockerer Umgang mit den Kollegen.
Lästereien gibt's überall. Aber hier grenzt es schon an Defamation.
Modernisierung jetzt!! Absolute Lebensgefahr in Teilbereichen!
Grundsätzlich nicht zu verschätzen sind die Damen im Backoffice. Immer nett, scheinen die offensten und ehrlichsten im Unternehmen zu sein. Der Rest ist - tagesformabhängig - entweder ein arrogantes A.-Loch oder deine bester Freund.
Insgesamt mehr schlecht als recht
Bei Kunden wie Lieferanten hört man doch des öfteren Äußerungen wie "ach die". Nicht so nett irgendwie. Großkunden werden auf Kosten der Kleineren gerne mal bevorzugt. Aber das ist nicht alltag, sollte aber nicht missachtet werden in meiner Darstellung. Bei anderen Kunden gibt's da positiveres Feedback, einfach weil man schon gefühlte Jahrzehnte zusammenarbeitet.
Insgesamt: durchwachsen, aber wo ist es nicht.
NIcht existent in Teilbereichen der Firma. 12h Schichten bei einigen Kollegen gehört dazu, bei Krankheit kommt man auch mal nach Hause, um zu sehen, ob wer wirklich zu Hause ist. Und Wehe nicht! Überstunden sind dort in etwa so wie die Luft zu atmen - eine nicht zu verachtende Selbstverständlichkeit und die Bereitschaft zum Atmen/ Racken wird gleichgesetzt.
Nicht existend. Entweder man kriecht wem in den Hintern, um was zu erreichen und zu hoffen und zu bangen, oder man hat halt Pech. Allerdings werden branchen-/ unternehmensnützliche Fortbildungen gerne gesehen und kommen meist gut an bei der GF.
Vitamin B regelt scheinbar auch hier. Langjährige Mitarbeiter wurden auch mal abgespeist mit "dann gehen Sie doch woanders hin". Was dann viele auch machten. Im direkten Vergleich mit branchengleichen /-ähnlichen Unternehmen allerdings so eher unterer Durchschnitt. Der Umgang mit Forderungen nach "mehr" nach Zeit X ist allerdings absolut pervers.
Man steht auf einer alten Deponie. Grundsätzlich versucht man aber schon nach außen darauf zu achten, "sauber" (in Bezug aufUmwelt) zu wirken. Solarpaneele auf dem Dach und und und. Die Handhabung mit Abfällen ist aber eher so meeeh und die Gesundheitsfürsorge der MItarbeiter rückte wohl irgendwann einmal in den Hintergrund.
Abteilungsintern ist man Dicke, sofern der andere Kollege daneben steht. Ist das mal nicht der Fall, wird sich im Dunst der aufgehenden Sonne geräkelt und der böse böse Kollege ist nun nur noch der schwarze Peter. Nur wenige Kollegen haben den Anstand, eigene Fehler auch bei sich und nicht bei dem Gegenüber zu suchen, dies zu kommunizieren und anschließend dies auch einzusehen. Ansonsten ist eigtl immer wer anderes Schuld, im Zweifel eine völlig fremde Abteilung. Das Geläster bei Abwesenheit der Kollegen ist auch ohnehin Beschäftigung No1. Teilweise werden dadurch bei anderen neuen, dem Betroffenen Unbekannten, Kollegen Bilder kreiert, die nur der Bildung von Nachteilen für den "Belästerten" dienen. Da sind teilweise echt böse Dinge gefallen, die auch strafrechtliche Relevanz gehabt haben könnten. Auf einer Feier bzw im Privaten hätte man für so einiges auf die 12 bekommen.
Insgesamt keine Firma für interne Freundschaften. Niemandem ist zu vertrauen und schon gar nichts zu erzählen. Man weiß nie, wann einem das negativ angekreidet wird.
Langjährigen Kollegen wird keine Perspektive geboten, speziell im Logistikbereich. Einzig Vitamin B scheint ein Garant eines ü50 Kollegen zu sein, um bessere Arbeitsbedingungen aushandeln zu können.
Abteilungsbedingte Unterschiede. Grundsätzlich wird hier vom Abteilungsleiter meist auf Augenhöhe mit den "Untergebenen" gesprochen. Die "per-du" Kultur ist dafür förderlich. Fachliche Kompetenz ist definitiv vorhanden und man versucht stets, eine Lösung zu finden. Bzw kriegt man diese vorgesetzt (manches mal). Menschliche Kompetenzen sind bei dem einen oder anderen definitiv ausbaufähig und wenn man nicht alles schriftlich festhält, wird einem schnell man das Wort im Munde umgedreht, weil "so habe ich das eben verstanden". Man sollte definitiv rethorisch fit sein bei "Krisen"-Gesprächen.
Von der GF mal ganz ab. Hier wird regelmäßig gefordert und selten gegeben...
Man möge sich überlegen, wo man arbeiten möchte. In der Logistik/ im Lager wird mit absoluter Handarbeit gearbeitet. Lediglich ein Kran ist vorhanden, um größere Dinge zu bewegen. Alles unter 50kg wird per Hand bewegt. Die Büros und technischen Mittel werden auf Trab gehalten und den aktuellen Standarts - wenn auch manches mal provisorisch (aber hauptsache es funktioniert) - angepasst. Stahlhandel ist Termingeschäft, deshalb ist Zeit und Druck ein großer Faktor. Also entweder mentaler oder körperlicher (im Lager allerdings scheinbar beides) Veschleiss der Kraft Mensch.
Teilweise absolute Lebensgefahr beim Bewegen der mehrere Tonnen schweren Stahlpakete. Was ich da sah sprengte jegliche Vorstellungskraft. Nicht umsonst gab es einmal die Weisung, während einer Unfallaufnahme durch die BG eben dieses Geklettere/ Arbeiten nicht zu tun. Unfälle passieren, aber das dort im gewerblichen Bereich grenzt an fahrlässiger Körperverletzung.
Ganz zu schweigen von den Temperaturen. Die Materialhallen sind im Sommer im Guten nicht zu betreten, die Säge steht hinter Plexiglas in der Sonne. Temperaturen um die 40° sind da nicht selten, eher die Regel. Abluft bei der Brennerei nicht existent
Hierbei kommt es ganz klar darauf an, mit wem man spricht und wann - denn auch hier ist die tagesform ausschlaggebend. Fehler in der Kommunikation werden dann entweder eingesehen (und evtl. nächstes mal wieder gemacht) oder aber gänzlich bestritten, sodass eine Arie an Schuldzuweisungen den Platz der Optimierung und Behebung einnimmt.
Insgesamt wird versucht; manches mal...
Vorhanden. Das wars
Unterschiedlich. Stress und Druck seitens Kunden oder GF ist aber grundsätzlich an der Tagesordnung. Eine berufliche Tätigkeit sollte nicht nur zum Brotverdienen ausgeübt werden, sondern auch Spaß machen. Das scheint mir nicht bei jedem der Fall zu sein. Insgesamt übernimmt man sich mit einigen Aufgaben, die zwar in der Theorie toll klingen, praktisch aber nicht ohne deutlichen Mehraufwand umzusetzen sind. Nur wenigen Kollegen wir die Möglichkeit des Austausches gegeben. Einwände werden oft ignoriert.
Ein toller Kontakt innerhalb des Kollegenkreises
Nach dem Ende zeigen sich Verfehlungen der Firma die soweit über das inzwischen scheinbar verbreitete Maß hinausgehen das rechtiche Schritte unabdingbar sind. Es wird sich zeigen wie lange sich eine Firma noch am Markt halten kann die sich so verhält.
Faires Verhalten muss nicht nur von den Mitarbeitern erwartet werden, sondern auch den Mitarbeitern zuteil werden.
Die Kollegen sind nett
Von heute auf Morgen, wurden viele Kollegen entlassen, und die dadurch entstehende Mehrarbeit wird dann dauerhaft auf alle anderen verteilt, die Firma scheint in akuter finanzieller Not zu sein, sonst würden nicht so viele Kopflose und unüberlegte Entscheidungen getroffen werden! Innerhalb eines Jahres wurden massiv Stellen abgebaut!!
Das man aktiv mitreden darf - jeder hört sich die Meinung des anderen an ... ein Entschluss wird dann gemeinsam gefällt.
... neue Dinge, die teilweise ausprobiert werden und dann doch verworfen werden ... ich mag konstante Sachen !
Schneller werden !
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Contra:
Keine Sonderzahlung, nur Ausbildungsvergütung vorhanden.
Pro:
Faire und Gute Auszahlung
Man muss schon selbst nachfragen, um seine Erfahrungen auszuweiten.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Unstrukturiertes Unternehmen!
Sehr nette Kollegen
Gutes, solides und langjähriges Familienunternehmen - wo der Inhaber immer noch am Puls der Zeit ist und die nächste Generation in den Startlöchern steht.
Weiterbildung wird aktiv, sowohl finanziell als auch durch Zeitguthaben, unterstützt - muss aber selbst angegangen werden und wird nicht initiativ von der Firma angeboten
Papiertrennung etc. wird umgesetzt, auch Solarpanelle sind mittlerweile auf dem Dach ... Eine Regenwasser-rückgewinnung ist noch nicht geplant
Die Firma ist in de vergangenen 3. Jahren erheblich gewachsen und mit dem Bau neuer Bürogebäude nicht nachgekommen ... Dies ist mittlerweile geplant und soll bis Ende 2013 umgesetzt sein
Informationen finden selten Ihren Weg zeitgerecht bis zum einzelnen Mitarbeiter ... Wird aber bereits drangearbeitet und bei Rückfragen erhält man immer eine Auskunft
So verdient kununu Geld.