19 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Danke für die Kündigung eines Schwerbehinderten im Krankenstand.
Der Spruch man ist nur eine Nummer stimmt halt immer wieder.
Flexiblität und moderne Ansätze
Unklare Aussichten.
Ungeschönter kommunizieren
Derzeit gibt es einige Unklarheiten auch bzgl. Personalmaßnahmen die auf die Stimmung drücken.
Nach dem Rebranding war der Name weitgehend unbekannt, allerdings ist er langsam ein Begriff am Markt.
Durch relativ flexible Arbeitszeiten, wenig Reisetätigkeit und Homeoffice sehr gut.
Es gibt noch einige Kollegen die die Fahne hoch halten und nach vorne Denken. Hier ist der Zusammenhalt immer noch sehr gut, vor allem wieder besser als früher im Großkonzern.
In den Personalmaßnahmen waren bisher einige ältere Kollegen dabei. Davon abgesehen sind ältere Kollegen geschätzt.
Meine direkten Vorgesetzten sind immer sehr fair und ehrlich.
Man hat alles was man benötigt zum Arbeiten. Die Office Units sind auch modern und einladend.
Es gibt viele Informationen durch Führungskräfte und die Geschäftsführung. Es ist etwas weniger geworden als noch z.B. vor einem Jahr. Manche Sachen werden gefühlt "zu positiv" verpackt.
Mehr geht immer. Ich persönlich fühle mich fair bezahlt.
Mir sind zumindest keine Fälle bekannt in denen jemand ungerecht behandelt wurde.
Das Portfolio erfährt regelmäßige Anpassungen um aktuellen Marktsituationen gerecht zu werden. Dadurch ergeben sich viele Spannende Themen.
Gibt es nicht zu berichten.
Arbeitnehmer werden nur als Kostenfaktor gesehen. Ständiger wechsel der Geschäftsführer.
Ehrlichkeit und Wertschätzung
Rückblickend war der Schritt, das Unternehmen zu verlassen, für meine Entwicklung richtig.
Ein zentraler Kritikpunkt ist das mangelnde Sozialverhalten der Geschäftsführung, das sich in fehlender Wertschätzung, distanzierter Kommunikation und wenig empathischem Umgang mit Mitarbeitenden zeigt.
Die Geschäftsführung trägt aus meiner Sicht die Hauptverantwortung für die derzeitigen strukturellen und kulturellen Defizite im Unternehmen: Eine wenig transparente Kommunikation, geringe spürbare Wertschätzung und ein insgesamt distanzierter Führungsstil prägen das Arbeitsumfeld. Kritische Themen wie Kündigungen werden nicht einmal direkt durch die Führungskräfte kommuniziert, was das Vertrauen zusätzlich schwächt. Gleichzeitig führt die aktuelle Kostenstruktur dazu, dass kaum noch Neugeschäft gewonnen werden kann, da die Business Cases nicht mehr wettbewerbsfähig sind, wodurch auch interessante Projekte zunehmend fehlen. Weiterentwicklung wird aus Spargründen kaum ermöglicht, was Motivation und Perspektive der Mitarbeitenden deutlich einschränkt. Auch Themen wie Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirken nicht konsequent verankert. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass kurzfristige Kostendisziplin über alles gestellt wird.
Angespannte Stimmung, fehlende Wertschätzung und ein Klima, in dem man sich eher unwohl als motiviert fühlt.
Das Image ist nur durchschnittlich; die historische Bekanntheit trägt noch etwas, ansonsten ist das Unternehmen am Markt kaum präsent.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, allerdings führen unklare Erwartungen und gelegentliche Mehrarbeit zu Einschränkungen im Alltag.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden, da aus Kostengründen kaum oder keine Entwicklung gefördert wird.
Das Gehalt war anfangs in Ordnung, wird jedoch zunehmend eingeschränkt und wirkt insgesamt eher auf Sparniveau ausgerichtet.
Sozialbewusstsein ist kaum erkennbar; selbst Kündigungen werden vom Betriebsrat übermittelt statt durch die direkte Führungskraft.
Der Zusammenhalt im Team ist vorhanden, bleibt aber oberflächlich und reicht in schwierigen Situationen oft nicht aus.
Ältere Kollegen werden kaum wertgeschätzt und fühlen sich im Arbeitsalltag oft benachteiligt oder übergangen.
Führungsverhalten wirkt wenig unterstützend, Entscheidungen sind oft intransparent und Feedback besonders der GF bleibt selten konstruktiv.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, zeigen aber deutliche Schwächen bei Ausstattung und Organisation.
Kommunikation findet kaum statt, wichtige Informationen werden zurückgehalten oder viel zu spät weitergegeben.
Ansätze von Gleichberechtigung sind erkennbar, werden aber nicht konsequent umgesetzt und bleiben oft nur oberflächlich.
Kaum interessante Aufgaben, da große Projekte fehlen und nur wenig Neugeschäft zustande kommt.
Das Herauslösen aus dem Fujitsu Konzern war die einzige Möglichkeit, dieses Geschäftsfeld überhaupt zu retten.
Der Umgang und die Wertschätzung (mit) einzelnen Mitarbeitern war gelinde gesagt respektlos
Investition in neue IT Servicefelder;
Optimierung des existierenden Serviceangebotes
Eine wirkliche Kultur wurde in dieser - zugegeben sehr jungen - Firma (noch) nicht oder nur sehr rudimentär entwickelt.
Bislang konnte kein nachhaltig gutes eigenes Image aufgebaut werden. Man profitiert teilweise noch von einigen Vorgängerorganisationen, wie z.B. TDS
Wird nicht wirklich von der Geschäftsleitung gesteuert, die Möglichkeiten durch HomeOffice und flexible Arbeitszeiten zur „eigenen“ W-L-B beizutragen, sind gegeben.
Je nach Führungskraft und dessen Durchsetzungskraft gegenüber der Geschäftsleitung gut bis mäßig gut
Die Leistungen entsprechen nicht ganz dem Standard innerhalb der IT-Service Provider, sind aber auch nicht am unterern Rand
Das Bewußtsein steht und stand bisher nicht explizit auf der Agenda oder hat Einzug in die Firmenphilosophie gehalten.
Aufgrund der Restrukturierung gab es große Unsicherheit in der Belegschaft; dies sorgte auch für Unstimmigkeiten zwischen Kolleginnen und Kollegen. Ansonsten versuchen die KollegenInnen zusammenzuhalten.
Es gibt Beispiele, bei den ältere Mitarbeiter im Rahmen der Restrukturierung eher schneller auf der Abbauliste aufgetaucht sind.
Das Vorgesetztenverhalten ist abhängig von der Ebene und der persönlichen Beziehung. Nach oben oder zur AEQUITA (Investor) hin wird das Verhalten rauh und es geht dann nicht mehr um den Mitarbeiter als geschätzte Arbeitskraft, sondern um einen Kostenfaktor.
Im Wesentlichen ist die Arbeitsumgebung in Ordnung. Allerdings wurde durch die Restrukturierung und den geringeren Flächenbedarf auch massiv Räumlichkeiten abgemietet, hierdurch entstand teilweise Einschränkungen bei der Möglichkeiten, Teams regelmäßig an einer Lokation zusammenzubringen.
Die Kommunikation im Sinne der Mitarbeiterinformation ist ganz in Ordnung; die Kommunikation im Sinne der Vision und der Mission ist er verschleiert.
Gleichberechtigung wird gewährleistet
Interessante Aufgaben sind nur teilweise durch die Serviceangebote aus der Vergangenheit sichtbar; es gibt wenig / keine neuen Serviceangebote.
Es wird versucht wieder Fuss zu fassen und alte Kunden wieder zurück zu gewinnen
Man kann noch nicht sagen ob es eine Zukunft geben wird.
Nachdem Fujitsu mit dem Weg der Billigproduktion in Inden und europäischem Ausland scheiterte versucht man diesen Weg wohl schon wieder, besser wäre meiner Meinung nach der ganz alte Weg von TDS, als noch Qualität und Kundenorientierung zählte.
Werden bei den noch ausstehenden Kündigungen wohl als erstes genommen
Schlanke Hierarchien und Prozesse, junges & freshes Auftreten, das "Du" auf allen Eben erleichtert vieles, Home-Office/Gleitzeit, ein aktives Betriebsratsgremium
Persönlich kann ich nicht viel Schlechtes sagen, unser Bereich ist von der Restrukturierung fast gar nicht betroffen und wir haben eine Perspektive für die Zukunft. Ich möchte hier nichts schreiben, was ich lediglich durch Hören/Sagen aus anderen Abteilungen/Bereichen/Gruppen weiß, das unterlasse ich.
Der Vertrieb muss in die Pötte kommen. Wir haben unglaublich viele hochqualifizierte und sehr erfahrene Leute auf allen Ebenen an Bord. Aber die Aufträge bringt nun mal zum Großteil der Vertrieb und da ist es leider sehr ruhig, was Erfolgsmeldungen angeht.
Man muss wohl auch zwischen den Abteilungen / Bereichen unterscheiden. Bei uns im Team ist die Atmosphäre sehr gut - auch Dank eines Top-Chefs
Dank Home-Office-Regelung und Gleitzeit, sowie der zusätzlichen Möglichkeit das Office zu benutzen gibt es auch hier die volle Punktzahl.
Bei der - notwendigen - Restrukturierung mussten einige Mitarbeiter freigesetzt werden. Die Sozialauswahl war dabei durchaus bedenklich. Ältere und verdiente Mitarbeiter wurden unsanft entlassen - teils mit harten Bandagen. Kann man so sehen oder so sehen. Aber sozial-bewusst ist es eben nicht. Diese Frage mit "Umweltbewusstsein" zu vermengen, scheint zumindest teilweise unangebracht und sollte in zwei einzelnen Fragen aufgeteilt werden.
Da wir ja schon seit vielen, vielen Jahren zusammen arbeiten, kann man das nur als hervorragend bezeichnen.
Das ist stark von der Einzelperson abhängig, es gibt immer solche und jene. Mein Chef ist einer der besten, die ich in mehreren Jahrzehnten Berufserfahrung gehabt habe.
Manchmal fast schon ein bissl zu viel - aber lieber so, als anders!
Es könnte natürlich immer mehr sein und in Nachbars Garten waren die Äpfel auch schon immer größer&schöner ;-)
Ziemlich klare Kommunikation (wenn man als Mitarbeiter zuhört!)
Portfoliostreamlining empfinde ich als positiv. Ebenso die Ausrichtung auf den Mittelstand.
Einige Altlasten (auch im ServiceHub) gehören aufgeräumt und verbessert. Hier gibt es noch viel selbstverwirklichung von Ex-Mitarbeitern oder Entscheidungen vom Voreigentümer die man angehen sollte.
Manche Themen kritischer beäugen (z.B. CME, Umlagen und interne Verrechnungen). Hier gibt es meiner Meinung nach noch einige Altlasten von früheren (Fehl?)Entscheidungen, die wir besser können und uns an manchen Stellen ausbremsen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird im Moment durch Personalabbaumaßnahmen gedrückt, das ist nicht von der Hand zu weisen. Meiner Meinung nach sind viele Punkte allerdings notwendige Maßnahme die man dem vorherigen Besitzer ankreiden muss und jetzt mit vollgas Gerade gezogen werden um ein funktionierendes und effizientes Unternehmen aufzubauen.
Der Unternehmensname ist für den Markt relativ neu und muss sich erst etablieren. Mir persönlich gefallen die Marketingmaßnahmen besser als früher, da sie meiner Meinung nach mehr "Hand und Fuß" haben und nicht nur ein leeres Buzzword Bingo.
Liegt gern im Auge des Betrachters. Viele Freiheiten, Flexiblität im Homeoffice. Allerdings ist die Arbeitslast bedingt durch Abgänge spürbar gestiegen.
Auch hier ist noch keine finale Bewertung möglich. Es werden derzeit einzelne Grundsteine gelegt.
Gehalt ist Marktüblich. Benefits kommen langsam wieder.
Ist aktuell noch nicht abschließend zu Bewerten, da im Moment andere Themen im Fokus stehen.
Im Vergleich zum Setup mit dem Vorbesitzer eine echte Wohltat. Man kennt sich wieder mehr, Teamübergreifend. Zuständigkeiten sind klarer und der Wille gemeinsam etwas zu bewegen und kurzfristig Lösungen zu finden ist wieder da.
Auch hier sind mir keine Fälle bekannt, wo es aufgrund des Alters zu Diskriminierungen kam.
Was die direkten Vorgesetzten an geht kann ich mich absolut nicht beklagen. Sehr fairer und wertschätzender Umgang. So manch einer muss meiner Meinung nach noch im Mittelstand ankommen, aber alles in allem sehr gut.
Nachdem die interne IT nun mit Sinn und Verstand betrieben wird wieder absolut in Ordnung. Ich werde von meinem Arbeitsgerät nicht mehr aktiv am Arbeiten gehindert, wie damals beim vorherigen Besitzer.
Webcasts und Townhalls sind immer mit vielen Informationen gespickt. Hier kann ich manche Kommentare der anderen Bewertungen nicht nachvollziehen.
Mir persönlich sind im Unternehmen keine Fälle bekannt, in denen aufgrund von Geschlecht, Religion, Behinderung, Herkunft, Orientierung etc. irgendjemand schlechter gestellt oder diskriminiert wurde.
Bedingt durch die Schrumpfung des Unternehmens kann man sich persönlich auch wieder breiter aufstellen. Das macht die Aufgaben wieder deutlich interessanter.
den Zusammenhalt in den überschneidenden Teams, aber das war schon immer so . Da hat das Management bisher keinen Anteil
Die Arrogante und Abwertende Art der neuen "Leitung", die Leistung tragen die Techniker allerdings kommt es eher so an als ob das Management (die oberen 10) die Götter sind und die Firma alleine zum Erfolg bringen...
Mehr Respekt den Ameisen die die Leistung erwirtschaften, gibt leider im neuen Management ziemlich abweisend, unfreundliche, teilweise Arrogante Neubesetzungen, da kommt kein Teamgedanke auf...
Ist Top solange man kein Kontakt zu der neuen Führungsebene hat...
Gut von den MA organisiert
Überragend
ich kann jetzt nur von meinen Vorgesetzten berichten, Wertschätzung ist hoch. Bin auch nur wegen meinem Manager im Unternehmen...
Perfekt, noch
ja ist da
definitiv
Derzeit nchts.
Gute Ansätze, die leider in allen Bereichen stümperhaft umgesetzt werden. Interne Strukturen passen nicht zu einer modernen Firma. Prozesse werden um der Prozesse willen gelebt, nicht um nach vorne zu kommen und Verbesserungen zu erzielen. Aus Fehlern wird nichts gelernt.
Richtig und offen Kommunizieren. PS auf die Straße bringen. Die Nieten im Management entlassen, nicht die Spezialisten, die das Geld verdienen.
Schlechte Kommunikation, die Mitarbeiter hängen in der Luft. Die Entlassungswellen rollen.
Zuviele Überstunden
Fällt unter den Tisch
Lügen, keine Kommunikation, Nullnummern
Findet nicht statt. Ein paar WebCasts mit Selbstbeweihräucherungen
So verdient kununu Geld.