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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexiblität und moderne Ansätze
Unklare Aussichten.
Ungeschönter kommunizieren
Derzeit gibt es einige Unklarheiten auch bzgl. Personalmaßnahmen die auf die Stimmung drücken.
Nach dem Rebranding war der Name weitgehend unbekannt, allerdings ist er langsam ein Begriff am Markt.
Durch relativ flexible Arbeitszeiten, wenig Reisetätigkeit und Homeoffice sehr gut.
Es gibt noch einige Kollegen die die Fahne hoch halten und nach vorne Denken. Hier ist der Zusammenhalt immer noch sehr gut, vor allem wieder besser als früher im Großkonzern.
In den Personalmaßnahmen waren bisher einige ältere Kollegen dabei. Davon abgesehen sind ältere Kollegen geschätzt.
Meine direkten Vorgesetzten sind immer sehr fair und ehrlich.
Man hat alles was man benötigt zum Arbeiten. Die Office Units sind auch modern und einladend.
Es gibt viele Informationen durch Führungskräfte und die Geschäftsführung. Es ist etwas weniger geworden als noch z.B. vor einem Jahr. Manche Sachen werden gefühlt "zu positiv" verpackt.
Mehr geht immer. Ich persönlich fühle mich fair bezahlt.
Mir sind zumindest keine Fälle bekannt in denen jemand ungerecht behandelt wurde.
Das Portfolio erfährt regelmäßige Anpassungen um aktuellen Marktsituationen gerecht zu werden. Dadurch ergeben sich viele Spannende Themen.
Seit Monaten ist die Arbeitsatmosphäre auf dem Tiefpunkt angelangt. Dies liegt am berechtigten Misstrauen gegenüber dem Management. Die Mitarbeiter haben sehr schnell mitbekommen, dass wenig (tiefes) Know-How über den Markt und das Unternehmesfeld im Management vorhanden ist.
Durch den neuen Namen wurde das bestehende gute Image der ehemaligen TDS zerstört.
Wenn man ernsthaft etwas erreichen will und es nachhaltig sein soll, dann muss man mehr tun als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Die Personaldecke ist so gering, dass Mitarbeiter, die wirklich etwas erreichen wollen, nur so noch weiterkommen. Also keine WLB gegeben.
Welche Weiterbildung? Karriere geht nur, wenn man sich gut positionieren kann (auch ohne irgendwelche anderen Fähigkeiten).
Die Kollegen sind zum Teil seit Jahren zusammen unterwegs und haben in letzter Zeit einiges durchgemacht. Das schweißt zusammen. Sehr guter Zusammenhalt.
Siehe Work Life Balance
Es gibt keine ernsthafte Kommunikation nach unten und nach oben. Das Management ist nicht an Kommunikation von unten interessiert.
Wer das Glück hat, sich selbst organisieren zu können, kann mit Sicherheit interessante Aufgaben an Land ziehen.
Rückblickend war der Schritt, das Unternehmen zu verlassen, für meine Entwicklung richtig.
Ein zentraler Kritikpunkt ist das mangelnde Sozialverhalten der Geschäftsführung, das sich in fehlender Wertschätzung, distanzierter Kommunikation und wenig empathischem Umgang mit Mitarbeitenden zeigt.
Die Geschäftsführung trägt aus meiner Sicht die Hauptverantwortung für die derzeitigen strukturellen und kulturellen Defizite im Unternehmen: Eine wenig transparente Kommunikation, geringe spürbare Wertschätzung und ein insgesamt distanzierter Führungsstil prägen das Arbeitsumfeld. Kritische Themen wie Kündigungen werden nicht einmal direkt durch die Führungskräfte kommuniziert, was das Vertrauen zusätzlich schwächt. Gleichzeitig führt die aktuelle Kostenstruktur dazu, dass kaum noch Neugeschäft gewonnen werden kann, da die Business Cases nicht mehr wettbewerbsfähig sind, wodurch auch interessante Projekte zunehmend fehlen. Weiterentwicklung wird aus Spargründen kaum ermöglicht, was Motivation und Perspektive der Mitarbeitenden deutlich einschränkt. Auch Themen wie Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirken nicht konsequent verankert. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass kurzfristige Kostendisziplin über alles gestellt wird.
Angespannte Stimmung, fehlende Wertschätzung und ein Klima, in dem man sich eher unwohl als motiviert fühlt.
Das Image ist nur durchschnittlich; die historische Bekanntheit trägt noch etwas, ansonsten ist das Unternehmen am Markt kaum präsent.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, allerdings führen unklare Erwartungen und gelegentliche Mehrarbeit zu Einschränkungen im Alltag.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden, da aus Kostengründen kaum oder keine Entwicklung gefördert wird.
Das Gehalt war anfangs in Ordnung, wird jedoch zunehmend eingeschränkt und wirkt insgesamt eher auf Sparniveau ausgerichtet.
Sozialbewusstsein ist kaum erkennbar; selbst Kündigungen werden vom Betriebsrat übermittelt statt durch die direkte Führungskraft.
Der Zusammenhalt im Team ist vorhanden, bleibt aber oberflächlich und reicht in schwierigen Situationen oft nicht aus.
Ältere Kollegen werden kaum wertgeschätzt und fühlen sich im Arbeitsalltag oft benachteiligt oder übergangen.
Führungsverhalten wirkt wenig unterstützend, Entscheidungen sind oft intransparent und Feedback besonders der GF bleibt selten konstruktiv.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, zeigen aber deutliche Schwächen bei Ausstattung und Organisation.
Kommunikation findet kaum statt, wichtige Informationen werden zurückgehalten oder viel zu spät weitergegeben.
Ansätze von Gleichberechtigung sind erkennbar, werden aber nicht konsequent umgesetzt und bleiben oft nur oberflächlich.
Kaum interessante Aufgaben, da große Projekte fehlen und nur wenig Neugeschäft zustande kommt.
Das Herauslösen aus dem Fujitsu Konzern war die einzige Möglichkeit, dieses Geschäftsfeld überhaupt zu retten.
Der Umgang und die Wertschätzung (mit) einzelnen Mitarbeitern war gelinde gesagt respektlos
Investition in neue IT Servicefelder;
Optimierung des existierenden Serviceangebotes
Eine wirkliche Kultur wurde in dieser - zugegeben sehr jungen - Firma (noch) nicht oder nur sehr rudimentär entwickelt.
Bislang konnte kein nachhaltig gutes eigenes Image aufgebaut werden. Man profitiert teilweise noch von einigen Vorgängerorganisationen, wie z.B. TDS
Wird nicht wirklich von der Geschäftsleitung gesteuert, die Möglichkeiten durch HomeOffice und flexible Arbeitszeiten zur „eigenen“ W-L-B beizutragen, sind gegeben.
Je nach Führungskraft und dessen Durchsetzungskraft gegenüber der Geschäftsleitung gut bis mäßig gut
Die Leistungen entsprechen nicht ganz dem Standard innerhalb der IT-Service Provider, sind aber auch nicht am unterern Rand
Das Bewußtsein steht und stand bisher nicht explizit auf der Agenda oder hat Einzug in die Firmenphilosophie gehalten.
Aufgrund der Restrukturierung gab es große Unsicherheit in der Belegschaft; dies sorgte auch für Unstimmigkeiten zwischen Kolleginnen und Kollegen. Ansonsten versuchen die KollegenInnen zusammenzuhalten.
Es gibt Beispiele, bei den ältere Mitarbeiter im Rahmen der Restrukturierung eher schneller auf der Abbauliste aufgetaucht sind.
Das Vorgesetztenverhalten ist abhängig von der Ebene und der persönlichen Beziehung. Nach oben oder zur AEQUITA (Investor) hin wird das Verhalten rauh und es geht dann nicht mehr um den Mitarbeiter als geschätzte Arbeitskraft, sondern um einen Kostenfaktor.
Im Wesentlichen ist die Arbeitsumgebung in Ordnung. Allerdings wurde durch die Restrukturierung und den geringeren Flächenbedarf auch massiv Räumlichkeiten abgemietet, hierdurch entstand teilweise Einschränkungen bei der Möglichkeiten, Teams regelmäßig an einer Lokation zusammenzubringen.
Die Kommunikation im Sinne der Mitarbeiterinformation ist ganz in Ordnung; die Kommunikation im Sinne der Vision und der Mission ist er verschleiert.
Gleichberechtigung wird gewährleistet
Interessante Aufgaben sind nur teilweise durch die Serviceangebote aus der Vergangenheit sichtbar; es gibt wenig / keine neuen Serviceangebote.
Durch die Findung und Neuausrichtung an manchen Stellen weniger gut, allerdings im operativen Bereich gut.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten in einem gewissen Rahmen selbst einteilen, sofern de Arbeit dabei nicht leidet.
Die Kollegen die verblieben sind, sind gut aneinander gerückt und man kennt sich. Auch hier gibt es, wie überall, Einzelfälle die aus dem Rahmen fallen.
Meinen direkten Vorgesetzten kann man sich nur wünschen 100% Rückhalt und Loyalität seinen Mitarbeitern gegenüber und auch dem Wohl der Firma.
Es wird ausreichend kommuniziert. Natürlich gibt es wie überall Stellen die besser und Stellen die schlechter kommunizieren.
Um am Markt zu bestehen müssen wir mit der Entwicklung Schritt halten, daher gibt es immer etwas Neues und Interessantes.
Schlanke Hierarchien und Prozesse, junges & freshes Auftreten, das "Du" auf allen Eben erleichtert vieles, Home-Office/Gleitzeit, ein aktives Betriebsratsgremium
Persönlich kann ich nicht viel Schlechtes sagen, unser Bereich ist von der Restrukturierung fast gar nicht betroffen und wir haben eine Perspektive für die Zukunft. Ich möchte hier nichts schreiben, was ich lediglich durch Hören/Sagen aus anderen Abteilungen/Bereichen/Gruppen weiß, das unterlasse ich.
Der Vertrieb muss in die Pötte kommen. Wir haben unglaublich viele hochqualifizierte und sehr erfahrene Leute auf allen Ebenen an Bord. Aber die Aufträge bringt nun mal zum Großteil der Vertrieb und da ist es leider sehr ruhig, was Erfolgsmeldungen angeht.
Man muss wohl auch zwischen den Abteilungen / Bereichen unterscheiden. Bei uns im Team ist die Atmosphäre sehr gut - auch Dank eines Top-Chefs
Dank Home-Office-Regelung und Gleitzeit, sowie der zusätzlichen Möglichkeit das Office zu benutzen gibt es auch hier die volle Punktzahl.
Bei der - notwendigen - Restrukturierung mussten einige Mitarbeiter freigesetzt werden. Die Sozialauswahl war dabei durchaus bedenklich. Ältere und verdiente Mitarbeiter wurden unsanft entlassen - teils mit harten Bandagen. Kann man so sehen oder so sehen. Aber sozial-bewusst ist es eben nicht. Diese Frage mit "Umweltbewusstsein" zu vermengen, scheint zumindest teilweise unangebracht und sollte in zwei einzelnen Fragen aufgeteilt werden.
Da wir ja schon seit vielen, vielen Jahren zusammen arbeiten, kann man das nur als hervorragend bezeichnen.
Das ist stark von der Einzelperson abhängig, es gibt immer solche und jene. Mein Chef ist einer der besten, die ich in mehreren Jahrzehnten Berufserfahrung gehabt habe.
Manchmal fast schon ein bissl zu viel - aber lieber so, als anders!
Es könnte natürlich immer mehr sein und in Nachbars Garten waren die Äpfel auch schon immer größer&schöner ;-)
Ziemlich klare Kommunikation (wenn man als Mitarbeiter zuhört!)
Portfoliostreamlining empfinde ich als positiv. Ebenso die Ausrichtung auf den Mittelstand.
Einige Altlasten (auch im ServiceHub) gehören aufgeräumt und verbessert. Hier gibt es noch viel selbstverwirklichung von Ex-Mitarbeitern oder Entscheidungen vom Voreigentümer die man angehen sollte.
Manche Themen kritischer beäugen (z.B. CME, Umlagen und interne Verrechnungen). Hier gibt es meiner Meinung nach noch einige Altlasten von früheren (Fehl?)Entscheidungen, die wir besser können und uns an manchen Stellen ausbremsen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird im Moment durch Personalabbaumaßnahmen gedrückt, das ist nicht von der Hand zu weisen. Meiner Meinung nach sind viele Punkte allerdings notwendige Maßnahme die man dem vorherigen Besitzer ankreiden muss und jetzt mit vollgas Gerade gezogen werden um ein funktionierendes und effizientes Unternehmen aufzubauen.
Der Unternehmensname ist für den Markt relativ neu und muss sich erst etablieren. Mir persönlich gefallen die Marketingmaßnahmen besser als früher, da sie meiner Meinung nach mehr "Hand und Fuß" haben und nicht nur ein leeres Buzzword Bingo.
Liegt gern im Auge des Betrachters. Viele Freiheiten, Flexiblität im Homeoffice. Allerdings ist die Arbeitslast bedingt durch Abgänge spürbar gestiegen.
Auch hier ist noch keine finale Bewertung möglich. Es werden derzeit einzelne Grundsteine gelegt.
Gehalt ist Marktüblich. Benefits kommen langsam wieder.
Ist aktuell noch nicht abschließend zu Bewerten, da im Moment andere Themen im Fokus stehen.
Im Vergleich zum Setup mit dem Vorbesitzer eine echte Wohltat. Man kennt sich wieder mehr, Teamübergreifend. Zuständigkeiten sind klarer und der Wille gemeinsam etwas zu bewegen und kurzfristig Lösungen zu finden ist wieder da.
Auch hier sind mir keine Fälle bekannt, wo es aufgrund des Alters zu Diskriminierungen kam.
Was die direkten Vorgesetzten an geht kann ich mich absolut nicht beklagen. Sehr fairer und wertschätzender Umgang. So manch einer muss meiner Meinung nach noch im Mittelstand ankommen, aber alles in allem sehr gut.
Nachdem die interne IT nun mit Sinn und Verstand betrieben wird wieder absolut in Ordnung. Ich werde von meinem Arbeitsgerät nicht mehr aktiv am Arbeiten gehindert, wie damals beim vorherigen Besitzer.
Webcasts und Townhalls sind immer mit vielen Informationen gespickt. Hier kann ich manche Kommentare der anderen Bewertungen nicht nachvollziehen.
Mir persönlich sind im Unternehmen keine Fälle bekannt, in denen aufgrund von Geschlecht, Religion, Behinderung, Herkunft, Orientierung etc. irgendjemand schlechter gestellt oder diskriminiert wurde.
Bedingt durch die Schrumpfung des Unternehmens kann man sich persönlich auch wieder breiter aufstellen. Das macht die Aufgaben wieder deutlich interessanter.
den Zusammenhalt in den überschneidenden Teams, aber das war schon immer so . Da hat das Management bisher keinen Anteil
Die Arrogante und Abwertende Art der neuen "Leitung", die Leistung tragen die Techniker allerdings kommt es eher so an als ob das Management (die oberen 10) die Götter sind und die Firma alleine zum Erfolg bringen...
Mehr Respekt den Ameisen die die Leistung erwirtschaften, gibt leider im neuen Management ziemlich abweisend, unfreundliche, teilweise Arrogante Neubesetzungen, da kommt kein Teamgedanke auf...
Ist Top solange man kein Kontakt zu der neuen Führungsebene hat...
Gut von den MA organisiert
Überragend
ich kann jetzt nur von meinen Vorgesetzten berichten, Wertschätzung ist hoch. Bin auch nur wegen meinem Manager im Unternehmen...
Perfekt, noch
ja ist da
definitiv
Kommt darauf an in welchem Bereich man arbeiten möchte. Das mobile Arbeiten schafft viele Möglichkeiten, und Abwechslung zum normalen Büro Alltag.
Je nach Anfordernden aus den Projekten, lassen sich die Aufgaben und Termine gut mit dem Privatleben vereinbaren. Die Flexibilität und das Vertrauen in die Mitarbeiter ist sehr groß. Der Umgang zwischen Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll.
4 von 5 Sternen. Warum nicht 5? Der Zusammenhalt entsteht in der Bewältigung gemeinsamer Aufgaben. Hier sind insbesondere die Führungskräfte gefordert den Zusammenhalt zwischen den Fachbereichen zu verbessern. Wo ein Wille ist, …
Siehe Rubrik Kollegenzusammenhalt.
Moderne Kommunikation im Unternehmen. Kommuniziert wird stets und ständig, so kommt keine Langeweile auf. Jeder darf seine Ideen in die Neue Organisation einbringen.
Die Aufgaben sind vielfältig, wer das Interesse mitbringt kann sich flexibel einbringen. Verwaltungstätigkeiten werden kontinuierlich kritisch betrachtet, optimiert und für den einzelnen Mitarbeiter minimiert.
Da fällt mir nichts ein.
Plötzlich sind Kollegen nicht mehr da. Man konnte sich nicht mal ordentlich verabschieden.
Bei einem ITler in die Ausbildung gehen. Den Mitarbeitern Vertrauen schenken.
Toxisch, Mikromanagement und Finger Pointing
Phantasiename. Muss immer zuerst erklärt werden.
Über einen so langen Zeitraum von Kündigung bedroht zu sein ist richtig anstrengend. Da sind die Kollegen manchmal schon erleichtert, wenn die Fakten dann endlich geschaffen werden.
nicht vorhanden
Neueinstellungen bekommen höhere Gehälter
Das alte Team wird immer zusammenhalten, weil man gemeinsam schon viele schwere aber auch tolle Stunden verbracht hat und sich einfach richtig gut verstanden hat. Mit den neuen Kollegen und Vorgesetzten wird man nicht so richtig warm. Hat wahrscheinlich Methode.
Werden zuerst gekündigt.
Bei "Townhall Talks" ist immer ALLES supertoll und den Kollegen wird eine heile Welt vorgegaukelt.
Ein Blick ins Management und mittleres Management reichen aus, um festzustellen, dass Frauen nicht willkommen sind.
Durch den Personalabbau weiss man gar nicht, ob die Projekt, die man betreut oder initiiert überhaupt noch umgesetzt werden können.
So verdient kununu Geld.