9 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Leider alles! Zum Glück war ich nicht lang dort! Schlimmster Arbeitgeber in meinem ganzen Leben!! ich rate jedem von dieser Filiale ab.
Schulungen für Führungskräfte. Einarbeitung für alle Mitarbeiter egal in welchem Bereich. Mehr männliches Personal einstellen,damit es eine gemischte Einheit gibt. Dinge,die man bei den Telefon und Vorstellungsgesprächen sagt,auch einhalten.
Schrecklich. Es gibt keine Einarbeitung. Du musst dir alles selber bei bringen und am besten sofort richtig und schnell. Fehler sind nicht erlaubt. Krank sein ist ein absolutes No-Go. Mir wurde gesagt "man ist nur krank,wenn man ein Arm oder ein Bein gebrochen hat,ansonsten kann man immer arbeiten". Hast du einen Sterbefall in der Familie,wird dir nicht mal geglaubt und du arbeitest ganz normal weiter als ob nichts gewesen wäre. Überstunden sind Pflicht und das bitte täglich. Beim Vorstellungsgespräch wurden andere Dinge genannt und vereinbart,als dann später eingehalten wurde und natürlich wusste niemand mehr etwas davon. 3 Samstage im Monat arbeiten. Kein Privatleben am besten haben. Du lebst für MANGO und nur für MANGO. Man wird per WhatsApp 24/7 bombardiert vom feinsten,was man alles zu tun hat. Die Oberen Manager sprechen kein deutsch,extrem schlechtes Englisch. Am besten man lernt Spanisch. Jeder Schritt wird kontrolliert,sogar wenn du aufs Klo gehst. Trinken ist auch nur ganz kurz erlaubt und am liebsten nur wenn es unbedingt sein muss. Es gibt keine Stempeluhren,mab trägt es manuell per Hand ein. Ich kann noch viel mehr erzählen,das würde den Rahmen sprengen.
Außen Hui innen Pfui!!!
0!! Jeden Tag andere Schichten. Es wird die 11 Stunden Regel zwischen den Schichten nicht eingehalten. Überstunden das es knallt werden täglich gemacht und wenn man mal pünktlich gehen möchte,wird noch Theater gemacht und man darf auch seine unzähligen Überstunden nicht abbauen. Mir wurde von einer Floormanagerin gesagt "wenn es hier viel zu tun gibt,dann hast du dein Privatleben nach MANGO zu richten und bleibst so lang wie es nötig ist und verzichtet auf deine privaten Dinge".
Wer die pos von den Mangern und Oberen Chefs küsst,kommt weiter der Rest nicht.
Es gibt Urlaubsgeld nach 6 Monatiger Zugehörigkeit. Weihnachtsgeld weiß ich nicht mehr. Ich glaube es war Tarifliche Bezahlung,jedoch muss man hier gut aufpassen,da man "unabsichtlich" in eine andere Gruppe eingestuft wird. Mitarbeiterrabatt beträgt 25% auf reguläre Ware,reduzierte Ware bekommt keinen zusätzlichen Rabatt.
Alles ist in doppelt und dreifach in Plastik und Papier eingepackt. Als ob das nicht reicht,sind auf den Etiketten immer die spanischen Preise,die man dann erst mal weg machen muss. Extrem viel Müll jeden Tag.
Mit manchen ganz gut,mit den anderen,die den Managern in den Po kriechen eher nicht so.
Der gesamte Laden besteht aus Türken und Albanern. Es arbeiten auch nur Frauen dort. Du darfst keine eigene Meinung haben. Kriech den Managern so gut es geht in den Po,dann hast du gute Karten. Es wird ständig auf deren Sprachen gesprochen,egal ob auf der Fläche,vor den Kunden,neben den Kollegen. Wenn du mit Kollegen redest,wird das gar nicht gern gesehen. Keine Freundschaften bilden. Ich frage mich bis heute wie die ganzen Damen ihre Positionen erreicht haben dort. Es ist keine einzige eine qualifizierte Führungskraft. Man lässt dich spüren dass man dich nicht mag. Neutrales Verhalten kennen diese Führungskräfte nicht. Sie sollten alle wirklich erst mal eine Schulung bekommen,was man als Führungskraft denn alles machen und können sollte und wie man sich zu verhalten hat. Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Ein Team ist nur gemeinsam gut.
Die Mitarbeiterbekleidung ist einfach nur hässlich und total voller Polyester und man stinkt damit so abartig arg.
Kommunikation findet nicht wirklich richtig statt. Es wird offiziell jeden Morgen ein Meeting gemacht,dies ist aber inoffiziell nur für die Raucher ne kleine Raucherpause. Bei Einsatzplan Änderungen gibt es keine Absprache,man MUSS den Änderungen zustimmen,die die Filialleiterin haben möchte.
Leider nicht viel.
Pünktliches Gehalt
Unternehmenskultur umkrempeln, qualifizierte Führungskräfte einstellen, Wertschätzung zeigen und sich an die in Deutschland geltenden Arbeitnehmerrechte halten. Wir leben im 21. Jahrhundert, nicht im Mittelalter!
Rücksicht auf die Privatsphäre und Gesundheit der Mitarbeiter*innen nehmen. Mobbing bzw. Bossing präventiv entgegenwirken. Das Unternehmen ist ein einziger Missstand. Warum wohl gibt es keinen Betriebsrat?
An sich ist die Arbeitsatmosphäre im Team trotz vieler Aufgaben locker, lustig und positiv - wenn da nicht die Filialleitung wäre. Der/die Storemanager*in übt massive Kontrolle aus und man fühlt sich früher oder später aufgrund der wiederkehrenden Maßregelungen und Kritik in der eigenen Arbeit eingeschränkt und verunsichert.
Siehe Bewertungen hier.
Gibt es kaum. Man hat minimalen Spielraum, was die PEP angeht und kann vielleicht mal schieben, aber grundsätzlich wird ständige Verfügbarkeit vorausgesetzt. Der Plan wird erst wenige Tage vor Wochenbeginn in der Gruppe gepostet, man hat keine Möglichkeit, sein Privatleben im Voraus zu planen. Achtung: Es gibt keinen freien Samstag im Monat und Ruhezeiten werden nicht eingehalten! Mango verstößt hier eindeutig gegen Arbeitnehmerrechte.
Fügt man sich der ganzen Chose nicht, gibts Ärger. Aufgrund der chronischen Unterbesetzung wird hier gerne mit emotionaler Erpressung gearbeitet, man will die Kolleg*innen ja nicht im Stich lassen. Überstunden werden kurzfristig eingeplant und nicht bezahlt. Bei Teilzeit werden die 20 Stunden auf 5 Tage verteilt, auch nicht praktisch, wenn man nebenbei studieren, leben, Beziehungen pflegen will...
Gibt es nicht. Mag sein, dass man sich irgendwann irgendwie hocharbeiten kann, aber Weiterbildungen oder Schulungen werden nicht angeboten.
Der Branche entsprechendes Gehalt. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Provision. Überstunden werden nicht bezahlt. Mitarbeiterrabatt gilt nicht für Sale-Artikel.
Hier wird Greenwashing betrieben, damit die Kund*innen kein schlechtes Gewissen beim Kauf von Fast Fashion haben. Ware aus Plastik in Plastik eingewickelt, selten in Papier. Müll wird im Store nicht getrennt.
Man unterstützt sich, es werden freundschaftliche Verhältnisse gepflegt und zusammen stressige Situationen gemeistert. Leider sieht es im Krankheitsfall anders aus und es zeigt sich, dass der Zusammenhalt oberflächlich ist und (meine Vermutung) von der Filialleitung torpediert wird. Dann herrscht Misstrauen.
Die Verkäufer*innen sind allesamt jünger, da der Job körperlich belastend ist. Ich weiß nicht, ob es an der Branche liegt oder Mango keine älteren Personen einstellt. Die langjährigen älteren Kolleg*innen werden im Team sehr geschätzt.
Eigentlich nicht mal einen Stern wert, leider. Es ist mir unerklärlich, nach welchen Kriterien Mango seine Storemanager*innen einstellt. Druck aufbauen, Kontrolle ausüben und Drohungen aussprechen können? Keine Kommunikationsskills, rudimentäre Englischkenntnisse, permanentes Misstrauen, aggressiv und ungebildet bis zum get no. Oft sind die Storemanager*innen ehemalige Verkäufer*innen und dementsprechend keine ausgebildeten Führungskräfte. Die geballte Inkompetenz wird hier auf einen losgelassen. Schaut man sich die anderen Bewertungen an, könnte man zum Schluss kommen, dass die von oben allesamt so gebrieft werden..
Kein Pausenraum, nur eine Rumpelkummer, die kaum Platz für eine Person bietet. Weite Entfernung zu Toiletten und Lager. Das Kassensystem ist steinzeitlich. Man gewöhnt sich schnell dran, aber schon etwas peinlich für so einen großen Modekonzern.
Die Kommunikation im Team ist offen und wertschätzend, seitens der Filialleitung aber häufig abwertend. Damit ist auch die Kommunikation gegenüber Kund*innen gemeint. Storemanager*in vergreift sich öfters im Ton. Meetings gibt es selten, professionelle Feedbackgespräche gar nicht.
Es wird außerdem erwartet, dass man über das private Handy immer erreichbar ist, um spontan einspringen zu können, wenn mal jemand ausfällt. Dahingegen ist die Personalabteilung schwer zu erreichen und es gibt keine konkreten, vertrauenswürdigen Ansprechpartner, an die man sich wenden könnte.
Mitarbeiter*innen werden gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht, Sprachkenntnissen, Bildungshintergrund und Herkunft. Dass die Filialleitung in der Hierarchie oben ist und sich mehr rausnimmt, kann man sich denken.
Kann man weder schlechtreden noch beschönigen. Es ist halt Einzelhandel, dessen muss man sich bewusst sein. Die Aufgaben variieren kaum, aber die Arbeit macht Spaß, weil der Umgang mit Menschen Lebendigkeit garantiert.
Gute Kommunikation / Feedback. Einheitliche Mitarbeiterkleidung.
Hohe Fluktuation
Der Umgang der Manager mit den Angestellten könnte etwas respektvoller sein. Des Weiteren sollten Angestellte nach einer bestimmten Unt.zugehörigkeit die Möglichkeit bekommen, unbefristete Arbeitsverträge zu erhalten. Die hohe Fluktuation trägt nicht immer zum Kollegenzusammenhalt bei.
Top!
Es wird in einem Schichtsystem gearbeitet, in dem man sich regelmäßig abwechselt (notfalls konnten wir Schichten auch untereinander tauschen). Das wird im Bewerbungsgespräch auch deutlich kommuniziert und ist üblich für Branche. Wer dafür zu unflexibel ist, sollte sich nicht auf diesen Job einlassen.
Ich hatte das Glück in einem tollen, hilfsbereiten Team zu arbeiten. Alle waren super freundlich und hilfsbereit.
Alter der Kollegen war gemischt, tendenziell jedoch eher jünger.
Gute Kommunikation. Jedoch nutzen die Manager ihre Position manchmal aus und wählen nicht immer die angemessenste Wortwahl bei ihrer Kritik an einen.
Die Store Manager kommunizierten gegenüber den Mitarbeitern immer die aktuellsten Themen und äußerten Kritik und Verbesserungsvorschläge.
Angemessen, könnte jedoch etwas mehr sein.
Den Gehalt, Personalrabatt
Eig im ganzen alles super nur das Management ist ein großes Problem
Mehr Dankbarkeit, mehr work-life-balance für die Arbeit was man leistet !!
Bequeme Baumwolle-Uniformen und Schuhe
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Mitarbeitern, sogar in stressigen Situationen, eigentlich sehr angenehm. Jedoch wir das Arbeitsklima vom Management (ausgeschlossen: Floormanager) sehr runtergezogen !
Samstags kaum frei. Laut dem Gesetz hat jede AN ob Aushilfe, Teil- oder Vollzeit den Anspruch auf einen freien Samstag, jedoch wird das in der Filiale mit der Aussage "das steht nicht im Vertrag" einem rausgeredet und es heißt auch immer "die Vollzeitkraft arbeitet mehr als die Teilzeitkraft somit haben Sie mehr Anspruch auf den Samstag. Wo man sich dann denkt "sie verdienen auch mehr" !!!
Hast du einen guten Draht zu den oberen Chefs kommst du weiter, sprich man wird nach Sympathie bewertet und nicht nach der Leistung.
Wenn man weiter kommen möchte bzw allein schon bei einem Festvertrag darf man nicht mal zwei mal im Jahr krank sein und das ist wirklich so, also keine Übertreibung !
Das Gehalt ist sehr gut, man kann sich ganz und gar nicht beklagen !!
Weihnachts- und Urlaubsgeld vorhanden.
Die Ware ist unnötig in viel Papier gewickelt und in Plastik eingepackt.
Doppeletiketten --- spanischer Preis / deutscher Preis
Die Arbeitsklamotten sind aus synthetischen Fasern, die schnell schwitzen lassen und gerne auch dementsprechend stinken.
Bei der Warenlieferung sind sehr viele Kartons da, so das sogar manchmal 1-2 Artikel unnötig in einem riesen Karton verpackt sind.
Es gibt wenige Lästereien trotz das so viele Frauen unter einem Dach sind. Klar ab und zu gibt es auch mal die kleinen Zickereien aber was normal ist. Sonst ist man Hand in Hand wenn man in einer Meinung ist, auch sehr höflich und freundlich untereinander.
Gerne setzten sich bestimmte Mitarbeiter für die eine oder andere ein, wenn man unfair behandelt wird.
Absolute BULLSHIT !!!!! Das Management ist kritikUNfähig !! Sie hat leider die Einstellung "ich habe IMMER recht; ihr seid jederzeit ersetzbar; eure Meinung ist nicht gefragt". Sie ist auch gerne bereit zu lügen nur damit sie ihre Arbeitsstelle nicht gefährdet somit werden die Mitarbeiter vor den Area Managern dumm dargestellt.
Statt das mal eine sagt, das ihr das Team wichtig ist und sie gerne jeden motiviert hätte und aufgrund deren Leistung behalten möchte.
Gerne wird den Mitarbeitern auch etwas unter die Nase gerieben wie zum Beispiel geht man krank mit Grippe und co auf die Arbeit, man darf nicht früher heimgehen obwohl man es möchte, dann ruht man sich nach dem Feierabend im Aufenthaltsraum aus weil man starke Schmerzen hat und dann wird einem unterstellt das man die Krankheit vortäuscht obwohl jeder sieht wie krank man ist !!!!
Die Klimaanlagen pusten warme Luft raus, da die Wartung nicht gemacht wird.
Das Lager befindet sich im Parkhaus, wo eigentlich laut dem Gesetz kein Mensch arbeiten darf, weil die Tore ab mittags unten sind und der Notausgang beim Aufzug ist (weite Strecke bis zum Lager). Die Luft ist sehr dreckig, also nichts für Menschen mit schwachem Immunsystem.
Unter den Mitarbeitern ist die Kommunikation ganz gut. Gibt nichts zu bemängeln.
Doch zum Management absolut schlecht !! Machst du die Arbeit ist alles gut. Hast du eine andere Meinung wird der Rest vom Management auf dich aufgehetzt.
Schleimt man sich beim Management hat man Profite. Ist man neutral wird man von ihr nicht beachtet. Es ist groß von "Fairness" gesprochen, aber getan wird nichts !!!!
Unter Kollegen ist die Gleichberechtigung da, da die anderen Mitarbeitern dieselbe Meinungen vertreten wie ich, daher ist der Zusammenhalt untereinander umso wichtiger geworden !!!
Nicht wirklich.
Aufräumen, Anprobe übernehmen, Kassieren (Teil- und Vollzeitkraft), Kundenbestellungen aus dem Lager, vor dem Ladenöffnung die Ware für die Auffüllung abscannen und im Lager (im Parkhaus ohne Notausgang) mit den Lageristen die Ware vorbereiten.
Pünktliches Gehalt.
So Vieles.
Lasst die Leute gerne arbeiten, dann würde alles besser laufen.
Kriegt eure Logistik in den Griff.
Es dauert alles zu lange.
Behandelt die Mitarbeiter mit Respekt und motiviert sie.
Stellt fähige Führungskräfte ein und schult sie.
Schulungen allgemein wären sehr angebracht.
Kommt immer auf die Vorgesetzten drauf an. Im Großen und Ganzen eher Mittelmäßig.
Leider aber nicht grundlos, Sehr schlecht.
Motiviert die Leute und kümmert euch um die Guten, fähigen Arbeitskräfte.
Sie sind wirklich nicht selbstverständlich.
Whatsappgruppen werden mit Zeug bombardiert, egal welche Uhrzeit. Wenn ein Visit der ganz Hohen Tiere ansteht, Terror pur.
Meistens wird besagter Besuch kurzfristig abgesagt.
Gar nicht vorhanden. Alles in Plastik. Jeden Tag so viel Müll.
Man muss schleimen und ja und Amen sagen, dann läuft das, auch ohne Talent für die jeweilige Position.
Wenn man keinen dauernden Wechsel hat, kann es sehr angenehm sein.
In den Stores selber kommt es wie gesagt auf die jeweiligen Führungskräfte an.
Regionalleiter eher semi freundlich.
Klimaanlagen funktionieren grundsätzlich nicht.
Arbeitskleidung ist der Horror, alles aus Plastik und unbequem.
Es sieht nach allem, nur nicht nach Fashion aus. Es wird gespart wo es nur geht.
Seit die Regionalleiter (mal wieder ) gewechselt haben, kommt von oben gar nichts mehr. Man hat zudem auch keinen Ansprechpartner der deutsch oder verständliches Englisch spricht.
Aber selbstverständlich muss trotzdem alles laufen, funktioniert nur ohne die richtige Kommunikation leider nicht.
Ganz okay.
Regioalleiter haben bei allem das letzte Wort und da sie immer super busy sind, ist alles etwas umständlich und zeitfressend.
So gut wie alles muss manuell erledigt werden, sichern, etikettieren etc.
Sehr zeitaufwendig und nicht besonders interessant.
Bezahlung war richtig gut da mango nach tarif bezahlt
FÜhrungskräfte haben sehr viel druck von oben und lassen es an allen aus - überstunden sind selbstverständlich - nachtschichten von morgens bis am nächsten tag sind genauso selbstverständlich
Menschlichkeit in dern Vordergrund bringen
pünktliche Gehalt
alles
Unternehmen soll über die Struktur und Mitarbeiterpolitik nachdenken, der Mitarbeiterverschleiß ist zu hoch, kompetente Führungskräfte einstellen, nach Kompetenz und nicht nach Sympathie einstellen.
sehr hohe Arbeitsbelastung, zu hoher Druck von oben
Außen hui, innen pfui: Nach außen wirkt Mango wie ein Mitarbeiter förderndes Unternehmen, jedoch ist es das unsozialste Unternehmen.
Urlaube werden kurzfristig gestrichen, Überstunden sind täglich Pflicht. Es existiert keine Work-Life-Balance
Es werden höhere Positionen angeboten, jedoch ohne mehr Gehalt und dementsprechendem Titel. Schulungen werden in anderen Shops gehalten, jedoch nur unter dem Deckmantel Schulung. Man geht nur in andere Shops um die unterbesetzten Shops zu unterstützen.
Furchtbar, unglaubliche Ansammlung an Müll, jede Ware ist einzeln verpackt.
Machtausspielung
Im Lager wird rund um die Uhr gearbeitet obwohl es nur eine Lagerstätte und kein Arbeitsplatz ist, dementsprechend gibt es keine Klimaanlage, Luftzufuhr durchs Parkhaus. Man hat selten pünktlich Feierabend, wenn man pünktlich geht wird man schief angeschaut. Es wird Arbeitskleidung gestellt, alles aus Polyester, damit ist das Arbeiten viel zu heiß. Generell gibt keine der Arbeit entsprechende Kleidung (im Lager werden keine Sicherheitsschuhe getragen.) Es werden Nachtschichten gearbeitet, die einen Tag vorher angekündigt werden. Nicht selten werden dabei 24H am Stück gearbeitet.
gar keine, Informationen muss man sich selber beschaffen. Keine Absprache in den höheren Positionen, jeder gibt andere Anweisungen und legt andere Prioritäten fest.
Aufgaben müssen sofort und mit Überstunden ausgeführt werden
Gute Rabatte und viele Aktionen nur für Mitarbeiter
Schlechte Arbeitsbedingungen bei noch schlechterer Laune
Bessere Organisation einführen. Alle Manager besser schulen insbesondere in Sachen kundenumgang
Immer nur dicke Luft und schlechte Laune
Aussen hui innen pfui
Sie waren stets bemüht
Mülltrennung ist ein Fremdwort
Viele Versprechen die nie realisiert werden
Es gibt keine Kollegen in diesem alter. Mir junge Leute ohne Erfahrungen
Sie wissen zum teil einfach nicht was sie tun sollen und verhalten sich total unprofessionell
Kaputte klimaanlage und unbequeme Kleidung werden zum Alltag
Es werden immer Besprechungen geplant die aus Zeitmangel kurzfristig abgesagt werden. Man muss sich alle infos selbst beschaffen
Gehalt ist ok
Man kann sich schnell in neue Bereiche einarbeiten.
Selbstständiges Arbeiten
-Urlaube werden kurzfristig gestrichen.
-Vorgesetzte machen das, was sie wollen.
-Keine Komminikation
-Gehetzte zwischen Kollegen
......usw
BESSERE FÜHRUNGSKRÄFTE
Vorbildhaftes Verhalten der Manager. Ein Leader macht das Team aus!!!
permanentes genörgel und schlechte laune JEDEN TAG!
Manchmal ist es eben mehr schein als sein.
gleich NULL. es ist jeden Tag so viel zu tun das Überstunden absolut NORMAL sind
Es gibt Weiterbildungen, jedoch wird niemand darüber informiert wann sie stattfinden
Es gibt so viele Unterschiede bei Gehältern zwischen den Kollegen!
Katonage&Plastikmüll von mind. 30 Kisten Täglich. Unfassbar Umweltschädigende Verpackung.
gezwungener zusammenhalt
Keine Berücksichtigung bei der Arbeitsverteilung.
unprofessionell, inakzeptables verhalten, kein vorbild
Sehr enge gäng im Lager. WC Anlagen sehr unhygienisch. Man braucht extrem viel Geduld. Es gibt noch nicht einmal einen Pausenraum.
Es werden absolut keine Informationen weitergegeben. Man muss selbst danach schauen.
Wer sich gut einschleimt wird dementsprechend behandelt.
wenn man dann mal eine extra aufgabe erledigt wird das nicht einmal geschätzt