14 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das technisch anspruchsvolle Produkt.
dass es jedes Jahr schlechter wird.
Hör auf uns und bezahl uns auch mal eine Vorschlagsprämie
Auftragsmangel führt zu einer noch schlechteren Atmosphäre und die anstehende Kurzarbeit killt jede Motivation!
warum bekommen wir keine Aufträge?
Am Takt nicht wirklich möglich, trotz Zeitkonten.
intern ab und an. Extern fast garnicht.
Nur Tarif und ja nichts mehr. arbeitgeberseitige bAV ist nicht.
Wenn der nicht wäre, wäre ich weg.
hohes Alter ist hier keine Seltenheit, junge Fachkräfte werden dieses Jahr nicht übernommen.
Führen kann keiner und Informationen hat keiner.
Neuanschaffungen nur das Nötigste. Aus anderen Bereichen gehört, dass Computer auf dem Stand vor 5 Jahren sind.
Nur das Nötigste, ansonsten immer die gleiche Laier, das man selber keine Informationen erhält. Wers glaubt!
wenn Frauen in der Produktion wären, dan wohl ja.
Technisch ist das Produkt komplex und interessant.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen. Hier kann man von den Alten wirklich noch viel lernen.
Die Vorgesetzten verhalten sich bei Fehlern wie die Axt im Wald, wenn etwas mal gut gemacht wurde kommt NICHTS. Hier sollte definitv geschult und wenn nötig gewechselt werden. So kann man seine Mitarbeiter nicht behandeln.
Mit der Zeit und Technik mitgehen. Die Digitalisierung ist in vollem Gange und MRS steht da, wie ein Reh nachts vorm Auto.
Und ernsthaft? Ein Firmenparkplatz wofür man als Angestellter zahlen muss???
Das Image aufbessern. Wir sind im digitalen Zeitalter, da kann man mit wenigen Handgriffen das Firmenbild aufpolieren. Nicht immer am alten festhalten mit dem Firmenmotto "Das war schon immer so"
Den Parkplatz kostenfrei machen, bzw für mehr Stellplätze sorgen.
Die Führung der Abteilungen besser im Umgang mit den Angestellten schulen und sogar wechseln. Hier ist nicht nur Qualifizierung für das Fachgebiet gefragt, auch Menschlichkeit sollte gefordert sein.
Die Kollegen unter sich sind meistens nett. Richtung höherer Gehaltsklasse wird auch die Nase höher.
Bei Fragen wie "Was, manroland gibt es noch?" muss man dazu nicht mehr sagen.
Es gibt zwar Gleitzeit, viel bringt das leider nicht. Man ist an bestimmte Zeiten gebunden, diese sind auch in einem Zeitfenster von max. 30 Min. Gleitzeit ist anders.
Wenn ein Azubi das Glück hat und übernommen wird, bleibts beim Gesellen. Wer hier einen Betriebswirt o.Ä. machen möchte und evtl. mal die Leiter nach oben klettern will hat schlechte Karten. Keine Unterstützung seitens des Unternehmens. Leider.
In der Tarifgemeinschaft IG-Metall von daher selbsterklärend.
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein nein!
Man hilft sich untereinander. Die erfahrenen Kollegen teilen ihr Wissen mit den Jüngeren, somit haben alle etwas davon. Aber perfekt ist anders.
Die Altersteilzeit wird bei dem einen Kollegen abgelehnt, der nächste wird fast dazu gezwungen. Ansonsten entsprechend angemessen.
Höhere Position, höhere Nase. Die Vorarbeiter (kleinste Stufe eines Vorgesetzten) sind davon jedoch ausgenommen. Gefühlt sind sie Kollegen auf gleicher Ebene. Alles darüber verhält sich herablassend bis indirekt beleidigend.
Veraltete Technik. Verhält sich ähnlich wie der Staat mit Digitalisierung; "Neu?! Was ist das?"
Hier ist wohl immer der 5-Sterne Koch in der Gerüchteküche. Direkte Aussagen zur aktuellen Situation nur bei Betriebsversammlungen, auch sonst werden wichtige Dinge nur durch bitten und betteln grob erklärt.
Angemessen, wie ich finde.
Das zu produzierende Produkt an sich ist hochinteressant. Auch das Drumherum ist vielfältig und abwechslungsreich.
Die flexiblen Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Parkplätze vor dem Firmengelände kosten Geld.
Auf Personal eingehen ohne Konsequenzen, Innovation in das Unternehmen bringen. Demotivation findet sich überall.
Die Atmosphäre ist jederzeit sehr gedrückt, da es häufig zu einer schlechten Auftragslage kommt und das Personal entsprechend gedrückt wird.
Beschmutzt durch Insolvenz und mittlerweile auch durch schlechten Umgang mit dem Personal
Sofern man nicht an den unterbezahlen service gebunden ist, findet man eigentlich häufig ein Feierabend vor 15 Uhr vor.
Hoch kommt man selbst mit Techniker Stelle kaum. Die Firma investiert kaum bis garnicht in das Personal.
Sozialleistungen gibt es keine bis auf die VWL
Die Kollegen innerhalb der Abteilungen kommen super mit einander aus, schwarze Schafe gibt es jedoch überall.
Junge Menschen werden teils von älteren in den Montagen und im Service gedrückt
Arrogant, herablassend, wenig verständnisvoll
Willkommen in der Steinzeit!
Die Vorgesetzten kommunizieren mit ihrer unteren Ebene fast garnicht und auch zwischen verschiedenen Abteilungen findet sich häufig kein Verständnis.
Jeder hat seine Lieblinge
Das interessanteste ist, mit Werkzeugen und messmiteln zu arbeiten die im Regelfall ins Museum gehören.
Innovation schaffen trotz Hemnisse
Firmenpolitik hat einen zu hohen Stellenwert gegenüber einer sinnvollen Informationspolitik
Der Vorstandschaft empfehle ich dringend das Buch "Die zweite Revolution in der Autoindustrie" zu lesen und den Inhalt konsequent in dieser Firma umzusetzen.
Wer eine Familie hat wird entsprechend Vorteilhaft berücksichtigt. Ebenso wird den älteren Mitarbeitern die Freizeitgestaltung erleichtert.
Berufliches Weiterkommen ist ideal in diesem Unternehmen. Aber ein Weiterkommen ist nicht mit einem Höherkommen gleichzusetzen.
Das Durchschnittsalter war jenseits von 45...
Beförderte Fachkompetenz ersetzt keine Sozialkompetenz. Mangelnder Informationsfluss vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter erschweren die Arbeit.
Die Räume sowie Hardware im Büro sind neu. Die Mängel wurden mit viel Aufwand alle beseitigt.
Komunikation zwischen Mitarbeitern funktioniert in der Regel gut. Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten nur genügend. Ein interdisziplinärer Erfahrungsaustausch findet nicht statt.
Als Know-How- und Leistungsträger wird man mit Arbeit überladen während andere weniger gefordert werden. Abteilungsinterne Wechsel der Tätigkeiten werden nur von Vorgesetzten gelenkt.