14 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Listen to employees instead of overwhelming them, reduce administration
improvement conceivable
only talking, no action
only specified but not present
only top-down
fear of losing job
just buzzwording no strategy, vacuum of ideas
no chance, no offers, no development
good if it's not about keeping your own job
Partly technically incompetent, ignorant perhaps due to too many hierarchies
The organizational structure is far too hierarchical
Die Kollegen, die spannenden Aufgaben und die Chancen die das Unternehmen bietet. Die Geschäftsleitung ist zwar oftmals arrogant, steht aber für ihre Mitarbeiter ein!
Unfähiger Investor und oftmals zu arrogante Geschäftsleitung, die ihre eigenen Fehler leider zu häufig auf andere abwälzt.
Die Kommunikation muss sich zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter verbessern. Strategien werden zu häufig geändert oder im stillen Kämmerlein geboren. Leider werden Strategien nicht unbedingt von den qualifiziertesten Mitarbeitern erstellt, man merkt oft zu spät das diese dann nicht erfolgreich sind, bzw. hält nicht konsequent genug daran fest.
Das Büro ist Modern und sehr sauber, deshalb aber nicht automatisch schön, das mag jeder anders empfinden! Die Arbeit macht Spaß und es wird auch viel gelacht!
in der Branche sehr anerkanntes und bekanntes Unternehmen!
Überstunden werden nur im Notfall gefordert. Homeoffice ist bei rechtzeitiger Abstimmung gestattet, aber aus Datenschutzgründen nicht für alle Abteilungen möglich.
Hier kann man schnell Karriere machen. Es werden auch viele Trainings geboten, Trainingsbuget ist vorhanden.
Das Gehalt mag in einem umkämpften Arbeitsmarkt wie Berlin nicht das Beste zu sein, aber im Bundesdurchschnitt doch deutlich überdurchschnittlich. Darüber hinaus gibt es Boni und Mitarbeiterbeteiligungen für engagierte Kollegen. Es werden einige Benefits geboten (Dienstrad, Auto zum ausleihen, Jobticket, Smartphone, etc.). Gehalt ist nicht alles!
Das Unternehmen engagiert sich in vielen Bereichen, sei es Umwelt, EU, Frauenquote, etc.
Bei den alteingesessenen Kollegen sehr gut, die neuen Kollegen finden sich erst rein.
Alter spielt hier keine Rolle, alle werden fair behandelt
Die Vorgesetzten sind teilweise unerfahren, das verheimlichen sie aber auch nicht. Die guten Karrierechancen ermöglichen es das hier schnell (manchmal zu schnell) aus Kollegen, Vorgesetzte werden. Managementtrainings werden aber durchgeführt und die Verbesserungen sind spürbar. Das Unternehmen hat aber leider kein gutes Händchen für Neueinstellungen auf Managementebene, hier wurden bereits häufig Fehler gemacht.
Das Büro ist Modern und sehr sauber. Auch technisch wird alles notwendige geboten, vom Smartphone bis zum Notebook.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist gut, könnte aber zwischen den Abteilungen verbessert werden. Dafür wird auch einiges geboten, leider nehmen es viele Kollegen nicht regelmäßig an.
Auch wenn mal seltsame Sprüche kommen sind diese immer Freundschaftlich. Durch die Fluktuation der vergangenen 2 Jahre mischen sich halt Kollegen die schon seit längerem, auch befreundet sind mit jungen Kollegen, da kann man auch mal etwas falsch verstehen.
Sehr spannende Produkte und Kunden. Im harten Wettbewerb mit den großen der Welt, wie google und Adobe!
Hier arbeiten nette Leute. Manche sind fähig.
Manche Leute sind sehr fähig. Die Fluktuation ist hoch. Die Unternehmensstrategie ist fragwürdig, die Product Roadmap eine Irrfahrt. Der Arbeitgeber hat kein Vertrauen in die Angestellten.
Büro OK. Kollegen nett. Man sollte sich aber nicht zu sehr aneinander gewöhnen. Die Fluktuation ist hoch.
Die Krank-ohne-Attest-Regelung ist die reinste Schikane und völlig aus der Zeit gefallen. Sie zeugt von nicht vorhandenem Vertrauen der Geschäftsführung in die Arbeitnehmer.
Überstunden nicht erforderlich. Flexible Arbeitszeiten. Home Office nicht erwünscht.
Weiterbildungbudget vorhanden.
Die Leute sind nett. Auf persönlicher Ebene ist alles gut. Zwischen den Teams gibt es viel zu wenig Austausch und hohe Konkurrenz. Es gibt keine klaren Regelungen, wer was macht.
Vorgesetzte sind OK. Aber sehr unerfahren. Es werden Leute zum "Head of …" befördert, die ahnungslos sind, keine Erfahrung haben. Da fühlt man sich nicht gut aufgehoben.
Gute Ausstattung am Arbeitsplatz. Büro nicht das Schönste. Im Büro ist Rauchverbot. Auf dem Balkon ist das Rauchen gestattet. Der Gestank zieht in die Büros. Sehr laute Büros.
Standard bis intransparent. Alles dabei.
Schlechtes Lohnniveau. Deshalb fehlen auf fähige Leute und die, die etwas draufhaben, gehen, weil sie nicht bei dem schlechten Lohnniveau gehalten werden können.
Viele sexistische Kommentare von einigen Kollegen. Das ist eher ein Standard aus den 70ern.
Das Produkt ist interessant. Die Kunden damit aber häufig unzufrieden. Das frustriert alle.
Die Product Roadmap wird ständig geändert, sodass man sich auf nichts verlassen kann.
Es gibt einige gute Teamplayer dort. Aber das ist die Ausnahme.
Als Vertriebler monatelang Provisions-Ansprüchen hinterherlaufen zu müssen ist ein Unding. Liste der Benefits sehr überschaubar (als Remotler ist das halbe BVG-Monatsticket nur mäßig interessant)
Ordentliche Vertriebs-Org aufbauen:
- Individuelle Ziele definieren
- Individuellen Commission Plan aufsetzen
- SFDC vernünftig aufsetzen, damit nicht jedes Angebot manuell in Office-Programmen geschrieben werden muss
- International denken, klare Wachstumsstrategie verfolgen anstatt alles auf Renewals zu setzen
- Home Office leben und kultivieren, indem man z.B dafür sorgt, dass alle Remotler auch in die entsprechenden Calls eingeladen werden
- Provisionen zeitnah und korrekt auszahlen.
Abteilungen arbeiten geneneinander. Interessant für Vertriebler: New Business & Key Account erhalten dieselbe Provison pro Eur. Umsatz
Es brodelt häufig hinter den Kulissen.
Für Uni-Absolventen okay, da kann auch mal ein "Head of ..." nach ein paar Jahren drin sein. Ob das sinnvoll ist ohne dass Erfahrung in mehreren Unternehmen gesammelt wurde muss jeder selbst bewerten.
Vereinzelt guter Zusammenhalt. Topdown eher nicht.
Nicht erreichbar, launisch, nicht da. Aber ansonsten gut.
Büro recht laut, im Home Office gehts.
Key People sprechen miteinander, ein Grundfahrplan für die ganze Mannschaft bleibt im Verborgenen.
Berlin. Stadt der Volunteers & des direkt-von-der-Uni-Recruitings. Für Vertriebler eher unteres Niveau. Kein Vergleich zu US-companies.
Macht einen ausgewogenen Eindruck.
Produkt an sich ist spannend, wenn auch weit hinter den Pace-Makern.
Gutes gibt es schon lange nicht mehr. Nachdem jetzt auch alle gekündigten Mitarbeiter weg sind, gibt es für die verbleibenden Kollegen auch kaum noch einen Anreiz noch lange dort zu bleiben.
Dazu ist eigentlich alles gesagt. Bleibt weg von Mapp!
Zuerst denken und dann handeln! Es wurden zu viele falsche Entscheidungen vom oberen Management getroffen, ohne ausreichend über die Auswirkungen nachzudenken. Jetzt kassiert das Unternehmen die Quittung dafür und verliert nicht nur wirklich gute und wichtige Mitarbeiter, sondern höchstwahrscheinlich auch einige Kunden.
Seit dem Verkauf an einen amerikanischen Investor geht es immer weiter abwärts. Durch die vielen internen Umstrukturierungen, Massenentlassungen und Einsparungen wird die Stimmung bei den Mitarbeitern immer schlechter. Von einer guten Arbeitsatmosphäre kann man schon lange nicht mehr sprechen. Dennoch ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut, nur dass halt kaum noch jemand übrig ist...
Das Image auf dem Markt und bei Kunden verschlechtert sich immer mehr. Die Branche weiß von den Umstrukturierungen und Massenentlassungen. Auch die Kunden bekommen die Auswirkungen immer mehr zu spüren und sind unzufrieden mit der Situation.
Die Work-Life-Balance ist ziemlich gut, wobei das von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich sein kann. Meiner Meinung nach kommt aber die Freizeit nicht zu kurz, auch wenn es durchaus stressige und sehr arbeitsintensive Tage gibt.
Ich weiß aber auch von anderen Abteilung, dass diese komplett in Arbeit ersticken und andauernd Überstunden machen. Hier ist auch noch keine Verbesserung in Sicht.
Von Aufstiegsmöglichkeiten keine Spur. Wer Karriere machen will ist hier falsch. Auch externe Weiterbildungsmaßnahmen gibt es keine. Es gibt lediglich interne Schulungen zum firmeneigenen Versandsystem (aber das ist ja wohl auch das mindeste).
Der Kollegenzusammenhalt ist und war immer sehr gut. Mit den meisten kommt man sehr gut aus und mit einigen hat sich sogar eine Freundschaft entwickelt, die auch danach noch anhalten wird.
Gemeinsame private Aktivitäten nach Feierabend oder an den Wochenenden finden regelmäßig statt. Es ist nur schade, dass so viele tolle und gute Leute gehen mussten.
Insgesamt sind die meisten Mitarbeiter sehr jung und es arbeiten kaum ältere Kollegen dort. Es werden auch fast nur junge Leute eingestellt. Ob dies absichtlich so ist oder nur Zufall kann ich nicht sagen.
Auch hier kommt es stark auch die Abteilung an. Ich kann aber leider nur von einem sehr schlechten Vorgesetztenverhalten sprechen. Sowohl mein direkter Vorgesetzter, als auch die Ebenen darüber sind meiner Meinung nach nicht qualifiziert genug eine Führungsrolle auszufüllen. Es fehlt beispielsweise an grundlegenden Softskills sowie Einfühlungsvermögen. Bei einigen fehlt es zudem sogar an Fachwissen, was einfach gar nicht geht.
Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop, einige ein Firmenhandy. Die Technik funktioniert leider nicht immer und es kann teilweise dauern, bis alles wieder läuft.
Ansonsten wird in Großraumbüros gearbeitet (muss man mögen, da oft sehr laut) und für den Sommer gibt es ein Kühlsystem, dass aber leider auch nicht immer funktioniert.
Entscheidungen vom Management sind kaum nachvollziehbar und kommen überraschend. Von Transparenz keine Spur. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein. Hier wird leider noch zu eng und nur teambezogen gedacht.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist allerdings sehr gut.
Das Gehalt ist ganz gut, jedoch gibt es teilweise größere Gehaltsspannen innerhalb eines Teams, obwohl die gleiche Arbeit verrichtet wird. Gehaltserhöhungen kommen zwar einmal jährlich vor, sind aber kaum der Rede wert.
Das Gehalt setzt sich bei einigen Abteilungen aus einem fixen und variablen Anteil zusammen. Der variable Anteil ist abhängig von Unternehmenszahlen oder Zielen und dadurch überhaupt nicht nachvollziehbar. Hier kann nicht einmal der Vorgesetzte erklären, wie er sich genau zusammensetzt und weshalb er nie komplett erreicht und ausgezahlt wird. Wiedermal fehlende Transparanz.
Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen, vor allem nicht in den höheren Ebenen.
Den zweiten Stern gibt es nur deshalb, weil es für Mütter die Möglichkeit gibt in Teilzeit zu arbeiten.
Leider gibt es kaum noch neue oder interessante Aufgaben. Die Arbeitsabläufe und Projekte sind immer gleich und bieten dadurch keine Abwechslung. Wer mehr Ansprüche an seine Tätigkeiten hat, sollte hier nicht arbeiten.
Wenn man nicht gekündigt wurde kann man das schon als Weiterbildung sehen...
Global wurden gerade 50% der Belegschaft gekündigt. In den deutschen Büros bleibt eigentlich keiner mehr übrig.
Was Webtrekk ausmacht, ist vor allem das tolle Betriebsklima und die netten sowie fähigen Mitarbeiter. Deswegen sollte mehr darauf geachtet werden, wie man mit denen umgeht, die schon da sind und Leben und Know-How in die Firma bringen, statt einfach nur nach neuen Leuten zu suchen. Manche Leute kann man nämlich nicht ersetzen.
Hier herrscht ein fantastisches Klima, das selbst für IT-Firmen in Berlin bemerkenswert ist!
Weiterbildung wird gefördert und zurzeit auch noch ausgebaut.
Jeder kommt mit jedem klar - wie oft im Leben hat man das schon?
Die Chefs begegnen einem auf Augenhöhe und sind mit jedem Mitarbeiter per Du. An der Kommunikation von einigen kann durchaus noch gearbeitet werden, aber selbst da sind bereits Fortschritte zu sehen, da sie offen für Verbesserungsvorschläge sind.
Ab März geht's ins neue Büro, da gibt's wohl ziemlich viel Platz... bis dahin heißt es allerdings noch kuscheln und im Sommer schwitzen, da nicht in allen Räumen Klimaanlagen vorhanden sind. Na ja, dafür haben wir's im Winter ja dann warm... ;-)
Manchmal wird an den falschen Stellen zu viel geredet, und an den richtigen zu wenig.
Auch wenn die Arbeit Spaß macht - viel ist immer zu tun, aber es werden ja bereits fleißig neue Mitarbeiter zur Unterstützung eingestellt.
Dynamische Unternehmen im Umbruch mit vielen Chancen. Nicht zu groß. Mitarbeiter Feedback wird immer gern gesehen.
Unstrukturiert in manchen Situationen. Mehrarbeit wird als selbstverständlich angesehen. Bei Dienstreisen kommen öfter mal 2 komplette Arbeitstage (Stundenumfang verlassen des Hauses bis zur Wiederkehr) zusammen, die dann aber nicht abzubummeln gehen oder teilweise angerechnet werden. Zu viel unterschiedliche Tools für Verwaltung von Aufgaben und Wissensmanagement im Einsatz.
Schaffung flexibler Arbeitszeitmodelle und Anerkennung bei Mehrabeit von Mitarbeitern, die Auswärtige Tätigkeiten verrichten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es wird viel für das Wohlbefinden unternommen.
Interne Diskussionen gibt es immer mal wieder. Das Image könnte besser sein.
Kommt oft zu kurz. Bei Mehrarbeit draf man diese Zeit nicht abbummeln oder bekommt sie extra vergütet.
Viele Möglichkeiten für Fortbildungen. Wird auch eingefordert.
Könnte wie immer mehr sein. Aber im Grudne voll o.k.
Viel Obst, Sportveranstaltungen etc. alles im grünen Bereich.
Jederzeit ein offenes Ohr bei Fragen im beruflichen Alltag. Hohe Hilfsbereitschaft.
Alter ist im Unternehmen kein Problem.
Der Versuch transparent zu sein und Entscheidungen rational zu treffen gelingt nicht immer. Jedoch sind Bemühungen hinsichtlich Verbesserungen diesbezüglich erkennbar.
Zu kleine Büros- zu wenig Ausweichmöglichkeiten und nur 2 Meetingräume. An Verbesserungen ist man aber schon dran.
Man arbeitet daran. Informationen gibt es genug- jedoch oft unstrukturiert.
Jeder wird gleichwertig behandelt.
Oft ist mehr Arbeit da, als zu bewältigen geht. Vorgaben kommen teilweise abrupt.
Viele Firmenevents, die der Chef bezahlt :) Wie zum Beispiel gemeinsam die WM verfolgen!
Viel Förderung durch die Vorgesetzten
Bunt gemischt durch die Altersklassen, lockere Atmosphäre
Man merkt nicht mal, dass wir Kollegen 45+ haben, dabei sind das einige.
Die Chefs sind greifbar, offen und investieren in die Mitarbeiter. Fördern und Fordern Mitbestimmung am Produkt
Einige Büros mit Klimaanlage, einige ohne, einige zu voll, einige zu laut - aber es wird ja bald umgezogen. HomeOffice gibt es nur unter Sonderbedingungen.
Trotz vieler Meetings herrscht hier noch zuwenig Focus und der Transport der wirklich wichtigen Nachrichten
So verdient kununu Geld.