27 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entwicklungschancen und den Umgang. Meine Kenntnisse und Fähigkeiten werden hier verlangt und anerkannt.
Dass es immer noch zu viele Mauern in den Köpfen der Kollegen gibt.
Den eingeschlagenen Kurs beibehalten. Es ist nicht einfach, alle Kollegen, die aus einer Akquisition dazu kamen, vollständig mit dem neuen Spirit zu infizieren, aber daran kann man auch als Firma wachsen.
Hier wird auf Ergebnisse geschaut, nicht auf Anwesenheitsstunden
Leider ist das Mapp Image nicht das Beste. Es liegt an uns, das zu ändern.
Für sind die Arbeitsbedingungen ideal. Man hat Kollegen aus UK, Italien und anderen Ländern. Multikulti ist hier Programm. Englisch ist die erste Sprache.
Wer es gewohnt ist, immer nur Aufgaben zu erledigen, ist hier falsch. Du musst ein Macher sein. Man bekommt hier ganz viel, muss aber auch danach fragen.
Die meisten Kollegen sind super und einige Projekte sind echt spannend.
Eigentlich fast alles.
Kompetente Leute in Führungspositionen wären wünschenswert.
Besonders eine leitende Position sollte neu besetzt werden.
Unter den Mitarbeitern ist alles gut. Sobald es eine Stufe höher geht wird es zur Katastrophe.
Es gibt Ausnahmen. Aber im Großen und Ganzen sind die Vorgesetzten das letzte.
Hinterlistiges Verhalten.
Mobbing ist nur einen halben Schritt entfernt.
Unfähigkeit kommt oben drauf.
Nicht vorhanden oder wenn dann zu spät.
- The office is located very centrally and in general the atmosphere is relaxed.
- Colleagues are friendly and respectful, taking care of each others needs.
- Clear vision and direction is missing. The company has a strong "sales" mindset
- Embrace critical thinking and collaboration between departments
Very nice team though the hierarchical company culture has an impact on day-to-day experience
I haven't experienced people working long hours, in general work-life-balance leans rather towards life than work
Die Themen sind sehr spannend!
Die internen Prozesse funktionieren einfach nicht, man steht sich gegenseitig auf den Füßen rum!
Endlich mal am Markt entwickeln und nicht hinterher!
Vergleichbar gute Gehälter
Keine Transparenz, Come&Go-Politik
Wenn das Untngernehmen bestehen möchte muss ran mit der Konkurenz um Adobe und Google mithalten können. Die alt eingesessenen Vertriebsargumente, mit denen man in der heimischen Arena bestehen kommte, helfen bei internationalen Playern nicht wirklich weiter.
As Büro ist gut ausgestattet, Equipment ist gut, ergonomische Tische, Flotte Rechner. Hieran wird nicht per se gespart. Andererseits ist die Kommunikaion ausbaufähig, was wiederum auf die Atmosphäre drückt. Hire&Fire-Politik ist auch spürbar verunsichernd...
Meiner Aufassung nach nicht ausgewogen. Hier gilt die gute alte 0-8-15 Strategie, nach der ein Arbeitnehmer gerne früher kommen und länger bleiben darf, wobei er 9 Stunden am Tag anwesend zu sein hat. Homeoffice wird grundsätzlich gestattet, allerdings wird das ungerne gesehen.
Keine klare Kommunikation oder Strategie. Product-Roadmap ist ein Chaos. Keine Transparenz
Ist grundsätzlich ausbaufähig!
Startup-Atmosphäre kommt mit dem daraus resultierenden Chaos
Die Kollegen, die spannenden Aufgaben und die Chancen die das Unternehmen bietet. Die Geschäftsleitung ist zwar oftmals arrogant, steht aber für ihre Mitarbeiter ein!
Unfähiger Investor und oftmals zu arrogante Geschäftsleitung, die ihre eigenen Fehler leider zu häufig auf andere abwälzt.
Die Kommunikation muss sich zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter verbessern. Strategien werden zu häufig geändert oder im stillen Kämmerlein geboren. Leider werden Strategien nicht unbedingt von den qualifiziertesten Mitarbeitern erstellt, man merkt oft zu spät das diese dann nicht erfolgreich sind, bzw. hält nicht konsequent genug daran fest.
Das Büro ist Modern und sehr sauber, deshalb aber nicht automatisch schön, das mag jeder anders empfinden! Die Arbeit macht Spaß und es wird auch viel gelacht!
in der Branche sehr anerkanntes und bekanntes Unternehmen!
Überstunden werden nur im Notfall gefordert. Homeoffice ist bei rechtzeitiger Abstimmung gestattet, aber aus Datenschutzgründen nicht für alle Abteilungen möglich.
Hier kann man schnell Karriere machen. Es werden auch viele Trainings geboten, Trainingsbuget ist vorhanden.
Das Gehalt mag in einem umkämpften Arbeitsmarkt wie Berlin nicht das Beste zu sein, aber im Bundesdurchschnitt doch deutlich überdurchschnittlich. Darüber hinaus gibt es Boni und Mitarbeiterbeteiligungen für engagierte Kollegen. Es werden einige Benefits geboten (Dienstrad, Auto zum ausleihen, Jobticket, Smartphone, etc.). Gehalt ist nicht alles!
Das Unternehmen engagiert sich in vielen Bereichen, sei es Umwelt, EU, Frauenquote, etc.
Bei den alteingesessenen Kollegen sehr gut, die neuen Kollegen finden sich erst rein.
Alter spielt hier keine Rolle, alle werden fair behandelt
Die Vorgesetzten sind teilweise unerfahren, das verheimlichen sie aber auch nicht. Die guten Karrierechancen ermöglichen es das hier schnell (manchmal zu schnell) aus Kollegen, Vorgesetzte werden. Managementtrainings werden aber durchgeführt und die Verbesserungen sind spürbar. Das Unternehmen hat aber leider kein gutes Händchen für Neueinstellungen auf Managementebene, hier wurden bereits häufig Fehler gemacht.
Das Büro ist Modern und sehr sauber. Auch technisch wird alles notwendige geboten, vom Smartphone bis zum Notebook.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist gut, könnte aber zwischen den Abteilungen verbessert werden. Dafür wird auch einiges geboten, leider nehmen es viele Kollegen nicht regelmäßig an.
Auch wenn mal seltsame Sprüche kommen sind diese immer Freundschaftlich. Durch die Fluktuation der vergangenen 2 Jahre mischen sich halt Kollegen die schon seit längerem, auch befreundet sind mit jungen Kollegen, da kann man auch mal etwas falsch verstehen.
Sehr spannende Produkte und Kunden. Im harten Wettbewerb mit den großen der Welt, wie google und Adobe!
Die Kollegen
Das Management
Erst nachdenken, dann einstellen.
Hier arbeiten nette Leute. Manche sind fähig.
Manche Leute sind sehr fähig. Die Fluktuation ist hoch. Die Unternehmensstrategie ist fragwürdig, die Product Roadmap eine Irrfahrt. Der Arbeitgeber hat kein Vertrauen in die Angestellten.
Büro OK. Kollegen nett. Man sollte sich aber nicht zu sehr aneinander gewöhnen. Die Fluktuation ist hoch.
Die Krank-ohne-Attest-Regelung ist die reinste Schikane und völlig aus der Zeit gefallen. Sie zeugt von nicht vorhandenem Vertrauen der Geschäftsführung in die Arbeitnehmer.
Überstunden nicht erforderlich. Flexible Arbeitszeiten. Home Office nicht erwünscht.
Weiterbildungbudget vorhanden.
Die Leute sind nett. Auf persönlicher Ebene ist alles gut. Zwischen den Teams gibt es viel zu wenig Austausch und hohe Konkurrenz. Es gibt keine klaren Regelungen, wer was macht.
Vorgesetzte sind OK. Aber sehr unerfahren. Es werden Leute zum "Head of …" befördert, die ahnungslos sind, keine Erfahrung haben. Da fühlt man sich nicht gut aufgehoben.
Gute Ausstattung am Arbeitsplatz. Büro nicht das Schönste. Im Büro ist Rauchverbot. Auf dem Balkon ist das Rauchen gestattet. Der Gestank zieht in die Büros. Sehr laute Büros.
Standard bis intransparent. Alles dabei.
Schlechtes Lohnniveau. Deshalb fehlen auf fähige Leute und die, die etwas draufhaben, gehen, weil sie nicht bei dem schlechten Lohnniveau gehalten werden können.
Viele sexistische Kommentare von einigen Kollegen. Das ist eher ein Standard aus den 70ern.
Das Produkt ist interessant. Die Kunden damit aber häufig unzufrieden. Das frustriert alle.
Die Product Roadmap wird ständig geändert, sodass man sich auf nichts verlassen kann.
Das Momentum des Aufbruchs, in eine neue Fahrtrichtung, ist angestossen. Man hat schlechte Dinge identifiziert und in Form eines Change-Management-Projektes mit den Kollegen definiert. Jetzt gilt es tagein, tagaus daran zu arbeiten Themen diese umzusetzen. Wandel ist positiv und fordert Flexibilität eines jeden...
...es ist noch Silodenke in einigen Abteilungen. Die Headebene arbeitet stets daran, diese aufzubrechen....ist eine Frage der Zeit...
Ich würde mir wünschen, dass die Kollegen mutiger werden mehr Dinge zu probieren und auch mal neue Wege gehen.
Es gibt einige gute Teamplayer dort. Aber das ist die Ausnahme.
Als Vertriebler monatelang Provisions-Ansprüchen hinterherlaufen zu müssen ist ein Unding. Liste der Benefits sehr überschaubar (als Remotler ist das halbe BVG-Monatsticket nur mäßig interessant)
Ordentliche Vertriebs-Org aufbauen:
- Individuelle Ziele definieren
- Individuellen Commission Plan aufsetzen
- SFDC vernünftig aufsetzen, damit nicht jedes Angebot manuell in Office-Programmen geschrieben werden muss
- International denken, klare Wachstumsstrategie verfolgen anstatt alles auf Renewals zu setzen
- Home Office leben und kultivieren, indem man z.B dafür sorgt, dass alle Remotler auch in die entsprechenden Calls eingeladen werden
- Provisionen zeitnah und korrekt auszahlen.
Abteilungen arbeiten geneneinander. Interessant für Vertriebler: New Business & Key Account erhalten dieselbe Provison pro Eur. Umsatz
Es brodelt häufig hinter den Kulissen.
Für Uni-Absolventen okay, da kann auch mal ein "Head of ..." nach ein paar Jahren drin sein. Ob das sinnvoll ist ohne dass Erfahrung in mehreren Unternehmen gesammelt wurde muss jeder selbst bewerten.
Vereinzelt guter Zusammenhalt. Topdown eher nicht.
Nicht erreichbar, launisch, nicht da. Aber ansonsten gut.
Büro recht laut, im Home Office gehts.
Key People sprechen miteinander, ein Grundfahrplan für die ganze Mannschaft bleibt im Verborgenen.
Berlin. Stadt der Volunteers & des direkt-von-der-Uni-Recruitings. Für Vertriebler eher unteres Niveau. Kein Vergleich zu US-companies.
Macht einen ausgewogenen Eindruck.
Produkt an sich ist spannend, wenn auch weit hinter den Pace-Makern.
So verdient kununu Geld.