9 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interne Konkurrenz abbauen, Freude an Arbeit etablieren, Gehalt
Expertenschein und Coolness
Mehr Schein als ...
Unterdurchschnittlich, jetzt wird gespart
Luft nach oben
Kontraproduktive Aufbauorganisation
Unterrepräsentiert, Absicht?!
Inkompetenz verbergen, viel zerreden
Es gibt ein Arbeitscomputer
Oberflächlich
Weiss, männlich, denglisch
Dank KI keine
Die Kollegen, die spannenden Aufgaben und die Chancen die das Unternehmen bietet. Die Geschäftsleitung ist zwar oftmals arrogant, steht aber für ihre Mitarbeiter ein!
Unfähiger Investor und oftmals zu arrogante Geschäftsleitung, die ihre eigenen Fehler leider zu häufig auf andere abwälzt.
Die Kommunikation muss sich zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter verbessern. Strategien werden zu häufig geändert oder im stillen Kämmerlein geboren. Leider werden Strategien nicht unbedingt von den qualifiziertesten Mitarbeitern erstellt, man merkt oft zu spät das diese dann nicht erfolgreich sind, bzw. hält nicht konsequent genug daran fest.
Das Büro ist Modern und sehr sauber, deshalb aber nicht automatisch schön, das mag jeder anders empfinden! Die Arbeit macht Spaß und es wird auch viel gelacht!
in der Branche sehr anerkanntes und bekanntes Unternehmen!
Überstunden werden nur im Notfall gefordert. Homeoffice ist bei rechtzeitiger Abstimmung gestattet, aber aus Datenschutzgründen nicht für alle Abteilungen möglich.
Hier kann man schnell Karriere machen. Es werden auch viele Trainings geboten, Trainingsbuget ist vorhanden.
Das Gehalt mag in einem umkämpften Arbeitsmarkt wie Berlin nicht das Beste zu sein, aber im Bundesdurchschnitt doch deutlich überdurchschnittlich. Darüber hinaus gibt es Boni und Mitarbeiterbeteiligungen für engagierte Kollegen. Es werden einige Benefits geboten (Dienstrad, Auto zum ausleihen, Jobticket, Smartphone, etc.). Gehalt ist nicht alles!
Das Unternehmen engagiert sich in vielen Bereichen, sei es Umwelt, EU, Frauenquote, etc.
Bei den alteingesessenen Kollegen sehr gut, die neuen Kollegen finden sich erst rein.
Alter spielt hier keine Rolle, alle werden fair behandelt
Die Vorgesetzten sind teilweise unerfahren, das verheimlichen sie aber auch nicht. Die guten Karrierechancen ermöglichen es das hier schnell (manchmal zu schnell) aus Kollegen, Vorgesetzte werden. Managementtrainings werden aber durchgeführt und die Verbesserungen sind spürbar. Das Unternehmen hat aber leider kein gutes Händchen für Neueinstellungen auf Managementebene, hier wurden bereits häufig Fehler gemacht.
Das Büro ist Modern und sehr sauber. Auch technisch wird alles notwendige geboten, vom Smartphone bis zum Notebook.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist gut, könnte aber zwischen den Abteilungen verbessert werden. Dafür wird auch einiges geboten, leider nehmen es viele Kollegen nicht regelmäßig an.
Auch wenn mal seltsame Sprüche kommen sind diese immer Freundschaftlich. Durch die Fluktuation der vergangenen 2 Jahre mischen sich halt Kollegen die schon seit längerem, auch befreundet sind mit jungen Kollegen, da kann man auch mal etwas falsch verstehen.
Sehr spannende Produkte und Kunden. Im harten Wettbewerb mit den großen der Welt, wie google und Adobe!
Gutes gibt es schon lange nicht mehr. Nachdem jetzt auch alle gekündigten Mitarbeiter weg sind, gibt es für die verbleibenden Kollegen auch kaum noch einen Anreiz noch lange dort zu bleiben.
Dazu ist eigentlich alles gesagt. Bleibt weg von Mapp!
Zuerst denken und dann handeln! Es wurden zu viele falsche Entscheidungen vom oberen Management getroffen, ohne ausreichend über die Auswirkungen nachzudenken. Jetzt kassiert das Unternehmen die Quittung dafür und verliert nicht nur wirklich gute und wichtige Mitarbeiter, sondern höchstwahrscheinlich auch einige Kunden.
Seit dem Verkauf an einen amerikanischen Investor geht es immer weiter abwärts. Durch die vielen internen Umstrukturierungen, Massenentlassungen und Einsparungen wird die Stimmung bei den Mitarbeitern immer schlechter. Von einer guten Arbeitsatmosphäre kann man schon lange nicht mehr sprechen. Dennoch ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut, nur dass halt kaum noch jemand übrig ist...
Das Image auf dem Markt und bei Kunden verschlechtert sich immer mehr. Die Branche weiß von den Umstrukturierungen und Massenentlassungen. Auch die Kunden bekommen die Auswirkungen immer mehr zu spüren und sind unzufrieden mit der Situation.
Die Work-Life-Balance ist ziemlich gut, wobei das von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich sein kann. Meiner Meinung nach kommt aber die Freizeit nicht zu kurz, auch wenn es durchaus stressige und sehr arbeitsintensive Tage gibt.
Ich weiß aber auch von anderen Abteilung, dass diese komplett in Arbeit ersticken und andauernd Überstunden machen. Hier ist auch noch keine Verbesserung in Sicht.
Von Aufstiegsmöglichkeiten keine Spur. Wer Karriere machen will ist hier falsch. Auch externe Weiterbildungsmaßnahmen gibt es keine. Es gibt lediglich interne Schulungen zum firmeneigenen Versandsystem (aber das ist ja wohl auch das mindeste).
Der Kollegenzusammenhalt ist und war immer sehr gut. Mit den meisten kommt man sehr gut aus und mit einigen hat sich sogar eine Freundschaft entwickelt, die auch danach noch anhalten wird.
Gemeinsame private Aktivitäten nach Feierabend oder an den Wochenenden finden regelmäßig statt. Es ist nur schade, dass so viele tolle und gute Leute gehen mussten.
Insgesamt sind die meisten Mitarbeiter sehr jung und es arbeiten kaum ältere Kollegen dort. Es werden auch fast nur junge Leute eingestellt. Ob dies absichtlich so ist oder nur Zufall kann ich nicht sagen.
Auch hier kommt es stark auch die Abteilung an. Ich kann aber leider nur von einem sehr schlechten Vorgesetztenverhalten sprechen. Sowohl mein direkter Vorgesetzter, als auch die Ebenen darüber sind meiner Meinung nach nicht qualifiziert genug eine Führungsrolle auszufüllen. Es fehlt beispielsweise an grundlegenden Softskills sowie Einfühlungsvermögen. Bei einigen fehlt es zudem sogar an Fachwissen, was einfach gar nicht geht.
Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop, einige ein Firmenhandy. Die Technik funktioniert leider nicht immer und es kann teilweise dauern, bis alles wieder läuft.
Ansonsten wird in Großraumbüros gearbeitet (muss man mögen, da oft sehr laut) und für den Sommer gibt es ein Kühlsystem, dass aber leider auch nicht immer funktioniert.
Entscheidungen vom Management sind kaum nachvollziehbar und kommen überraschend. Von Transparenz keine Spur. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein. Hier wird leider noch zu eng und nur teambezogen gedacht.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist allerdings sehr gut.
Das Gehalt ist ganz gut, jedoch gibt es teilweise größere Gehaltsspannen innerhalb eines Teams, obwohl die gleiche Arbeit verrichtet wird. Gehaltserhöhungen kommen zwar einmal jährlich vor, sind aber kaum der Rede wert.
Das Gehalt setzt sich bei einigen Abteilungen aus einem fixen und variablen Anteil zusammen. Der variable Anteil ist abhängig von Unternehmenszahlen oder Zielen und dadurch überhaupt nicht nachvollziehbar. Hier kann nicht einmal der Vorgesetzte erklären, wie er sich genau zusammensetzt und weshalb er nie komplett erreicht und ausgezahlt wird. Wiedermal fehlende Transparanz.
Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen, vor allem nicht in den höheren Ebenen.
Den zweiten Stern gibt es nur deshalb, weil es für Mütter die Möglichkeit gibt in Teilzeit zu arbeiten.
Leider gibt es kaum noch neue oder interessante Aufgaben. Die Arbeitsabläufe und Projekte sind immer gleich und bieten dadurch keine Abwechslung. Wer mehr Ansprüche an seine Tätigkeiten hat, sollte hier nicht arbeiten.
Die Kollegen, die transparente Kommunikation, die Freiheiten
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es gibt einige überstunden, aber das ist in der branche normal. weniger als bei rocket internet
cooles team
es gibt sehr wenige
offen und transparent
konkurrenz google, wer immer das spannend findet
Dynamische Unternehmen im Umbruch mit vielen Chancen. Nicht zu groß. Mitarbeiter Feedback wird immer gern gesehen.
Unstrukturiert in manchen Situationen. Mehrarbeit wird als selbstverständlich angesehen. Bei Dienstreisen kommen öfter mal 2 komplette Arbeitstage (Stundenumfang verlassen des Hauses bis zur Wiederkehr) zusammen, die dann aber nicht abzubummeln gehen oder teilweise angerechnet werden. Zu viel unterschiedliche Tools für Verwaltung von Aufgaben und Wissensmanagement im Einsatz.
Schaffung flexibler Arbeitszeitmodelle und Anerkennung bei Mehrabeit von Mitarbeitern, die Auswärtige Tätigkeiten verrichten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es wird viel für das Wohlbefinden unternommen.
Interne Diskussionen gibt es immer mal wieder. Das Image könnte besser sein.
Kommt oft zu kurz. Bei Mehrarbeit draf man diese Zeit nicht abbummeln oder bekommt sie extra vergütet.
Viele Möglichkeiten für Fortbildungen. Wird auch eingefordert.
Könnte wie immer mehr sein. Aber im Grudne voll o.k.
Viel Obst, Sportveranstaltungen etc. alles im grünen Bereich.
Jederzeit ein offenes Ohr bei Fragen im beruflichen Alltag. Hohe Hilfsbereitschaft.
Alter ist im Unternehmen kein Problem.
Der Versuch transparent zu sein und Entscheidungen rational zu treffen gelingt nicht immer. Jedoch sind Bemühungen hinsichtlich Verbesserungen diesbezüglich erkennbar.
Zu kleine Büros- zu wenig Ausweichmöglichkeiten und nur 2 Meetingräume. An Verbesserungen ist man aber schon dran.
Man arbeitet daran. Informationen gibt es genug- jedoch oft unstrukturiert.
Jeder wird gleichwertig behandelt.
Oft ist mehr Arbeit da, als zu bewältigen geht. Vorgaben kommen teilweise abrupt.
Viele Firmenevents, die der Chef bezahlt :) Wie zum Beispiel gemeinsam die WM verfolgen!
Viel Förderung durch die Vorgesetzten
Bunt gemischt durch die Altersklassen, lockere Atmosphäre
Man merkt nicht mal, dass wir Kollegen 45+ haben, dabei sind das einige.
Die Chefs sind greifbar, offen und investieren in die Mitarbeiter. Fördern und Fordern Mitbestimmung am Produkt
Einige Büros mit Klimaanlage, einige ohne, einige zu voll, einige zu laut - aber es wird ja bald umgezogen. HomeOffice gibt es nur unter Sonderbedingungen.
Trotz vieler Meetings herrscht hier noch zuwenig Focus und der Transport der wirklich wichtigen Nachrichten
Das Betriebsklima ist sehr positiv und die Kollegen gehen freundlich, teils sogar freundschaftlich, miteinander um. Die Geschäftsleistung und die meisten Abteilungsleiter haben stets ein offenes Ohr für alle Angestellten - die Türen stehen hier immer offen. Wer gerne Eigeninitialive ergreift ist bei Webtrekk bestens aufgehoben.
wenig... ...Ich habe jetzt eine Minute überlegt, mir fällt nichts erwähnenswertes ein. Wenn man sich ärgert, dann eher mal wegen einer Unstimmigkeit mit einem Kollegen/Chef oder einen internen Prozess der noch nicht ganz glatt gezogen ist. Aber wo kommt das nicht vor? :)
Verbesserungsvorschläge finden intern Gehör
Ich gehe immer gerne zur Arbeit - wenn man tolle Kollegen und Chefs hat versteht sich das ja auch von selbst.
Ich bin stolz darauf bei Webtrekk zu arbeiten!
Es gibt eine Kern-Zeit zu welcher alle Mitarbeiter anwesend sein sollten. Früh- oder Spätaufstehern wird hier jedoch die Flexibilität geboten früher oder später in den Arbeitstag zu starten. Urlaubsanträge werden meines Wissens nach nie abgelehnt. Auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen.
Die Geschäftsführung fördert hier motivierte Mitarbeiter sehr. Weiterbildung wird angeboten und individuelle Anträge von Angestellte/er finden Berücksichtigung.
Die Gehälter sind zufriedenstellend. Gute Arbeitsleistungen finden Anerkennung.
Ein bisschen geklüngel gibt es hier wie in jedem Unternehmen. Allgemein ist der Zusammenhalt aber sehr gut und alle gehen sehr freundlich, teils freundschaftlich, miteinander um.
Das Team besteht hauptsächlich aus "jüngeren" Mitarbeitern, allerdings absolut branchenüblich.
Die Türen zum Chef-Büro stehen immer offen.
Seit November 2011 schönes neues Büro in Berlin-Mitte.
Innerhalb der Abteilungen finden wöchentlich Meetings statt. Das ganze Webtrekk-Team trifft sich alle zwei Wochen - hier kann sich jeder zu Wort melden und man wird über die aktuellen Topics informiert.
Webtrekk ist absolut offen was das Thema Gleichberechtigung betrifft.
Wie in den meisten jungen Unternehmen steht immer genug Arbeit an, die Arbeitszeiten sind jedoch absolut ok. Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet ist hier bestens aufgehoben. Entwicklungschancen gibt es viele und die persönlichen Wünsche finden Berücksichtigung.
Webanalyse ist ein spannendes Thema, die Kenntnisse die man bei Webtrekk erwirbt im Umgang sind bares Geld wert, sollte man irgendwann wieder ausscheiden. Die Materie selbst erfordert eine gewisse gedankliche Flexibilität und Lernbereitschaft und man muss bereit sein, sich die Kenntnisse auch selbst anzueignen. Wer selbständig lernen, arbeiten und denken kann und Spaß an mitunter komplizierten Problemen hat, wird bei Webtrekk viel Spaß haben und angenehme Kollegen kennen lernen. Es ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit einer breiten Palette von Aufgaben, so dass man sich nach und nach die Aufgaben suchen konnte, die einen am meisten ansprechen. Zumindest in meinem Fall.
Es gab immer viel zu tun, der Key-Account war mitunter durch Kunden gestresst, aber insgesamt war es angenehm und ich bin gerne ins Büro gekommen.
Ich konnte selbst überraschende Vorkommnisse und Probleme ohne Schwierigkeiten und mit viel Verständnis kurzfristig regeln. Kurze Anfrage an den Vorgesetzten genügte immer, wüsste nicht, wie man es besser handhabt. Überstunden waren die Ausnahme und kamen zumindest bei mir eigentlich auch nur aus eigenem Antrieb zustande.
Auch hier war wieder Eigeninitiative gefragt. Wenn man eine konkrete Schulung im Sinn hatte, musste man es nur zur Sprache bringen und wenn es soweit vernünftig war, dann wurde entweder ein Referent von außerhalb eingeladen, Literatur bezahlt, oder auch die Teilnahme an einer Konferenz oder Seminar ermöglicht.
Webtrekk war mein erster Job und ich war mit meinem Einstiegsgehalt durchaus zufrieden.
Ist mir weder als besonders positiv noch negativ aufgefallen.
Mir schienen die Kollegen alle vernünftig, meistens kompetent, und freundlich im Umgang. Keine herzerwärmende Verhätschelung und eigene Initiative bei Problemen zu helfen, aber sobald man ein Problem zur Sprache bringt und nachfragt, wurde man in allem unterstützt.
Habe keinen Unterschied im Umgang mit alten und jungen Kollegen festgestellt, der Umgang schien mir eher vom Individuum abzuhängen.
Ich fand den Umgang mit den Vorgesetzten sehr angenehm bis freundschaftlich. Es herrschte kein autoritärer Führungsstil in dem einem detailliert gesagt wird, was man tun soll, sondern es wurde eine Aufgabe, ein Ziel umrissen und dann war man selbst am Zug. Vielleicht nicht für alle der richtige Führungsstil, aber ein sehr angenehmer. Feedback wurde wohlwollend entgegengenommen.
Ich habe noch im alten Büro gearbeitet, daher ist mein Feedback schon wieder etwas überholt. Dort handelte es sich um ein Großraumbüro, in dem sowohl die Marketing/Sales-Abteilung, Key-Accounting und Entwicklung zusammensaßen. Da Key-Account und Sales hauptsächlich telefoniert haben, war es immer etwas unruhig und mitunter laut, aber mit Kopfhörern konnte man es gut aushalten, was aber natürlich die Kommunikation untereinander nicht immer fördert. Jetzt sind die Abteilungen getrennt, die Büros eine Ecke schicker und die Arbeitsbedingungen haben sich wohl deutlich gebessert.
Viele Emails, wöchentliche Besprechung und Vorstellung der wichtigsten Ereignisse, Neukunden, Produktfeatures, etc. Etwas gelitten haben aufgrund des schnellen Wachstums und technischer Probleme mitunter eine klare Kommunikation bei Systemausfällen und vor allem bei der Featurefertigstellung.
Webtrekk ist eine technikaffine, zahlenorientierte Firma und trotz aller Versuche mehr Frauen dafür zu gewinnen, ist es wie der Rest der IT-Branche männerdominiert. Ich sehe nicht, dass man Webtrekk dafür irgendeinen Vorwurf machen kann, aber soweit ich höre, bessert es sich .
Webanalyse ist ein schwieriges Geschäft mit einer Fülle von Schwierigkeiten und einer Vielzahl von Fragestellungen die alle Bereiche der Internetwirtschaft berührt - vom Online-Shop, über Communities bis hin zur Medienseite ist alles dabei und auch auf der Produktseite gibt es von der Interface- und Reportgestaltung, Websiteoptimierung, Datenhaltung, etc. einen Haufen interessanter Probleme.
fehlendes / schlechtes Management, chaotische Führung
Einstellung von Managern mit Führungspotential
in der Regel sitzen viele mit Kopfhörern, um von Gesprächen der Kollegen nicht gestört zu werden. Leider wird viel gelästert (selbst ABTEILUNGSLEITER!!). In manchen Bereichen kam es auch zu Mobbing.
es bessert sich.
Alteingesessene nehmen sich gerne Zeit - für Personen, die sie auch mögen
da technische Branche mehr Männer als Frauen. Ernst genommen wird nur der, der auf Augenhöhe reden kann. Ansonsten werden diese Personen kaum vom Management wahr genommen.
typische Startup-Probleme. Informationen stehen irgendwo geschrieben - auch bestehendes Einzelwissen. Es wird aber nicht geteilt, nur auf Nachfrage.