6 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wenn es Probleme gibt Fragen, man immer kommen kann und eine gemeinsame Lösung findet.
Kann ich nichts hinzufügen.
Möchten so bleiben wie sie sind denn sie tun viel für uns. Dafür herzlichen Dank.
Familiär
Kollegen sind zufrieden es wird nichts negatives gesprochen und die Firma hat ein gutes Image.
Es wird auf uns Mitarbeitern eingegangen und es wird Rücksicht genommen
Man kann sich weiterententwickeln in der Firma und beruflich aufsteigen.
Bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt und wird pünktlich ausbezahlt.
Unsere Firma ist digitalisiert und wir Mitarbeiter kommunizieren online. Kein Papierverkehr.
Wir sind ein Team unterstützen helfen einander.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch gefördert. Und ich wurde eingestellt mit über 50 Jahren.
Kann ich ganz klar sagen das wenn Hilfe benötigt wird ich jederzeit zu meinen Vorgesetzten gehen kann.
Es entspricht so das wir uns in unseren Räumen wohlfühlen können.
Werden über Firmeninterne Sachen sofort informiert. Wir haben auch einen eigenen Chat wo wir miteinander kommunizieren.
Jeder hat die Chance bei unserer Firma aufzusteigen. Jeder Mitarbeiter wird geschätzt.
Wir sind ein Team und wir arbeiten gemeinsam und die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weiter Fortsetzen.
Ist Gut. Habe schon schlechtere Erfahrung in anderen Unternehmen erlebt.
Vor über 15 Jahren habe ich bei meinem damaligem Arbeitgeber gekündigt, da dort ein sehr schwieriges Arbeitsklima für mich herrschte.
Viele Bekannte waren erstaunt das ich nach MAROM ging, da Sie viel negatives gehört haben.
Das meiste davon hat sich dann aber als verbales Nachtreten von ehemaligen Mitarbeitern herausgestellt. So was gab es, so was gibt es, und so was es immer geben.
Ich kann der Firma ein positives Image bescheinigen, und jedem empfehlen zu kommen, und sich selbst ein Bild davon zu machen.
Das ist einer der Punkte die sich in den letzten 15 Jahren sehr positiv entwickelt haben. Mittlerweile gibt es in der Verwaltung fast überall mobiles Arbeiten und Gleitzeit. Dadurch habe ich viel mehr Zeit mit meiner Familie.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend gibt es zwischendurch immer mal Reibungspunkte, aber in welchem Unternehmen gibt es die nicht.
Da ich mittlerweile auch zu den "älteren Kollege" gehöre, kann ich hier sagen, das das Alter kein Nachteil ist, sondern viel auf den Rat der "erfahrenen Kollegen" gehört wird.
Auch hier hat sich die Firma sehr gut entwickelt. Von einem teilweise sehr autokratischem Führungsstil in der fernen Vergangenheit von wenigen Führungspositionen, bis hin zu einem offenen Führungsstil, der die Meinung der Mitarbeiter einfordert, und auch auf Anregungen hört.
Kann manchmal etwas schneller geschehen.
Immerhin wurde das Gehalt die meiste Zeit pünktlich gezahlt.
Die Geschäftsleitung und deren Entscheidungswillkür.
Nachtrag: Neuerdings wird die Bewertungsseite mit positiven Bewertungen geschwemmt. Angesichts der allgemeinen Stimmung im Betrieb kann ich diesen plötzlichen Wandel nicht nachvollziehen. Es scheint so, als hätten die positiven Bewerter die Firma noch nie von innen gesehen und Bewerten rein anhand der Benefits, welche man in den Jobanzeigen sehen kann.
2. Nachtrag: Meine damalige Beschäftigung wurde vor ein paar Tagen anwaltlich angezweifelt. Merkwürdigerweise sind auch die ganzen schlechten Bewertungen verschwunden.
Schlüsselpositionen nicht mit Strohmännern besetzen, die nur warten bis die Geschäftsleitung wieder im Haus ist, damit die Geschäftsleitung die Entscheidung treffen kann.
Gezeichnet von Galgenhumor und Hass sowie Intrigen innerhalb des Unternehmens, unabhängig von der Position und Abteilung. Hier schießt jeder gegen jeden. Hinter dem Rücken, versteht sich. Am Telefon und in Gesicht-zu-Gesicht-Konversationen ist man natürlich immer höflich und zuvorkommend.
Die kununu-Seite des Unternehmens spricht Bände. Unabhängig der Position des jeweiligen Rezensenten. Das gleiche spiegelt sich auch in der Region wieder. Gutes Image sieht anders aus.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Das heißt, dass man wann immer die Geschäftsleitung es wünscht zur Verfügung steht. Es wird als eine Art Gentlemans-Agreement verlangt, dass man auch im Urlaub für jede Kleinigkeit erreichbar ist. Erholung somit nicht möglich. Hier kriegt man nicht nur Gehalt für seine Stelle, sondern auch Burnout gratis mit dazu!
Es wurden immer Fortbildungsmöglichkeiten propagiert, aber durften nie wahrgenommen werden.
Vermögenswirksame Leistungen werden übernommen. Gehalt eher schmalspurig. Der Nutzen der Nettolohnoptimierung für den Arbeitnehmer ist höchst fragwürdig.
Die Werbebranche funktioniert nur durch hohen Absatz, das schließt ein gesundes Umweltbewusstsein aus. Verstärkend dazu sind die verquerten Ansichten zum Thema Digitalisierung, bei denen die Geschäftsleitung auf Drucker an jedem Arbeitsplatz besteht, jedoch iPads für das "papierlose Büro" einkauft.
Wenn's drauf ankommt arbeitet man gemeinsam gegen die Geschäftsleitung.
Es gab ältere Kollegen, ob diese eine besondere Anerkennung genießen möchte ich aber nicht beurteilen.
Undurchschaubar, unkalkulierbar, unberechenbar. Was am Vormittag gesagt wurde, hatte am Nachmittag keinerlei Bestand mehr.
In Zeiten von CoViD-19 hat man selbstbewusst nicht auf Home office und Heimarbeit gesetzt und lieber alle Verwaltungsstellen und Positionen im Vertrieb in Kurzarbeit, teils bis zu 80 Prozent, geschickt. Wer den vom Unternehmen eingeschlagenen Weg kritisiert wird mit kruden Verschwörungstheorien zugeschüttet.
Klimaanlage in den meisten Büros, faire EDV-Ausstattung. Nichts um in Jubelstürme auszubrechen, aber auch nichts um zu rebellieren.
Schlüsselentscheidungen werden hinter verschlossenen Türen ohne die jeweiligen Abteilungen durchgeführt. Keine Notwendigkeit für regelmäßige Mitarbeitergespräche, das Einholen von Feedback oder ehrliches Anerkennen der Leistungen. Wenn etwas schief läuft, dann wird sehr schnell sehr rund gemacht.
In der Produktion und im Lager dürfen Menschen aller Herkünfte arbeiten, andere Stellen sind tendenziell eher weiß und deutsch. Die Geschlechter sind in etwa ausgewogen.
Man wird gerne mit interessanten, man lese abteilungsfremden, Aufgaben konfrontiert, die man unmöglich in dem gewünschten Zeitrahmen erfolgreich bearbeiten kann.
Das Gesamtpaket stimmt
Eigentlich nichts, aber verbessern kann man sich immer
Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern
Ich gehe gerne zur Arbeit. Es herrscht eine angenehme, freundliche und kollegiale Atmosphäre im Unternehmen und auch zwischen den Abteilungen.
Ich habe keine Ahnung was "draussen" (in den sozialen Netzwerken etc.) so gesprochen wird und gebe da auch nicht viel drauf.
Ich bin auf alle Fälle zufrieden hier und fühle mich wohl.
Und es gibt auch etliche Kollegen, die schon 10 Jahre und länger bei MAPROM sind, teilweise sogar schon die Ausbildung hier absolviert haben und im Unternehmen aufgestiegen sind. Einige Mitarbeiter sind auch in die Firma zurück gekehrt, nachdem sie zwischenzeitlich anderswo gearbeitet haben.
Teilzeitarbeit ist möglich, Reduzierung der Wochenarbeitsstunden oder Änderungen bei Arbeitsbeginn / -ende, Rückkehr nach Elternzeit - alles möglich und nur eine Sache des "Sprechens".
Karriere machen (siehe auch unter Image) und sich weiterbilden ist definitiv möglich und gewünscht, daher wird es auch aktiv unterstützt (sofern sinnvoll). Aber auch hier gilt wieder: eine Sache des "Sprechens" - wenn ich mich weiterbilden/qualifizieren möchte, sollte ich es meinem Vorgesetzten vortragen um dann gemeinsam zu schauen was konkret möglich ist.
Mein Gehalt ist meiner Stelle/Tätigkeit und der damit verbundenen Verantwortung entsprechend angemessen, dazu kommt noch der VL-Zuschuss des Arbeitgebers. Das Geld ist auch immer pünktlich zum Monatsende auf dem Konto.
Also im Büro wird der Müll definitiv getrennt.
Und diverse Zertifizierungen (OEKO-TEX, GOTS) hat das Unternehmen auch.
Sowohl mit den direkten Kollegen im Büro als auch mit den anderen Abteilungen und der Geschäftsleitung bisher immer gut zusammen gearbeitet. Macht einfach Spaß.
Ich konnte bisher nichts negatives feststellen.
Und ich weiß dass auch ein betriebliches Eingliederungsmanagement angeboten wird, für z. B. Langzeit-Erkrankte.
So wie es sein soll: Es gibt Lob und kontruktive Kritik, eigene Ansichten und Ideen/Verbesserungen werden gehört und gemeinsam nach Lösungen geschaut. Einfach ein "Miteinander"-Arbeiten.
Die Büros sind hell, großzügig geschnitten und modern ausgestattet (große Doppelmonitore, ergonomische Arbeitsplätze), alles auf dem aktuellen Stand der Technik.
Und ein Kaffeevollautomat ganz in der Nähe...
Kann definitiv immer verbessert werden, hängt aber auch von der jeweiligen Person ab.
Missverständnisse und Unmut unter den Kollegen entstehen oft durch schlechte Kommunikation und sollten so schnell wie möglich aus dem Weg geschafft werden.
Multi-Kulti im gesamten Unternehmen
Von den Auszubildenen über die kaufmännischen Mitarbeiter bis hin zu den Kollegen in Produktion und Lager: Es wird nirgendwo nach Geschlecht, Herkunft, Alter usw. unterschieden.
Ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, ich bin mit meinem Aufgabenbereicch aber absolut zufrieden. Es wird nicht langweilig oder monoton und mit dem Kommunizieren von eigenen Ansichten und Ideen ergeben sich dann auch oft neue Herausforderungen und Aufgaben.
Weiterbildungsmoglichkeiten, kostenfreie Getränke, Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, unabhängig vom Alter und Geschlecht.
Bitte Gleitzeit einführen.
Überstunden sind nicht gewünscht bzw. werden durch Freizeitgewährung vergütet.
Weiterbildungen werden angeboten.
Alle Kollegen halten zusammen.
Ältere Kollegen werden genauso eingestellt wie jüngere Arbeitnehmer. Es wird auf ältere Arbeitnehmer Rücksicht genommen und bei Bedarf alternative Jobs angeboten.
In jeder Abteilung gibt es eine moderne große Kaffeemaschine. Jeder Mitarbeiter kann sich kostenlos Getränke hohlen: von Tee, über Kaffee bis zum Cappuccino. Die Betriebsräume werden nach und nach saniert. Die PCs sind auf dem neuesten Stand, viele Arbeitstische sind höhenverstellbar.
Alle werden gleich behandelt. Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen.
Vielschichtiges Aufgabengebiet, dass auch mal über den eigenen Verantwortungsbereich hinaus geht. Dadurch erhält man Einblicke in Prozesse, die einem bei Betrachtung des Ganzen, alles aus einem ganz anderen Blickwinkel bewerten lässt.
Die Abwehrhaltung der Kolleginnen und Kollegen gegenüber allem Neuen.
Nach außen hin ist der schlechter als die Firma in Wirklichkeit ist (siehe Bewertung oben).
Weiterbildungen werden sogar gefordert und auch entsprechend gefördert. Es muss halt nur der jeweiligen Arbeitsstelle auch dienlich sein.
In Sachen Umwelt können noch ein paar Dinge verbessert werden. Ist allerdings auch eine Kostenfrage und lässt sich nicht von heute auf morgen umstellen. Sukzessive werden bei Neuanschaffungen allerdings schon jetzt auf ressourcenschonende Maßnahmen geachtet.
Die Mitarbeiterzusammensetzung gestaltet sich eher jung.
Anspruchsvoll aber fair.
Es finden regelmäßige Termine statt, an denen man über den Stand der anderen Abteilungen informiert wird.
Ideen und Neues müssen sachlich und wirtschaftlich genaustens argumentiert werden. Wenn diese positiv bewertet werden, stehen der Umsetzung nichts mehr im Wege.