13 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Essensangebot innerhalb der Firma. Es wird jeden Mittag frisch gekocht.
Dass sich der Arbeitgeber nicht an seine Versprechen gehalten hat. Zu Beginn wurden einem Benefits wie Gleitzeit und Homeoffice dargeboten, welche man später nicht mehr befugt war zu nutzen.
In ein gutes Personalmanagement investieren, Fortbildungen für Socialskills, wertschätzender Umgang innerhalb der Firma
Das Büro ist recht hübsch, aber dennoch kalt und praktisch eingerichtet. Man hat es versucht, aber nicht viel Mühe investiert.
Mir hat jeder von der Firma abgeraten aus der Medien- und Youtubeszene und die Kritiker haben leider recht behalten.
Man denkt, deine Eltern haben dich nur für diese Firma in die Welt gesetzt. Auch nach Feierabend wird man von Vorgesetzten belästigt und kommt selbst zuhause nicht zur Ruhe. „Sei wie Steven Hawkins, solange dein Hirn und 1 Arm funktionieren, kannst du zur Arbeit kommen.“
Nicht, das es irgendwo sichtbar gewesen wäre.
Sozialleistungen werden nicht gezahlt, dafür kam der Lohn pünktlich. Für meine Position war der Lohn jedoch unter Wert. marbis hat 500-1000 weniger gezahlt als in anderen Firmen üblich.
Nicht, dass es irgendwo sichtbar gewesen wäre.
Solange man ein gemeinsames Anliegen hat, ist der Zusammenhalt gut. Aber eigentlich war sich jeder selbst der Nächste, wenn es „hart auf hart“ kam.
Unser ältester Kollege bangte meine gesamte Zeit im Unternehmen um seinen Job, da er auf Grund seines Alters und dem respektlosen Umgang eines Vorgesetzten das Gefühl aufkam, er solle aussortiert werden.
Absolut daneben. Keine Socialskills vorhanden. Viele hatten eine gewisse Angst vor einem Vorgesetzten. Es gab Erpressung und Mobbing im Dunkeln. Offiziell hat das natürlich nicht stattgefunden.
Die Einrichtung ist angemessen gewesen.
Bildschirmpausen wären aber in dieser Branche angebracht gewesen.
Kommunikation scheint nicht wirklich groß geschrieben werden. Solange man zuhören und umsetzen kann, geht es.
Die Firma besteht nur aus Männern und die fabelhafte Köchin ist die einzige Dame im deutschen Standort.
Mein Aufgabenbereich war super vielfältig, nur wurde leider von mir verlangt 4 Arbeitsbereiche gleichzeitig zu leiten und auch selbst durchzuführen. Alles auf einmal betreuen zu müssen, lässt auf Dauer die Qualität einbüßen.
Das Arbeitsklima ist gut, sowohl in der Ausstattung der Büros, als auch das Zusammenarbeiten mit den Kollegen. Es ist ein junges Team wodurch sich vor allem andere jüngere Mitarbeiter schnell von den Interessen zusammenfinden können.
Die Firma hat eine gute Köchin, welche auch super Mahlzeiten täglich zaubert.
Es arbeiten hauptsächlich Männer im Büro, aber als Frau habe ich mich keinen Tag diskriminiert oder bedrängt gefühlt und als Praktikantin wurde ich als Vollwertige Mitarbeiterin behandelt.
Die Kommunikation mit externen Mitarbeitern und Home Office Mitarbeitern ist kompliziert. (Keine bis wenig Kommunikation und Einbindung)
Keine Speziallisten auf dem Design Gebiet vorhanden. Es ist ein reiner Informatikbetrieb, somit kein genügend kritischer Austausch von Designkonzepten.
Bessere Kommunikationsmöglichkeit mit externen Mitarbeitern (Ausland, Event, Social Media, usw.)ist dringend erwünscht.
Eventuell neue Entscheidungsebenen eröffnen, sodass kleinere und mittlere Vorhaben einfacher und schneller durchgesetzt werden können und nicht alles erst von der Betriebsleiter-Ebene abgesegnet werden muss (vor allem Routine-Arbeiten, die jährlich gleich ablaufen). Die Entscheidungsebenen gelten nur für externe/nicht vor Ort arbeitende Mitarbeiter.
Voraussetzung, die dafür neue Entscheidungsgewalt muss die Zeit haben um Entscheidungen/Vorhaben zu bearbeiten.
Das Essen.
Ich würde eine Rechtsschutzversicherung abschließen wenn ich nochmal für diese Firma arbeiten würde (was garantiert nicht passieren wird).
Verkaufen. Oh geht nicht, weil das Geschäftsumfeld jederzeit wegbrechen kann.