12 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher alles: Meine Kollegen, Die Kommunikation, die Aufgaben, das Gehalt, die Benefits, die Homeoffice Bereitschaft auch bis zu 100% wenn möglich, die technische Ausstattung, man spürt einfach, dass man dem Unternehmen wichtig ist. Es ist nicht nur Gerede, wie ich es bei anderen Unternehmen schon oft hatte. Hier hab ich wirklich das Gefühl ich bin wichtig und willkommen.
Bisher nichts.
Derzeit habe ich absolut keine Kritikpunkte. Macht bitte einfach weiter so und ändert euren Umgang mit dem Mitarbeitern bitte nie. So wohl habe ich mich vorher noch nie in einem Team gefühlt wie hier.
Die beste Arbeitsathmosphäre die ich bei einem Arbeitgeber jemals hatte. Hier wird Respekt und Zusammenhalt tatsächlich gelebt und es wird zusammen an Lösungen gearbeitet, statt zu meckern und zu lästern über andere. Es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert und jeder hilft jedem weiter, wenn es Probleme gibt. Hier habe ich es das erste Mal erlebt, dass das was viele Firmen in Ihrer Stellenausschreibung angeben tatsächlich auch gelebt wird. Ich fühle mich absolut wohl, ohne Einschränkungen.
Das Unternehmen hat, gerade bei Gamern einen wirklich guten Ruf.
Es gibt Gleitzeit, Homeoffice und es wird Rücksicht genommen bei Terminen. Selbst wenn man zu 100% im Homeoffice arbeiten möchte ist das hier möglich, je nachdem ob es der Arbeitsplatz zulässt natürlich.
Wahnsinnig gut, hatte ich vorher noch bei keinem anderen Arbeitgeber. Hier halten wirklich alle zusammen. Keiner lästert über andere, alle helfen sich gegenseitig.
Gibt´s absolut keine Unterschiede. Jeder wird gleich geschätzt.
Einwandfrei, bisher habe ich ausschließlich positive Erfahrungen gesammelt. Auch die Kommunikation ist vorbildlich und regelmäßig. Man fühlt sich immer sehr gut informiert und erfährt Neuigkeiten nicht ausschließlich über den Flurfunk, wie ich es bei anderen Arbeitgebern oft erlebt habe. Hier wird offen kommuniziert und Fragen werden beantwortet.
Sehr gute technische Ausstattung, mit der man arbeiten kann. Zu den Büroräumen kann ich nichts sagen, da ich ausschließlich im Homeoffice arbeite.
Wie bereits erwähnt, absolute Spitze. Es gibt überhaupt nichts zu kritisieren. Alle sind nur nett und hilfsbereit, im eigenen Team, in anderen Teams und auch auf der Führungsebene. Bisher habe ich nur Respekt und Hilfsbereitschaft erlebt.
Es gibt viele Benefits, die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt und sind absolut angemessen. Zum Thema Gehaltserhöhung kann ich derzeit noch nichts sagen, weil ich noch nicht lange genug beim Unternehmen arbeite. Mit meinem Ausgangsgehalt bin ich aber absolut zufrieden.
Diese wird hier gelebt. Ich habe noch nie Gegenteiliges mitbekommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordern und machen Spaß. Es wird nie langweilig, ich fühle mich weder über- noch unterfordert. Gerade richtig, so dass ich mich jeden Tag auf die Arbeit freue.
Sehr breites Spektrum an Arbeitsthemen, und natürlich die weite Remote-Work-Fähigkeit mit internationaler Zusammenarbeit wo man viel lernen kann! Wenn man sich darauf einlässt und gut mitspielt fühlt man sich schnell belohnt beim Einstieg. Das Branding hilft dem Produkt, und das Feedback vor allem von Kunden ist oft positiv.
Entwickler sind angespornt ohne Fragen Methoden zu folgen die nicht jedem Kopf sofort passen - für manche okay, für manche gar nicht! Als Problem wird dann oft nicht die Methode gesehen sondern wie der Mitarbeiter damit umgeht, und Raum für Argumentation ist da oft nicht mehr - entsprechend landen Vorschläge oft im Nirgendwo. Nicht viel finanzielle Entwicklungs-Motivation nach Einstieg - war mal mehr präsent, jetzt weniger. Was Teamspiel angeht ist man mehr oder minder der Vorschrift und Meinung vom Lead ausgesetzt, auch wenn diese faktisch bestreitbar ist.
Ein bisschen mehr Flexibilität/Humanität beim Ton und Umgang mit Arbeitern würde nicht schaden, vor allem wenn Konflikte sichtbar werden. Prinzip ist verständlich aber man merkt deutlich, dass es steifer wird, und dass Zahlen und Tempo langsam anfangen mehr zu zählen als Sinn dahinter. Wird nicht jedem gefallen der eigene Werte an seiner Arbeit mit sich bringt, so was sollte kein Voll-Blocker werden.
Generell gute Atmosphäre jedoch mit ein paar überraschenden Sensibilitäten wo man beim Ton und bei der Persistenz ein Problem zu verstehen aufpassen muss. Blaming ist vor allem im Problemfall zu unterlassen, Lob gibt es selektiv, das Produkt ist das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Große Präsenz. Es gibt natürlich hin und wieder kleine Servicebeschwerden, auch wegen dem AI-Chatbot, aber grundsätzlich ist die Kundschaft um das Branding und wie die Produkte angeboten werden sehr happy.
30 Tage Urlaub + Mental Health Day im Home-Office ist stark! Meetings belegen manche Zeitslots unausweichbar aber ansonsten generell Akzeptanz für klare, flexible Zeittrennung zwischen Arbeit und Privatzeit wo nötig. Wenn man zum Arzt muss, Einkaufen muss, sonstige Erledigungen... das kurz erwähnt im Team dann ist das kein Problem.
Weiterbildung wird zwar angeboten aber ist komplett außerhalb der Routine - der Mitarbeiter muss da selbst drauf kommen wie. Persönliche Entwicklung ist ein Du-Ding, die Firma hat nur eigene Messfaktoren für Performance wo im schlimmsten Fall die pers. Entwicklung Pflicht wird. Die Aufstiegslimits sind nicht klar kommuniziert und basieren anscheinend oft trotz Erwähnung von Maßen nach Buch auf vorher etablierten persönlichen Meinungen zwischen Leads. Manchmal blockt die Organisation pers. Autonomie im eigenen Feld um Gleichausrichtung zu fördern.
Sehr gutes Gehalt mit On-Call extra, allerdings nicht zwingend gebunden an Karriereaufstieg der generell eher vom Mitarbeiter angetrieben werden muss, oder der Job-Bezeichnung, und steigt auch nicht zwingend super weit über Zeit. Damit kann man aber leben. Keine automatische Gehaltserhöhung/Inflationsausgleich, man muss fragen und ein nein schon erwarten - diese erhielt in einem Jahr nur ein einziger im Team, danach ist anscheinend dauerhaft das Budget nicht vorhanden/eingeplant für den Rest.
Keine merkliche Priorität.
Hängt davon ab wie gut das Team für sich arbeitet. Wenn man professionell ist funktioniert es einfach. Team Events gibt es und sollten hier fördern aber in Praxis scheinen sie ungeplant zu sein.
Es gibt Anerkennung bei den älteren Kollegen, dass sie Produkte von Grund auf mitgeschaffen haben. Es gibt gläserne Pokale und generelle Namensnennungen für längeres Dasein. Allerdings scheint es keine zuvorkommende direkte Belohnungsmaßnahme für sie zu geben - eine automatische Gehaltserhöhung ist hier nicht drin.
Wenn es läuft dann läuft es. Wenn nicht fällt viel Blame auf dich als Mitarbeiter zuerst. Es braucht sehr gute Argumentation zur Überzeugung und manchmal stammt der Blame auch rein von Eindrücken als Fakten. Aktuell Tendenz zu messbaren Performance-Bewertungen über humaner Einschätzung, aber mit starken Roadmaps mit Einfluss von Mitarbeitereinschätzungen, und Visionen von oben.
Aus Homeoffice-Sicht sehr angemessen, Arbeits-Hardware ist auf erwartbar modernem Stand und wird auch generell bei Problemen ausgetauscht über die Zeit. Für individuelle ausnahmsweise Testings hat es doch noch den stärkeren Heim-PC gebraucht aber das ist generell immer noch akzeptabel.
International. Slack Chat (mit sehr vielen Kanälen), Google Meets für Routine und 1:1. Je nach Mitarbeiter oder Chef sehr unterschiedlich. Manchmal positiv, direkt und zuvorkommend, manchmal zurückhaltend, verwirrend oder gar fehlend und verweigernd. Interpersonelle Probleme scheint man halb zu meiden oder gar als einen "Witz-Einzelfall" abzutun - man soll sich erstmal an die Persönlichkeit gewöhnen und sich selbst anpassen wenn es geht. Der Team Lead ist der ultimative Stopp für Konfliktlösung - erstmal kein Input vom Lead darüber.
Ich sehe keine Probleme im Bezug Gleichberechtigung mit Frauen, genau so Wiedereinsteiger. Gleichberechtigung zwischen Kollegen generell allerdings... kommt auf das Vertrauen des Leads an.
Breites Spektrum von Themengebieten die aufgabenmäßig abgedeckt sind. Hier gibt es immer irgendwo etwas interessantes - es muss aber in den Plan passen, gut ticketmäßig als eine Story/ein Task formuliert sein und ist immer prioritäts- und aufwandsmäßig abzuschätzen. Die Erwartung ist, dass man das mit der Zeit lernt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, die Homeoffice-Option (ich arbeite zu 100% remote), die Arbeitsatmosphäre ist optimal, alle Kollegen sind nett und hilfsbereit
Bisher noch gar nichts :)
Durchweg positiv, alle sind freundlich und hilfsbereit, es wird auf eine ruhige, produktive Arbeitsweise wert gelegt die es ermöglicht Probleme unaufgeregt und zielführend zu lösen.
Alle werden gleich behandelt
Das Essen im Karlsruher Office.
Stillschweigende Kündigungen, fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Transparenter sein, auch wenn es unangenehm ist.
Eine angespannte, bedrückende und beängstigende Atmosphäre
In der IT Bubble verliert das Unternehmen immer mehr an positivem
Könnte immer besser sein
Gute Miene zum bösen Spiel
Wenn Leute entlassen werden gibt es selten bis nie eine entsprechende Meldung. Langjährige Mitarbeiter werden still und heimlich entlassen, ohne entsprechende wertschätzende Worte ... wenn überhaupt.
Man wolle keine schlechte Stimmung verbreiten ...
Die Menschlichkeit, Startup Gedanke und Feeling, Kollegen, Mittagessen im Office!
nix
Verbesserungsvorschläge? Nö. Es fehlen Infos und Dokus aber da gibt es Kollegen, die immer da sind. I like!
- Home-Office-Option: Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, trägt zu einer guten Work-Life-Balance bei.
- Pünktliches Gehalt
- Sommer & Winterfeier, auch wenn dies fast jeder Arbeitgeber heutzutage anbietet
- Mangelnde Umsetzung von Vorschlägen: Verbesserungsvorschläge werden zwar dankend angenommen, aber oft nicht in die Tat umgesetzt, was frustrierend ist.
- Geringe Wertschätzung: Das Gehalt liegt knapp über dem Mindestlohn, was die Wertschätzung der Mitarbeiterleistung nicht widerspiegelt.
- Offene Kommunikation fördern: Schaffen Sie ein Umfeld, in dem Mitarbeiter ihre Ideen und Bedenken ohne Angst vor negativen Konsequenzen äußern können.
- Feedback umsetzen: Stellen Sie sicher, dass Verbesserungsvorschläge ernsthaft geprüft und, wo möglich, umgesetzt werden, um das Vertrauen in die Führungsriege zu stärken.
- Transparente Weiterbildungsmöglichkeiten: Bieten Sie klare Informationen über tatsächliche Weiterbildungsangebote und deren Verfügbarkeit.
Zu Beginn angenehm, aber langfristig geprägt von Misstrauen und negativem Gerede hinter dem Rücken.
Das externe Image ist gut, jedoch wird durch schnelle positive Bewertungen ein verzerrtes Bild geschaffen.
Die Möglichkeit für Home-Office, aber auch im Büro zu arbeiten, sind positiv, solange man sich anpasst.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar erwähnt, sind aber in der Praxis oft nicht wirklich verfügbar.
Es gibt einige nette Kollegen, aber insgesamt herrscht Vorsicht, da viel hinter dem Rücken gesprochen wird.
Nichts Negatives mitbekommen.
Die Vorgesetzten bedanken sich mehrfach für das Feedback und vermitteln den Eindruck, dass die Vorschläge geschätzt werden. Allerdings wird am Ende wenig umgesetzt, und man hat schnell das Gefühl, gegen eine Wand zu reden.
Gute Ausstattung und Home-Office-Optionen, aber es fehlt an persönlicher Wertschätzung im Arbeitsalltag.
Es gibt offene Kommunikation, aber man muss aufpassen, was man sagt, um nicht negativ aufzufallen.
Gehalt knapp über Mindestlohn, keine besondere Anerkennung durch das Gehalt. Kommt allerdings auch Pünktlich an.
Allgemein merke ich kein Unterschied. Lediglich gibt es auf manchen Positionen im Unternehmen keine offenen Bewerbungsverfahren sondern wird zum Teil einfach Intern ein Person ausgewählt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant. Es wird halt schnell Monoton. Möchte mein weitere Aufgaben übernehmen, dauert dies entweder ewig weil Irgendwas nicht funktioniert oder weil es nicht wirklich viel Abwechslung gibt.
Es gibt immer noch wenige Mitarbeiter in der Firma, welche mich dazu brachten doch länger zu bleiben. Diese Mitarbeiter halten weiterhin die Fahne hoch, leiden aber selbst stark unter der aktuellen Entwicklung.
Der Umgang mit Mitarbeitern und das fehlende Verständnis der Branche.
Auf die eigenen Mitarbeiter deutlich besser Hören und ihre Sorgen ernst nehmen. Nicht auf die eigene Meinung nur beruhen und auf Zahlen achten, sondern auch mal Herz zeigen.
Kritik ist nicht erlaubt. Wenn man Kritik äußert, merkt man, dass die Firma einen los werden will. Folgt man nicht zu 100% den Wünschen des Direktors einer Abteilung, bekommen Mitarbeiter Schuld, obwohl diese nicht involviert sind.
Unter den Mitarbeitern ist aktuell zudem eine unschöne Stimmung, da immer weiter langeingesessene Mitarbeiter gekündigt werden. Dabei kommen immer wieder unterschiedliche Storys, welche sich nicht mit den tatsächlichen Aussagen der Ex-Mitarbeiter deckt.
Hat man Ahnung von Hosting, geht man nicht zu dieser Firma, außer das Spiel gibt es nirgendwo anders.
Man muss sich gegenüber von Kunden schnell rechtfertigen, warum andere Anbieter es schneller und teils besser hinbekommen als die Firma hier. Dies sorgt gerade für eine eigene Unzufriedenheit, da man doch versucht das beste immer raus zu holen, was in den Jahren leider weniger wurde.
Braucht man schnell Urlaub, wird dieser genehmigt. Was aber negativ auffällt sind Überstunden oder unregelmäßige Zeiten in denen man Arbeitet, da ein Update schnell lange dauern kann und es daher in die Nacht geht.
Die Mitarbeiter untereinander, ausgenommen C-Level und wenige Führungspositionen, haben einen sehr engen Zusammenhalt.
Man hilft doch untereinander aus und versucht, manche nicht nachvollziehbare Entscheidungen umzusetzen.
Die Erfahrung von älteren Kollegen, welche bereits seit langer Zeit in der Branche tätig sind, spielt von keiner Relevanz. Viele neue Kollegen kommen ins Team, welche über einen stehen und nach deren Ansichten gearbeitet wird.
Dies hat leider zur folge, dass gerade alte Partner die Firma verlassen und zu anderen Firmen gehen oder sich generell von der Partnerschaft trennen.
Wie oben bereits genannt, wird bei Kritik deutlich gemacht, dass diese nicht gewünscht ist.
Mehr Informationen können dazu nicht geteilt werden, da diese gegen die Kununu Regeln verstoßen.
Man bekommt die Arbeitsmittel gestellt. Einzig die Leistung der Laptops ist recht schwach und im Sommer schafft die Klimaanlage es nicht, alle Räume im Office richtig zu Kühlen, was schnell zu 30-35 Grad Innenraum Temperatur führen kann.
Die Kommunikation ist im Gegensatz der Jahre vor der Investor Übernahme etwas besser geworden, ist aber dennoch sehr ausbaufähig.
Teilweise kommen Aufgaben auf, welche durch eine kurze Rücksprache hinfällig sind. Der Interne Austausch ist stark Abteilungsabhängig.
Die Gehälter kommen Pünktlich, allerdings verdient man im Vergleich zu Unternehmen in der gleichen Branche weniger.
Man hat viele verschiedene Aufgaben gebiete.
-angenehme und faire Kommunikation
-man arbeitet zusammen, um Ziele zu erreichen - trotz Home-Office
-Man hat alle paar Monate ein Feedbackgespräch, um sich gegenseitig zu interviewen, was man besser machen könnte, bzw was gut läuft.
Bislang ist mir nichts aufgefallen, was ich klar als "schlecht" betiteln könnte.
Das, was dem am nächsten kommen könnte, wäre, dass es bei bestimmten Entscheidungen eine Weile dauert, bis etwas passiert. Aber das ist auch meist in den anderen größeren Unternehmen der Fall.
Das Briefing, bevor man anfängt bei marbis zu arbeiten - da blieben noch ein paar Fragen offen. Man bekommt nochmals ein sehr ausführliches Briefing, wenn man denn angefangen hat, bei dem einem alles über das Unternehmen vorgestellt wird. Da wäre es glaube ich besser, das etwas mehr auf den jeweiligen Job anzupassen. Ansonsten wirkt das sehr überladen. Also nicht jedes Programm und jedes Tool vorstellen, sondern wirklich nur die, die man auch fürs arbeiten benötigt.
Abhängig von der Position im Unternehmen, aber ich denke, das ist normal.
Da ich größtenteils aus dem Home-Office arbeite, habe ich das nicht wirklich mitbekommen, insofern eine neutrale Bewertung.
Schwierig zu sagen, da es eher eine junge Firma ist. Ich kann da nur von der Marketingabteilung sprechen. Dort herrscht stets ein fairer und freundlicher Umgang, egal ob jung oder alt.
Ich würde sagen für den Großteil sehr gut. Bei etwas spezielleren Jobs fehlt allerdings das ein oder andere. Hier ist man aber bereit dazu die notwendigen Arbeitsmittel anzuschaffen, sofern es möglich ist.
Hier und da vermisst man mal eine kleine Information, aber ansonsten ziemlich gut.
Das er Nicht auf Noten schaut, sondern auf das Können der jeweilige Person. Man wird nicht vorverurteilt sondern mit Respekt behandelt. Viele Kollegen sind Freunde was das Arbeitsklima nochmal Besser macht. Die Chefs sind Transparent sowie vorgesetzte.
Habe ich keinen Punkt dazu
Da wir uns ja stetig weiterentwickeln, bin ich froh so wie es Aktuell läuft.
Das Büro ist groß, man hat platz die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Auch bei stressigen tagen, ist die Atmosphäre sehr gut!
Image ist nach außen nicht so schlecht, es gibt aber noch stellen an dem man arbeiten muss, um das vertrauen der Kunden noch mehr zu bekommen.
Wird sehr darauf geachtet. Jeden Mittag gibt es frisch gekochtes Mittagessen, der Firmeneigenen Köchin für kleine Taler. Ansonsten steht Frisches Obst und aus reichlich Trinken frei zur Verfügung. Wichtig den Lebenselixier Kaffee kann man sich den Ganzen Tag frisch von der Maschine Zapfen.
Weiterbildungen sind hier gegeben, wenn man sich auch wirklich dafür interessiert. Man wird von den Kollegen geschult die da schon Jahre lang arbeiten und das System kennen wie kein anderer und das ist meiner Meinung nach das beste, was es geben kann.
Sehr gutes Gehalt und tolle Sozialleistungen.
Steht hier sehr gut Oben, jeder hat seinen Fußabdruck auf den er selbst achtet. Kippen laden im Aschenbecher und nicht auf der Straße, wie bei so manch anderen. Müll wird getrennt. Wenn es Schwierigkeiten untereinander gibt oder mal jemand zum reden braucht, ist man hier nicht Falsch.
Die Kollegen sind für einen da, wenn man Fragen hat. Jeder Kollege hat irgendwo anders sein Spezialgebiet, weshalb jede Nische abgedeckt ist, wenn man mal fragen hat.
Ältere Kollegen werden hier mit vollen Respekt wie bei jeden anderen behandelt. Wen man miteinander redet, lernt man noch sehr viel.
Die Vorgesetzten verhalten sich wie Vorgesetzte. Bei Schwierigkeiten oder Fragen stehen sie immer zur Verfügung. Wenn mal was nicht gut lief, sprechen sie das auch an an und geben Tipps wie man das in Zukunft vermeiden oder umändern kann. Was man auch erwähnen muss sie Loben einen für gut erbrachte Leistung sowie Lösungen oder Ideen für Optimierungen, was das Arbeiten einen erleichtert.
Moderne Arbeitsbedingungen. Großes Büro mit viel Platz, im Sommer schön mit Klimaanlage und im winter schön Warm. Ein eigener Tisch mit Rechner 2 Bildschirmen und ein Telefon, sowie wie ein Modernes Headset.
Kommunikation funktioniert gut, könnte aber noch mehr ausgeprägter sein. Dies ist aber schon im Gange, weshalb die 5 Sterne nicht weit entfernt sind.
Gleichberechtigung ist hier eindeutig zu sehen, jeder wird gleich gut Behandelt. Man Respektiert sich und es ist schön so ein Team zu haben.
Es gibt vielfältige Aufgaben zu erledigen. Man lernt jeden Tag etwas neues dazu und baut so darauf sein Wissen auf.
Das Essensangebot innerhalb der Firma. Es wird jeden Mittag frisch gekocht.
Dass sich der Arbeitgeber nicht an seine Versprechen gehalten hat. Zu Beginn wurden einem Benefits wie Gleitzeit und Homeoffice dargeboten, welche man später nicht mehr befugt war zu nutzen.
In ein gutes Personalmanagement investieren, Fortbildungen für Socialskills, wertschätzender Umgang innerhalb der Firma
Das Büro ist recht hübsch, aber dennoch kalt und praktisch eingerichtet. Man hat es versucht, aber nicht viel Mühe investiert.
Mir hat jeder von der Firma abgeraten aus der Medien- und Youtubeszene und die Kritiker haben leider recht behalten.
Man denkt, deine Eltern haben dich nur für diese Firma in die Welt gesetzt. Auch nach Feierabend wird man von Vorgesetzten belästigt und kommt selbst zuhause nicht zur Ruhe. „Sei wie Steven Hawkins, solange dein Hirn und 1 Arm funktionieren, kannst du zur Arbeit kommen.“
Nicht, das es irgendwo sichtbar gewesen wäre.
Sozialleistungen werden nicht gezahlt, dafür kam der Lohn pünktlich. Für meine Position war der Lohn jedoch unter Wert. marbis hat 500-1000 weniger gezahlt als in anderen Firmen üblich.
Nicht, dass es irgendwo sichtbar gewesen wäre.
Solange man ein gemeinsames Anliegen hat, ist der Zusammenhalt gut. Aber eigentlich war sich jeder selbst der Nächste, wenn es „hart auf hart“ kam.
Unser ältester Kollege bangte meine gesamte Zeit im Unternehmen um seinen Job, da er auf Grund seines Alters und dem respektlosen Umgang eines Vorgesetzten das Gefühl aufkam, er solle aussortiert werden.
Absolut daneben. Keine Socialskills vorhanden. Viele hatten eine gewisse Angst vor einem Vorgesetzten. Es gab Erpressung und Mobbing im Dunkeln. Offiziell hat das natürlich nicht stattgefunden.
Die Einrichtung ist angemessen gewesen.
Bildschirmpausen wären aber in dieser Branche angebracht gewesen.
Kommunikation scheint nicht wirklich groß geschrieben werden. Solange man zuhören und umsetzen kann, geht es.
Die Firma besteht nur aus Männern und die fabelhafte Köchin ist die einzige Dame im deutschen Standort.
Mein Aufgabenbereich war super vielfältig, nur wurde leider von mir verlangt 4 Arbeitsbereiche gleichzeitig zu leiten und auch selbst durchzuführen. Alles auf einmal betreuen zu müssen, lässt auf Dauer die Qualität einbüßen.
So verdient kununu Geld.