1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Ich habe während meiner kurzen Zeit nichts gefunden, was mir wirklich positiv im Gedächtnis geblieben ist – abgesehen von einer Motivationsglocke. Die
sollte wohl Aufbruchstimmung verbreiten , kam bei mir aber nach über 40 Jahren Berufserfahrung mehr als Soundkulisse fürs Kopfschütteln an.“
„Das Unternehmen hat Potenzial – aber nur, wenn es anfängt, Menschen zu sehen und nicht nur Mitarbeitende zu verwalten. Diese Bewertung spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wider – ehrlich, erlebt, und genauso gemeint.“
„Wenn Respekt und Kommunikation auf der Strecke bleiben, hilft oft kein Workshop mehr – außer vielleicht einer zur Menschenführung. Gibt’s bestimmt auch online – ganz ohne zu schreien.“
Die Kaffeemaschine hatte mehr Empathie als die Chefetage – schade um das Potenzial.“
„Nach außen macht man auf solide – und intern wird mit Wurst und Steaks versucht, Stimmung zu retten. Ob das reicht? Da muss sich jeder selbst ein Bild machen.“
„Als der Geschäftsführer mir am letzten Tag ins Gesicht sagte, ich hätte ‚keine Familie‘, fehlten mir die Worte. Dieser Kommentar, kombiniert mit der ohnehin respektlosen und kurzfristigen Einsatzplanung, ließ jede verbliebene Wertschätzung verschwinden. Die Tür, die Respekt zuschlägt, bekommt keine Entschuldigung der Welt je wieder auf – doch selbst die blieb aus. Einfach respektlos.“
Karriere / Weiterbildung – neutral „Ob und wie das Thema Weiterbildung hier tatsächlich gelebt wird, konnte ich in der Kürze meiner Zeit nicht beurteilen. Es kann sein
„Dazu sage ich nur: Drei mal drei ist in diesem Betrieb tatsächlich neun. Und wer weiß – vielleicht reicht das ja manchen.
zum Thema Umwelt- und Sozialverantwortung kann ich nur begrenzt etwas sagen. Von aktiven Maßnahmen oder Initiativen habe ich während meiner kurzen Zeit im Unternehmen nichts mitbekommen. Es wurde zwar technisch gut gearbeitet – Stichwort Tablets – aber ob Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung tatsächlich gelebt werden, konnte ich nicht beurteilen
Im Kollegium herrscht kein einheitlicher Zusammenhalt. Teilweise bestimmt der Dienstälteste Fahrer alles – Beifahrer hatten kaum Mitspracherecht, was zu Spannungen und Unzufriedenheit führte. In anderen Teams hingegen lief die Abstimmung spürbar strukturierter und kollegialer.“
„Ich konnte leider nicht alle Kolleginnen und Kollegen näher kennenlernen. Als ältester Mitarbeiter wurde ich von Beginn an auf eine bestimmte Rolle festgelegt – vom Bewerbungsgespräch bis zur tatsächlichen Tätigkeit war der Tenor klar: ‚Wer älter ist, leistet weniger.‘ Diese Erwartungshaltung spiegelte sich spürbar im Umgang wider – statt auf Erfahrung zu bauen, wurde vorschnell abgestempelt.“
Selbst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses setzte sich das respektlose Verhalten fort: Die Ausstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsbescheinigung ließ über fünf Wochen auf sich warten – trotz mehrfacher Nachfrage. Dies zeigt, dass professionelle Verantwortung hier offenbar keine Priorität hat.“
Die technische Ausstattung war modern und auf dem neuesten Stand – jeder Mitarbeitende hatte beispielsweise ein eigenes iPad, was die digitale Abwicklung erleichtert hat. In diesem Punkt wurde auf zeitgemäße Arbeitsmittel geachtet, was ich klar positiv hervorheben möchte.“
„Es wurde mir nicht einmal einen Tag vorher mitgeteilt, wo ich eingesetzt werde oder mit wem ich fahre. Diese fehlende Information führte zu einem überlangen, chaotischen Arbeitstag – und letztlich zur Kündigung. Eine einfache Mitteilung im Vorfeld hätte vieles verhindern können.“
neutral bis nicht einschätzbar
In der kurzen Zeit im Unternehmen konnte ich keine tiefergehenden Aufgabenbereiche erleben oder bewerten. Daher fällt mir eine fundierte Einschätzung zu diesem Punkt schwer.“