21 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene Arbeitsatmosphäre
In einigen Bereichen herausragend in anderen Durchschnitt
Etwas mehr Flexibilität
Wird jederzeit unterstützt
Könnte wie immer besser sein besonders Sozialleistungen
Okay
Definitiv vorhanden
Normal
In Ordnung, immer fair
Okay
Könnte besser sein
Absolut
Die Erarbeitung neuer Ideen ist immer spannend
Sehr enges Team und sehr engen Kontakt mit den Chefs. Das ermöglicht eine steile Lernkurve.
Ich hätte mir mehr Transparenz bei Entscheidungen und ein klares Erwartungsmanagement gewünscht.
Ich finde, dass das Unternehmen ein bisschen Modernisierungsbedarf hat. Es basiert auf sehr alte Sales-Strukturen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und das Team arbeitet gut zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig.
ICEE hat einen guten Ruf in Deutschland aber Marcus Evans nicht besonders. Es ist nicht sehr schlimm aber man kann den einen oder anderen ungemütlichen Anruf haben.
Man geht pünktlich um 17:30. Es wird auch eingehalten
Ich habe sehr viele Skills gelernt die ich für mein ganzes Leben mitnehme. Weil das Team klein ist, nimmt sich der Vorgesetzter viel Zeit mit dir und geht auf dich ein. Du hast direkten Kontakt zu den Chefs, was ich als sehr hilfreich empfand.
Das Grundgehalt ist attraktiv, insbesondere für Berufseinsteiger. Mit Erfolgen kann man das Einkommen entsprechend steigern.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt nicht die klassische Konkurrenz die man sonst bei Sales Jobs erwartet.
Ich mich sehr gut mit meinem Vorgesetzten verstanden und fand sie immer korrekt.
Ich hätte mir zusätzliche Tools gewünscht, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtert hätten, doch die Rahmenbedingungen entsprechen dem üblichen Standard.
Kommunikation ist vorhanden. Ich hätte mich aber mehr Klarheit gewünscht.
Keine Unterschiede feststellbar – alle Kolleg:innen werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Es wird sogar die Vielfalt gefördert.
Man führt sehr viele interessante Gespräche mit CEOs und General Managern. Das macht den Job wirklich aus. Dennoch verbringt man sehr viel Zeit in der Recherche und am Telefon. Ich hätte mich ein bisschen mehr Abwechslung gewünscht.
Kollegialer Umgang
Interessante Aufgaben
Respektvoller Umgang mit Vielfalt
Wenig transparente Kommunikation in manchen Bereichen
Kaum strukturierte Weiterbildungsangebote
Geringe Ausrichtung auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen
Mehr Fokus auf Weiterbildung und individuelle Entwicklung
Bessere interne Kommunikation über Ziele und Entscheidungen
Aktive Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit und soziales Engagement
Modernere Arbeitsstrukturen (flexiblere Modelle, digitalere Prozesse)
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm, das Team arbeitet konzentriert und respektvoll miteinander.
Das Unternehmen wird solide wahrgenommen, hat aber noch Potenzial, sich stärker als moderne Arbeitgebermarke zu positionieren.
Je nach Abteilung und Rolle unterschiedlich – grundsätzlich in Ordnung, aber flexible Modelle könnten stärker gefördert werden.
Strukturelle Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber nicht überall gleich stark ausgeprägt. In manchen Bereichen ist Karriere realistisch, in anderen fehlt es an Perspektive – oft bewegt sich etwas erst, wenn Positionen frei werden.
Das Gehalt ist fair, der Bonus stark abhängig von externen Faktoren. Zusätzliche Leistungen (z. B. Essenszuschüsse, Gesundheitsangebote o. ä.) fehlen!
Das Thema wird vernachlässigt. Abgesehen vom ICEE, das sich bemüht, aber noch stark in alten Mustern verhaftet ist, passiert kaum etwas. Nachhaltigkeit muss 2025 anders aussehen.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut, man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen.
Der Altersdurchschnitt ist tendenziell jung, dennoch erfahren ältere Kolleg:innen Wertschätzung und eine gute Integration.
Die Führung agiert überwiegend sachlich und korrekt – Potenzial besteht im Bereich konstruktives Feedback und gezielte Mitarbeiterentwicklung. Zu viel Micromanagement.
Grundsätzlich funktional – Optimierungen im Bereich Ausstattung oder Räumlichkeiten wären hilfreich.
Kommunikationswege sind vorhanden, wirken aber gelegentlich uneinheitlich oder nicht durchgängig abgestimmt.
Keine Unterschiede feststellbar – alle Kolleg:innen werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Abwechslungsreiche Aufgaben gibt es – je nach Bereich mehr oder weniger. Eigenverantwortung wird nicht überall gleich stark gefördert.
Das Team, die Trainings, die Vorgesetzten, die Veranstaltungen und die Möglichkeit, mit Top-Entscheider:innen über wichtige Themen und Herausforderungen zu sprechen. Man kann hier viel lernen.
Manche Prozesse sind eher oldschool.
Ich finde es großartig, dass ein junges und engagiertes Team aufgebaut wird. Wenn man jedoch ein attraktiver Arbeitgeber für jüngere Menschen sein möchte, muss man sich auch an moderne Erwartungen anpassen – etwa durch mehr Home-Office, flexiblere Arbeitszeiten, Mitarbeiterangebote wie Urban Sports/Wellpass und ähnliche Benefits.
Die Arbeit im Team macht Spaß. Klar, es gibt stressige Momente – wie in jeder Arbeit – und Phasen, in denen jeder konzentriert für sich arbeitet. Aber meistens haben wir miteinander geredet, uns gegenseitig unterstützt und viel gelacht.
ICEE hat einen guten Ruf und wird von den Delegierten geschätzt – mit starken Programmen, wichtigen Persönlichkeiten und Top-Entscheidern aus der Branche.
Der Arbeitstag fängt um 8:30 Uhr und endet um 17:00 bzw. 17:30 Uhr, wenn man sich eine Stunde Mittagspause nehmen will. Jeder muss selbst entscheiden, wie wichtig einem flexible Arbeitszeiten sind, aber ich kenne keinen im Sales, der tatsächlich schon um 17 Uhr nach Hause gehen kann … Home-Office war nur in Ausnahmefällen möglich und fühlte sich eher wie ein Gefallen an. Ab und zu von zu Hause aus arbeiten zu dürfen – als selbstverständliches Angebot – hätte den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Viele Möglichkeiten, im Unternehmen zu wachsen, wenn man hier bleiben möchte. Es gibt sehr gute Sales-Trainings und ausreichend Angebote, um sich weiterzuentwickeln.
Das Grundgehalt ist attraktiv, insbesondere für Berufseinsteiger. Mit Erfolgen lässt sich das Einkommen entsprechend steigern.
Top!!! Das wird auch vom GM stark gefördert. Es herrscht kein Konkurrenzdenken im Team – was im Sales-Bereich eher untypisch ist. Man freut sich ehrlich, wenn eine Kollegin oder ein Kollege einen Deal abschließt. Wir haben einander unterstützt, und es gab ein echtes Teamgefühl. Mit einigen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen bin ich noch immer in Kontakt :)
GM ist immer ansprechbar, sitzt auch mit uns im Büro und ist wirklich hilfsbereit. CEO ist auch regelmäßig da, und auch ansprechbar.
Weitere Tools und Lizenzen sowie nicht-monetäre Anreize hätten den Arbeitsalltag erleichtert und Wertschätzung gezeigt.
Man kann alles offen ansprechen.
Die täglichen Aufgaben können sehr monoton sein. Wer sich jedoch für Nachhaltigkeit interessiert, kann durch die Calls oder beim Research viel über den Markt lernen.
Edit: Nach dem ich meine Bewertung Anfang Juli 2025 veröffentlicht habe, wurden alle verbliebenen Mitarbeiter freiwillig unfreiwillig gebeten im Rahmen ihres Dienstverhältnisses eine möglichst positive Kununu-Bewertung abzugeben.
Die Salestrainings waren ganz interessant.
Es gibt keine Benefits für Mitarbeiter :D
Wenn der Boss Besuch hat von seiner Sunny aus Zypern und mit ihr "busy" ist, dann kann das Leben auch mal angenehm sein beim ICEE ;)
Das International Council of Energy and Environment (oder Digital/Cyber) ist der grüne Anstrich von Marcus Evans. Es wird vermieden dir das vorab so zu sagen: aber du arbeitest voll und ganz für Marcus Evans in einem Großkonzern.
Der Zielsetzungsprozess lief bei mir wie folgt ab. Stell Dir vor Du hast 2 Hamster, A und B.
Hamster A muss pro Jahr 50.000 Runden im Hamsterrad laufen, um im nächsten Jahr 3000 Möhren mehr zu Essen zu bekommen. Hamster B muss aber 75.000 Runden laufen, um auch 3000 Möhren mehr zu bekommen. Findest Du Fair? Super, dann passt hier alles :)
Der Boss schläft wöchentlich im Ritz Carlton, und für die Mitarbeiter reichts noch nicht mal für eine Hubspot-Lizenz.
Wenn du dir an deinem festen PC was aufschreiben möchtest, musst du dir einen privaten Google Account machen, damit du Google Docs/Sheets nutzen kannst.
Abgesehen von der Calling-Software gibt es gar keine Software-tools! Hubspot, - nur als free Version und als Silo für dich, d.h. no single point of true.
Mitarbeitende haben Angst vor der gelegentlich manipulativ agierenden Chefetage, gehen regelmäßig aufs Klo zum heulen. Die meiste Leute bleiben nur ein paar Monate.
Image ist schlecht, aber das bekommst du in den Kundencalls noch oft genug zu hören. Muss man hier eigentlich nicht erwähnen
DIE ARBEITSZEITEN SIND VON 8.30 - 17.30 UHR.
Flexible Unterbrechungen sind unmöglich. Halte dich an die Zeiten!
Die Salestrainings sind ganz gut. Leider lernt man nichts über moderne AI-Tools, die heute im Vertrieb 50% des Erfolgs ausmachen. Auf Dauer wirst du bei Marcus Evans vielleicht ein Fall fürs Arbeitsamt
Gehalt durchschnittlich. Boni werden Dir hoch versprochen, in der Realität schaffen überperformer 15k im Jahr, und low performer 0€ im Jahr an Boni
Abgesehen von Behörden druckt keine anderen Firma so wahnsinnig viel auf Papier aus.
Sobald der Chef den Raum verlässt spürst du plötzlich dieses Gefühl in Dir: Hier ist jetzt Party und alle fühlen sich Disco, Disco :)
Von Unterschrift bis Bewertung warens 4 Monate. In dieser Zeit habe ich 6 Kündigungen bei einem Team von 7 Leuten erlebt.
Würde ich gerne mit -5 Sterne bewerten. Haben kein Interesse an den Mitarbeitern. Geht nur um den eigenen Geldbeutel.
Du arbeitest an festen, stationären Computern. Home Office unmöglich. Tische nicht höhenverstellbar. WLAN hat bei mir fast nie funktioniert. Keine Snacks/Drinks/Obstkorb.
Dir wird von Tag 1 an gesagt, dass du nichts kannst. An Tag 3 wird dir gesagt, dass du noch weniger kannst und an Tag 30, dass du bodenlos gar nichts kannst.
Du verbringst ca. 6h deines Tages mit manueller Lead-Recherche. Das heißt Googeln komplett ohne Software. Könnte man automatisieren mit Geld, dann würde es nur 15 Mins dauern :D
Die Atmosphäre ist professionell, und man wird gefördert, sich weiterzuentwickeln. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, findet hier ein Umfeld, in dem man wachsen kann.
Ich würde mir wünschen, dass die Möglichkeit für hybrides Arbeiten eingeführt wird.
Das Unternehmen könnte im Bereich neuer Technologien noch moderner werden: hier sehe ich noch Entwicklungspotenzial.
Super, positive Stimmung. Ich finde die Veranstaltungen immer sehr spannend.
ICEE hat in Deutschland ein hohes Prestige - das ist besonders auf den Veranstaltungen spürbar.
Arbeitszeiten könnten mehr flexibel sein, trotzdem viele Urlaubstage
Die Arbeit kann anspruchsvoll sein und ist nicht für jeden geeignet, aber wenn man motiviert und engagiert ist, bietet das Unternehmen hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten und die Chance, erfolgreich zu sein.
Performance based - fair enough.
Regelmäßige Ideenaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen.
Inspirierend, stets ehrlich und dabei immer fair.
Es ist kein einfacher Job, und ja es kann manchmal zu intensiv sein: Aber die Belohnung und die Zufriedenheit lohnen die ganze Arbeit.
Man kann offen mit dem Manager über seine Meinung sprechen und erhält dabei stets konstruktives und produktives Feedback.
Man lernt ständig etwas Neues.
Tolle Atmosphäre, es vergeht kein Tag, wo nicht mindestens einmal herzhaft gelacht wird.
Die Arbeit in meiner Abteilung dreht sich ausschließlich um das Thema Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Daher widmet man sich einer guten Sache, das macht Spaß und beflügelt.
Internationale Weiterbildungs- und Ausbildungschancen
Hohes Grundeinkommen und ungedeckelte Provision
Die Arbeit in meiner Abteilung dreht sich um das Thema Nachhaltigkeit. Daher widmet man sich einer guten Sache, das macht Spaß und beflügelt.
Top
Hier ist jeder, unabhängig vom Alter, wilkommen und kann mitwachsen.
In einem Internationalen Unternehmen mit vielen Standorten kann die Kommunikation immer besser sein, aber mit den modernen Mitteln der Kommunikation ist vieles Einfacher.
Gleiche Chancen für alle, komplett gegeben.
Sehr spannend, kommunikation mit Vorständen und Geschäftsführern auf Augenhöhe. Durch gutes Training und konstante Betreuung lernt man sehr viel und wird immer ein wenig besser.
Nichts
Alles
Die Firma zu schließen
Je nach Team... ich hatte Unglück mit Summits, die Teamleitung hat keine Ahnung von Personalführung und -Kommunikation... sehr schlimm!!! Permanenter psychologischer Druck!!
Zu Recht!!!! Super unprofessionnelen Gipgel, reine Abzocke!!! Auch für Kinden „Sponsoren“ nicht zu empfehlen!!
grundgehalt ist super niedrig, Bonus ist sehr schwer zu kriegen!
Jeder ist für sich
...oben
Schlecht, einfach nur schlecht!
Solche Computer und Software sind aus meiner Kindheit gefühlt
Wenn du neu bist, heißt du weißt gar nichts,
mit Initiative machst dich schuldig
Nur nach dem Muster agieren, keine Möglichkeit eigene Initiative einzubringen!
super Sales-Trainings, konnte sehr viel mitnehmen!
alles bis auf die zentrale Lage und die Salestrainings
- gesamtes Konzept überarbeiten
- neuere Technik
- Projektmanagement Tool einrichten
- Teamatmosphäre kreieren
Großes, sehr leeres, altmodisch eingerichtetes Büro und ein Team das einem nicht richtig vorgestellt wird und in den ersten Monaten auch kein Interesse zeigt dich kennenzulernen (wegen hoher Fluktuation)
Die Website und das vorhandene Indomaterial ist ebenso 2005 stecken geblieben. Die Website (auf der sich Kunden natürlich als ersten Informieren) ist mega unübersichtlich und unprofessionell, genauso wie alle anderen Infoblätter. Wenn ein Kunde 24.000-40.000€ bei denen lassen soll, sollte dies endlich mal überarbeitet werden.
gute Salestrainings!
Das Grundgehalt ist minimal. Wird durch erfolgreiche Abschlüsse natürlich deutlich gesteigert.
Wenn man beim Bewerbungsgespräch hört, dass es total realistisch ist, dass man im Monat zusätzlich um die 2.000€ Provision macht und 4 Monate lang niemand aus dem Team auch nur einen Abschluss generiert, scheint irgendwas faul an der Sache zu sein.
so eine Papierverschwendung habe ich noch nie gesehen (da es keine Art von digitalem Tool gibt)
Älteste Technik die seit 2005 gesehen habe, Computer die man sich teilen muss, es gibt keinen Überblick über Unternehmen mit denen schon Kontakt aufgenommen wurde. Deswegen wird Arbeit doppelt und dreifach gemacht und man erntet beim kontaktieren relevanter Unternehmen sehr viel Kritik.
schnelle Kommunikation
abhängig vom Vorgesetzten
jeden Tag komplett das gleiche: Leads rausschreiben & Kaltakquise
bestens
daran müsste man etwas arbeiten. Viel schlechter als das Produkt und der Arbeitgeber
etwas Flexibilität wäre schön.
Die Provisionsstruktur ist ein Traum!
neue PC´s werden jedenfalls nicht zu zeitig gekauft :)
läuft.
man erfährt mehr als genug über Produkt und Zusammenhänge
So verdient kununu Geld.