78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene Arbeitsatmosphäre
In einigen Bereichen herausragend in anderen Durchschnitt
Etwas mehr Flexibilität
Wird jederzeit unterstützt
Könnte wie immer besser sein besonders Sozialleistungen
Okay
Definitiv vorhanden
Normal
In Ordnung, immer fair
Okay
Könnte besser sein
Absolut
Die Erarbeitung neuer Ideen ist immer spannend
Positiv ist, dass man viel auf persönlicher Ebene sowie im zwischenmenschlichen Miteinander lernen kann / Kollegialer Zusammenhalt
Angestellte werden wiederholt entlassen, häufig mit Verweis auf unzureichende Leistung. Gleichzeitig wird die eigene Leistung der Führungsebene nur wenig hinterfragt. Dies hängt aus meiner Sicht auch mit einer insgesamt eher ungesunden Unternehmensstruktur zusammen.
Motivationale Faktoren: Statt einer teils einschüchternd wahrgenommenen Führungskultur wäre mehr echte Kommunikation auf Augenhöhe wünschenswert (nicht nur im Anspruch, sondern auch in der gelebten Praxis)
Sehr enges Team und sehr engen Kontakt mit den Chefs. Das ermöglicht eine steile Lernkurve.
Ich hätte mir mehr Transparenz bei Entscheidungen und ein klares Erwartungsmanagement gewünscht.
Ich finde, dass das Unternehmen ein bisschen Modernisierungsbedarf hat. Es basiert auf sehr alte Sales-Strukturen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und das Team arbeitet gut zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig.
ICEE hat einen guten Ruf in Deutschland aber Marcus Evans nicht besonders. Es ist nicht sehr schlimm aber man kann den einen oder anderen ungemütlichen Anruf haben.
Man geht pünktlich um 17:30. Es wird auch eingehalten
Ich habe sehr viele Skills gelernt die ich für mein ganzes Leben mitnehme. Weil das Team klein ist, nimmt sich der Vorgesetzter viel Zeit mit dir und geht auf dich ein. Du hast direkten Kontakt zu den Chefs, was ich als sehr hilfreich empfand.
Das Grundgehalt ist attraktiv, insbesondere für Berufseinsteiger. Mit Erfolgen kann man das Einkommen entsprechend steigern.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt nicht die klassische Konkurrenz die man sonst bei Sales Jobs erwartet.
Ich mich sehr gut mit meinem Vorgesetzten verstanden und fand sie immer korrekt.
Ich hätte mir zusätzliche Tools gewünscht, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtert hätten, doch die Rahmenbedingungen entsprechen dem üblichen Standard.
Kommunikation ist vorhanden. Ich hätte mich aber mehr Klarheit gewünscht.
Keine Unterschiede feststellbar – alle Kolleg:innen werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Es wird sogar die Vielfalt gefördert.
Man führt sehr viele interessante Gespräche mit CEOs und General Managern. Das macht den Job wirklich aus. Dennoch verbringt man sehr viel Zeit in der Recherche und am Telefon. Ich hätte mich ein bisschen mehr Abwechslung gewünscht.
Kollegialer Umgang
Interessante Aufgaben
Respektvoller Umgang mit Vielfalt
Wenig transparente Kommunikation in manchen Bereichen
Kaum strukturierte Weiterbildungsangebote
Geringe Ausrichtung auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen
Mehr Fokus auf Weiterbildung und individuelle Entwicklung
Bessere interne Kommunikation über Ziele und Entscheidungen
Aktive Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit und soziales Engagement
Modernere Arbeitsstrukturen (flexiblere Modelle, digitalere Prozesse)
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm, das Team arbeitet konzentriert und respektvoll miteinander.
Das Unternehmen wird solide wahrgenommen, hat aber noch Potenzial, sich stärker als moderne Arbeitgebermarke zu positionieren.
Je nach Abteilung und Rolle unterschiedlich – grundsätzlich in Ordnung, aber flexible Modelle könnten stärker gefördert werden.
Strukturelle Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber nicht überall gleich stark ausgeprägt. In manchen Bereichen ist Karriere realistisch, in anderen fehlt es an Perspektive – oft bewegt sich etwas erst, wenn Positionen frei werden.
Das Gehalt ist fair, der Bonus stark abhängig von externen Faktoren. Zusätzliche Leistungen (z. B. Essenszuschüsse, Gesundheitsangebote o. ä.) fehlen!
Das Thema wird vernachlässigt. Abgesehen vom ICEE, das sich bemüht, aber noch stark in alten Mustern verhaftet ist, passiert kaum etwas. Nachhaltigkeit muss 2025 anders aussehen.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut, man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen.
Der Altersdurchschnitt ist tendenziell jung, dennoch erfahren ältere Kolleg:innen Wertschätzung und eine gute Integration.
Die Führung agiert überwiegend sachlich und korrekt – Potenzial besteht im Bereich konstruktives Feedback und gezielte Mitarbeiterentwicklung. Zu viel Micromanagement.
Grundsätzlich funktional – Optimierungen im Bereich Ausstattung oder Räumlichkeiten wären hilfreich.
Kommunikationswege sind vorhanden, wirken aber gelegentlich uneinheitlich oder nicht durchgängig abgestimmt.
Keine Unterschiede feststellbar – alle Kolleg:innen werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Abwechslungsreiche Aufgaben gibt es – je nach Bereich mehr oder weniger. Eigenverantwortung wird nicht überall gleich stark gefördert.
Das Team, die Trainings, die Vorgesetzten, die Veranstaltungen und die Möglichkeit, mit Top-Entscheider:innen über wichtige Themen und Herausforderungen zu sprechen. Man kann hier viel lernen.
Manche Prozesse sind eher oldschool.
Ich finde es großartig, dass ein junges und engagiertes Team aufgebaut wird. Wenn man jedoch ein attraktiver Arbeitgeber für jüngere Menschen sein möchte, muss man sich auch an moderne Erwartungen anpassen – etwa durch mehr Home-Office, flexiblere Arbeitszeiten, Mitarbeiterangebote wie Urban Sports/Wellpass und ähnliche Benefits.
Die Arbeit im Team macht Spaß. Klar, es gibt stressige Momente – wie in jeder Arbeit – und Phasen, in denen jeder konzentriert für sich arbeitet. Aber meistens haben wir miteinander geredet, uns gegenseitig unterstützt und viel gelacht.
ICEE hat einen guten Ruf und wird von den Delegierten geschätzt – mit starken Programmen, wichtigen Persönlichkeiten und Top-Entscheidern aus der Branche.
Der Arbeitstag fängt um 8:30 Uhr und endet um 17:00 bzw. 17:30 Uhr, wenn man sich eine Stunde Mittagspause nehmen will. Jeder muss selbst entscheiden, wie wichtig einem flexible Arbeitszeiten sind, aber ich kenne keinen im Sales, der tatsächlich schon um 17 Uhr nach Hause gehen kann … Home-Office war nur in Ausnahmefällen möglich und fühlte sich eher wie ein Gefallen an. Ab und zu von zu Hause aus arbeiten zu dürfen – als selbstverständliches Angebot – hätte den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Viele Möglichkeiten, im Unternehmen zu wachsen, wenn man hier bleiben möchte. Es gibt sehr gute Sales-Trainings und ausreichend Angebote, um sich weiterzuentwickeln.
Das Grundgehalt ist attraktiv, insbesondere für Berufseinsteiger. Mit Erfolgen lässt sich das Einkommen entsprechend steigern.
Top!!! Das wird auch vom GM stark gefördert. Es herrscht kein Konkurrenzdenken im Team – was im Sales-Bereich eher untypisch ist. Man freut sich ehrlich, wenn eine Kollegin oder ein Kollege einen Deal abschließt. Wir haben einander unterstützt, und es gab ein echtes Teamgefühl. Mit einigen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen bin ich noch immer in Kontakt :)
GM ist immer ansprechbar, sitzt auch mit uns im Büro und ist wirklich hilfsbereit. CEO ist auch regelmäßig da, und auch ansprechbar.
Weitere Tools und Lizenzen sowie nicht-monetäre Anreize hätten den Arbeitsalltag erleichtert und Wertschätzung gezeigt.
Man kann alles offen ansprechen.
Die täglichen Aufgaben können sehr monoton sein. Wer sich jedoch für Nachhaltigkeit interessiert, kann durch die Calls oder beim Research viel über den Markt lernen.
Edit: Nach dem ich meine Bewertung Anfang Juli 2025 veröffentlicht habe, wurden alle verbliebenen Mitarbeiter freiwillig unfreiwillig gebeten im Rahmen ihres Dienstverhältnisses eine möglichst positive Kununu-Bewertung abzugeben.
Die Salestrainings waren ganz interessant.
Es gibt keine Benefits für Mitarbeiter :D
Wenn der Boss Besuch hat von seiner Sunny aus Zypern und mit ihr "busy" ist, dann kann das Leben auch mal angenehm sein beim ICEE ;)
Das International Council of Energy and Environment (oder Digital/Cyber) ist der grüne Anstrich von Marcus Evans. Es wird vermieden dir das vorab so zu sagen: aber du arbeitest voll und ganz für Marcus Evans in einem Großkonzern.
Der Zielsetzungsprozess lief bei mir wie folgt ab. Stell Dir vor Du hast 2 Hamster, A und B.
Hamster A muss pro Jahr 50.000 Runden im Hamsterrad laufen, um im nächsten Jahr 3000 Möhren mehr zu Essen zu bekommen. Hamster B muss aber 75.000 Runden laufen, um auch 3000 Möhren mehr zu bekommen. Findest Du Fair? Super, dann passt hier alles :)
Der Boss schläft wöchentlich im Ritz Carlton, und für die Mitarbeiter reichts noch nicht mal für eine Hubspot-Lizenz.
Wenn du dir an deinem festen PC was aufschreiben möchtest, musst du dir einen privaten Google Account machen, damit du Google Docs/Sheets nutzen kannst.
Abgesehen von der Calling-Software gibt es gar keine Software-tools! Hubspot, - nur als free Version und als Silo für dich, d.h. no single point of true.
Mitarbeitende haben Angst vor der gelegentlich manipulativ agierenden Chefetage, gehen regelmäßig aufs Klo zum heulen. Die meiste Leute bleiben nur ein paar Monate.
Image ist schlecht, aber das bekommst du in den Kundencalls noch oft genug zu hören. Muss man hier eigentlich nicht erwähnen
DIE ARBEITSZEITEN SIND VON 8.30 - 17.30 UHR.
Flexible Unterbrechungen sind unmöglich. Halte dich an die Zeiten!
Die Salestrainings sind ganz gut. Leider lernt man nichts über moderne AI-Tools, die heute im Vertrieb 50% des Erfolgs ausmachen. Auf Dauer wirst du bei Marcus Evans vielleicht ein Fall fürs Arbeitsamt
Gehalt durchschnittlich. Boni werden Dir hoch versprochen, in der Realität schaffen überperformer 15k im Jahr, und low performer 0€ im Jahr an Boni
Abgesehen von Behörden druckt keine anderen Firma so wahnsinnig viel auf Papier aus.
Sobald der Chef den Raum verlässt spürst du plötzlich dieses Gefühl in Dir: Hier ist jetzt Party und alle fühlen sich Disco, Disco :)
Von Unterschrift bis Bewertung warens 4 Monate. In dieser Zeit habe ich 6 Kündigungen bei einem Team von 7 Leuten erlebt.
Würde ich gerne mit -5 Sterne bewerten. Haben kein Interesse an den Mitarbeitern. Geht nur um den eigenen Geldbeutel.
Du arbeitest an festen, stationären Computern. Home Office unmöglich. Tische nicht höhenverstellbar. WLAN hat bei mir fast nie funktioniert. Keine Snacks/Drinks/Obstkorb.
Dir wird von Tag 1 an gesagt, dass du nichts kannst. An Tag 3 wird dir gesagt, dass du noch weniger kannst und an Tag 30, dass du bodenlos gar nichts kannst.
Du verbringst ca. 6h deines Tages mit manueller Lead-Recherche. Das heißt Googeln komplett ohne Software. Könnte man automatisieren mit Geld, dann würde es nur 15 Mins dauern :D
Auch nach dem Verlassen des Unternehmens bleibt der Kontakt zu ehemaligen Kolleg*innen und dem GM gut und regelmäßig. Die gegenseitige Unterstützung geht über das Arbeitsverhältnis hinaus weiter, etwas, das ich sehr schätze.
Es ist ein guter Mix aus fokussierten Arbeitsphasen und einem offenen, humorvollen Miteinander. Es gibt regelmäßige Check-ins im Team sowie Einzelgespräche, was dafür sorgt, dass jeder Einzelne gehört wird.
Die Arbeitszeiten sind klar strukturiert und sehr fair. Homeoffice auf Anfrage (bspw bei Terminen) möglich, das gleiche gilt für persönliche Termine.
Der kollegiale Zusammenhalt ist enorm: Alle gönnen einander den Erfolg, feuern sich gegenseitig an und unterstützen sich, wo sie können. Eine Ellenbogengesellschaft gibt es hier nicht.
Der Geschäftsführung ist ein guter Zusammenhalt besonders wichtig, vor allem der GM nimmt sich für alle und alles Zeit. Er erklärt Dinge, wenn nötig, auch mehrfach, selbst wenn das bedeutet, dass er am Ende noch arbeitet, während alle anderen längst Feierabend haben, um Liegengebliebenes nachzuholen. Sein Ziel ist es stets: Bei jedem einzelnen Mitarbeiter eine spürbare Lernkurve zu ermöglichen und jedem das Gefühl zu geben, dass es keine komischen Fragen gibt und ein Umfeld zu schaffen in dem man sich wohlfühlt.
Check-ins finden regelmäßig sowohl mit dem GM als auch mit dem CEO statt, wodurch man automatisch die Möglichkeit hat, Dinge anzusprechen. Hinzu kommt, dass wir alle sehr eng zusammenarbeiten und auch räumlich nicht weit voneinander entfernt sind. Dadurch ist die Geschäftsführung stets ansprechbar, und wenn man etwas auf dem Herzen hat, gibt es dafür immer Raum und Zeit.
Jeder Beginnt am gleichen Punkt, bekommt das gleiche Training zu Beginn und die gleiche Aufmerksamkeit.
Die Aufgaben sind klar strukturiert. Man lernt viel in verschiedenen Bereichen der Nachhaltigkeit, kommt mit vielen unterschiedlichen Menschen ins Gespräch und erhält wertvolle Einblicke in das unternehmerische Umfeld.
Gelegentlich würde ich mir mehr Transparenz bei Entscheidungen und ein klares Erwartungsmanagement gewünscht haben. Auch ein Hybrid-Modell könnte zukünftig zusätzliche Flexibilität und Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten. Inzentiven sollten für Kolleg:innen angeboten werden, die nicht ausschließlich nach dem 'You get out what you put in'' Prinzip bewertet werden.
Eine Arbeitsatmosphäre, in der jeder voneinander lernt egal ob Top Management oder Newcomer. Regelmäßige Check-in-Meetings fördern den offenen Austausch, gemeinsame Mittagessen stärken den Teamgeist und Erfolge werden zusammen gefeiert.“ Sobald man Senior wird kann man schnell Verantwortung übernehmen. Die Chance aufzusteigen können früh ermöglicht werden.
Urlaub kann sehr flexibel genommen werden, sofern eine kurze Abstimmung erfolgt. Die Arbeitszeiten sind klar und fair geregelt, dennoch wäre es ratsam, Home-Office Möglichkeiten zu integrieren, um noch flexibler auf die Bedürfnisse beider Seiten eingehen zu können.
Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten
Guter Gehalt mit Kommission ohne Deckel
Das Team unterstützt sich gegenseitig in allen Bereichen von Pitch Übungen über konstruktives Feedback bis hin zur gemeinsamen Akquise neuer Leads
Der General Manager ist ein starker Vertriebler und Motivator, der Teamgeist, Nachhaltigkeit und Vertrieb gleichermaßen lebt und fördert. Man kann sehr viel von ihm lernen.
Offene und direkte Kommunikation wird respektiert und gefördert.
Viel pitchen, aber viel ausprobieren und somit steigert deine Weiterentwicklung. Deshalb spielt Mindset hier eine wichtige Rolle. Der Nachhaltigkeitsmarkt ist äußerst innovativ, und man arbeitet direkt am Puls der Nachhaltigkeits und Energiebranche inzwischen auch mit einem stärkeren Fokus auf IT und Cybersecurity. Zwar folgt die Sales Rolle einem klaren Framework, das man zunächst erlernt und anwendet für die ersten Monate, doch danach sind Neugier und Kreativität ausdrücklich willkommen. Jeder Pitch bietet die Chance, Abläufe individuell und kreativ zu gestalten und gleichzeitig von Top Entscheidungsträgern tiefgehende Marktkenntnisse zu gewinnen.
Tolles Team. Schöne Kombi aus Arbeit und Spass.
Man hat auf jeden Fall schnelle Aufstiegschancen und somit auch ein gutes Gehalt.
Der Fokus hier liegt auf Energie und Umwelt und Nachhaltigkeit, was mir sehr gefallen hat.
Auch untereinander im Team konnten wir über alles sprechen und uns gegenseitig unterstützen. Das ist, was das Team sehr wertvoll gemacht hat.
Unser Vorgesetzter hat sich sehr viel um uns gekümmert und auch sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir als Team immer gemeinsame Sachen unternehmen und das ist Teambesprechungen gibt und wenn wir eine Herausforderung hatten, konnten wir uns auf unseren Vorgesetzten verlassen.
Bei Problemen und Herausforderungen konnte ich immer mit meinen Vorgesetzten offen und ehrlich kommunizieren. Kommunikation ist das A und O. Mir wurde immer zugehört und geholfen.
Es gibt ein Ziel. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Phasen. Man spricht mit verschiedenen Menschen aus verschiedenen Unternehmen, und man lernt immer wieder was dazu.
Wir haben immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsame Lösungen zu finden.
Wenig Flexibilität an Arbeitszeiten.
HomeOffice einmal - zweimal pro Woche werden von allen Mitarbeiten erwünscht.
Neue Laptops auch.
die Team-Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, kein Streit im Team, der Chef ist gut gelaunt und bemüht sich, ein positive Atmosphäre zu schaffen.
Die feste Arbeitszeiten sind gut kommuniziert, Überstunden werden nicht gezwungn oder gebeten. HomeOffice wäre top, einmal - zweimal pro Woche.
Die Technologie ist auch sehr altmodisch und wir sind noch zu sehr auf Papier angewiesen.
Sehr gutes Teamgefühl, Kollegen sind immer offen und hiflreich
Wir können mit dem CEO offen sprechen. Mehr Flexibilität für HomeOffice und Arbeitszeiten werden erwünscht.
Das Büro ist leider sehr altmödisch aber wir machen gleich einen Umzug.
Kollegen und Chefs sitzen zusammen im Büro, alle sind sehr ansprechsbar und offen.
Die Arbeit kann ja ein bissch monoton sein.
So verdient kununu Geld.