14 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Comfortable
Nothing
No
Good
Nice
Good
All done
Good
Good
Wonderful
100
Happy
Good
Nice
100
Always
Das dass vertragliche immer erfüllt wurde und es auch schicht Wechsel und tauschoptionen gab die meist auch immer stress frei funktionierten
Die letzten Jahre von 2017-2020 siehe oben
Mehr Struktur mehr Orientierung zum Gast Erfahrene Autoritäre Führungskräfte mit bewussten Handlungen es sollte einladender aussehen insbesondere Terrassen und Attraktivere angebote sollten her
Gute Arbeitskollegen mit viel spaß bei der Arbeit nur 3 Sterne da vieles nicht nachvollziehbar war
Ist die letzten jahre gefallen Angebote wie zb mittagstische wurden unattraktiv
Man hatte einen guten Ausgleich Arbeit aber auch genügend Freizeit und immer in Bewegung nur selten überstunden
War gegeben aber wurde nie angesprochen
Mindestlohn aber gutes trinkgeld
Mülltrennung reinigungsstandarts hygienevorschriften und immer zu sauberkeit
Top
Respektvoll oder aber auch spaßig schwätzerich
Zum ende hin katastrophal Die frühre Betriebsleitung hat gewusst was sie tut und hatte alles im griff mit beispiel Herr koch Hackescher Markt
Sehr viele Standards für alle Materialien war gesorgt paar kleinigkeiten waren selbst mitzubringen bzw. zu beschaffen
Interne Kommunikation war da nur wenig Mitspracherecht
Gleichberechtigung nicht immer gegen. Sympathie stand im vordergrund
Ein wenig typisch routiniert aber stets im kontakt mit unterschiedlichen Leuten aus aller Welt sehr positiv
Schrecklich, man wird nur ausgenutzt
Schlimmer Arbeitgeber. Waren ja schon öfter negativ in der Presse. Erst wurden Kollegen überwacht und gekündigt und jetzt die Massen Kündigung in der Corona Kriese. Dabei war Maredo schon seit 2 Jahren angeschlagen. Die Insolvenz haben sie jetzt gemacht damit sie nochmal mit ein blauen Auge davon kommen.
Mindestlohn von 9.40€. Traurig
War ganz ok
Sehr schlimm. Hat seine Lieblinge die alles bekommen und die anderen gar nichts
Leider nein
Immer nur das selbe.
Er versucht zu Zeit alle Mitarbeiter zu Retten
dazu Gehören auch die Arbeitsplätze .Die noch erhalten werden soll.Das heiß warten
auf besserung.
Bessere mit den Geld Wirschaften und Veranwortung für seine Mitarbeiter über
nehmen.
Bessere zusammen Arbeit und Schulungen
Muss wieder besser werden und Gute
um zu überleben
Muss man verbessern in den die Mitarbeiter
besser behandelt werden.
Ist ok muss man mehr zuhalten Aufgebaut
weden .
Man muss sich anpassen und
Verbildlich zu Verhalten
Wichtig Sachen werden bearbeitet wenige
Information wie es weiter geht. Für die Mitarbeiter warten auf Erfolge.
Arbeistbedienungen müssen Verbesser werden.
Wir bekommen in der Aktuellen lange weniger Information über das weitere
ablaufen der Arbeitgeber schade ist wichtig
bei Arbeisterhalten das Mitarbeiter mehr Informationen bekommen über ihren Arbeitsplatz.
Muss man ab warten bis wir einen neuen
Inverstor haben der das Kauft.
Verhalten nach vorgabe des Arbeitgeber.
Lohn wir regelmäßig bezahlt
Kein guter zusammen halt mit den Mitarbeiter. Zu viel Ärger durch Stress!
Bessere zusammen Arbeit.
Die Mitarbeiter nicht auf Minusstunden arbeiten lassen. Normal Arbeitszeit geben.
Bessere zusammen Arbeit.
Muss noch daran gearbeitet werden.
Umwelt bewusst
Weiterbildung zu wenig.
Bessere zusammen Arbeit und keine Bösartigkeit.
Bessere um Miteinander
AIIes klar
Ich arbeite immer auf Minusstunden.
Will meine 7 Stunden Arbeiten.
Nach Anordnung des Arbeitgeber
Mindeslohn
Ist immer gleich .
Alle Aufgaben sollen erledigt werden und
Sind einzuhalten.
Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter
Essen
Der Flagshipstore ist Mega und setzt völlig andere Maßstäbe in der Kette.
Lage
Manche Betriebe sind in die Jahre gekommen, was Interieur betrifft.
Gehalt ist nicht zeitgemäß.
Nichts weiter...
Interne Software könnte erneuert werden.
Bestellwesen sowie Briefverkehr könnte optimiert werden.
Weniger Briefverkehr auf dem Postalen weg, dafür hauptsächlich auf e-Mail/Fax umsteigen. Abrechnungssystem vereinfachen.
Mehr Zeit in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren.
Standards erneuern und in allen betrieben Umsätzen.
Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich sehr gut und ausgeglichen, bis auf Stoßzeiten, wo jegliche Harmonie und Struktur aufgegeben wurde aufgrund personeller Engpässe im Servicebereich.
Zeitgemäße und angenehme Arbeitsbedingungen, wenige Überstunden, wunschfrei wird zu 95 % ermöglichst. Urlaubsplannung ist auch problemlos.
Zu wenige Weiterbildungen für alle Mitarbeiter zwecks Produkt, Verkaufsschulung, Service und Betriebsinternen und relevanten Seminaren.
Leider absolut nicht tragbar und nicht vergleichbar mit der Konkurrenz.
Aufgrund der Fertigprodukte, viel Plastik. Vielleicht gibt es dafür bald auch eine Lösung.
Die Teams, die ich kennen lernen durfte, waren alle sehr eingespielt miteinander, hilfsbereit und es gab auch einige sehr fähige Quereinsteiger, die eine sehr große Bereicherung fürs Team waren.
Das ist leider betriebsabhängig! Es gibt Betriebe, in dem die Betriebsleiter und die Assistenten sehr Mitarbeiter sowie kundenorientiert arbeiten. Die Mitarbeiter auch wertschätzen und mit anpacken, wenn es zu stress Situation kommt und halt ihrer Vorbildfunktion treu sind. Leider gibt es auch leitende Angestellte, die sich ihrer Vorbildfunktion nicht bewusst sind und sich alles andere als professionell verhalten. Beispielsweise sich Stundenlang während ihrer Arbeitszeit im Büro verkriechen und endlose Telefonate führen oder die Mitarbeiter mit Fehlern zu belehren, wofür sie selber nicht verantwortlich sind, sondern der belehrende selbst... Sympathiefaktor ist hier auch ganz groß geschrieben, wenn man bestimmten Leuten nicht gefällt, hat man in dieser Firma sowieso verloren. Schleimer sind hier willkommen...
Man erfährt schon alle wichtigen Infos zeitnah, die man braucht.
Aber es wird viel, von anderen Betriebsleitern hinein interpretiert und so entstehen unterschiedliche Versionen einer Information und somit ein Chaos, da niemand richtig weiß, was nun richtig ist.
Sympathie abhängig.
Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Ist definitiv Potenzial vorhanden, gewisse Abläufe zu optimieren und bestimmte Tätigkeiten zu erweitern.
Ich fand bis 2012 vieles gut,es war ein tolles arbeiten.Unser Geschäftsführer wusste wovon er sprach.Danach ging alles den Bach runter.Und bald ist der Bach leer!!!!!!Aber anscheinend interessiert es keinen.
Das nur noch das Geld regiert,nur leider geht die Firmenphilosophie so nicht auf
Erst einmal diese Bewertungen lesen,dann darüber nachdenken und reagieren
War mal toll in Berlin,leider nicht mehr
Gab es mal
Sehr schlecht,wenn man nicht mit einigen Herren ein Schäferstündchen vereinbart.
Das weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht.
Nach 23 Jahren harte Arbeit mit viel Herz,gibt es zum Abschied "Golden Maredo Card" 25%Rabatt
Lächerlich
Ich glaube,die neuen Führungskräfte in Berlin wissen nicht was soz. KOMPETENZ bedeutet.Es werden Menschen zu Manager gemacht die nicht einmal im Service tragbar waren.Was soll daraus werden
Schlechte Ausrüstung,so lange man funktioniert (ca 200 Std. Im Monat)
Und jeden Posten besetzen kann und muss.Sind das Arbeitsbedingungen?
Gibt es nicht mehr
Gab es mal
keine
gab es mal.
? war früher echt gut., heute was ist nur draus geworden.
Bei Maredo fehlen einen nur die Worte.
nicht vorhanden.
Naja , da gibt es Aussagen! die darf man hier garnicht sagen.
Zeiterfassung ist fair
Wertschätzung fehlt für die Leute die den Rad am Laufen halten
Management soll fair sein und der kleine Mann soll angehört werden. Ständige Wechsel von den Leute in der Zentrale die keinerlei Ahnung haben was der Gast wirklich will bringt keine Verbesserung. Filialenleiter sollen unter die Lupe genommen da stinkt es viel.
Eigentlich einigermassen ok. Ausser das die Sonntage nie frei sind entgegen der Manteltarifverrtrag. Vereinzelt unfaire Vergabe des Urlaub seitens Filialleiter aber dies wird von der Zentrale gefordert indem keinerlei Wille besteht die Betriebsleiter zu prüfen.
Maredo ist bekannt für hungerlohn. Man beschäftigt nicht als Fachkraft sondern als u gelernte Fachkraft trotzt Ausbildung. Es gibt keine Aufstiegsmoglichkeiten
Keine klare Standards und faire Behandlung für gleiche. Willkür seitens Filiallenleitung. Die Zentrale hat trotz x-zähligen hinweisen seitens Kollegen aus verschiedenen Filialen keinerlei Interesse die Probleme anzugehen. Die Menschen in operativen Bereich sind unwichtig für das Management.
In der Regel werden sie gemobbt bis die gehen.
Filialenleiter haben mitgekriegt das sie machen können was sie wollen(werden nicht für fehlferhalten gegenüber Mitarbeiter sanktioniert). Die Demotivation reden die runter da es denen gut geht. Machen nur das was die müssen und arbeiten desinteressiert. Hab oft gehört " Die Zentrale kann mich mal, sind alle ungeeignet"
Infrastruktur auf dem 70 Jahren stand. Kassen zwar neu aber keinerlei Erleichterung sondern wird ständig kompliziert. Mit etwas Kenntnisse in operativen Bereich könnte man die Umsätze steigern. Zb. Gutscheinsystem das den Service bis zu 20.minuten Zeit raubt um es abzuwickeln. In Gastronomie ist 20 Minuten zum Stosszeiten gleich 2 Stunden Arbeit. Die Suche nach Assistenten bei Stornieren die Rechnung weil nicht drauf steht bitte vorher zeigen raubt Zeit. In 20 Minuten kann man ganz viele Getränke und Desserts an den Man bringen. Wahnsinnige Bürokratie mitten drin in Stosszeiten geht ganz nicht.
Die Betriebsleiter machen willkürliche Entscheidungen und schikanieren die Mitarbeiter. Das Management ignoriert die Hinweise und fordert damit die schlechte Arbeitsklima und damit auch die unproduktivität.
Von Filiale bis Filiale unterschiedlich. Immer mehr Filialenleiter betreiben Willkür und wissen das sie für die entschtandene Schäden oder fehlende Umsätze nicht sanktioniert werden. Das ist das Problem
Hm. Eher nicht
das Einhalten der Arbeistzeiten, gute Zwischenräume zwischen den Schichten, Wunschfrei ist bei unsrer Filiale möglich,eher lockerer Umgang, Arbeitssachen werden gestellt und gewaschen, ein minimum über Mindestlohn, frische Produkte- wenn auch z.T. Convenience-produkt- Die aber schmackhaft und aus frischen Zutaten
Keine innovativ neuen Gerichte mit besserer Gestaltung und Anrichteweise. Für mich viel zu dürftig dekoriert.
Den Mitarbeiter wieder mehr schätzen und Motivationtrainings zu machen-aber echte, die ans Herz gehen! Umdenken wegen extrem verringerten Personaleinsatz, der auf Kosten der Gäste und Mitarbeiter irgendwann einmal sonst gehen wird.
Viele Mitarbeiter schimpfen eher. Einige vertrauen. Von aussen zum Teil sehr angesehen und zum Teil sicher nicht so. Ich bin besorgt über Maredo und gleichzeitig stolz drauf.
Gute Erholungszeiten in schwachen Monaten, Zu wenig eingestzte Arbeistkräfte bei zeitweisen überextremen Stoßgeschäft sind eine Zumutung für alle. Freiwünsche und Urlaub wird gut möglich gemacht.
Schulungen waren früher einmal, die aber zu allgemein und eher auf Pflichtbewusstsein aus waren. Regelmäßige Hygieneschulungen sind die Regel. Es hat keinen Einfluß auf das Gehalt-also keinen Aufstieg. Evenbtuell sind Bewerbungen als Betriebsleitung möglich.
Lohn ist in der Branche eh gering. Trotzdem leichte Lohnerhöhung vom Chef.
wie überall- einige reden schlecht hinterm Rücken- viele halten zusammen bei der Arbeit und zum Teil auch privat.
Die Belohnungen der langjährigen Mitarbeit von älteren Mitarbeitern als Bonus lässt zu wünschen übrig und ist zu gering.
Durch den Wechsel bei den direkten Vorgesetzten entstand für mich ein deutlich angenehmeres Arbeitsklima.
Es geht ab und an mal was kaputt. Ein etwas längerer Zeitraum bisher, um dies zu beheben.
So verdient kununu Geld.