17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Support von den Kollegen innerhalb meines Teams. Gutes Onboarding für ein leichten Einstieg.
Als Werkstudent ist alles super flexibel.
Innerhalb meines Teams super!
Kommunikation war immer auf Augenhöhe, so wie es sein soll.
Unterschiedliche und vielseitige Aufgaben von diversen Kollegen.
Das Führungsverhalten basiert auf Verunsicherung, Druck und planlosem Auftreten
Druck und Unsicherheit von oben nach unten
Nach außen hin noch immer erstaunlich gut
Wunsch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander
Innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen ganz gut
Oft respektlos
Unklar, nervös und oft überfordert
Insgesamt noch akzeptabel
Sehr unzureichende Kommunikation seitens der Führungskräfte
Vorgesetzte + Geschäftsführung größtenteils unfähig
Die Mitarbeiter sind völlig egal es heißt nur man muss 150-200% geben und dass zu einem hungerlohn
Würde sofort wieder anfangen, sofern ich wieder in diese Gegend ziehen würde, aber wo die Liebe hinfällt....
In den alten Glasgebäuden zu arbeiten ist toll!
ein Team, dass ich sehr vermisse! Hatte mit allen Kollegen einen tollen Teamspirit
könnte etwas besser sein...aber in welcher Firma ist das nicht
Das beste Produkte ever
Dass die Wirkung nach außen unerschütterlich scheint.
Die Kollegen untereinander sind einzigartig und stärken sich gegenseitig.
Keinerlei Interesse an einer gesunden Mitarbeiterführung. Die Führung selbst hat keinerlei Interesse am Produkt selbst sondern sieht alleinig unternehmerisches Wachstum als Ziel. Die Schere zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern ist zu groß geworden.
Solange hier kein Dialog auf Augenhöhe mehr statt findet, wird es kaum möglich sein, gestärkt Wachstum voranzubringen. Ohne gute, motivierte und gesunde Mitarbeiter lässt sich keine Firma langfristig, gesund am laufen halten.
Bei der Führung anfangen. Strukturen gehören grundsätzlich geändert und den aktuellen wirtschaftlichen und unternehmerischen Gegebenheiten angepasst.
Wachstum alleine ist nicht immer das Kernthema eines Unternehmens. Man sollte verstehen, dass es in schweren Zeiten Sinn macht, sich auf die Kerngeschäfte und das eigene Können zu stützen. Wachstum ist nur möglich mit einer gesunden Basis. Von so einer gesunden Basis ist man aber aktuell sehr weit entfernt.
Motivation und Mitarbeiterführung ist eher ein Fremdwort. Umso wichtiger das gute kollegiale Verhalten miteinander.
Mobiles Arbeiten ist ein rotes Tuch. 1 Tag die Woche wird geduldet, da es kein Vertrauen in den Mitarbeiter und dessen Arbeitsqualität gibt. Veraltete Sichtweisen und kaum Interesse für eine Flexibilisierung für den Mitarbeiter, um eine höhere Zufriedenheit und Produktivität zu erhalten und zu erreichen.
Weiterbildung ist nur mit Mehrkosten möglich, somit wird hier nicht in die Mitarbeiter investiert.
Gehalt und Sozialleistungen kommen aus dem Tarifverbund. Unternehmen selbst ist an zusätzlichen Boni/Förderung nicht interessiert.
Nachhaltigkeit ist aktuell kein Baustein der Unternehmensführung.
Je stärker der kollegiale Zusammenhalt ist, desto deutlicher zeigt sich, wie wenig Führungsqualität vorherrscht.
Untereinander sehr respektvoll, von Führungsebenen werden ältere Kollegen nicht ungern auf das Abstellgleis gepackt und das ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Hier herrscht das grösste Defizit! Geführt wird mit der Brechstange, dies wird direkt von ganz oben bis nach ganz unten durchgezogen. Es herrscht kein Interesse an guter Führung, oder angemessenem Verhalten durch die Vorgesetzten.
Komplett veraltet. Hätte es Microsoft 365 im Zuge von Corona nicht gegeben, würde hier weiterhin Lotus Notes vorherrschen.
Investiert wird nur nach Minimalprinzip.
Jeder auf seiner Ebene - Mitarbeiter werden selten bis gar nicht gehört.
Geführt wird nach Nasenprinzip. Weniger Gleichberechtigung geht nicht mehr.
Die Produkte bieten Potential, unterschiedliche Aufgabenbereiche zu erleben. Dies ist vor allem möglich da keinerlei Strukturen vorherrschen. Jedoch wird Eigeninitiative und Weiterentwicklung nicht gefördert.
Jahre lang mit einem alten PC gearbeitet. Erst seit Corona mobil aufgerüstet worden.
Tarifgehalt. Schöne Produkte, spannende Geschichte.
Menschen statt Zahlen. Wertschätzung. Ressourcenplanung.
Innerhalb der Abteilungen gut, insgesamt jedoch angespannt
Als Hersteller tolles Image, als Arbeitgeber weniger.
Normale Arbeitszeiten, Flexzeit, aber um Homeoffice muss Abseits von Corona gekämpft werden
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung=Online-Trainings.
Auf dem Weg.
Untereinander Kompetenzgerangel, nach unten desinteressiert und ohne Gehör
Alte Gebäude, teils denkmalsgeschützt. Großraumbüros mit z.T. über 20 Arbeitsplätzen. Immer zu heiß oder zu kalt, meistens zu laut. Eher Druck von als Vertrauen zu Vorgesetzten.
Der Flurfunk funktioniert zuverlässig, offizielle Kanäle eher nicht
Es ist dennoch ein schönes Metier mit vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen.
Das können sie gut. Viel Lärm um Nichts.
Welche Sozialleistungen? Yoga einmal die Woche?
Anstatt mal Geschirrtücher aufzuhängen, werden Papiertücher in Massen rausgeworfen. Mit Jobrad wird man geködert, gibt es aber nicht.
Es findet 0,0 Kommunikation statt. Wenn man den Vorgesetzten 15 Minuten die Woche sieht, ist das viel. Konstruktive Gespräche finden nicht statt.
Veraltete Technik. Veraltete Räumlichkeiten.
Nichts finde ich gut
Alles bis auf die Tiere die sie produzieren
Nur spinner um sich herum
Immer freundlich, alles bestens
Es gibt nichts schlechtes zu sagen
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge zu machen
So verdient kununu Geld.