17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte, gute Kunden, Auftiehsmöglichkeiten gegeben
Aufgaben, Übersichtlichkeit, guter Kontakt zwischen allen Ebenen, Verantwortung wird Mitarbeitern zugetraut
langsames Internet, nicht optimale EDV-Systeme
Betriebsfeste nicht vergessen
Das Betriebsklima ist gut, die zugestandene Verantwortung groß. Meetings in angemessener Menge tragen zu Transparenz und vertrauen bei. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte manchmal besser sein.
Die Arbeitszeiten laut Vertrag und die Möglichkeiten der flexiblen Handhabung erlauben ein planbares Privatleben.
Die Systematik, wie sie in einem Großunternehmen möglich wäre, lässt manchmal zu wünschen übrig.
Der Tarifvertrag sorgt für absolut klare und branchenübliche Bedingungen.
Ein hervorragendes Betriebsklima, es macht Spaß, miteinander zu arbeiten.
Bewerber 45 oder auch 55+ haben hervorragende Chancen, viele ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit sind im Team.
Die Erwartungen der Vorgesetzten werden offen kommuniziert, Eigeninitiativen sind willkommen. Bei den Zielen wird teilweise etwas zu hoch gegriffen.
Alles technisch ok, aber Internetverbindung könnte schneller sein. Liegt allerdings nicht im Einfluss der Firma, sondern typisch für den ländlichen Standort.
Es wird offen kommuniziert. Leider ist der Flurfunk manchmal schneller, als es die offiziellen Mitteilungen sind. Die Gerüchteküche ist immer wieder heiß!
Sehr interessante Aufgaben mit einem großen Gestaltungsspielraum!
Die aüßerst leidensfähigen Kollegen und Mitarbeiter.
Versprechen werden nicht gehalten.
Unternehmensziele realistisch planen, an die Belegschaft kommunizieren und umsetzen!
Versprechen einhalten.
Das junge Menschen eine Chance erhalten!
Es gibt zu viele Sachen!
Verantwortung auf MA verteilen!
Die Wohlfühlatmosphäre wurde gesucht!
...schwierig im Unternehmen zu finden!
.....unsicher ob es sowas gab!
Das Unternehmen lebt von dem Herzblut der MA für das Unternehmen.
schwieriges Thema!
Optimierungsbedürftig...
Einer weiß Bescheid!
Die Aufgaben in einer Planinsolvenz sind sehr interessant und lehrreich!
Kollegen, Qualität der Produkte, Teamwork (wenn Führung nicht involviert)
Hohe Fluktuation, Beratungsresistenz der GF, Personal Management,
Kompetenzen aufteilen, Entscheidungsfindung erhöhen; Transparenz, aktives zuhören der GF
Super Produkte
Nörgler
Viele Nörgler nerven
Die Geschäftsführung ist manchmal direktiv, sonst aber sehr in Ordnung
Direkte Vorgesetze manchmal etwas lahm
super Produkte
Da viele gegangen werden, herrscht ein eher mäßiges Betriebsklima; viele gehen deswegen auch selbst schon nach kurzer Zeit wieder.
Es wird zuviel herum experimentiert.
Jemand hatte es schon geschrieben: "Führung nach Gutsherrenart", besser kann man es nicht ausdrücken.
Na ja...
Vorsicht: Es wird viel versprochen, wenig gehalten!
Es ändert sich einiges, jedoch nicht schnell genug. Freiheiten und Entscheidungen sind eingeschränkt.
Innerhalb der Industrie auf Grund hoher Fluktuationsrate eher 1,5 als 2. Will Technologie Experte werden- ein langer Weg (s.o. Bewertung). Industrieakzeptanz/ Einschätzung: "Klitsche"
hier besteht noch viel Nachholbedarf. Mittagspasue von 1h ist unzeitgemäß und muß immer on top gerechnet werden.
mehr Schulungsangebote notwendig
zu viele vernarbte Strukturen. Neue Gedanken haben es da schwer.
Wahrnehmung ungleich zur Realität, Entscheidungsvertagung wo immer möglich, Wahrheitsempfinden fraglich
kein Platz. Büros, Ausstattung, IT und Kommunikation grenzwertig
eigentlich schlank- jedoch wird viel Ziet vergeudet. Entscheidungen werden vertagt. Nach oben hin wirds immer schlechter.
hier ging wesentlich mehr. Das technische Potential ist vorhanden- die Umsetzung dagegen schlecht.
klar gibt es immer Hoch und Tiefs, aber generell ist die Stimmung gut, da wir alle an einem Ziel arbeiten
passt zum Familienalltag, frühes Kommen, aber auch recht frühes Gehen
Wichtiger Arbeitgeber in der Region
Man muss aktiv nachfragen, wenn man aber dann den Wunsch äußert, wird man unterstützt
Es werden auch viele ältere Kollegen eingestellt
hohe Ziele werden gesetzt, das motiviert mich aber auch täglich
Mnachmal ist der Flurfunk zwar noch schneller, aber man bekommt die wesentlichen Infos dann doch schnell mitgeteilt
Dass ich in der Zeit viel über Menschenführung gelernt habe, weil ich gesehen habe, wie man es nicht machen sollte.
Dass ich gelernt habe, wie stark ein einzelner in entsprechender Position das Leben von 130 Leuten beeinflussen kann-und das im negativen Sinne.
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter
Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Angeblich gibt es flexible Arbeitszeit, jedoch kann man maximal 15-20 Stunden aufbauen. Es ist vorgekommen, dass, wenn man dann in einer Woche 15min weniger arbeitet, die oberste Führung um Rücksprache bittet.
Ich kritisiere Maria Soell viel, aber hier gibt es durchaus positives zu berichten, weil die Abfälle getrennt und vermieden werden. Dies jedoch nicht aus purem Umweltschutzgedanken, sondern um zu sparen. Es gibt andere Beispiele, wo Vorschriften der TA Luft (ggf googlen) zu meiner Zeit missachtet wurden. Hier würde das Abstellen des Problems jedoch Geld kosten und wird nicht gemacht. Also: Umweltschutz ja, solange es Geld spart.
Zu meiner Zeit wurde in den Arbeitsverträgen 6 Monate Kündigungsfrist festgesetzt. Dies dient meiner Meinung nach dazu, die neuen Mitarbeiter für andere Firmen möglichst unatraktiv zu machen und das Weggehen zu erschweren. Denn viele Leute, die hier angefangen haben, wollen schnell wieder weg und haben teils Schwierigkeiten, weil Stellen in anderen Firmen schneller besetzt werden sollen.
Die oberste Führung macht den Eindruck, als agiere sie nach dem Gutsherrenprinzip. Vorsicht! In Bewerbungsgesprächen wird das blaue vom Himmel versprochen, was sich in der Realität als vollkommen falsch darstellt. Viele Mitarbeiter werden angeworben, die meisten gehen sehr schnell wieder. Im Bewerbungsgespräch nach der durchschnittlichen Anstellungszeit der Anwendungstechniker seit 2008 fragen!!!
Die Bonus wird nur gezahlt, wenn die Unternehmensziele erreicht werden. Die werden so hoch festgelegt, dass jeder sofort weiß, dass sie unrealistisch sind. Ziel: Keinen Bonus zahlen.
Die Projektplanung und Steuerung ist absolut chaotisch und für mich war kein roter Faden zu erkennen. Man macht alles ein bisschen, aber nichts richtig.
So verdient kununu Geld.