24 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Langjährige Mitarbeiter werden kaum gefördert.
Gehälter in der Verwaltung sind sehr niedrig auch bei hoher Verantwortung. Mitbewerber zahlen deutlich besser.
Bio Bauernhof
Viele MA sind überlastet weshalb der Zusammenhalt oft leidet.
Umgang mit älteren Kollegen ist sehr menschlich.
Es gibt viele gute Vorgesetzte. Leider auch viele Führungskräfte, die eher ihre eigenen Interessen im Sinn haben. Diese Personen werden dann oft geduldet auch wenn es für das Unternehmen nicht gut ist.
Die Ausstattung ist nicht mehr zeitgemäß-WLAN nicht frei zugänglich. Die Ausstattung bei Home Office ist unterirdisch.
Kommunikation geschieht nur bei gezielter Nachfrage
Viele Aufgaben und wenig Zeit.
offenes Ohr für alles und jeden mit Ansprechpartner*innen, Organigramm, Motivation zur Weiterentwicklung, Wertschätzung der MA (Geburtstagskarten, Dienstjubiläum...)
vielleicht manchmal dem einen oder anderen sagen "wo der Bartel den Moscht holt"
geprägt von dem Motto: von Mensch zu Mensch
Abhängig von den eigenen Erfahrungen :-) geschimpft wird immer aber nicht von allen
die direkten Vorgesetzten achten auf ausreichende Erholungszeiten
Mitarbeitende, die sich weiterbilden/ weiterentwickeln wollen werden unterstützt, Kosten für Fort- und Weiterbildungen werden übernommen, Schulzeit als Arbeitszeit angerechnet
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehr gut, fair, kann verhandelt werden, Zusatzleistungen wie Zusatzrente, Einspringprämie, Sonderleistungen (Weihnachtsgeld, Leistungsprämie)
Umfrage unter den MA z.B. bzgl. Energiesparideen, Angebote zur Gesunderhaltung / Förderung der Gesundheit, E-Bike Leasing...
Abhängig von den Mitarbeitenden und deren Befindlichkeiten
kulante Regelungen bei längerer Reha, Angebot zur Altersteilzeit...
sehr empathisch, können auch gut mit verhaltenskreativen Kolleg*innen umgehen.
abhängig von den Mitarbeitenden im Dienst, Hilfsmittel und Unterstützung werden zur Verfügung gestellt / angeboten
für alle Anliegen kompetente Ansprechpartner
alle Mitarbeitenden sind wichtig, egal in welcher Funktion und an welchen Arbeitsplatz
offene Stellen werden veröffentlicht und Weiter-/Fortbildungen sind erwünscht und werden auch gefördert
Es gibt Freiräume zur individuellen Ausgestaltung der Aufgaben. Eigene Ideen können in unterschiedlicher form eingebracht werden und finden Gehör. Das ermöglicht ein angenehmes Arbeitsumfeld, bei dem der Inhalt der Tätigkeit im Mittelpunkt steht. Dies wird vom Großteil der Kolleginnen und Kollegen auch gelebt.
Wie immer ist das Image in der allernächsten Umgebung nicht optimal, etwas weiter in der Region und in Fachkreisen dafür jedoch sehr positiv.
Bei allem Stress oder Mehrbelastungen, die durch Personalmangel oder ähnliches ausgelöst werden, gibt es immer die Möglichkeit, individuelle Regelungen (Teilzeit, freie Tage, früher Feierabend, Urlaub...)
Man kann es tatsächlich in Mariaberg vom Zivildienstleistenden zur Führungskraft schaffen. Auch ohne Studium.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden unterstützt.
In Anbetracht eines tarifgebundenen Sozialunternehmens ist die Bezahlung gut. Natürlich nicht vergleichbar mit Teilen der Industrie oder anderen Dienstleistungen.
Die Tarifbindung verhindert Bevorzugungen nach Nasenfaktor und führt zu fairen und vergleichbaren Eingruppierungen.
Ein paar zusätzliche Benefits gibt es auch.
Ausbaufähig, aber die weiterentwicklung wird betrieben.
Reibereien gibt es immer und überall. Aber hier wird doch das Gefühl "Wir Mariaberger" an allen Ecken spürbar.
Sehr wohlwollend und unterstützend.
Das ist personenabhängig und wurde von mir in den letzten Jahren nur positiv erlebt.
Abhängig von den Aufgaben und dem Einsatzort, von mir stets positiv und großzügig empfunden.
Selbstverständlich werden Mitarbeitende und auch Führungskräfte nicht in alle Entscheidungsprozesse und Geschehnisse mit einbezogen. Die Transparenz ist aber ziemlich hoch. wer nachfragt erhält auch Antworten. Über interne Medien können viele Informationen erlangt werden. Kurze Wege zur Information sind möglich. Den technischen Entwicklungen wird Rechnung getragen, so weit sie finanzierbar sind. Es ist ein Sozialunternehmen mit beschränkten Finanzmitteln, das darf man nicht vergessen.
In einem beruflichen Umfeld, das einen traditionsgemäß sehr hohen Frauenanteil hat, ist das kein Problem.
Abhängig vom Aufgabenbereich. Spannend kann es immer sein.
unterschiedlich, allgemein in Ordnung.
Weiterbildung wird nach Wunsch gefordert .
Tvöd sue , moderate Entgelt bundesweit
sind immer noch im Rahmen.
Die Vielseitigkeit der Bereiche, die menschlichen Begegnungen und das flexible Eingehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden (Elternzeit, Krankheit etc.)
Jeder sollte eine eigene E-Mailadresse kriegen; auch Wifi/Wlan für alle wäre gut.
Der Doppelvorstand begegnet allen Leuten auf Augenhöhe - ich habe erlebt, dass diese Einstellung auf alle Geschäftsbereiche abstrahlt. Innerhalb der Verwaltung, wo ich arbeite, erlebe ich Lob und Wertschätzung für gute Arbeit. Ich habe das Gefühl, mich bei Problemen bei meinen Vorgesetzten melden zu können. Zudem gibt es mit der Pfarrerin auch ein offenes Ohr im Bereich Seelsorge.
Durch die ganzen Tochterfirmen und Bereiche ist Mariaberg sehr vielschichtig aufgebaut. In jedem Bereich ist die Einstellung anders. Ich habe ein sehr gutes Bild von Mariaberg und das Gefühl, dass von ganz oben aus ständig an einer Verbesserung gefeilt wird.
Im Urlaub werden wir in Ruhe gelassen und auch Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar. Es gibt jetzt eine neue Betriebliche Gesundheitsförderung mit Sport- und Entspannungskursen und Vorträgen - alles kostenlos und teilweise sogar in der Arbeitszeit besuchbar.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht grenzenlos; wir sind in der Diakonie und in einer sozialen Einrichtung, die Abteilungen sind einfach nicht riesig. Aber die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig; über externe Fortbildungen, die hausinternen Mittwochsseminare etc. So lassen sich auch verschiedene neue Aufgaben übernehmen und das kann erfüllend sein.
Mariaberg zahlt angelehnt an die Tabellen des Öffentlichen Diensts oder der AVR Württemberg - es gibt also nicht viel Spielraum für Verhandlungen. Das kann auch eine Entlastung sein. Sowohl die Führungskräfte als auch die MAV setzen sich grundsätzlich für eine großzügige und faire Eingruppierung in den Tabellen ein (bez. auf Arbeitserfahrung und Qualifikationen). Das Gehalt kommt pünktlich und VWL einzurichten ist sehr leicht möglich. Corona-Prämien und Einspringprämien - Fahrtkosten innerhalb der Arbeitszeit sind intern und einfach absetzbar.
Mariaberg soll ein ökologischer Stadtteil werden und die BIOLAND-Landwirtschaft im Flecken verkauft tolles Gemüse und sogar Fleisch. Sozialbewusst finde ich auch den großen und schnellen Einsatz bei den Corona-Testungen und Impfungen - da war Mariaberg schneller als alle anderen drum herum.
Das kommt natürlich immer auf den einzelnen Menschen an.
Ältere Fachkräfte sind willkommen und langjährige Mitarbeitende werden regelmäßig mit Jubilarsausflügen und persönlicher Ansprache durch den Vorstand gewürdigt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterzielgespräche und Abteilungsmeetings. Man kann sich einbringen und wird gehört.
Für eine soziale Einrichtung sehen die Mittel natürlich anders aus, was z.B. technische Ausstattung angeht. Aber das wir zunehmend besser! Die Büros sind wirklich schön und individuell einrichtbar. Auf ergonomische Anpassungen wird Wert gelegt.
Es gibt interne Verteiler, ein internes Mitteilungsblatt, ein Mitarbeitermagazin, einen internen Messenger und verschiedene Social Media Seiten. In Corona-Zeiten wurde über ein extra Mitteilungsblatt immer transparent berichtet, was die Task Force entschieden hat, wie viele Fälle und Kontaktpersonen es gab etc.
Die Frauenquote in den Führungsetagen ist hoch, aber wie überall auch ausbaufähig. Wiedereinsteigerinnen nach der Elternzeit wird es einfach gemacht, auch mit flexiblen Zeiten etc.
Die gehen wirklich niemals aus! Und man kann eigene Ideen und Projekte anbringen und begleiten. Die Arbeit in Mariaberg wird durch die Menschen, mit denen man zu tun hat, zu etwas ganz Besonderem.
Dass der Mensch zählt. Jeder der sich mit einbringen möchte, kann das tun und kann auch was bewegen. Wenn auch manchmal langsam. Gut finde ich die internationalen Aktivitäten. Wir haben so viele internationale Mitarbeiter, da sollten wir uns auch international mit einbringen.
Geteilte Dienste und die teilweise sehr alten hierarchischen Strukuren, aber es verändert sich auch.
Führungskultur sollte angegangen werden, da es doch Unterschiede gibt. Auch die Kommunikation sollte dringend an neue Bedingungen angepasst werden. Ich wünsche mir wieder mehr Fokus auf fachliche Themen. Mitarbeiter aus anderen Kulturen sollten noch etwas besser begleitet werden.
Es wird viel Wert auf den Menschen gelegt und wenn man sich mit einbringt bekommt man viel Unterstützung
man müsste mehr zeigen was man alles tut.
Wie das halt so ist im sozialen Bereich auf der Gruppe....aber mein Chef versucht gut drauf zu achten.
wer will kann sich weiter entwickeln und bekommt viel Unterstützung.
Tariflich von daher wenig Spielraum
Die E-bikes finde ich super.
In meinem Bereich ist es super
kommt zwar sehr auf den Bereich an. Bei mir bin ich sehr zufrieden.
Im Schichtdienst nicht immer einfach.
Da müssen wir besser werden, aber es gibt bereits Ansätze. Threema Work zur digitalen Kommunikation ist super.
Müsste sich nur noch in der Führungsebene durchsetzen.
Super interessant. Herausfordernd aber man kann viel lernen.
Die Komunikation über die aktuelle Lage läuft gut. Internes Maßnahmenpapier ist gut erstellt, informativ und wird immer aktuell gehalten zur Entwicklung der Lage. Mitarbeiter-Schulungen zum Umgang mit den Coronavirus sind auch gut erstellt. Leider dauert es sehr lange bis man einen Termin bekommt, da wir viele Gruppen haben und die Schulungen nur Gruppenintern stattfinden dürfen. Wäre gut, wenn wir mehr Personen hätten, die die fachliche Qualifizierung haben für solche Schulungen.
Die Mitarbeiter-Testungen sind noch sehr fehleranfällig. Zum Teil werden nicht alle Mitarbeitende darüber benachrichtigt. Oder einzelne Mitarbeitende bekommen gesagt, sie brauchen keinen Test. Und im Nachhinein stellt sich raus, die waren doch positiv.
Vielleich hätte Schutzkleidung schon Anfang Februar, als in Deutschland bereits die ersten Fälle aufgetreten sind, eingekauft werden sollen. Da gab es noch genug auf dem Markt. Und nicht erst Ende März. So konnte sich das Virus von Gruppe zu Gruppe übertragen, weil keiner sich schützen konnte und trotzdem viele Mitarbeitende zeitgleich auf verschiedenen Gruppen gearbeitet haben (Nachtwachen, Haushaltskräfte, usw.)
Die Arbeit zusammen mit den Kollegen macht Spaß. Aber wie überall im sozialen Bereich, anstrengende Arbeit.
Naja was soll man dazu sagen. Am besten keine Kinder kriegen. Man wird eh keine Zeit für Familie haben, wenn man im Sozialen Bereich arbeitet, zumindest nicht als 100%-Kraft. Egal wo man arbeitet.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es viele und der Wunsch dazu wird auch unterstützt.
Gehalt sollte definitiv besser sein. Tarif hin oder her. Eine 4 Jahre fachlich ausgebildete Fachkraft, mit Weiterbildungen und soweiter, sollte mehr bekommen als poppige 3.000€ im Monat. Da verdient jeder Handwerker mehr. Aber sozial Berufe arbeiten ja für Gottes Dank im Himmelreich. Leider bringt mir das im irdischen Leben nichts.
Wie gesagt Kollegen top.
Gibt echt gute Leitungen. Kompetent und fähig. Übernehmen Verantwortung für Ihre Mitarbeitenden. Aber eben auch 50% der Leitungen mit Einstellungen noch aus dem aller letzten Jahrhundert. Bitte geht endlich in Rente und überlasst den jungen, kompetenten Leuten das Zepter. Ihr versteht die Mitarbeitenden von heute einfach nicht mehr.
Hauptsächlich fließen Infos nur über Email. Und auch nur auf gezieltes Nachfragen hin. Das MitarbeiterMagazin bietet auch nur vereinzelt notwendige Infos. Das Intranet, wenn man das denn so bezeichnen möchte, besteht nur aus zusammengestückelten Ordnern und Dateien. Wo findest du was? Keinen Plan! Musst du nachfragen!
Viele Mitsprachemöglichkeiten für Mitarbeiter, flache Hierarchien, hohe Transparenz der Unternehmensführung, fairer Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Hohe Flexibilität und Kreativität, gute Talentförderung
Fairer Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen (z.B. bei Einschränkungen)
Hoher Frauenanteil in Führungspositionen
Sozial, kompetent, engagiert
Nichts, nur dass ich ich Mariaberg nach meinem Umzug nicht mitnehmen kann...
Mir fällt nichts ein
Gemeinsam in der Ausbildung junger Menschen, jeder trägt seinen Teil dazu bei. Super!
Regelmäßige Schulungen und Supervisionen sind Standard
Gemeinsamkeit und Wertschätzung wird groß geschrieben. Toll
Jeder Jugendliche ist wichtig mit seiner Vorgeschichte.
Einfach Alles! Top Modern, Super Team, Tolle Aufgaben
Nichts!!!
Könnte mir kein Besseren Arbeitnehmer vorstellen
Top Umfeld, fühle mich wie daheim!
Sehr Gut! Mariaberg und B&S sind da hervorragende Arbeitgeber
Mariaberg bieten einem da wirklich alles an!
Stetige Weiterbildungsangebote und Karriere möglich. regelmäßige Beförderungen.
Überdurchschnittlich
Modernisieren Laufen, Sozial bewusst ;)
Super Kollegen und Vorgesetzte
Steht für B&S ganz oben da Sozial Unternehmen
Fair, Freundlich, Gerecht
Top Level, neuste Austattung, Arbeitssicherheit ganz groß geschrieben
Ohne Probleme in ganz Mariaberg!!! Mit allen Abteilungen in Kontakt
Steht für B&S ganz oben da Sozial Unternehmen
Immer mit Menschen arbeiten und neues Lernen
So verdient kununu Geld.