33 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der menschliche und wertschätzende Umgang miteinander.
Immer am entwickeln.
Wenig Ressourcen für Entwicklung, Investitionen und Innovationen
4 Tage Woche,
JobCar,
Super Team das sehr gut mit einander umgeht
Hier gibt es sicherlich Verbesserungspotential
Wir sehr viel wert darauf gelegt
AVR DD ist mal ne Ansage
Jeder hilft jedem
Alle gleich
Wurde immer mit offenen Ohren empfangen
Hier kommt es darauf an an welchem Standort man beschäftigt ist
Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen
Hier wird viel Neues entwickelt und ausprobiert
Organisationsstruktur, Vielfalt, Unterstützung, Haltung.
Hierarchisch gesehen, Vorstand Top! Personalleitung Top! In den Zwischenebenen verbesserungspotential zu Themen wie Haltung und Umgang mit
Bereichsabhängig und von der Persönlichkeit der Leitungen.
Im gesamten gesehen meiner Meinung nach eine gesunde Mitte. 50/50% ausgeglichen.
Falls kein eigenes Wissen zur Work - Balance existiert, gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten oder Beschäftigungsangebote.
Für alle Bereiche zu vielen wichtigen Themen gibt es Fort- und Weiterbildungen, die gefördert werden. Aufstiegschancen abhängig vom Interesse sicherlich möglich. Eigene Interessen zur Persönlichkeitsentwicklung werden gesehen und berücksichtigt.
Faire Tarife, jährliche Sonderzahlungen, Halt im Krankenstand, Altersvorsorge
Gute Organisationsstrukturen, mitdenken ist eine Haltungssache von jedem einzelnen. Und nur zusammen funktioniert es.
Ist natürlich Team abhängig. Wenn man länger im Stadtteil Mariaberg lebt, arbeitet und die Menschen kennenlernt, sind die vernetzungsmöglichkeiten gegeben und es herrscht ein liebevolles und barmherziges Miteinander.
Den eigenen Möglichkeiten entsprechend, aber geschätzt und geehrt.
In den zwischen Ebenen gibt es bei näherer Betrachtung Verbesserungspotential zur Haltung. Dafür ist der Vorstand und Personalleiter, auf die es ankommt, stets fürsorglich und fair.
Modernisierte Gebäude mit angenehmen Atmosphären. Hilfsmittel jeglicher Art vorhanden. Das Hallenbad könnte noch gerichtet werden, da besteht der Bedarf an Restaurierungsarbeiten und ist mit einer der wertvollsten Orte von Mariaberg.
Es wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter zu allen Entwicklungen der Einrichtung auf den selben Stand gebracht werden. Probleme werden nur schwierig angesprochen.
Ich habe ein Bewusstsein in der Einrichtung darüber wahrgenommen und das Gleichberechtigung wirklich gelebt wird. Beim Wiedereinstieg habe ich allerdings auch viele Schwierigkeiten oder Stigmata mitbekommen.
Mariaberg bietet ein sehr umfangreiches Spektrum an Bereichen, mit einer großen Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten, Weiterbildungen und Geschäftsfeldern. Die Vielfalt der Klienten in allen Altersstufen und verschiedensten Bedürfnissen ist großartig und macht Mariaberg lebendig.
Gut finde ich, dass zum Beispiele jährlich ein Weihnachtsmarkt direkt in Mariaberg stattfindet. Auch, dass die Vorstände Ahnung von der Arbeit haben, die wir leisten.
Dieses Jahr wurde das große Fest "Mariaberger Tag" abgesagt, aus finanziellen Gründen. Sehr schade, da die Menschn mit Behinderung diesen Tag liebten! Außerdem haben es viele Wohngruppe nötig, renoviert zu werden.m
Geteilte Dienste abschaffen..
Ich hab ein super Team!
Naja Schichtarbeiten sind zwar nicht immer Familienfreundlich, aber mit einem guten Team, bekommt man den Dienstplan so gestaltet, dass es für jeden passt.
Jeder Auszubildene bekommt an seiner Praxisstelle einen Praxisanleiter, der für einen zuständig ist. Außerdem hat man zusätzlich noch einen Mentor.
Je nachdem wie Fit das Klientel ist, kann es auch sein, dass man mit den Leuten im Europapark in der Silverstar sitzt!:)
Je nachdem auf welcher Gruppe man ist...
Es gibt Gruooen, da ist der Schwerpunkt auf Pflege gesetzt und dann gibt es Gruppe, wo man schaut, dass die Leute so selbständig wie möglich Leben können.
dass es eine gute MAV gibt
dass sowohl Funktionen als auch Gehälter nicht transparent sind
Ihr Image leben: "Von Mensch zu Mensch"
Viele nette Mitarbeiter auf den Gruppen
Außenwirkung durch Medien gut, wenn man aber genau hinschaut disaströs
Gibt es nicht...Einzeldienste auf Gruppen - ohne Anleitung oder Einarbeitung
wird wenig gefördert und noch weniger anerkannt
Fahrgemeinschaften, Landwirtschaft Bio,
Intrigen, Mobbing untereinander
Extrem herablassend gegenüber Zetarbeitern
Unter aller Kanone
Was ist das?
Viele Interessante Aufgaben, die oft aufgrund Überlastung zu kurz kommen
Die Wahlmöglichkeiten des Arbeitsplatzes. Weiterbildungsangebote. Das Leitbild. Die organisationsstruktur. Das Eigene Versorgungsnetzwerk sozialer und medizinischer Dienste
Teilweise Kommunikation mit Personalverwaltung. Qualifikation einiger MitarbeiterInnen bzw. Deren Haltung zur Klientel.
Mehr Personal in der PV. Höhere Gehälter. Entlastungen der MA.
Je nach Einsatzort: starke Variationen mogl.
Sozialer Bereich=Personalmangel => Überstunden kommen vor
Nach tvöd: Gehalt könnte, wie in allen sozialen Bereichen, angemessener sein.
Ideale Versorgung der KlientInnen
Je nach ansprechpartnerIn: 1-5 sterne
Je nach eigener Position und Einsatzort variabel
offenes Ohr für alles und jeden mit Ansprechpartner*innen, Organigramm, Motivation zur Weiterentwicklung, Wertschätzung der MA (Geburtstagskarten, Dienstjubiläum...)
vielleicht manchmal dem einen oder anderen sagen "wo der Bartel den Moscht holt"
geprägt von dem Motto: von Mensch zu Mensch
Abhängig von den eigenen Erfahrungen :-) geschimpft wird immer aber nicht von allen
die direkten Vorgesetzten achten auf ausreichende Erholungszeiten
Mitarbeitende, die sich weiterbilden/ weiterentwickeln wollen werden unterstützt, Kosten für Fort- und Weiterbildungen werden übernommen, Schulzeit als Arbeitszeit angerechnet
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehr gut, fair, kann verhandelt werden, Zusatzleistungen wie Zusatzrente, Einspringprämie, Sonderleistungen (Weihnachtsgeld, Leistungsprämie)
Umfrage unter den MA z.B. bzgl. Energiesparideen, Angebote zur Gesunderhaltung / Förderung der Gesundheit, E-Bike Leasing...
Abhängig von den Mitarbeitenden und deren Befindlichkeiten
kulante Regelungen bei längerer Reha, Angebot zur Altersteilzeit...
sehr empathisch, können auch gut mit verhaltenskreativen Kolleg*innen umgehen.
abhängig von den Mitarbeitenden im Dienst, Hilfsmittel und Unterstützung werden zur Verfügung gestellt / angeboten
für alle Anliegen kompetente Ansprechpartner
alle Mitarbeitenden sind wichtig, egal in welcher Funktion und an welchen Arbeitsplatz
offene Stellen werden veröffentlicht und Weiter-/Fortbildungen sind erwünscht und werden auch gefördert
+ gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen untereinander und auch Bereichs-/Abteilungsübergreifend
+ Aufbau, Betreuung und Aufgabenübertragung von Praktika
+ Verantwortungsübertragung fand in angemessenem Umfang statt
+ Begegnung auf Augenhöhe und respektvoller Umgang
- vereinzelt Erreichbarkeit und/oder Rückmeldungszeiten verbessern (sehr selten keine zeitnahen Antworten, größtenteils jedoch gut)
+ entspannt
+ kooperativ
+ jederzeit hilfsbereit
+ In Abteilung flexible Arbeitszeiten(Einhalt der vorgegebenen Arbeitszeit notwendig sowie Erscheinen bei Terminen)
Sozialbewusstsein eindeutig vorhanden
Viele Vorgänge werden immer digitaler
+ offene Ansprache von Problemen (bspw. Auslastung)
+ respektvoller Umgang
+ Unterstützung
+ Durchgehend voller Respekt auch mir als Praktikanten gegenüber
+ sehr guter Ideenaustausch zu diversen Themen und Aufgaben
- kein regelmäßiger Arbeitsplatz für Praktikanten, sodass vor Ort regelmäßig nach freiem Arbeitsplatz geschaut werden musste
+ viele moderne Programme im Einsatz
+ zwei Monitore/Arbeitsplatz auf Wunsch beantragbar
+ Homeoffice wurde auch für Praktikanten ermöglicht
- Rückmeldungen zogen sich von einzelnen Personen über einen längeren Zeitraum, sodass zum Abschluss von Aufgaben erneutes Nachfragen notwendig war.
Allerdings ist dies u.a. durch Covid-19 und den damit verbundenen Herausforderungen begründet.
+ für Teamsitzungen oder Absprachen zwischen zwei Kollegen wurde häufig ein virtuelles Meeting abgehalten (somit keine lange E-Mail-Kommunikation)
+ jederzeitige Möglichkeit, Verständnisfragen zu stellen
+ viele unterschiedliche Arbeitsaufträge erhalten
Es sind freundliche Menschen unterwegs.
Oben schon beschrieben..
Nach Ausbildungsstand bezahlen. Mehr Qualitätsmanagement, Supervision und modernisieren, was Konzepte angeht!!!!
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich sehr vom Team ab- da kann man Pech und Glück haben… allerdings war sie oft geprägt von Stress, aufgrund eines nicht sehr durchdachten Dienstplanes und aufgrund von Mitarbeitermangel!
Gesundes Essen fehlt! Auf Müllvermeidung wird so gut wie gar nicht geachtet..
Die Vorgesetzten waren freundlich, jedoch so gegangen im System, dass sie den Mitarbeitenden wenig entgegenkommen konnten.
Das Haus war zu alt, die Zimmer leider nicht sehr schön gestaltet. Eine Wohlfühlatmosphäre konnte kaum geschaffen werden.
Leider - wie schon erwähnt- der Ausbildung nicht entsprechend bezahlt, da alle „für gleiche Tätigkeiten“ das Gleiche bekommen. Allerdings weiß jeder, dass die Tätigkeiten nicht die Gleichen sind, wenn man unterschiedlich ausgebildet wurde. Man hat schnell das Gefühl, dass die Ausbildung, das Wissen und Können nicht wertgeschätzt werden!
Die Aufgaben hätten so verteilt werden können, dass die Bereiche besser zu den jeweiligen Talenten der Mitarbeitenden gepasst hätten. Aufgrund von „Gleichschaltung“ von Erziehern, Heilpäds, Sozpäds und und und wird extrem viel Potential verschenkt!
Die Vielseitigkeit der Bereiche, die menschlichen Begegnungen und das flexible Eingehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden (Elternzeit, Krankheit etc.)
Jeder sollte eine eigene E-Mailadresse kriegen; auch Wifi/Wlan für alle wäre gut.
Der Doppelvorstand begegnet allen Leuten auf Augenhöhe - ich habe erlebt, dass diese Einstellung auf alle Geschäftsbereiche abstrahlt. Innerhalb der Verwaltung, wo ich arbeite, erlebe ich Lob und Wertschätzung für gute Arbeit. Ich habe das Gefühl, mich bei Problemen bei meinen Vorgesetzten melden zu können. Zudem gibt es mit der Pfarrerin auch ein offenes Ohr im Bereich Seelsorge.
Durch die ganzen Tochterfirmen und Bereiche ist Mariaberg sehr vielschichtig aufgebaut. In jedem Bereich ist die Einstellung anders. Ich habe ein sehr gutes Bild von Mariaberg und das Gefühl, dass von ganz oben aus ständig an einer Verbesserung gefeilt wird.
Im Urlaub werden wir in Ruhe gelassen und auch Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar. Es gibt jetzt eine neue Betriebliche Gesundheitsförderung mit Sport- und Entspannungskursen und Vorträgen - alles kostenlos und teilweise sogar in der Arbeitszeit besuchbar.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht grenzenlos; wir sind in der Diakonie und in einer sozialen Einrichtung, die Abteilungen sind einfach nicht riesig. Aber die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig; über externe Fortbildungen, die hausinternen Mittwochsseminare etc. So lassen sich auch verschiedene neue Aufgaben übernehmen und das kann erfüllend sein.
Mariaberg zahlt angelehnt an die Tabellen des Öffentlichen Diensts oder der AVR Württemberg - es gibt also nicht viel Spielraum für Verhandlungen. Das kann auch eine Entlastung sein. Sowohl die Führungskräfte als auch die MAV setzen sich grundsätzlich für eine großzügige und faire Eingruppierung in den Tabellen ein (bez. auf Arbeitserfahrung und Qualifikationen). Das Gehalt kommt pünktlich und VWL einzurichten ist sehr leicht möglich. Corona-Prämien und Einspringprämien - Fahrtkosten innerhalb der Arbeitszeit sind intern und einfach absetzbar.
Mariaberg soll ein ökologischer Stadtteil werden und die BIOLAND-Landwirtschaft im Flecken verkauft tolles Gemüse und sogar Fleisch. Sozialbewusst finde ich auch den großen und schnellen Einsatz bei den Corona-Testungen und Impfungen - da war Mariaberg schneller als alle anderen drum herum.
Das kommt natürlich immer auf den einzelnen Menschen an.
Ältere Fachkräfte sind willkommen und langjährige Mitarbeitende werden regelmäßig mit Jubilarsausflügen und persönlicher Ansprache durch den Vorstand gewürdigt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterzielgespräche und Abteilungsmeetings. Man kann sich einbringen und wird gehört.
Für eine soziale Einrichtung sehen die Mittel natürlich anders aus, was z.B. technische Ausstattung angeht. Aber das wir zunehmend besser! Die Büros sind wirklich schön und individuell einrichtbar. Auf ergonomische Anpassungen wird Wert gelegt.
Es gibt interne Verteiler, ein internes Mitteilungsblatt, ein Mitarbeitermagazin, einen internen Messenger und verschiedene Social Media Seiten. In Corona-Zeiten wurde über ein extra Mitteilungsblatt immer transparent berichtet, was die Task Force entschieden hat, wie viele Fälle und Kontaktpersonen es gab etc.
Die Frauenquote in den Führungsetagen ist hoch, aber wie überall auch ausbaufähig. Wiedereinsteigerinnen nach der Elternzeit wird es einfach gemacht, auch mit flexiblen Zeiten etc.
Die gehen wirklich niemals aus! Und man kann eigene Ideen und Projekte anbringen und begleiten. Die Arbeit in Mariaberg wird durch die Menschen, mit denen man zu tun hat, zu etwas ganz Besonderem.
Dass der Mensch zählt. Jeder der sich mit einbringen möchte, kann das tun und kann auch was bewegen. Wenn auch manchmal langsam. Gut finde ich die internationalen Aktivitäten. Wir haben so viele internationale Mitarbeiter, da sollten wir uns auch international mit einbringen.
Geteilte Dienste und die teilweise sehr alten hierarchischen Strukuren, aber es verändert sich auch.
Führungskultur sollte angegangen werden, da es doch Unterschiede gibt. Auch die Kommunikation sollte dringend an neue Bedingungen angepasst werden. Ich wünsche mir wieder mehr Fokus auf fachliche Themen. Mitarbeiter aus anderen Kulturen sollten noch etwas besser begleitet werden.
Es wird viel Wert auf den Menschen gelegt und wenn man sich mit einbringt bekommt man viel Unterstützung
man müsste mehr zeigen was man alles tut.
Wie das halt so ist im sozialen Bereich auf der Gruppe....aber mein Chef versucht gut drauf zu achten.
wer will kann sich weiter entwickeln und bekommt viel Unterstützung.
Tariflich von daher wenig Spielraum
Die E-bikes finde ich super.
In meinem Bereich ist es super
kommt zwar sehr auf den Bereich an. Bei mir bin ich sehr zufrieden.
Im Schichtdienst nicht immer einfach.
Da müssen wir besser werden, aber es gibt bereits Ansätze. Threema Work zur digitalen Kommunikation ist super.
Müsste sich nur noch in der Führungsebene durchsetzen.
Super interessant. Herausfordernd aber man kann viel lernen.
So verdient kununu Geld.