2 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Mariaberg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.


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2 Werkstudent:innen bei Mariaberg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Die Wahlmöglichkeiten des Arbeitsplatzes. Weiterbildungsangebote. Das Leitbild. Die organisationsstruktur. Das Eigene Versorgungsnetzwerk sozialer und medizinischer Dienste
Teilweise Kommunikation mit Personalverwaltung. Qualifikation einiger MitarbeiterInnen bzw. Deren Haltung zur Klientel.
Mehr Personal in der PV. Höhere Gehälter. Entlastungen der MA.
Je nach Einsatzort: starke Variationen mogl.
Sozialer Bereich=Personalmangel => Überstunden kommen vor
Nach tvöd: Gehalt könnte, wie in allen sozialen Bereichen, angemessener sein.
Ideale Versorgung der KlientInnen
Je nach ansprechpartnerIn: 1-5 sterne
Je nach eigener Position und Einsatzort variabel
Positiv hervozuheben ist die Art der Arbeit mit den Menschen auf der Wohngruppe sowie die Teamstruktur auf der Gruppe auf welcher ich beschäftigt war.
Freilich kann für diese Umstände Mariaberg als Arbeitgeber nichts.
Dies führt dazu, dass zwar positive Eindrüke und Erfahrungen durchaus bestehen, Mariaberg als Arbeitgeber hierzu jedoch keinen Beitrag (bis auf die Bereitstellung der Infrastruktur) geleistet hat.
Mariaberg als Arbeitgeber ist aus verschiedenen Gründen für Werkstudententätigkeiten oder für vergleichbar gering entlohnte Beschäftigungsformen nicht zu empfehlen.
Gehaltsforderungen werden des Öfteren nur stark verspätet und nach mehrmaliger Aufforderung ausbezahlt.
Die Kommunikation mit den betreffenden Stellen läuft durchgehend schleppend und intransparent ab. Zu einer leitenden Stelle ist ein Druchdringen quasi nicht möglich.
Proaktives Tätigwerden des Arbeitgebers für ein Anliegen des Arbeitnehmers habe ich in knapp 5 Jahren Beschäftigung noch nicht erlebt.
Gehaltsabrechnungen werden den Angestellten durch ein Onlineportal zur Verfügung gestellt, welches jedoch nicht für Werkstudenten, Minijobber oder gerinfügig Beschäftigte geöffnet ist. Als solcher bekommt meine eine Abrechnung nur nach mehrmaligem Mailverkehr mit mehreren Angestellten.
Sofern man allerdings für das Empfinden des Arbeitgebers zu starke Kritik übt schlagen einem nur harsche Worte und diffamierende Behauptungen entgegen. Zudem wird das Verschulden konsequent von sich gewiesen und stattdessen dem Arbeitnehmer angehaftet.
Der kollegiale Zusammenhalt war auf meiner Wohngruppe außerordentlich stark ausgeprägt.
Probleme bzgl. Gehalt oder Vertrag konnten stets mit der Hausleitung besprochen werden. Dies war zwar nie die direkte Aufgabe dieser,
da jedoch zuständige Vorgesetzte konsequent nicht zu erreichen waren, war dies zumeist der einzige Lösungweg.
Hierüber war ich immer sehr dankbar.
Vorgesetzte werden, mit Ausnahme der unmittelbar Vorgesetzten auf der Wohngruppe, nicht erreicht.
Sofern man ein Anliegen hat muss man sich auf wochenlange Wartezeiten einstellen bis sich jemand mit dem Problem befasst. Dazu kommen weitere Wochen bis man zu einer Problemlösung gelangt.
Erfolgte nicht!