6 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... dass ich nun sehr genau weiß, wie und wo ich niemals arbeiten möchte.
Hier läuft grundlegend alles schief, angefangen damit, die eigenen Leute ordentlich zu bezahlen oder wenigstens nicht bei Heizung und Reinigung zu sparen. Von den schrecklichen Zuständen wüsste die namengleiche Eigentümerin des Unternehmens auch, wenn sie selbst öfter vor Ort wäre. Vielleicht sollte man sich zudem dringend Gedanken machen, das Aggressionspotenzial im eigenen Unternehmen in den Griff zu bekommen.
Es ist kalt und äußerst unhygienisch. Praktikanten müssen Toiletten putzen und es gibt keinen Bereich zum essen... Teilweise läuft Musik, jedoch herrscht insgesamt ein Klima, in dem sich niemand traut, offen etwas anzusprechen. Außerdem gibt es keine richtigen Arbeitsplätze bzw. Stühle.
Nach außen wirkt das Image hochwertig, doch hinter den Kulissen ist alles nur Schein. Praktikanten werden schlichtweg ausgenutzt!! Man kann nur hoffen, dass die bekannten Persönlichkeiten, die sich hier einkleiden lassen, irgendwann erkennen, wen und was sie damit tatsächlich unterstützen.
Eine Work-Life-Balance ist nicht gegeben. Man arbeitet montags bis freitags von 9:30 bis 18:30 Uhr in einem kalten, dunklen Atelier mit einer Stunde Pause.
Müll wird nicht getrennt, und es wird regelmäßig bei Anbietern wie Aliexpress und Temu bestellt... selbst für Materialien und Produkte, die hier als Haute Couture angepriesen werden.
Eine Übernahme ist sicher möglich... vorausgesetzt, man gibt sich selbst komplett auf.
Man kann froh sein, wenn man überhaupt eine feste Bezugsperson findet. Das Team der Angestellten spricht hinter dem Rücken über die Praktikanten und zeigt keinerlei Bereitschaft, sich für diese einzusetzen. Auch grundlegende Aufgaben wie das Herausbringen des Mülls oder das Sauberhalten der Räume werden ignoriert, da diese grundsätzlich den Praktikanten überlassen werden. Zudem gibt es über zehn Praktikanten und nur ein sehr kleines festes Team, das selbst weder ausreichend ausgebildet noch professionell aufgestellt ist.
Durchschnittsalter 23-24 Jahre
Das Verhalten der Vorgesetzten ist arrogant und respektlos. Man erhält schnippische Nachrichten und Kommentare, und für geleistete Arbeit wird sich nie bedankt, Wertschätzung findet nicht statt. Zusätzlich werden Leistungen im Atelier in Konkurrenz zueinander gestellt und durch ein Belohnungssystem bewertet, was den Druck und das Konkurrenzdenken unter den Praktikanten verstärkt.
Die Area ist stark verschmutzt, und der Geruch ist bis in den Innenhof wahrnehmbar. In der Pause gibt es jedoch Möglichkeiten, sich von seinen Ersparnissen etwas zu essen zu kaufen.
Es gibt keinerlei Struktur! Jede Person gibt unterschiedliche Anweisungen, und am Ende werden grundsätzlich die Praktikanten verantwortlich gemacht. Eine strukturierte Einarbeitung findet nicht statt, dennoch wird man von der „Chefin“ angeschrien. Teilweise wird selbst bei Anwesenheit im selben Raum auf ein persönliches Gespräch verzichtet und Aufgaben werden per WhatsApp übermittelt. Zudem erfolgt Kontaktaufnahme außerhalb der Arbeitszeit, und es wird erwartet, private Geräte wie Handy oder Laptop ohne Entschädigung für die Arbeit zu nutzen.
Eine Übernahme ist sicher möglich... vorausgesetzt, man gibt sich selbst komplett auf.
Die Tätigkeiten wiederholen sich ständig. Zudem werden überwiegend die aufwändigen und unbeliebten Aufgaben den Praktikanten zugewiesen, wodurch kaum ein fachlicher Lerneffekt entsteht. Anfangs wirkte das Praktikum vielversprechend und abwechslungsreich, doch von den spannenden Eindrücken, die in den Instagramstories der Geschäftsführerin vermittelt werden, ist vor Ort nichts zu spüren.
Nicht gegeben. Abends, am Wochenende - man muss immer erreichbar sein.
Aufgrund der schlimmen Arbeitsbedingungen war der Zusammenhalt zwischen den Praktikanten super.
Unmenschlich. Ich hatte noch nie eine Führungskraft die so toxisch und unverschämt mit ihren Mitarbeiter:innen umgeht.
Keine klare Kommunikation. Es wird mehr geschrien als geredet.
Keine Vergütung. Ein unbezahltes Pflichtpraktikum mit einer 50h Woche und ohne Wertschätzung.
Pakete packen? Persönliche Erledigungen der Chefin machen? Interessante Aufgaben würde ich das nicht nennen.
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Nicht von oben herab, bezahle deine Leute fair
Keine richtige Heizung, Raum unfassbar voll, keine richtigen Büroräume oder Bürosessel
40h Job unbezahlt mit Überstunden und Aufgaben die garnicht deine sind, wenn du um etwas bittest wird es als Angriff gesehen
Keinen positiven Aspekt
Unbezahlt
Null
Sehr von oben herab
Eine war nett der Rest war ungut
Wie schon gesagt, schlimm
Besser redet man nicht mit den anderen Mitarbeiter /Praktikanten, alle sehr unfreundlich & verräterisch
Null
Gutes Image
Erfüllt nicht die Erwartung vom Bewerbungsgespräch
Zu viele Praktikanten und zu wenig Struktur
Das Image der Marke ist gut und darum sind die Verhältnisse sehr erstaunlich
Oft Überstunden und arbeiten am Wochenende
Die Hygiene im Studio ist sehr schlecht. Es wird nicht geheizt und selten gelüftet
Man kann nur ein Praktikum machen
Es sind 16 Praktikanten und 4 Angestellte darum sind die meisten Leute ähnlich alt
Wird nicht viel kommuniziert
Nur Monatsfahrkarte wird übernommen
Am Anfang lernt man neue Dinge und wird in den prozess eingeführt, danach ist es immer das Gleiche
Die Vielfalt an Aufgaben.
Alles Zwischenmenschliche.
Einfach mal das Team schulen bezüglich gesunder, produktiver, fördernder Arbeitsatmosphäre.
Man kann mit allen Lachen, Spaß haben und auch Musik hören, jedoch ist das auch schon alles. Gelobt wird hier kaum, stattdessen wird man unkonstruktiv kritisiert und als Schuldtragender hingestellt, falls man mal einen Fehler macht, anstatt dass man zusammen das Problem bespricht und löst.
Meinem Anschein nach ein bekanntes Unternehmen mit gutem Ruf.
Überstunden werden von Praktikanten (!) vorausgesetzt, selbstverständlich unbezahlt wie das Praktikum generell. Ticket wird übernommen, aber das ist auch wirklich das mindeste.
Müll wird nicht getrennt und auf Nachhaltigkeit wird im Büro auch anderweitig wenig wert gelegt. Viel Müll, vor allem viel vermeidbarer Plastikmüll.
Chance auf Übernahme nach erfolgreichem Praktikum besteht - von Weiterbildungen habe ich aber nichts mitbekommen.
Unter Praktikanten hatte ich schon eher das Gefühl, dass ein Zusammenhalt herrscht - allerdings auch hier nicht zu 100% offene Kommunikation von jedermans Seite.
Unter den Vorgesetzten wird viel getuschelt und sich hinterrücks über einander beschwert. Hier kann ich allerdings nicht beurteilen, ob diese Gespräche vielleicht auch untereinander stattgefunden haben.
Siehe oben.
Benutzung eigener Laptops, oft kalte Räume, schlechte Luft, dreckig und unordentlich.
Home Office möglich. Es gibt einen Hund im Büro.
Dementsprechend auch die Kommunikation. Es ist einfach keine schöne Erfahrung, weil bei fast jeden Gespräch von oben herab geredet wird: Ob Aufgabenverteilung, ob Nachfrage wie weit man mit seinen Aufgaben ist, ob als Antwort auf Fragen die man selbst stellt, um seine Aufgaben korrekt zu erledigen. Grundsätzlich werden Fragen hier erfahrungsgemäß tendenziell negativ aufgenommen und oft mit der Intention Scham auszulösen kommentiert. Wirklich arrogant, unreif und schlichtweg traurig.
Vollzeit Praktikum mit Überstunden - vollkommen unvergütet. Ticket wird übernommen und man kriegt hin und wieder mal Geschenke. Manchmal finden Team Events statt. 2 Urlaubstage pro Monat und Mitarbeiter Rabatt.
Fast nur Frauen im Unternehmen, jedoch von Gleichberechtigung der Praktikanten im Vergleich zu den Vorgesetzten keine Spur.
Hier volle 4 Sterne, da der Alltag sehr abwechslungsreich ist. Sowohl im Atelier als auch im Office ist so gut wie kein Tag wie der andere - trotz selbstverständlicher Routine Aufgaben.
Arbeitszeiten werden nicht immer eingehalten, vor allem hinsichtlich der Praktikanten nicht
Klare Kommunikation gibt es eher weniger; Person A sagt eines, Person B sagt was anderes, und am Ende sind die Praktikanten Schuld, wenn’s falsch gelaufen ist.