27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Standardarbeiten, alles wird und kann mit deiner Hilfe automatisiert werden.
Legacy Prozesse
2 Tage HO Standard, falls notwendig auch mal etwas mehr
Zugang zur Google Lernplattform
Gehalt entspricht der Leistung
Super Team
Kurze Entscheidungswege
Man kann sich immer in was neues einarbeiten, wenn man sein Zeug im Griff hat.
Die Kollegen
Statische Arbeitszeiten
(Call-Center)
Sollte auf Ideen eingehen, wenn diese das Unternehmen voranbringen
Besseres Gehalt und keinen Mindestlohn
Mehr Mitarbeiter in bestimmten Abteillungen
Gut dank der Kollegen
Gibt sich besser als man ist
nicht vorhanden da von 8:30-17:00 täglich
Nicht vorhanden
Mindestlohn
kann ich nicht beurteilen
das einzig gute
gibt es keine (alle zwischen 16-35)
kommt auf die Position an, solange man keine Führungsposition inne hat ist alles in Ordnung
da "IT-Firma" ist alles vorhanden
nicht vorhanden, gute Vorschläge und Verbesserungen werden gekonnt ignoriert
ist eine der positiven Eigenschaften dieser Firma
keine immer der selbe Trott, nur wenn man gut ist bekommt andere Aufgaben
Ein paar der Angestellten sind gute Menschen; flexible Arbeitszeiten
Siehe einzele Kommentare
Vorstand entlassen; richtige Personalleitung einführen; Teamleiter mit Kompetenz und Entscheidungsgewalt einsetzen; marktübliche Gehälter zahlen; regelmäßige Gehaltsanpassungen; aufhören individuellen Mist zu verkaufen, was nicht umgesetzt werden kann; unfähige Mitarbeiter entlassen und nicht mit wichtigeren Aufgaben betrauen
Ein paar Kollegen heiterten es auf, aber die Lage war hitzig
Keine Aufstiegschancen, da zu flache Hierarchie und Teamleiter werden nicht als solche bezahlt, also will es auch keiner machen. Keine Weiterbildungen. Kurse könnten ja Geld kosten.
Deutlich unter Marktdurchschnitt, immer nur das nötigste und Gehaltserhöhungen gibt es nicht wirklich, selbst wenn sie versprochen wurden. Falls doch, sind sie immer an Bedinungen/mehr Leistung gebunden. Die Kluft zwischen den Gehältern der Personen ist außerdem extrem. Langjährige Mitarbeiter haben schlechtere Löhne als neu angestellte.
Das Team
Den Vorstand, die Aufgabenvielfalt
Auf die Mitarbeiter hören.
Kollegen meistens nett und man kommt gut miteinander aus
Nicht vorhanden. Nach Ende der Ausbildung, wenn man übernommen wird, bleiben die Azubis meiner Erfahrung nach in genau der Stelle und machen genau die gleichen Aufgaben, nur, dass sie jetzt das Gehalt eines Festangestellten bekommen. Keine Weiterbildung o.Ä.
8:30 - 17 Uhr fest, sehr wenig bzw. keine Variation möglich
Für eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich ziemlich gut
Ausbilder war einfach nur der Abteilungsleiter, der aber soweit ich weiß nicht mal als Ausbilder qualifiziert war. Beigebracht hat er uns nur die Sachen, die für diese Arbeit relevant waren.
Kein Spaß gehabt. Musste mich jeden Morgen zwingen, aus dem Bett zu kommen.
Keine Abwechslung. E-Mails, Telefon, Dokumentenprüfung, ab und zu Sonderaufgaben. Von ausbildungsrelevanten Themen wurde wenig beigebracht, ich ging aus dieser Ausbildung ohne jegliche praktische Erfahrung in den meisten Bereichen, die man als Kaufmann für Büromanagement eigentlich haben sollte (z.B. Buchhaltung oder Personal)
Wie schon erwähnt, jeden Tag dieselben drei Aufgaben, selten was anderes.
Vom Vorstand gar keinen, Kollegen und meistens auch die Vorgesetzten waren meist respektvoll.
Die Kollegen
Besser kommunikation mit den Arbeitnehmern, Außerdem sollte man als Arbeitgeber auch fehler eingestehen können.
die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen ist großartig, jedoch hat man oft das Gefühl, beobachtet zu werden oder dass eine gewisse Kontrolle ausgeübt wird, jedoch nicht von den Kollegen.
Man erhält eine Aufgabe, für die man eigentlich überhaupt keine Zeit hat, und wird dennoch gebeten, sie zu erledigen, obwohl andere Aufgaben eine höhere Priorität haben.
Gibt es keine
Weit unterm durchschnitt
Die Meisten Kollegen sind Mega! und Super Respektvoll!
Dazu kann ich nicht viel sagen
Leider kommt es oft vor, dass man Informationen erst zu spät erfährt, während andere bereits über die bevorstehenden Veränderungen Bescheid wissen. In solchen Fällen erfährt man oft erst durch den Flurfunk davon.
Projekte werden mitunter ausschließlich im engsten Kreis besprochen, obwohl man selbst die Hauptrolle innehat oder sogar die einzige Person ist, die das Konzept für das Projekt entwickelt hat.
Die Herrscht hier leider nicht Unterschiede sind klar erkennbar
Die Aufgaben waren an sich äußerst interessant und boten eine Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung.
Immer weniger Mitarbeiter sollen immer mehr machen. Dadurch immer angespanntere Verhältnisse. Führungsebene nicht transparent. Entscheidung kommen überraschend und plötzlich.
Mitarbeitern und Führungskräften Gehör schenken.
Mikromanagement abschaffen.
Faire Bezahlung plus Bonus / Prämien einführen.
Oft angespannt. Immer weniger Personal soll immer mehr Aufgaben übernehmen. Schlechte und dauerhafte Grundstimmung.
Mehr Schein als Sein. Intern keinen guten Ruf!
Durch die andauernde Fluktuation mutiert es sich zur Work-Work-Balance.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten. Auf Nachfrage erfolgt Ablehnung.
Sehr viele MA auf Mindestlohn. Wenig Chancen auf Gehaltserhöhungen.
Die meisten Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut - auch privat. Somit ist der Zusammenhalt recht gut.
Vorgesetzte sind hier gefühlt unerwünscht und werden oft übergangen. Fast alle Entscheidungen werden durch die Geschäftsführung getroffen und müssen exakt so umgesetzt werden. Ob sinnvoll oder nicht spielt keine Rolle.
Viele zu große Büros. Keine Ruheräume für zurückgezogenes Arbeiten oder Pausen.
Die Kommunikation unter Kollegen klappt. Von Führungspositionen besonders der Geschäftsleitung erhält man kaum bis keine Einblicke. Hier wird man oft "last minute" vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Oft ist man jedoch nur dabei, die kaputt gesparte Infrastruktur am Laufen zu halten und "Brände zu löschen".
Junger Altersdurchschnitt
Kommunikation/ Vorgesetztenverhalten / Teamleitung / Silo-Arbeit/ Keine Tiere erlaubt/ Abteilungen werden unterschiedlich behandelt/ Gehalt
-Verbindliche Kernarbeitszeiten für alle Abteilungen.
-Verbindliche HO-Regelung für alle Mitarbeiter einführen und prüfen ob sich auch ALLE tatsächlich daran halten.
-Zeitlimit für Meetings einführen.
-Schauen, dass von Anfang an bei Start Alles physisch und digital für die neuen Mitarbeiter eingerichtet ist
-Sich die Zeit nehme für die Einarbeitung neuer Kollegen
-Auch mal Dinge ansprechen die Gut laufen. Loben.
-Blendern und Leuten die gefühlt mehr im HO sind als im Unternehmen mal genau auf die Finger schauen.
-Meinung von Leuten einholen, die Leistung bringen und echte Stützen im Unternehmen sind.
-Leute in Führungsposition stecken, die nicht die lautesten im Raum sind, sondern die mit ehrlicher Leistung und tollen Ideen das Unternehmen wirklich besser gemacht haben.
Ziemlich angespannte Atmosphäre weil so viel zu tun ist und einem die Deadlines sehr stressen. Dazu kommen ständig Nachfragen.
kununu.com
Ganz viel Work und wenig Life. Die Verteilung von Aufgaben an gewissenhafte Kollegen und die die immer versuchen sich zu drücken klappt nicht. Somit machen viele Überstunden. Plötzliche Anrufe oder Arbeit an Wochenenden oder im Urlaub gabs alles schon.
Weiterbildung wird nicht für alle angeboten. Karrieretechnisch in einer Sackgasse.
Die gleichen Leidesgenossen machen die ganze Arbeit wenigstens etwas erträglich, aber das ist zu wenig. Ansonsten ist es eher Silo-Arbeit bzw. Abteilung A gegen Abteilung B. Es kommt einem manchmal so vor als ob man extra Steine in den Weg gelegt bekommt und das aus Prinzip auf die Bremse gedrückt wird und man abtaucht vor Fragen und Lösungen. Viele schlaue Köpfe haben mittlerweile das Weite gesucht.
Autoritär und besserwisserisch. Kommunikation ist kaum nicht möglich.
Schwierig, weil beispielsweise die Hardware relativ schnell einen Defekt bekommt. Zugänge und Berechtigungen bekommt man leider nur wenn man wochenlang darum bettelt. Leider ist bei niemanden von Anfang an alles so eingerichtet, dass man direkt starten kann.
Sehr schlecht und perse nicht vorhanden. Das Unternehmen ist jetzt nicht das größte mit ca. 50 Mitarbeitern, aber was bringt es seinem Team das jetzt auch nicht aus 25 Leuten besteht wichtige Informationen immer vorzuenthalten? Beschlossene Entscheidungen werden erst am Abend zuvor mitgeteilt und man erfährt das Leute gekündigt haben wenn sie ihren letzten Tag haben. Planungssicherheit = 0. Informationsmanagement = 0. Eher Hinterm-Rücken-Kommunikations-Kultur.
-5 Sterne. Noch weiter unterm Durchschnitt geht nicht. Wer auf sehr auf viel Arbeit für einen Hungerlohn steht ist hier genau richtig. Finanziell sind keine großen Sprünge im privaten mit diesem Gehalt möglich. In diesem Punkt wird man aus Prinzip mehr als klein gehalten so scheint es.
Anfangs recht interessant. Nach einiger Zeit macht sich triste Stimmung breit, weil die Aufgaben immer die gleichen sind und sich immer wiederholen. Mit dem gleichen Druck wohlgemerkt. Ebenso gibt es viel zu viele Meetings, die einem die Zeit für die Aufgaben rauben.
-
Auf die sorgen der Mitarbeiter reagieren und diese auch ernstnehmen.
Regelmäßige Sticheleien und unpassende Witze.
Nicht gegeben. Neue Kollegen hatten zur Einstellung 30 Tage Urlaub, ältere jedoch nur 25.
Mega! Misserabel!
Die Kollegen sind das beste an der Firma. Sie machen es erst erträglich
Die Abteilungsleitung hat versucht sich für uns Kollegen einzusetzen.
Klimaanlage seit über einem Jahr defekt.
Misserrabel. Die eine Hand weiß nicht was die andere Hand macht. Keine klaren Aufgaben / Projekte
Tagesgeschäft ist das Maximum was man erwarten kann
die Atmosphäre ist locker und trotzdem respektvoll
Mega!
So verdient kununu Geld.