2 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Je nach Laune des Vorgesetzten, wenn man das Vergnügen hat, mit dieser Person einen Arbeitsraum zu teilen.
Die PR/Sales Abteilung ist zwar sehr gut in Sachen Kundengewinnung, schade nur, dass man oft Software Features
Es kommt schon vor, dass man Überstunden macht, wenn es mal eng wird. Die Stunden werden dann vergütet durch Ausgleich an anderen Tagen.
Nicht vorhanden. Kaum Mobilitätschancen gegeben.
Keine Transparenz in Sachen Aufstiegsmöglichkeiten bzw. Gehaltsangleichungen selbst nach jahrelanger Zusammenarbeit und Kritikausübung in mehreren Mitarbeitergesprächen. Input wird zur Kenntnis genommen und es passiert weiter nichts.
Keins vorhanden.
Ein tendenziell nicht sehr freundlicher Umgang miteinander.
Grundsätzlich akzeptabel aber auch oft unprofessionell durch Kommentare über andere Mitarbeiter wenn diese mal nicht im Raum sind.
Viel zu laut und viel zu eng im alten Büro. Das á la Startup konzipierte Interieur im neuen Büro bedingt so gut wie jedes halbe Jahr ein Wettbewerb zwischen den Teamleitern um Räume mit, Achtung, -Türen-, da die meiste Fläche im Büro im open-office Format gestaltet ist.
Grundsätzlich wird gerne optimisch interpretiert, wenn etwas unklar ist. Anforderungen werden selten nach präzisen Akzeptanzkriterien formuliert. Bei abteilungsübergreifenden Aufgaben muss man häufig lange warten, bis etwas auf dem anderen Ende passiert und ab und zu sogar den Polizisten spielen.
Keine. Eher monotone Tätigkeiten, vor allem als Research Analyst, dessen Hauptaufgabe daran besteht, Textblöcke nach faktueller Information durchzukämmen.
Die Kollegen, die sich ständig über die Vorgesetzten beschweren, aber keinen Mut haben direkt Kritik zu üben. Das liegt wahrscheinlich an dem Druck und unempathischen Ausdruck, der von "oben" kommt.
Es gibt keinen Arbeitsprozess. Dies führt zu Chaos und zu langen Projektlaufzeiten. Denn bei MLS wird ja nichts fertig. Allerdings werden Module bereits verkauft, bevor diese entwickelt wurden.
Dies führt zu massivem Stress und wenig persönlichem Erfolg.
weniger übersteigerte Titel für Führungskräfte (z.B. "Vice Präsident", "Director" für harmlose Abteilungsleiter)
weniger Wichtigtuerei als möchte-gern-Silicon-Valley-Company. Stattdessen einfach mal auf dem Boden bleiben. Dies würde die Atmosphäre wesentlich menschlicher und positiver aussehen lassen.
viel zu laut und zu eng
flexible Arbeitszeiten - aber auch jede Menge unbezahlte Überstunden
keine Weiterbildung möglich
gibts nicht.
autoritärer Führungsstil, wenns Stress gibt.
und es gibt ständig Stress, weil selten was fertig wird.
viel zu viele Leute in den Räumen
wenig Kommunikation
die Vorgesetzten hören sich selbst ja zu gerne reden und machen sich unnötig wichtig