5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einteilung der Arbeitszeiten, der vielfältige Aufgabenbereich und die Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung und Weiterbildung
Die Arbeitsatmosphäre bei Marketing Planet ist super.
Alle Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Die Work-Life-Balance verdient ganze 10 Sterne, wenn es nach mir gehen würde. Meinen Urlaub kann ich jederzeit & auch kurzfristig einreichen und nehmen, sowie die Arbeitszeiten sich sehr human gestalten, durch eigene Einteilung der Zeiten. Auf Zwischenfälle in der Familie wird auch Rücksicht genommen und K.O. Tage sind 3 pro Quartal möglich.
Mir wurde trotz Probezeit die Teilnahme an einem privaten Studium ohne zusätzliche Kosten angeboten, um mich im Bereich Webdesign weiterzubilden.
Mehr Gehalt geht natürlich immer. Für meinen Kenntnisstand werde ich sehr gut bezahlt und kann mich nicht beschweren.
Es wird weitestgehend papierlos in der Firma gearbeitet. Es wird immer darauf geachtet, entstandenes CO2 wieder auszugleichen, wie zum Beispiel mit DHL GoGreen.
Alle Kollegen sind ungefähr in der gleichen Altersgruppe, weshalb ich zum Umgang mit älteren Kollegen nichts sagen kann.
Ich als Frau, werde in der Firma nicht anders als meine Männlichen Kollegen behandelt.
Der kreative Freiraum, das eigenständige Arbeiten und die familiäre Atmosphäre. Man wird ernst genommen, bekommt Verantwortung und lernt durch die Vielfalt der Aufgaben unglaublich viel. Dazu die tolle Ausstattung und der wertschätzende Umgang im Team.
Ehrlich gesagt fällt mir kaum etwas ein. Das kleine Team bedeutet, dass es sehr familiär ist. Wer den Austausch mit einer sehr großen Belegschaft sucht, ist hier vielleicht falsch. Für mich war das aber kein Nachteil.
Im Großen und Ganzen gibt es wenig zu verbessern. Als Praktikant hätte ich mir an manchen Tagen noch etwas mehr Struktur bei der Aufgabenplanung gewünscht, dass ist aber Meckern auf hohem Niveau.
Die Atmosphäre ist sehr persönlich und familiär. Tolles Büro mit Klimaanlage, Tiefgarage und Snacks &Getränken.
Marketing Planet hat einen sehr guten Ruf und liefert für seine Kunden durchweg hochwertige Arbeit ab. Als Teil des Teams kann man stolz auf die gemeinsamen Ergebnisse sein.
Teilweise Shootings/ Kundenprojekte am Wochenende, diese wurden aber ausgeglichen mit der Arbeitszeit + Unterkunft und Verpflegung. Ansonsten sehr gut und flexibel, persönliche spontane Termine (Tierarzt) wurden verständnisvoll genehmigt und unterstützt.
Durch die Vielfalt der Aufgaben lernt man ständig dazu und entwickelt sich in ganz unterschiedlichen Bereichen weiter. Man bekommt die Chance, sich auszuprobieren und neue Fähigkeiten aufzubauen, eine wertvolle Grundlage für den weiteren Werdegang. Einige Kollegen machen auch noch eine berufsbegleitende Weiterbildung.
Für mein Praktikum ein sehr faires und durchschnittliches Gehalt.
Im Arbeitsalltag wird auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Vorschläge werden hier auch gerne angenommen.
Sehr Gut. Man fühlt sich als Teil des Teams und kann sich wirklich einbringen.
Viele ältere Kollegen gibt es im Team zwar nicht, dafür aber viele ältere Kunden, die hervorragend und mit viel Geduld betreut werden.
Man wird ernst genommen, bekommt Verantwortung übertragen und gleichzeitig die nötige Unterstützung. Kritik wird konstruktiv und wertschätzend vermittelt. Es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Die Arbeitsbedingungen lassen keine Wünsche offen: Es gibt jede Menge Getränke und Snacks sowie sehr moderne Technik und hochwertiges Equipment. Das Büro ist toll ausgestattet mit Klimaanlage und Tiefgarage. Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gekommen. Mein Hund war auch ein willkommener Gast im Büro.
Ich habe regelmäßig hilfreiches Feedback erhalten, und meine eigenen Ideen wurden nicht nur gehört, sondern auch dankbar aufgegriffen und umgesetzt.
Gleichberechtigung wird hier gelebt, im Team sind teilweise fast mehr Frauen als Männer, und der Umgang miteinander ist durchweg wertschätzend und freundlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unabhängig von Geschlecht oder Position.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und nie eintönig. Vom Shooting über Videoschnitt und Ads bis hin zur Websitegestaltung war alles dabei. So bekommt man einen umfassenden Einblick und kann sich in ganz unterschiedlichen Bereichen ausprobieren. Die Kunden sind auch aus allen möglichen Branchen von Handwerkern bis zum Rennsport (mein Highlight)
Der Start im Unternehmen war äußerst vielversprechend. Ein anfänglich sehr freundlicher und bemühter Umgangston sorgte direkt für das Gefühl, in einem angenehmen Arbeitsklima zu starten. Ebenfalls erfreulich waren die in Aussicht gestellten Weiterbildungsangebote sowie gelegentliche, vom Arbeitgeber übernommene Teamevents wie gemeinsame Essen oder Ausflüge zum Go-Kart-Fahren.
Extremes Arbeitspensum: Die an mich gestellten Erwartungen (phasenweise extrem hohe Video-Ziele) empfand ich als völlig unverhältnismäßig und für eine Person kaum leistbar. Meine Work-Life-Balance hat unter dieser Arbeitslast massiv gelitten.
Umgang mit Kritik: Als ich Bedenken zur strukturellen Überlastung äußerte, fehlten mir konstruktive Lösungsansätze. Stattdessen hatte ich das unangenehme Gefühl, dass Auslöser in meinem Privatleben gesucht wurden und mir vermittelt wurde, ich sei das Problem.
Ineffizienz & Fehlerkultur: Den Workflow empfand ich durch endlose Korrekturschleifen für in meinen Augen absolute Lappalien als sehr zäh. Die interne Fehlerkultur habe ich persönlich als ausbaufähig empfunden, da mir bei Verzögerungen oft der konstruktive, gemeinsame Blick nach vorne fehlte. Dadurch entstand bei mir rein subjektiv das unangenehme Gefühl einer gewissen personellen Unruhe auf dieser Position.
Dienstliche Auslagen (z.B. für Parkgebühren bei Drehs) musste ich aus eigener Tasche vorstrecken. Ich persönlich hätte mir hier einen wesentlich schnelleren und unbürokratischeren Erstattungsprozess gewünscht.
Unprofessionelles Offboarding: Während meiner Krankschreibung bestand die Firma darauf, dass meine privaten Arbeitsmaterialien und mein Arbeitszeugnis entweder im Büro abgeholt werden (ca. 30 Min entfernt), oder ich mich selber um den Versand kümmern soll. Nach einem zähen kommunikativen Hin und Her habe ich beschlossen den Rückversand meiner Gegenstände schließlich komplett selbst zu organisieren und die Versandkosten aus eigener Tasche zu zahlen.
Arbeitspensen und Deadlines so setzen, dass sie für einzelne Mitarbeiter auch gesundheitlich machbar sind.
Sachliche Kritik an Arbeitsprozessen annehmen, anstatt private Ursachen beim Mitarbeiter zu vermuten.
Konstruktive Lösungen für Workflows finden, anstatt Erwartungen zu kommunizieren, die auf Mitarbeiter kaum leistbar wirken.
Mehr Selbstreflexion in der Führungsebene, anstatt die Ursachen für Stagnation überwiegend bei den (ehemaligen) Mitarbeitern zu suchen.
Weiterbildungsangebote zeitlich so einplanen, dass sie neben dem regulären Arbeitspensum auch realistisch innerhalb der Arbeitszeit absolviert werden können.
Einen professionellen, reibungslosen und lösungsorientierten Offboarding-Prozess sicherstellen – insbesondere im Krankheitsfall.
Start gut, danach empfand ich die Atmosphäre durch den gefühlten ständigen Druck und für mich zähe Korrekturschleifen als sehr belastend.
Meine Work-Life-Balance hat unter der für mich enormen Arbeitslast massiv gelitten.
Angebote existieren zwar, aufgrund des von mir als sehr hoch empfundenen Arbeitspensums fiel es mir in der Praxis jedoch extrem schwer, diese zeitlich noch realistisch in den regulären Arbeitsalltag zu integrieren.
Mir fehlte das gefühlte Verständnis bei Überlastung. Bei Kritik empfand ich persönliche Grenzen als überschritten und bei der Bereitstellung essenzieller Arbeitsmittel (Lizenzen) fühlte ich mich alleingelassen.
Die Präsenzpflichten im Büro wirkten auf mich unbegründet, zudem empfand ich die Software- und Lizenzausstattung als lückenhaft.
Wirkte auf mich sehr einseitig. Ich hatte den Eindruck, dass Kritik selten sachlich aufgenommen wurde; die Kommunikation beim Offboarding empfand ich als extrem zäh.
Die Video-Arbeit an sich hätte Potenzial, ging für mich aber im gefühlten Massen-Pensum und durch eine in meinen Augen mangelhafte Bereitstellung von Equipment völlig unter.
Erfolge werden gemeinsam gefeiert, man wird gelobt und geschätzt. Es werden immer Lösungen gesucht und gefunden, egal in welcher Situation man sich befindet. Das gesamte Team sorgt immer dafür, dass man sich wohl fühlt und seine Arbeit zu 110% ausführen kann.
NÜSCHT
Wir Kollegen greifen wie Zahnräder ineinander. Jeder hilft dem anderen, es ist immer locker und vertraut. Man motiviert sich gegenseitig und bringt sich gegenseitig voran. Außerdem ist das Office super freundlich, offen und produktiv gestaltet.
Wir sind alles starke Macher. Deshalb fällt es einem etwas schwerer, auch mal ein wenig zurückzutreten, sich rauszunehmen und nicht 24/7 durchzuhustlen.
Auch hier wird man so gut es geht unterstützt.
Super stark. Wir ziehen alle an einem Strang. Niemand wird benachteiligt oder mit seinen Problemen alleingelassen.
Ich weiß, ich kann immer mit unserem Chef sprechen. Er geht immer sehr auf meine Bedürfnisse als Angestellte ein und setzt alles daran, mir meinen Job so gut es geht zu erleichtern und mich voranzubringen.
Alles auf einem Level, es wird so viel kommuniziert, wie es nur geht und so machen wir auch das Beste aus jeder Situation.
Super abwechslungsreiches Aufgabenfeld, rundum Betreuung der Kunden. Wenn dich mal was anderes interessiert, kannst du auch dort mit reinschauen.
Sehr lockere und angenehme Atmosphäre ohne zu starken Druck und Hyrarchie
Es wurde sich sofort darum bemüht mich in meiner Fortbildung zu unterstützen. Zusammengearbeitet wird nur mit qualifizierten Bildungsträgern
Da gibt es nicht viel zu sagen, jeder wird hier mit Respekt und auf Augenhöhe behandelt
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und es wird nie langweilig