26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine angenehme, offene und lockere Atmosphäre. Man spürt, dass der Großteil des Teams mit Herzblut dabei ist und an einem gemeinsamen Ziel arbeitet: Spenden für Organisationen zu generieren, die wirklich Gutes bewirken. Ein zusätzliches Plus: Es gibt fast so viele Hunde wie Mitarbeiter:innen ;)
Marketwing unterstützt tolle Organisationen, die die Welt ein Stück besser machen möchten.
Es gibt Zeiten, in denen mehr zu tun ist, aber genauso gibt es auch Zeiten, in denen es entspannter ist. Insgesamt sind die Aufgaben gut machbar.
Die Aufstiegschancen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung können zum Teil eher begrenzt sein. Das hängt aber wahrscheinlich von der jeweiligen Position ab.
Das Gehalt könnte besser sein, was wahrscheinlich aber auch mit an der Branche liegt. Leistungen wie z.B. Hansefit sorgen für einen guten Ausgleich zum Job.
Meine Erfahrungen im Team waren sehr positiv. Ich wurde sehr herzlich von allen aufgenommen, der Einstieg wird einem dadurch wirklich einfach gemacht. Die Kollegin, die sich meine Einarbeitung zur Aufgabe gemacht hat, hat wirklich alles gegeben, damit ich möglichst viel lerne und mich im Team wohlfühle. Dieser Einsatz war für mich alles andere als selbstverständlich. Der Umgang im Team war allgemein sehr locker und freundschaftlich.
Mein Verhältnis zur Teamleitung war sehr gut. Ich habe viel positives Feedback und Wertschätzung bekommen, wodurch auch noch mal mein Selbstvertrauen in meine Arbeit gestärkt wurde. Mit den Vorgesetzten kam ich nicht so viel in Kontakt.
Das Gebäude, der Garten und die Büros sind schön. Die Ausstattung ist zum Teil ausbaufähig. Doch wenn man konkret nach Dingen fragt, wird meiner Erfahrung nach auch etwas geändert. Durch ein tägliches Buffet mit frischem Obst, Gemüse und Snacks und einem gemeinsamen Mittagessen jeden Freitag wird einem der Arbeitsalltag versüßt.
Die Kommunikation im Team war i.d.R. freundlich und lösungsorientiert. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an alle wenden. In meiner Einarbeitungsphase habe ich ausführliches Feedback zu meiner Arbeit bekommen, wodurch ich mich sehr schnell und gut in meine neue Tätigkeit einfinden konnte. An manchen Stellen könnte die Kommunikation noch direkter ablaufen. Zum Beispiel könnten Probleme im Team durch ein direktes Gespräch aller Beteiligten meiner Meinung nach schneller gelöst werden. Ein Punkt, bei dem aber sicherlich in vielen Unternehmen noch Luft nach oben ist.
Ich finde es gut, dass man für verschiedene Organisationen tätig sein kann, wodurch die Arbeit abwechslungsreicher wird. Wie bei vielen Jobs wiederholen sich natürlich viele Aufgaben auch immer wieder. Im kreativen Bereich gibt es aber trotzdem genügend Spielraum für neue Ideen.
Arbeitsfeld, Team, Atmosphäre, Mitarbeiter-Benefits, steigende Urlaubszahl nach Betriebszugehörigkeit (Einstieg 30 Tage), reduzierte Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich, Hunde im Büro :-)
Bei Neueinstellungen versuchen besser hinzusehen! Das sind dann die Leute, die hier üble Kommentare hinterlegen, nachdem sie nicht übernommen worden sind. Nicht jeder hat wirklich Lust zu arbeiten!
Kommunikation ist immer ein Thema, gerade, wenn unterschiedliche Teams an verschiedenen Standorten zusammenarbeiten. Aber wo ist das nicht so?
Er geht sehr auf seine Mitarbeiter ein und versucht alles um ihnen zu helfen.
Er könnte die Gehälter anpassen. Es wird alles teurer.
Sehr entspannte Atmosphäre, man duzt sich, Selbstständigkeit wird gewünscht und gefördert. Kollegen untereinander sind teilweise freundschaftlich verbunden.
Möglichkeit zum Home Office ist gegeben und wird flexibel je nach Bedarfen gestaltet. Ansonsten wird mit Team-Events, gemeinsamen Mittagessen einiges gemacht. Und, aus eigener Erfahrung: Wenn es privat mal zu echten Schwierigkeiten kommt, steht die Firma hinter einem und macht einiges möglich.
Niedriger Hierachien, Vorgesetzte sind zwar nicht immer anwesend, aber ansprechbar
Durch die gute Stimmung untereinander läuft die Kommunikation im Arbeitsalltag. Wie überall kann man sicher noch an der einen oder anderen Stelle verbessern, aber wer hier kommunizieren will, der wird kommunizieren können.
Wer was Sinnhaftes tun will, ist hier richtig.
Es gibt einen Artenschutzturm auf dem Grundstück. In großen Mengen anfallender Bio-Müll (Kaffee, Obstkorb) wird nicht als Kompost gesammelt, obwohl ein Garten mit ausreichend Platz auf dem Grundstück zur Verfügung stünde. Umweltschädliche, aber billige Einkäufe von Werbegeschenken sind fester Bestandteil des Geschäftsmodells.
Es gibt flache Hierarchien. Zusammen mit den immer gleichen Aufgabenfeldern bedeutet dies aber im Umkehrschluss, dass es praktisch keinen Raum zur Entwicklung gibt.
Boni werden ausgezahlt, Home Office wird einigermaßen flexibel gehandhabt, die Arbeitswoche ist auf 38 Stunden gesenkt worden. Das täuscht aber nicht über die unterdurchschnittlichen Gehälter hinweg.
Mit vielen Kollegen freundet man sich an.
Viele Verhaltensweisen sind wirklich unwürdig und so nicht vertretbar, Investitionen in die Firma oder Mitarbeiter werden vermieden, auf die Sorgen oder Probleme der Mitarbeiter wird gar nicht eingegangen. Nur nach außen hin wird die heile Welt gerne vermittelt.
Ein offenes und transparentes Miteinander schaffen, Probleme nicht eskalieren lassen und frühzeitig ansprechen, grundsätzlich soziales Verhalten an den Tag legen. Verantwortung übernehmen, anstatt alles aussitzen zu wollen!
Allgemein ist die Atmosphäre ganz okay. Alle sind per Du, der Umgangston ist relativ locker. Innerhalb der Abteilung arbeitet man miteinander, zwischen den Abteilungen nehme ich allerdings oftmals Spannungen wahr. Zusätzlich gibt es wohl - wie in anderen Firmen auch - einige, denen man inhaltlich mit Vorsicht begegnen sollte.
Die Meinungen gehen sowohl inner- als auch außerhalb sehr weit auseinander.
Solide. Überstunden sind meist nicht notwendig. Home-Office-Möglichkeiten inzwischen etwas mehr, allerdings noch immer nicht wirklich auf einem modernen Niveau.
Es gibt sehr flache Hierarchien, Möglichkeiten auf Karriere oder Aufstieg sind sehr gering. Vereinzelt werden Weiterbildungen angeboten, manchmal muss man aber auch selbst um die stark kämpfen.
Starkes Gefälle zwischen den Abteilungen, teilweise sogar für Agenturverhältnisse sehr gering. Eine große Chance auf Gehaltssprünge werden einem eigener und anderer Erfahrungsberichten nach nicht gewährt. Vereinzelt ist der Abstand zum Mindestlohn erschreckend gering.
Auch wenn das Umwelt- und Sozialbewusstsein das selbstgewählte Aushängeschild ist - sogar ein eigenes Insektenhotel! - so ist die Auswirkung der Arbeit meines Erachtens nach unfassbar umweltschädigend und auch nicht wirklich sozial.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Es werden abteilungsinterne und -übergreifende Events veranstaltet, oft herrscht mit Ausnahmen ein freundschaftliches Verhältnis.
Ältere Kollegen werden vollumfänglich akzpetiert und für ihre Expertise geschätzt.
Vorgesetzte, die sehr gerne zeigen, dass sie Vorgesetzte sind. Das Verhalten nehme ich teilweise als unerträglich und grenzüberschreitend wahr. Fachlich meist gut, menschlich aber nicht zielführend.
Veraltete Macs, veraltete Software, nur vereinzelte Klimaanlagen. Hier herrscht definitiv an vielen Ecken nachholbedarf, sofern man denn eine gewisse Investitionsbereitschaft hätte.
Die Kommunikation empfinde ich als mangelhaft. Es wird zwar viel darüber geredet, dass mehr kommuniziert und regelmäßige Meetings gehalten werden sollten, umgesetzt wird das aber kaum. Leider findet auch vieles hintenrum statt, es wird mehr über als mit einem gesprochen.
Allgemein ist Gleichberechtigung kein großes Thema. Hier und da haben gewisse Angestellte etwas Schwierigekiten damit, Ernst genommen zu werden.
Die Arbeit ist etwas repetitiv, ist aber auch einfach dem Kern der Arbeit geschuldet. Selbst in der Wiederholung und den immer gleichen Aufgaben kann man seine Kreativität einbringen, wenn man das möchte.
Es ist positiv zu vermerken, dass es im Unternehmen gemeinsame Mittagessen am Freitag sowie einen wöchentlichen Obst- und Gemüsekorb gibt, der von der Firma bereitgestellt wird. Firmenfeiern und spezielle Veranstaltungen zu Weihnachten für MitarbeiterInnen und deren Kinder sind ebenfalls schöne Aspekte.
Jedoch wird durch meine Betonung auf diese positiven Erfahrungen klar, dass diese Aspekte allein nicht ausreichen, um meine Gesamterfahrung im Unternehmen als lohnenswert zu empfinden.
In meinen Erfahrungen am Arbeitsplatz habe ich erniedrigendes Verhalten von Vorgesetzten erlebt, was ich natürlich als belastend empfinde. Es scheint, dass für den Arbeitgeber finanzielle Aspekte höher gewichtet werden als andere, und dies zeigt sich in verschiedenen Situationen. Obwohl es Bemühungen gibt, das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen zu fördern, erscheint mir dies noch nicht ausreichend. Ein wöchentliches Mittagessen und kostenlose Obst- und Gemüseangebote gleichen nicht die anderen Herausforderungen aus, mit denen man sich dort auseinandersetzen muss.
Es scheint, dass eine verstärkte Förderung der Gleichberechtigung und mehr Aufmerksamkeit für die mentale Gesundheit der ArbeitnehmerInnen notwendig ist. Meiner Meinung nach sollte das Verhalten aller Vorgesetzten gründlich überdacht werden, und in einigen Fällen erscheint es mir sogar angebracht, dass bestimmte Personen nicht in dieser Position angestellt sein sollten.
Meiner Meinung nach finden zwar regelmäßig Mitarbeitergespräche statt, in denen Lob und Kritik ausgesprochen wird, aber bedauerlicherweise empfand ich die Kritik oft als persönlich und nicht besonders sachlich. Die Arbeitsatmosphäre wird meiner Ansicht nach durch diese Dynamik als toxisch wahrgenommen. Einige KollegInnen kommunizieren nicht direkt miteinander, was zu unschönen Situationen führt, wenn Informationen über den Flurfunk verbreitet werden. Trotzdem schätze ich die positiven Beziehungen zu einigen KollegInnen, mit denen ich gut auskam und die konstruktive Kritik äußern konnten, um Probleme angemessen zu klären.
Nach meiner Beobachtung sind viele MitarbeiterInnen unzufrieden und äußern Beschwerden. Während meiner Zeit in der Firma und auch danach beobachtete ich, wie nach und nach mir liebgewonnene KollegInnen kündigten. Zum Image kann ich nur sagen: Mehr Schein als Sein.
Die Nutzung meiner Urlaubstage und das Ausgleichen meiner Überstunden gestaltete sich schwierig, da Vertretungsmangel oft die Möglichkeit einschränkte. Während meiner sechsmonatigen Probezeit wurde mir erlaubt, Urlaub zu nehmen, allerdings wurde ich deswegen von meiner/m Vorgesetzten ermahnt, da dies nicht gern gesehen ist.
Man wird unterstützt, wenn man sich weiterbilden möchte.
Es scheint, dass in dem Unternehmen erhebliche Unterschiede in den Gehältern existieren, und ich persönlich wurde als MitarbeiterIn dort als besonders niedrig eingestuft. Solche Gehaltsunterschiede sind in Agenturen üblich, jedoch fielen mir signifikante Unterschiede selbst innerhalb derselben Abteilung und speziell bei jüngeren ArbeitnehmerInnen und BerufseinsteigerInnen auf.
Es scheint, dass es erhebliches Verbesserungspotenzial bei marketwing (einem Unternehmen im Direktmarketing) gibt. Nach meiner Wahrnehmung lag der Schwerpunkt bei der Beschaffung der Materialien darauf, diese so kostengünstig wie möglich zu erhalten, ohne ausreichend auf Umweltaspekte zu achten, beispielsweise durch die Verwendung von Umweltpapier.
Ähnliches gilt für die Incentives (keine Geschenke), wo die Beschaffung möglichst kostengünstig sein sollte.
Die grundlegende Tätigkeit des Unternehmens scheint aus meiner Perspektive nicht besonders umweltfreundlich zu sein, wie bereits zuvor beschrieben.
Es scheint, dass es erhebliches Verbesserungspotenzial gibt. In meinem persönlichen Erleben in der Firma habe ich festgestellt, dass der zwischenmenschliche Austausch oft durch Klatsch und Tratsch ersetzt wird. Leider habe ich selbst viele schlechte Erfahrungen gemacht, was für mich sehr belastend war. Die Behandlung durch einige KollegInnen und die Bloßstellung durch Vorgesetzte haben mein Empfinden für die Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigt. Dennoch schätze ich die Unterstützung derjenigen, die mir zur Seite gestanden haben, umso mehr.
Ältere KollegInnen werden von allen respektiert. Gerne werden erfahrene MitarbeiterInnen eingestellt.
In meiner persönlichen Erfahrung wurde ich von meiner/m Vorgesetzten sehr unfair und schlecht behandelt. Wiederholt wurde ich ins Büro gebeten, wo ich persönliche Angriffe hinsichtlich meines Charakters und meiner Person, nicht nur als MitarbeiterIn, erlebte. Gegen Ende meiner Anstellung hatte ich regelrecht Angst davor, das Büro meiner/s Vorgesetzten zu betreten, was zu starken Depressionen führte, die durch die Firma und insbesondere die vorgesetzte Person verursacht wurden (dies kann gerne von meiner/m Therapeuten bestätigt werden).
Die Vorgesetzten drangen persönlich in mein Privatleben und meine Gesundheit ein, Themen, die normalerweise außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs liegen. Die Informationen, die sie erlangten, wurden später gegen mich verwendet. Daher rate ich dringend dazu, vorsichtig damit zu sein, welche persönlichen Informationen man in der Firma preisgibt. Während meiner Zeit hatte ich ständig das Gefühl, auf Eierschalen zu laufen und unter ständiger Beobachtung zu stehen.
Obwohl mir Hilfe in prekären Situationen, auch im Privatleben, angeboten wurde, wurde dies gegen Ende meiner Anstellung gerne gegen mich verwendet.
Die Büroräume sind gut ausgestattet, man erhält immer, was man benötigt. Einige Räume haben Klimaanlagen, andere Ventilatoren, die im Sommer sehr nützlich sind.
Auch der Garten wird gerne von den KollegInnen und Bürohunden für die Arbeit, Meetings oder Pausen genutzt.
Es finden regelmäßige Meetings in den Abteilungen sowie den Kunden-Teams statt. Zusätzlich dazu sind KollegInnen immer persönlich oder per Email oder Telefon erreichbar.
In meinen Erfahrungen wird man als jüngere KollegIn oder BerufseinsteigerIn nach der Ausbildung oder dem Studium definitiv anders behandelt, eher negativ, im Vergleich zu älteren Neuangestellten oder langjährigen MitarbeiterInnen. Ich fühlte mich nicht besonders ernst genommen und verdiente knapp über dem (aktuellen) Mindestlohn.
Die Verwendung des "Du" unter den KollegInnen und Vorgesetzten empfand als angenehm.
Man wird nicht aufgrund der Herkunft oder des Geschlechts schlechter behandelt. Es versteht sich aber, dass dies selbstverständlich ist und an dieser Stelle kein Lob dafür notwendig ist.
Nach meiner Wahrnehmung gestalten sich die Aufgaben als äußerst monoton und wenig abwechslungsreich. Es besteht der Eindruck, dass sich der Tätigkeitsbereich täglich wiederholt.
Viele Benefits und Stimmungsaufheller
...dass ich nicht zu Fuß zur Arbeit gehen kann wie heute
Bei der Mitarbeiterauswahl manchmal etwas genauer hinsehen. Dann gibts hier auch nicht so viele böse Kommentare von Ehemaligen, die offenbar andere Vorstellungen hatten ;-)
Angenehmes Umfeld, nette KollegInnen
Das Bürohaus wurde von einem Bio-Hersteller gebaut. Es wurde auf Mülltrennung geachtet, die Marketingprodukte nach umweltverträglichen Gesichtspunkten ausgewählt (Recycing-Papiere etc)
Es bestand die Möglichkeit sich persönlich weiter zu bilden. Mein jetziges Unternehmen ist deutlich größer, deshalb auch mehr "Entwicklungsmöglichkeiten". Dafür fehlt das familiäre Umfeld, die gute Stimmung, hier und dort die Sinnhaftigkeit...
Kann mich rückblickend nicht beklagen, viele tolle Leute
Siehe oben
Fairer Umgang, flache Hierarchien. Habe mich immer gut aufgehoben gefühlt
Schöne Büros, toller Pausenbereich mit viel Licht und ein Super-GArten. Im Sommer haben wir häufig zusammen draussen gegessen
Viel Teamwork, verschiedene Fachbereiche arbeiten eng zusammen. Kommunikation nicht immer einfach, aber machbar
Gehaltsniveau lag im guten Mittelfeld, habe jetzt aber gehört, dass sich einiges getan hat, Prämien etc.
Habe keine Situation erlebt, bei der jemand bevorzugt wurde. Einsatz und Betriebszugehörigkeit werden natürlich honoriert, auch finanziell. Aber wo ist das nicht so? Es wurden keine geschlechterspezifischen Unterschiede gemacht
Stets bemüht.
Scheinheiligkeit nach Außen und Innen.
Fehlende Wertschätzung finanzieller Natur auf Monatsbasis ersetzt man nicht durch Obst und Kaffee.
Insgesamt gut.
Mehr Schein als Sein.
Machbar.
Karriere eher nein, Weiterbildung nach Bedarf und nicht freiwillig.
Social Benefits vorhanden, Gehalt eher niedrig.
Je nach Abteilung sehr gut.
Schöner geht kaum.
Abteilungsübergreifend ok, bis auf Ausnahmen. Leitungsebene teilweise sehr unehrlich.
Mit der Zeit stellt sich eine Routine/Ödheit ein, aber wo nicht.
Wie im echten Leben: Begegnet man den Menschen freundlich, begegnen sie einem freundlich zurück. Grundsätzlich ist die Atmosphäre durchweg positiv.
Leider kursiert insbesondere im Netz mehr Negatives, als es wirklich ist. Ich verstehe nicht, warum dies so ist, denn hier stimmt alles!
Was erwarte ich, wenn ich einen Vollzeit-Vertrag mit 38 Stunden pro Woche unterzeichne? Ich kann Urlaub nehmen, wenn es passt, ich schaffe meine Arbeit in der regulären Arbeitszeit, es gibt Phasen, da macht man vielleicht mal Überstunden und dann wieder gibt es Zeiten, da gibt es weniger zu tun. Ich habe Zeit & Raum genug, um mich sowohl bei der Arbeit, als auch im Privatleben wohlzufühlen.
Siehe oben - engagiere ich mich, bekomme ich was - auch Weiterbildungen zum Beispiel.
Alles genau im Rahmen und jedem seiner Fähigkeiten und Erfahrung angemessen. Für Sozialleistungen stehen den Mitarbeitern mehrere Auswahloptionen zur Verfügung.
"Fundraising-bedingt" gibt es an der einen oder anderen Stelle sicherlich Verbesserungspotenzial.
Habe bislang keine negativen Erfahrungen gemacht.
Jeder - egal welchen Alters - wird hier gewertschätzt.
Immer korrekt. Auch gerne lustig. Wenn es darauf ankommt haben sie alle ein oder zwei Ohren für die Problemchen, die man hat...
Kommunikation wird als der Austausch von Informationen zwischen einem Sender und einem Empfänger definiert; dabei kann jeder gleichzeitig sowohl Sender als auch Empfänger sein. Deshalb gilt auch hier: beidseitig wird ein Schuh draus. Will ich also etwas wissen, frage ich. Und ich bekomme Antworten.
... spielt hier absolut keine Rolle
Man hat auf jeden Fall Einfluss auf die Tätigkeiten. Stärken und Schwächen können so gut ausgeglichen werden.
So verdient kununu Geld.