22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung, in der Regel nur Zweischichtbetrieb.
Mangelnde Transparenz zur aktuellen Lage der Firma. Man erfährt nur negative Dinge wie Reklamationen etc. Lob hingegen gibt es nie.
Besser auf die Belange der Mitarbeiter eingehen. Manchmal sieht man den Geschäftsführer die ganze Woche nicht, obwohl meistens anwesend. Bei der kleinen Zahl an Mitarbeitern, würde ich mir mehr Präsenz von ihm wünschen auch um das Gefühl zu haben dass ihm an der Firma und seinen Mitarbeitern etwas liegt.
Ist relativ entspannt, gelegentliche Sonderschichten müssen geleistet werden.
Gibt es vereinzelt. Meist nur zähneknirschend genehmigt.
Gutes Gehalt, nur wie lange weiß man nicht. Man sitzt schnell auf der Straße.
Die Firma wird größtenteils von den Mitarbeitern in der Produktion am Leben gehalten.
Die Vorgesetzten interessieren sich eher wenig für die Belange der Mitarbeiter.
Relativ moderne Ausstattung
Kommunikation ist mit Führungskräften kaum möglich, entweder sind diese abwesend oder desinteressiert.
Soll es manchmal geben.
Einblicke aus Vorstellungsgespräch und Schnuppertag decken sich gut. Stimmung im Team ist toll, sehr kollegialer Umgang ohne Zickerei
bisher gar nix, bleibe gern
mehr leistungsorientierte Bezahlung statt Gießkannenprinzip. Bonus an jeder Maschine möglich
wurde gut aufgenommen und auch abteilungsübergreifend passt es größtenteils
konnte auch in der Probezeit Urlaub und Absatztage spontan nehmen
kann ich noch nicht sagen, Ausblick ist aber da
meine Forderungen aus dem Vorstellungsgespräch wurden erfüllt
Photovoltaik oder E-Säulen wären gut
passt
Besprechungen, Aushänge und Mitarbeiter APP
kann ich nicht wirklich einschätzen, in der Produktion sind aktuell nur Männer
Arbeitsbedingungen und viele Benefits. Lohn wird pünktlich gezahlt und es gibt verschiedene Bonusmodelle für Überstunden/ Sonderschichten.
Mehr Liebe zum Detail: vieles gut gemeint, aber nicht einheitlich umgesetzt.
Schnittstellen Büro vs. Fertigung verbessern
tolles Miteinander im Team
nicht alles Gold was glänzt, sehe MS aber immer noch als guten Arbeitgeber.
Konnte mich damals nicht beschweren, keine Urlaubssperren o.ä. Überstunden konnten problemlos in Freizeittagen abgesetzt werden.
bei Stellenausschreibungen werden interne Bewerbungen vorrangig berücksichtigt.
Meistens sehr gut, abhängig davon ob die Vorgesetzten ihr Team entsprechend informieren/ mit einbeziehen.
Habe alle Abteilungen + Produktion kennengelernt. Wenn man sich für technische Sachen interessiert, ist das genau das richtige.
Die gemeinsamen Pausen mit den Kollegen.
Immer wieder gehen Wissen und Fachkräfte verloren. Wenn dem Team nicht gesagt wird wo es hinlaufen soll, kann es nur umherirren oder weggehen.
Kommunikation mit den Teams und eine sinnvolle, verantwortungsbewusste Führung könnten helfen. Die Mitarbeiter*innen befinden sich im luftleeren Raum was Entscheidungen und Prioritäten angeht. Keine*r weiß wo er steht, heute kann man gut gelitten sein, morgen bekommt man die Kündigung
Marketing ist super, der Außenauftritt passt.
Leider bleibt keine*r lange
Führung ist nicht gewollt und nicht vorhanden. Führung ist öfter ab- als anwesend. Vorgaben unklar, impulsiv… Strategie nicht erkennbar.
Ausstattung ist in die Jahre gekommen. Keine Laptops, kein Homeoffice.
Ansprechpartner*innen sind unklar oder nicht da
Männer sind mehr geschätzt als Frauen, das merkt man auch an den Redewendungen.
Man glaubt immer, dass es so etwas nicht gibt .... bis man es erlebt.
Er wirbt mit einer Firma, die irgendwo existieren könnte. Diese kann er jedoch nicht gemeint haben.
Die guten Ratschläge sind vertane Zeit, denn es wird bewusst so gehandelt.
Das Team in dem ich gearbeitet habe.
Es wird viel versprochen. Gehalten wird eigentlich gar nichts davon.
Ich kann hier nur abraten anzufangen.
Auch fehlt hier ein Betriebsrat.
Dessen Bildung kann ich nur empfehlen.
Führen und nicht diktieren.
Dann kann sich auch die enorm hohe Fluktuation verbessern.
Die liegt aktuell nur an der mangelhaften Führung.
Die Geschäftsführung sollte dringend Schulungen zur Mitarbeiterführung machen und diese auch leben.
Hier wird aktuell nur viel geredet und schlecht gehandelt.
Es gibt nur eine Meinung.
Mehr Schein als sein.
Gleitzeit wird angeboten. Nur ist das halt leider keine. Überstunden aus dem Gleitzeitkonto können nur nach längerfristigen Antrag und dann auch nur wiederwillig abgegolten werden.
Das Arbeiten macht nicht wirklich Spaß.
Welche Sozialleistungen.
Zuschuss zu KITA Beiträgen?! Was ist denn mit den MA, die keine Kinder mehr in dem Alter haben oder keine bekommen können?
Getränke und Snacks?! Kaffee und Wasser ok das ist wirklich Positiv.
Aber Snacks????
Das ist leider nicht wirklich ausgeprägt.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist ok. Nur muss man halt wissen wem man etwas sagen kann oder auch nicht.
Die Mitarbeiter werden kaputt gespielt. Wegen Kleinigkeiten werden die älteren Mitarbeiter gekündigt.
Nun macht euch bitte selber ein Bild.
Dazu darf hier nichts geschrieben werden. Also denkt euch bitte euren Teil.
Wachsen darf das Unternehmen nicht mehr.
Bei 32 MA und vorwiegend Herren sind die Sozialräume gut ausgereizt.
Der Pausenraum ist zwar schön, allerdings auch nicht so wirklich groß.
Das Dart spielen was von der Geschäftsführung so beworben wird, hat so nie stattgefunden.
Das war nur zu Marketing Zwecken.
Meetings erzeugen keine Werte.
Nachdem nun ein HR Manager da ist! Ist in dieser Hinsicht alles geklärt. Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.
Auch hat Mann hier im Arbeitgeberkommentar nicht wirklich den Kontext verstanden.
Das kommt darauf an, wie man das sehen will.
Ist eine maßlose Überschüttung an Aufgaben interessant, dann ja.
Die Parkverhältnisse.
Den Rest.
Die Führung wechseln
Unter aller S..au!
Diese Toiletten.......
Vonwegen!
Kollegen und abwechslungsreiche Aufgaben
Einteilung der Kurzarbeit über Sommermonate
bessere Einarbeitung an Maschinen. stabilere Auftragslage.
mehr Transparenz
Gutes Betriebsklima, nette Kollegen, nicht zu groß oder unpersönlich. Freundliches Umfeld
manchmal kommt es zu Samstagsarbeit, Überstunden können später wieder abgesetzt werden. Kein Druck bei Zeitkonto
Wer ein Aufstieg anstrebt findet sicherlich Wege. Ich bin auf der Suche nach Erfahrung.
pünktliche Zahlung, Mitarbeitervorteilsprogramm wird seit Sommer angeboten.
Lohn ist durchschnittlich. Für die Leistung die man bringt und die Bereitschaft würde ich mir mehr wünschen, da dies für mich eine Art von Anerkennung des Einsatzes ist.
kann ich nicht beurteilen
Den Standort gibt es erst seit 2016, Neueinstellungen sind eher mit jüngeren Kollegen besetzt.
Schichtleiter und Produktionsleiter arbeiten gut zusammen
netter Pausenraum, Obstkorb, Snackbar und Wasserspender / Kaffee umsonst. Auch der Rest passt.
regelmäßige Produktionsmeetings, vernünftige Schichtübergabe. Zu anderen Teams manchmal schwierig
kann ich nicht beurteilen, aktuell sind keine Frauen im Produktionsteam.
sehr umfangreiche Maschinen, muss sich viel Wissen aneignen
- man findet immer einen Parkplatz (die sind sogar kostenlos)
- das Gebäude ist modern und sauber (steht ja auch noch nicht lange)
... mehr fällt mir gerade nicht ein
Zwischen Außendarstellung und gelebter Realität besteht in dieser Firma eine heftige Diskrepanz.
Ich kann nur wärmstens davon abraten, sich hier überhaupt erst zu bewerben. Wer einen professionellen und halbwegs sozialen Arbeitgeber sucht, bei dem man auch langfristig eine Perspektive hat, der ist hier definitiv an der falschen Adresse. Wenn man hier anfängt, dann wird es sehr oft nur ein kurzer Aufenthalt (und sowas macht sich hinterher nicht gut auf dem Lebenslauf). Ich wurde hier nach gerade mal 2,5 Monaten wieder gekündigt und bin damit kein Einzelfall.
Wo soll man da anfangen?
Die Geschäftsführung schmückt sich gern mit irgend so einen Mittelstandspreis. Auch versucht man hin und wieder in diversen Zeitungen durch einen positiven Artikel präsent zu sein. Aber ich glaube, die Firma hat ihren Ruf ohnehin schon weg.
Funktioniert ganz gut. Allerdings ist es ein Kommen und Gehen in der Belegschaft; es gibt nur wenige, die eine längere Betriebszugehörigkeit haben. Entweder man wird nach kurzer Zeit wieder gekündigt / nicht übernommen oder man verschwindet von sich aus wieder, da man was besseres gefunden hat.
Die direkten Vorgesetzten in der Produktion waren ja noch in Ordnung.
In der obersten Etage der Firma ist es nicht nötig, die entsprechenden Kompetenzen für seine Tätigkeit zu besitzen - es genügt schon, wenn man ein Richtiger Möchtegern ist. Manchmal steht so eine Person dann auf der Empore oder irgendwo in der Halle und stiert einen minutenlang mit finsterer Miene an ... da weiß man nicht so recht, was man denken soll.
Das nötigste ist vorhanden. Wenn man jedoch so etwas außergewöhnliches wie eine Flachfeile mit etwas gröberem Hieb sucht, kann das schon mal etwas dauern.
Fast jeden Do findet nach der Frühschicht eine Besprechung statt, bei der die Anwesenheit der Produktionsmitarbeiter erwartet wird (kann durchaus mal 30min dauern). Man sollte nur nicht glauben, dass man sonderlich viel Wahres zu hören bekommt. Übrigens wird diese Anwesenheit nicht mal als Mehrarbeit angerechnet - man verbringt also quasi seine Freizeit in der Firma.
Eher unterm Durchschnitt.
Bei der Einstellung wird fast jedem eine Lohnerhöhungen nach der Probezeit in Aussicht gestellt, welche jedoch dann meist nicht gezahlt wird.
Der Arbeitsvertrag ist auch erstmal nur befristet (genau wie der nachfolgende Vertrag, falls man denn so weit kommt).
Ich wurde hier als Maschinen- / Anlagenbediener eingestellt und nach 2,5 Monaten wieder gekündigt (zum Vergleich: bei meinem vorherigen AG war ich über 9 Jahre).
Als Begründung wurde mir genannt, dass man mir (gelernter Zerspanungsmechaniker mit Einrichtererfahrungen an verschiedensten Maschinen) die Tätigkeit nicht zutraue. Wie diese Einschätzung zustande kam, konnte mir nicht erläutert werden. Fakt ist: ich war lediglich an ca. 5-10 Tagen (!) sporadisch an den Maschinen, wobei mir auch nur Helfertätigkeiten zugewiesen wurden (ein Anlernen bzgl. Bedienung / Einrichtung fand nicht statt). Die überwiegende Zeit durfte ich mit diversen Handarbeiten verbringen, für deren Verrichtung es kein festes Personal gibt und von denen im Vorstellungsgespräch auch keine Rede war.
wer keine Lust hat bekommt den Hintern an die Wand und wird nichtmal behelligt-das restteam wird schon alles machen
das kann ich nicht schreiben
Austausch der oberen Führung
noch ist alles erst ein paar Jahre alt ,aber erhaltende Maßnahmen kann ich nicht erkennen
da nützt kein neues Logo wenn der Prozess hakt. Fluktationen von 25% -45 % sind jährlich zu verzeichnen
halt Schichtarbeit eben,mit sinnlosen Urlaubsvorgaben ,
wer Inhausschulungen als Weiterbildung betrachtet dann gibt es sowas
durchschnittlich
Umwelt weis ich nicht.,und sozial wird immer angepriesen -aber habe keine Ahnung wo
in der Schicht selbst kann man noch damit leben
Produktionleiter ist Ok ,Schichtführer auch
der Maschinenpark kommt in die Jahre und das spürt der Bediener jeden Tag-Wartungen beschränken sich meist auf Äuserlichkeiten .Es gibt auch neuere Technik ,aber auch die wird wohl auf verschleiß gefahren.
geredet wir viel,vorallem in ewigen Besprechungen -wo du dann Stundenlang ohne Ansprechpartner bist, aber Kommunikationist
Fehlanzeige
jeder gewerbliche Mitarbeiter wird mit der gleichen Geringschätzung behandelt und ist von heute auf morgen austauschbar
wenig Maschinen wenig abwechslung,wer viel kann muß viel machen und umgekehrt-leider
So verdient kununu Geld.