3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal gab es Semmeln.
Mir ist es nicht mehr gut gegangen, meine Warnsignale zu " ich kann nicht mehr, es wird übertrieben " wurden nicht vernommen.
Bonus nur ausschütten, wenn es dem Bauamt gut geht. Bisher lädt die Rausverlagerung des Bauamtes dazu ein, dass gegen das Bauamt gearbeitet wird.
Das Bauamt vernünftig gruppieren und eigene Entscheidungen treffen lassen. Respekt vor dem Bauamt haben.
Eine ordentliche Finanzplanung mindestens ein Jahr im Voraus mit dem Bauamt zusammen treffen.
Vernünftige Prioritäten planen und ein bisschen Spielgeld für den Chef einplanen. Nicht über den Kopf hinweg und hinter verschlossenen Türen das Geld anders verteilen, damit dann für Bauprojekte plötzlich nichts mehr da ist. Zum Beispiel für den Bauhof.
Offen kommunizieren, es war kein Geld da für Projekt xy, deshalb wurde es geschoben! Oder für Projekt xy müssen wir Projekt yz verschieben!
Neue Mitarbeiter im Bauamt zusammen mit dem Bauamt einarbeiten, nicht irgendwie hinsetzen und dann das bisherige Bauamt vor Neuen auflaufen lassen.
Neuen Mitarbeitern realitätsnah erklären, dass die Lage ist wie sie ist.
Die Selbstbestimmung des Bauamtes respektieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten.
Und den Bürgern, Kollegen und Investoren klar machen, dass es kein anderes Ermessen gibt. Dem Bauamt vor den Bürgern, Kollegen und Investoren den Rücken stärken und nicht als Bauernopfer verwenden.
Ganz wichtig: gutes Gewerbe ansiedeln! Schauen wie man langfristig Geld hereinbekommt!
Falls man weiter so machen möchte wie bisher, ach einfach ignorieren und weiter so wie immer.
Es war zu viel Arbeit. Meine eigenen Entscheidungen wurden permanent torpediert.
Kein Bürger nimmt das Bauamt ernst. Wer am längsten da ist, wer sattelfest ist, wer am meisten in alle reinschleimt der ist beliebt.
Wenn du im Bauamt bist, hast du grundsätzlich schon verloren, bevor du überhaupt da bist. Es ist kein Geld da, weder für Bauprojekte, Ideen noch für dein Gehalt.
Es ist auch praktisch, alle hochwertigen Arbeiten des Bauamtes wurden höhergruppiert herausgenommen und auf Günstlinge verteilt. Dann hast du die ehrenwerte Aufgabe zuzuarbeiten und wenn deine Arbeit entscheidungsreif ist und gut, wirst du niedergemacht und alles entrissen. Am besten noch du erkrankst, dann kommt Geld von der Krankenkasse und die anderen können ihre gut bezahlten Stellen querfinanzieren lassen. Dann können sie schön jammern, können oft in Urlaub gehen wegen der Überstunden und bekommen für fremde Lorbeeren auch noch Bonus. Der Bonus über 30.000 zum Jahresende sollte nur ausgeschüttet werden, wenn es dem Bauamt gut geht. Das lädt ansonsten einfach weiter ein, das Bauamt auflaufen zu lassen, die Arbeit zu entreißen und fertig zu machen. Echte Hilfe für das Bauamt gibt es nicht.
Meine Beziehung, Familie, Freundschaften und Hobbys haben gelitten.
Wenn das Bauamt immer nur kurz da ist bekommt es keinen Bonus und der Braten geht gewohnt an alle anderen.
Hauptsache gut bezahlte Leute zicken sich wegen 10 Euro hin oder her tage- und wochenlang an. Es läuft so dermaßen falsch.
Jeder kann zu jeder Zeit ohne richtigen Grund in Ungnade fallen. Die langjährigen Günstlinge aber weniger.
Am Anfang sehr charmant.
Man hat so viel Einblick und so viel Verantwortung. Zu viel Verantwortung für diese Gruppierung.
Interessant, vielseitig und verantwortungsvoll ist es. Eine Zeit lang kann man es aushalten.
Man kassiert viele Ansagen, weil immer jemandem etwas nicht passt.
Der Bauhof hat mehr Respekt als das Bauamt.
Kommuniziert viel, Inhalt wenig.
Mit Vitamin-Papa oder Vitamin-Exbeziehung vielleicht schon.
Wenn man viel unliebsame Arbeit macht, darf man die wichtigen Sachen vorbereiten. Die werden dann aber entrissen.
Nähe zum Wohnort, Klientel, Rahmenbedingungen
Bezahlung, fortbidungsmöglichkeiten,
Mehr individuelle Fortbildungsmöglichkeiten, Leistungszulage auf alle umlegen