20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jederzeit offen, freundlich und in meinem Fall, immer ein nettes Miteinander der verschiedenen Abteilungen.
Macht weiter so! Ich vermisse Euch!
Manchmal war es schwierig die eigenen persönlichen Empfindungen, oder Einschätzungen, zu einer Sache, verstanden und angenommen zu sehen.
Der Zusammenhalt in unserem gesamten war großartig, wir waren immer füreinander da und hatten unseren Spaß. Natürlich auch Spaß an der Arbeit!
Es wurde jederzeit in Abstimmung alles ermöglicht. Für mich, in meiner Stellung, hat es wunderbar gepasst.
In meiner Position schwierig, das war aber klar, und daher für mich eher schwer zu bewerten.
Top! Mehr Worte brauchts da nicht
Freundschaftlich, korrekt. Stimmungen sollte man aber schon deuten können.
Was Lautstärke, Telefon, Anfragen, etc. betrifft war es teilweise schon eine Herausforderung, aber es wurden stets Verbesserungsvorschläge angenommen und Optimierungen durchgeführt.
Kurze Weg, klare Ansagen, so wie es sein soll. Wöchentliches Meeting mit Infos für das ganze Team.
Der Arbeitsalltag war sehr abwechslungsreich! Die Aufgabe an sich eher einheitlich. Aber dafür kann der Arbeitgeber nichts.
öffentlicher dienst
Hierachien
Chef Auswechseln
Sehr Respektvoller Umgang unter den Kollegen. Abteilungsübergreifend.
-
Führungskräfte noch besser Schulen und vermehrt auf das Zwischenmenschliche achten.
Gut
Kommt natürlich auf die einzelnen Bereich an. Aber von mir .
Ist schon sehr höhes Maß an Flexibilität.
Wenn der Mitarbeiter motiviert ist, sollte eine Weiterbildung nichts im Weg stehen.
Sozialleistungen nach TVÖD.
Höhergruppierung können sich schwierig gestalten und/oder hinziehen.
Für mich mehr als ausreichend. Aber wer möchte kann dies noch ausbauen.
Sehr gerne mit solchen Kollegen gearbeitet.
Absolut 5 Sterne +
Nobody is perfect.
Gut bis sehr gut.
Gut Tendenz zu befriedigend
5 Sterne....
Abwechslungsreich.
die Geschäftsleitung - hat sich absolut nicht im Griff - keift nur rum
Die Leitung austauschen
Nach außen Hui...und innen Pfui
Kollegen waren immer loyal und hilfsbereit
absolut keine Wertschätzung
welche Kommunikation
es gib keine
Angebote wie beispielsweise den Geburtstagskaffee, gemeinsame Mittagspausen und Betriebsausflüge
Das Arbeitsumfeld war stets freundlich, respektvoll und unterstützend, was das tägliche Arbeiten sehr angenehm machte. Die positive Atmosphäre förderte nicht nur meine Motivation, sondern sorgte außerdem dafür, dass ich mich im Job wohlfühlte.
Flexible Arbeitszeiten und eine verständnisvolle Unternehmenskultur trugen dazu bei, dass ich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren konnte.
Meine Kolleginnen und Kollegen waren immer hilfsbereit und offen, was zu einem guten Teamgeist beitrug. Das Zusammenarbeiten im Team war stets kooperativ. Bei regelmäßigen Jour fixe tauschte man sich über aktuelle Themen aus.
Vorgesetztengespräche waren stets auf Augenhöhe und kooperativ.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz war auf dem neusten Stand u. a. höhenverstellbarer Schreibtisch.
Super schöne Lage des Rathauses, gute Einarbeitung, tolle Aktionen für Mitarbeiter: Pasta-Tag und Geburtstagskaffee...
Außerdem sehr schöne helle Büros.
Sehr gute arhmosphäre
Flexible Arbeitszeitgestaltung, Mehrarbeit wird in Freizeit ausgeglichen, betriebliche Altersversorgung
Schöne moderne Räume, alle Arbeitsplätze haben einen höher verstellbaren Schreibtisch
Sehr flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, jede Mehrarbeit wird in Freizeit ausgeglichen
Fortbildungen werden begrüßt und in der Regel genehmigt.
Öffentlicher Dienst
Dienstreisen werden in der Regel mit dem öffentlichen Nahverkehr oder dem e-Dienstwagen gemacht. Es werden fairtrade und regionale Produkte gekauft.
Sehr guter Umgang und Zusammenhalt im Team.
Sehr gute IT-Ausstattung
Das E-Bike-Leasing-Angebot
Siehe oben bei Verbesserungsvorschläge. Im wesentlichen ärgert mich, dass die Führungsriege wahrscheinlich überproportional gut bezahlt wird dafür, dass sie so vieles verbockt - und man wie gesagt werde finanzielle noch monitäre Wertschätzung als "kleiner Angestellter" erwarten kann, auch wenn die Aufgaben nicht mehr die von vor 20 Jahren sind.
Die Lüge des familienfreundlichen Arbeitgebers.
Schafft die derzeitige Geschäftsleitung und die derzeitige Personalleiterin ab oder schaut ihnen wenigstens mal besser auf die Finger. Verpflichtet Menschen mit Leitungs- und Personalverantwortung zu Weiterbildungen in Sachen Mitarbeiterführung. Nehmt schlechte Mitarbeiterumfragen ernst und zweifelt nicht die Umfragen oder die Gutachten an, die von Externen dazu erstellt wurden. Prüft ernsthaft, wie sich die Aufgaben auf den Stellen in den letzten Jahrzehnten verändert haben und passt die Stunden und die Eingruppierung daran an. Sorgt dafür, dass jede Position auch eine (Urlaubs-)Vertretung bekommt. Redet nicht offen abfällig über Mitarbeiter/innen oder bestimmte Stellen, sondern schaut euch die Jobs mal ne Woche lang an und nehmt die Aussagen der Mitarbeiter ernst. Versucht, Konflikte auf der Sachebene zu klären, anstatt persönliche Drohszenarien aufzubauen. Macht euch Gedanken darüber, warum ausgerechnet die motivierten und leistungsbereiten Personen i.d.R. schnell wieder kündigen. Schafft keine Abhängigkeiten des Personalrats zur Geschäftsleitung. Hört auf, die Mitarbeiter offen zu belügen, steht zu euren mündlichen Versprechungen. Usw.
Die Geschäftsleitung sowie die neue Personalleitung denken, sie seien etwas besseres und agieren über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. Keine Wertschätzung, dagegen offen geäußerte Geringschätzung und Misstrauen.
In der Zwischenzeit höre ich aus allen Abteilungen, mit denen ich zu tun habe, dass man unzufrieden ist. Dies kommuniziert sich sicherlich auch nach außen.
Der Arbeitgeber wirbt bei Jobs mit dem Familienpakt Bayern zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, in der Praxis funktioniert das nicht bzw. bei keiner betroffenen Person, die ich persönlich kenne.
Es gibt sicher viele Abteilungen, in denen man "Dienst nach Vorschrift" macht. In meiner Abteilung sind alle chronisch überlastet und das schon seit Jahren. Das liegt daran, dass immer neue Aufgaben hinzu kommen, es aber keine Stundenerhöhungen oder keine zusätzlichen Stellen gibt...man muss ja sparen. Wochenendzuschläge werden zT nicht bezahlt, trotzdem wird von mir und zum Teil anderen Mitarbeitern in wichtiger Position in meiner Abteilung erwartet, dass ich rund um die Uhr erreichbar bin, wenn es Probleme gibt und andere Mitarbeiter nicht mehr weiter wissen - sogar im Urlaub (in meiner Abteilung gibt es auf den meisten Stellen nur 1 Fachkraft, sodass es keine Urlaubsvertretung gibt, die fachlich versiert wäre).
Aufstiegschancen nicht vorhanden, Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten. Wilm man selbst eine Weiterbildung besuchen, muss das gefühlt durch 1000 Instanzen bis zu Genehmigung.
Gehalt unterirdisch, Sozialleistungen wir im öffentl. Dienst üblich.
Aktuell gibt es eine regelrecht aufgezwungen Chipkarte, auf die das Leistungsentgelt aufgespielt wird, damit man in ausgewählten Läden damit einkaufen kann- sicher zu enormen Verwaltungs- und sonstigen Kosten, aber ohne zu sagen, dass auf dieses Geld dann auch vom Arbeitgeber keine Sozialleistungen bezahlt werden. Hier sind wieder v.a. Frauen die Leidtragenden, weil.man sich Renten- und Sozialbezüge spart... Immerhin konnte man der Chipkarte aktiv widersprechen. Aber man hätte
Angeblich hoch mit irgendwelchen Feigenblatt-Aktionen, die maximal all jenen zugute kommen, deren Büros sich direkt im Rathaus befinden.
In meiner Abteilung ist sie gut. Außerhalb bzw von der Geschäftsleitung und Personalleitung ist keinerlei Zusammenhalt vorhanden.
Die Geschäftsleitung äußerte einmal offen, dass ältere Menschen keine Stelle bekommen sollten, "weil sie ständig krank sind". Das sagt schon alles.
Ich würde am liebsten gar keinen Stern geben, weil Mitarbeitenden deutlich gezeigt wird, dass sie "nichts wert" sind. Hier sind Menschen in Führungspositionen (Geschäftsleitung, Personalleitung), die noch nie etwas von Grundsätzen der Mitarbeiterführung gehört haben. Ein Lob gibt es nie, stattdessen gab es schon Drohungen (zB dass man die Stelle niedriger eingruppieren werde, dass man aufpassen soll, weil man sicherlich die Geschäftsleitung "nicht zum Feind haben will" oder weil man sonst "nie wieder einen Fuß auf den Boden l" bei Person XY bekommen werde). Wenn es nicht so traurig und ärgerlich wäre, könnte man glatt darüber lachen. Ich denke regelmäßig, dass ich im falschen Film gelandet bin.
Alles veraltet, vor allem die IT-Technik.
Wie schon gesagt: es wird "regiert" und nicht mit den Angestellten/Abteilungen gearbeitet, diese nicht wirklich angehört.
Frauen sind hier Menschen zweiter Klasse. Mitarbeitenden in niedrigen Lohngruppen ebenso.
Meine Aufgaben sind interessant, aber haben nichts damit zu tun, was in der antiquierten Ausschreibung vor Jahrzehnten stand. Anpassungen (Stundenumfang oder Gehalt werden jedoch wissentlich nicht angepasst. Man könne ja klagen, wurde mir gesagt - wohl wissend, dass der TVÖD so schwammig ist, dass das eine jahrelange Schlammschlacht würde)
Lokal, keine Fahrtwege, wenig Überstunden
Absolut schlechte Bezahlung, keine Aufstiegschancen, keine klare Führungsstruktur, keine Linie
Sich für Quereinsteiger generell anders öffnen, gerechter einstufen
In einzelnen Abteilungen und zu den Führungskräften schwierig
Öffentlicher Dienst, es überarbeitet sich niemand, besondere Arbeitsmodelle muss man sich erkämpfen
Wenn man nicht aus der Verwaltung kommt - null
Gehalt ist kurz nach lau, Sozialleistungen gut
Unterschiedlich vom Team zum Einzelkämpfer
Je weiter oben, desto schlimmer
Teilweise sehr veraltete Technik, Büroausstattung top
Informationen werden zurück gehalten, macht das Arbeiten ineffizient und schwierig
Mittlere Führungsebene fast ausschließlich männlich
Kommt auf Abteilung und Arbeitsplatz an
So verdient kununu Geld.