10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis für den Menschen hinter der Arbeitskraft, kollegialer Zusammenhalt und lockerer Atmosphäre. Ich fühle mich nicht beobachtet oder kontrolliert, als würde man mir eben Vertrauen.
Ich finde nichts per se "Schlecht", es gibt nur maximal Verbesserungspotenzial. Eigentlich nur bei den Aspekten, die man bei sowas hier auch sonst immer hört: Gehalt, Urlaub und Fortbildungsmöglichkeiten ;).
Investiert gerne noch etwas mehr in die Fortbildung eurer "Berufseinsteiger*innen", das lohnt sich auf lange Zeit gesehen.
Wertschätzende Worte von Kolleg*innen und Vorgesetzten. Wenn etwas nicht läuft, wird ehrlich nachgefragt, wie man helfen kann.
Das Image von markt.de aus Konsumentensicht ist ein wichtiges Thema für mich und meine Abteilung. Meine Kolleg*innen und ich sprechen über die Firma als Arbeitgeber jedoch positiv.
Wenn ich das Gefühl habe, meine Aufgaben nicht in einem festgelegten Zeitraum bewältigen zu können, konnte ich bisher mit meinen Vorgesetzten immer eine passende Lösung finden.
Ich fühle mich in meiner aktuellen Arbeit unterstützt und werde von meinen Vorgesetzten dazu ermutigt, mich weiterzubilden. Dennoch würde ich mir hier etwas mehr Unterstützung wünschen, wie die Einladung zu Branchenrelevanten Events oder Teamübergreifenden Fortbildungen.
Als Praktikant verdient man hier etwas mehr als den Mindestlohn, hier ist grundsätzlich jedoch noch Luft nach oben.
Beispiellos. Sei es bei der gemeinsamen Bewältigung eines Projektes oder eines Problems, oder wenn ein Projekt nicht so gut läuft. Ich habe nie Bedenken dabei, meine Kolleg*innen um Unterstützung zu fragen oder zu kommunizieren, dass eine Aufgabe gerade hängt.
Ich habe den Eindruck, dass meine Kolleg*innen grundsätzlich jung sind. Es ist jedoch nicht so, als ob es nicht älterer Kolleg*innen gibt.
Trotz Praktikanten-Status wird man respektvoll und vollwertig behandelt. Das sollte zwar die Norm sein, kennt man aber von anderen Unternehmen (leider immer noch) anders.
Das Büro befindet sich in guter Lage. Meine technische Ausstattung ermöglicht mir eine einfache und angenehme Bewältigung meiner Aufgaben.
Alles, was ich zur Erfüllung meiner Aufgaben benötige, wird transparent und klar kommuniziert.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben wie Männer.
Aufgrund der Natur der aktuell anliegenden Aufgaben kommen nicht unbedingt regelmäßig neue, spannende Aufgaben rein. Gleichzeitig gibt es immer mal wieder Ausnahmefälle, in welchen man dazulernt.
- Man kann seine Arbeitszeiten einteilen wie man will (wenn du rechtzeitig dich einträgst natürlich) Aber wenn etwas nicht passt kann man Vorgesetzte und Kollegen ansprechen ob man da Schichten ändern kann :)
- Feedbackkultur ist vorhanden: man kann Verbesserungsvorschläge weitergeben und werden wahrgenommen.
- Gute Anbindung mit der U-Bahn (direkt am Arbeitsplatz)
- Regelmäßige Events, welche auch von Mitarbeitern demokratisch gewählt werden kann durch Abstimmungen.
- Schulungen zu bestimmten Themen sodass man auf aktuellen Stand bleibt wie man etwas zu tun hat.
- flexible Urlaubsplannung
- Bereitstellung vom Laptop und anderen Zubehör was gebraucht wird für HO.
- Eine automatische Zeiterfassung sodass man nicht mehr manuell/per Hand seine Zeiten aufschreiben muss, aber meines Wissens wird daran auch gearbeitet :)
- Das die Guides aktuell gehalten werden, wobei da auch man immer hinterher ist aber für neue Mitarbeiter kann es verwirrend sein, wenn in der Einarbeitung was anderes gesagt wird als was im Guide steht.
Allgemein eine gute Atmosphäre. Lob selbst gibt es nicht so oft direkt. Die Arbeitgeber wissen aber um die Mühe der Arbeiter und äußern auch diese immer wieder in der Gruppe.
Hier kann ich nicht viel dazu sagen, da die Meinungen recht verschieden sein können natürlich. Würde aber aus meinem Stand sagen das es weder groß postiv noch negativ ist. Klar gibt es einige Sachen die besser sein können aber hier muss man sagen, man kann mit den Vorgesetzten darüber reden und versuchen eine Lösung zu finden. Hier hat wirklich jeder ein offenes Ohr und versuchen alles besser zu machen. Und im Gegensatz zu früher jedenfalls von dem was ich mitbekommen habe hat sich auch vieles verbessert. Veränderungen brauchen Kritik und Zeit diese entsprechend umzusetzen. Vieles geht eben nicht von heute auf morgen anders. Und mittlerweile gibt es sogar ein Gremium wo sich Mitarbeiter versammelt über Themen reden und auf Geschäfts sowie Vorgesetzenebene austauschen um gemeinsam Lösungen zu finden. :)
Die Arbeitszeiten kannst du dir in gewisserweise selbst einteilen. Hier ist aber natürlich zu sagen. Wer zuerst kommt malt zuerst ansonsten bist du "gezwungen" die übrigen offenen Dienste zu übernehmen. Aber hier kannst du natürlich Absprache halten mit den Arbeitgebern sowie Arbeitskollegen und versuchen das du entsrpechende Dienste vielleicht auch tauschen kannst. Urlaube kannst du kurzfristig einreichen und kriegst diese in den meisten Fällen auch. Die Arbeitszeiten sind von morgens 8 Uhr bis Abends 22 Uhr. Man hat jedes zweite Wochenende frei und generell wurde eine 5 Tage Woche eingeführt, welche ich sehr begrüße da man so mehr freie Tage hat.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder versucht sich gegenseitig auszuhelfen. Und man kann bei Problemen sich auch an sie melden und helfen einen dabei aus. Altersgruppe ist eher jünger da auch hier viele Studenten mitarbeiten.
Im Adcheck Bereich arbeiten tendenziell eher mehr viele jüngere Personen aber auch in den anderen Bereichen aber der Umgang untereinander auch mit älteren Kollegen ist auf Augenhöhe. Da hier auch die DU Kultur herrscht ist es auch recht persönlich und man tauscht sich immer wieder mal zwischendurch aus.
Die Vorgesetzen sind super liebe Personen, welche immer ein offenes Ohr haben und versuchen wo es geht zu helfen. Sie zeigen in vielen Sachen Verständnis und das ist oft nicht selbstverständlich. Man kann sich auch in Notsituationen sich an sie wenden und es wird oft eine Lösung gefunden. Bei vielen Entscheidungen werden auch die Mitarbeiter miteinbezogen indem vorher in den täglichen Calls mit ihnen über bestimmte Themen welche sie betrifft gesprochen werden.
Ich würde behaupten die Arbeitsatmosphäre ist sehr schön :) Man ist überwiegend eher im Homeoffice. Wenn man im Büro ist hat man aber auch eine angenehme Atmosphäre. Es gibt eine kleine Küche wo man sich sein Essen anwärmen kann, eine Kaffemaschine, kleine Snacks die bereitgestellt werden, Getränke gibt es auch.Die Arbeitsräume sind auch ausreichend lichtgeflutet und werden durch Dekoration angenehm gestaltet :) Das einzige was man vielleicht bemängeln kann ist das nicht jeder Tisch höhenverstellbar ist. Denke aber das wird nach und nach auch geändert werden. Lärmpegel kann ab und zu höher sein, aber wenn man die Fenster schließt hört man auch nichts von außen.
Es werden regelmäßig Informationen über Skype ausgetauscht. Auch sonstige Fragen können angesprochen und geklärt werden. Sowohl mit Arbeitgeber als auch mit Kollegen natürlich.
Das Gehalt ist etwas über den Mindestlohn. Wie in vielen anderen Jobs auch sagt man natürlich nicht nein, über mehr Gehalt. Auch hier würde man sich natürlich mehr wünschen. Ich denke aber das wird sich in den nächsten Jahren auch was dran tun. Die Zahlung erfolgt immer pünktlich. Der einzige Kritikpunkt den man nennen kann ist vermutlich die Gehaltsabrechnung. Dieser muss selbstständig gemacht werden aber dafür gibt es oft eine Vorlage und darin muss man sich nur seine Zeiten aufschreiben. Das sind also quasi maximal 2-3 Minuten wenn man es nach jedem Dienst kurz macht :) Es gibt auch Zuschläge mit denen man sich sein Gehalt aufstocken kann. Vorallem an Feiertagen lohnt es sich aber da steht es euch frei ob ihr da arbeiten wollt oder nicht. Aber viele machen es da es nochmal ordentlich Geld dafür gibt :)
Hier kann ich keine Nachteile benennen sowohl Männer als auch Frauen sind hier Gleichberechtigt. Auch bezüglich Religion/ Sexuelle Orientierung oder sonstiges keine Nachteile.
Ansicht ist irgendwann eine gewisse "Routine" drin aber man wird in andere Bereiche eingearbeitet nach einer gewissen Zeit, sodass man eigentlich auch mal etwas anderes macht. Wer will kann natürlich sich intern in anderen Aufgabenbereichen tätigen. Man sollte einfach mit den Vorgesetzten sprechen. Ist ja auch in deren Interesse :)
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, abwechslungsreiche Tätigkeiten, viele Benefits/Rabatte/Lunchit, der Umgang unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten, regelmäßige Gehaltserhöhungen (ohne diese ansprechen zu müssen), die Möglichkeit durch seine Ideen die Firma noch etwas besser zu machen, Gleichberechtigung der Geschlechter und „Offenheit“ z. B. auch bzgl. der Ernährungsweise (vegetarisch/vegan), regelmäßige Events, Erstattung der Fahrtkosten, nicht zu wenige Urlaubstage
Manchen Mitarbeitern könnte die Einarbeitungszeit als etwas zu kurz vorkommen, bei mir war sie definitiv nicht zu kurz.
Diese habe ich bereits im (halbjährlichen) Mitarbeitergespräch genannt und sie wurden dankbar angenommen. Es findet aber auch monatlich ein Call der Studenten und Qualitätsprüfer statt, in dem wir alle unsere Verbesserungsvorschläge anonym weitergeben können. Ich habe aktuell keine neuen Verbesserungsvorschläge mehr, bin insgesamt ganz glücklich mit allem.
Die Arbeit findet überwiegend im HomeOffice statt, der regelmäßige Austausch in Essen tut aber auch gut. Auf Lob/Anerkennung muss man nicht „Ewigkeiten“ warten, die Arbeitsatmosphäre ist trotz der räumlichen Entfernung sehr gut.
Die Mitarbeiter sind insgesamt ganz zufrieden mit der Firma und reden gut über sie. Bei trustpilot wird (wie bei der Konkurrenz und auch wie bei fast jedem anderen Unternehmen) nicht fair bewertet, da sich sogut wie immer nur die unglücklichen (Ex)-User melden, aber die zufriedenen Nutzer keinen Grund sehen auch mal zu schreiben, was ihnen (besonders) gut gefällt. Dadurch kommt eine komplett unrealistische Gesamtbewertung zu Stande, da viele der (Ex)-User es sich auch schön einfach machen den Fehler nur bei uns zu suchen, ohne die (wichtigsten) AGB vorher gelesen zu haben.
Wenn man sich bei uns bewirbt, dann wird vorausgesetzt, dass man bereit ist etwas am Wochenende bzw. zu späteren Tageszeiten zu arbeiten. Bzgl. der Arbeit am Wochenende wird es bald eine Verbesserung geben, sodass man regelmäßig ein ganzes Wochenende für sein Privatleben hat. Der Urlaub kann relativ kurzfristig genommen werden, wenn die Maximalzahl der Mitarbeiter an dem Tag/in dem Zeitraum sich für den Urlaub nicht eingetragen hat. Der Urlaub während der Probezeit ist kein Problem und wird sogar von der Seite des Arbeitgebers angeboten.
Wenn man das Interesse daran hat sich weiterzuentwickeln, können einige Möglichkeiten (auch freiwillige Weiterbildungen) wahrgenommen werden.
Das Gehalt wurde mir immer pünktlich gezahlt, darum musste ich mir nie Sorgen machen (im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber). Es wurde eine Prämie ausgezahlt, die nur ca. 10 % der Arbeitgeber als Ausgleich zur Inflation überwiesen haben. Ich persönlich bin mit der Höhe des Gehaltes zufrieden, einige Mitarbeiter wünschen sich aber eine kleine Erhöhung.
Hier ist, soweit ich es beurteilen kann, vieles gut/richtig gemacht worden.
Hier gibts einwenig was zu verbessern, jedoch ist der Kollegenzusammenhalt im Großen und Ganzen ziemlich gut. Man hilft sich gegenseitig weiter (so gut die Zeit bei dem Anzeigen- und Ticketaufkommen es zulässt).
Auch das Alter ist kein Hindernis für einen Aufstieg, wenn lange seine Motivation/seine Kompetenz bewiesen hat.
Die Ziele werden überwiegend realistisch gesetzt und man wird zum Teil auch in die Entscheidungen miteinbezogen.
Alles bestens, man kann im Büro an den PCs oder an dem gestellten Laptop (mit einem großen Monitor der Firma) arbeiten. Man bekommt sogar eine Laptoptasche oder einen Laptoprucksack geschenkt.
Es gibt (normalerweise) täglich ein kurzes Meeting zu den Neuigkeiten bei der Anzeigenprüfung und wöchentlich noch einen weiteren Call für fast alle Mitarbeiter. Dort werden die aktuellen Zahlen genannt und langfristigen Ziele der Firma besprochen. Auch bei den Events wird vieles kommuniziert, was im Alltag eine große Rolle spielen wird.
Man wird nach seinen Leistungen, statt nach seinem Geschlecht, bewertet. Zwei von zwei der Wiedereinsteigerinnen (während meiner Tätigkeit für die Firma) wurden nicht benachteiligt, sondern fair behandelt, soweit ich es als Außenstehende beurteilen kann. Frauen haben genauso gute Aufstiegschancen wie Männer.
Ich bin in vielen Bereichen tätig und durfte mich, auf meinen Wunsch hin, immer weiter entwickeln. Einige neue Aufgaben haben sich aber auch spontan als Vorschlag der Vorgesetzten ergeben und diese Abwechslung macht Spaß.
Wenn man tatsächlich einmal aufgelöst ist und wegen unsachgemäßer Kritik nicht weiter weiß, stehen einem Leidensgenoss:innen bei.
Man lernt in jedem Fall, wie ein Arbeitgeber nicht (!) sein sollte und bekommt im Idealfall ein dickes Fell, dass einem womöglich im weiteren Berufsleben hilfreich sein kann, auch wenn ich hoffe, dass man es nicht (mehr) braucht.
- Die Hierarchie und den daran gekoppelten Umgang mit "niedrigergestellten", insbesondere mit den Studis ohne die markt.de völlig verloren wäre.
- Die fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit (sei es monetär oder zwischenmenschlich in Form eines "Danke" oder "gut gemacht")
- Die Bezahlung für die Inhalte mit denen man zwangsläufig in Kontakt kommt
- Die fehlenden Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen. Es gibt keinerlei Möglichkeiten, persönliche Stärken oder Inhalte aus dem Studium einzubringen. Werkstudis sind hier nur billige Arbeitskräfte.
Die generelle Struktur sollte überdacht werden. Die Gap zwischen Werkstudi und Festangestellten sollte nicht so künstlich aufgepustet werden. Es sollte die Möglichkeit geben, auch ohne erotische Inhalte arbeiten zu können, wenn man das möchte. Der Lohn sollte dringend (!) angepasst werden. Der Kommunikationsweg über den Blog sollte dringend geändert und die Guides zu Bereichen gebündelt und regelmäßig aktualisiert werden. Für die Führungsebene möchte ich dringend empfehlen: Kontrolle führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern zu Angst, Unsicherheit und mehr Fehlern, da hilft auch die (pseudo-)freundliche Verpackung in Form einer Bitte nach Feedback nicht.
Es ist in keinem Fall zu rechtfertigen, dass Mitarbeiter schon vor Arbeitsbeginn weinen und Angst haben vor unfreundlichen und unsachlich kritikübenden E-Mails. Klare Anweisungen, an denen man sich orientieren kann und über die alle in gleichem Maße in Kenntnis sind, sollte es geben. Die Aussage "das sind alles Einzelfallentscheidungen" und dann Anpfiff, wenn man sich "falsch" entscheidet, weil es keinen eindeutigen Umgang damit gibt, hilft absolut niemandem und verunsichert nur.
Das Arbeitsklima ist nicht gut. Generell setzt man bei markt.de leider mehr auf Kontrolle, als auf Vertrauen. Das führt leider dazu, dass man ständig mit einer gewissen Angst seine Aufgaben erledigt und verunsichert wird.
Beworben wird es als Kleinanzeigenportal, faktisch ist es ein Erotikportal. Es gibt keine Option (mehr), dort zu arbeiten und nicht mit erotischen Inhalten konfrontiert zu werden.
Es gibt ein Kontingent an Pflichtstunden für Werkstudis, das abgearbeitet werden muss. Das ist okay, die Zeiteinteilung ist dabei weitestgehend frei, sofern sie dem Arbeitsvertrag entspricht und die Chefetage nicht der Meinung ist, diesen umdeuten zu können. Einmal gesetzt wird man die Schichten nur sehr umständlich wieder los. Gerade als Studi kann man Klausurtermine, Kurse, Vorlesungen nicht unbedingt gut vorausplanen, gerade zu Semesterbeginn ist das teils schwierig. Wenn man hier zu langsam ist, sind die Schichten schon belegt und man ist gekniffen. Trägt man sich vorsorglich in Schichten ein, kommt man da nicht gut wieder raus.
Als Werkstudent gibt es hier keine Möglichkeiten. Man wird, wo immer es möglich ist, klein gehalten.
Das Gehalt für Werkstudis ist für den Content, der bearbeitet werden muss, unterirdisch! Man wird gefragt, ob man kurzfristig einspringen oder ob man Stammkunden betreuen kann, entlohnt oder auch nur zwischenmenschlich honoriert wird das aber nicht.
Nichts besonders Positives, nichts auffallend Negatives
Nach vorn hin gut, hinten rum wird sehr sehr viel geredet. Über Kollegen, über Vorgesetzte, über Werkstudis. Niemand würde jemals offen sagen, dass er:sie ein Problem mit jemandem hat. Hintenrum gehts dann.
Aber auch hier gilt: Ein gemeinsamer "Feind" schweißt zusammen. Wenn es also hart auf hart kommt und man unfaire Kritik bekommt und vielleicht sogar ein Tränchen verießt, dann steht man zusammen. Einzelne Kollegen stechen aus der Menge raus, mit denen kann man durch dick und dünn gehen und die stellen sich auch vor einen, wenn es sein muss. Andere hingegen haben nur aufgrund eines Stockes im ***** den aufrechten Gang, von Rückgrat ist da keine Spur.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen, aber auch nichts herausstechend Positives.
Nach oben Buckeln, nach unten treten, fasst es ganz gut zusammen. Als Werkstudi ist man das Ende der Nahrungskette. Im Kern heißt das: Werkstudis wissen grundsätzlich nix und das zeigt man ihnen auch. Teilzeitkräfte stehen darüber. Vollzeit stehen wiederum darüber. Egal wie lange man bei markt.de gearbeitet hat, egal wieviele Stunden man arbeitet. Es zählt, was im Arbeitsvertrag steht. Neue Mitarbeiter:innen, die eine Frage haben, werden ins Büro zitiert und zurechtgewiesen, weil sie Werkstudis um Hilfe fragen, die seit Jahren dort arbeiten, weil das sind doch "nur Werkstudenten, die wissen das nicht".
Ein weiterer Punkt: Es wird angepriesen, dass man stets offen für Verbesserungen sei und sich einbringen könne.
Wenn man das tatsächlich versucht, wird man abgewimmelt oder sogar persönlich angegangen. Die mit Abstand gängigste Umgangsform ist aber, darauf zu verweisen, dass man das "als Werkstudent nicht verstehen würde", da es "zu komplex" ist. Als Studi wird man klein gehalten, wo immer es geht und zudem quasi nahtlos kontrolliert.
Arbeitslaptop, Parkplätze am Büro (die aber natürlich in erster Instanz für Festangestellte sind), Obst und Getränke. In den Stellenanzeigen wird häufig eine Kantine genannt, zumindest in Essen gibt es die nicht
In einem Arbeitszeugnis würde man schreiben "war stets bemüht". Es gibt einen Blog, der über Neuerungen informieren soll. Dieser wird auch regelmäßig gepflegt und bespielt, teils aber sehr sperrig ausgedrückt, teils sind die Anweisungen darin widersprüchlich. Die Guides zu einzelnen Bereichen werden nicht überarbeitet und wenn man eine Information sucht, findet man sie nicht oder nur nach sehr langem Suchen (was einem dann angekreidet wird, weil man das "zu wissen hat")
Bis auf die Diskrepanz zwischen den Anstellungsarten ist es okay
Die Tätigkeitsbereiche sind im Kern recht identisch. In einigen Bereichen der Prüfung gibt es Ausnahmen, die man sich merken muss, da man sie sonst nicht wiederfindet. Aber im Kern folgt die Prüfung egal in welchem Bereich einem Muster. Einmal durchschaut wird die Tätigkeit recht eintönig, egal in welchem Bereich man arbeitet. Aufstiegsmöglichkeiten, andere Tätigkeitsfelder, die wirklich mal was Neues sind, gibt es meiner Meinung nach nicht.
Möglichkeit des Homeoffice, Firmen Laptop, Ehrlichkeit, flache Heirarchien, ausgiebige Einarbeitung
Aufgabenverteilung zwischen den beiden Standorten ist teilweise schwer verständlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und freundlich. Ernste Streitigkeiten oder Unzufriedenheiten sind mir nie aufgefallen oder zu Ohren gekommen. Es wird einem immer geholfen und alle Mitarbeiter stehen immer für Fragen zur Verfügung.
Durch die sehr freie Zeiteinteilung ist die Work-Life-Balance gut zu regeln und auf Wünsche wird häufig zuvorkommend eingegangen.
Die Karrierechancen und Übernahmechancen sind bei Kommunikation mit den Vorgesetzten gegeben. Die Vorgesetzten sind bei der Besprechung und Verhandlung sehr zuvorkommend und engagiert.
Die Sozialleistungen sind wie für Werkstudenten üblich. Es gibt attraktive Wochenend/Abendszuschläge sowie Feiertagszuschläge.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es ist nicht unüblich sich außerhalb der Arbeit zu treffen und auf der Arbeit herrscht ein lockeres und familiäres Klima.
Die Vorgesetzten sind leicht zu erreichen und präsent. Man kann gut mit den Vorgesetzten reden und sie stehen auch zu ihren Fehlern.
Das Arbeiten im Homeoffice ist vom Firmen Laptop generell üblich. Allerdings kann man außerhalb von Pandemie-Zeiten auch im Büro arbeiten, welches gut mit den öffentlichen zu erreichen ist.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist generell sehr gut. Es werden an Werktagen tägliche online Meetings abgehalten an denen gerade arbeitende teilnehmen können, darin werden Neuerungen und Aufgaben besprochen, eigene Vorschläge oder Meinungen können auch geäußert werden. Darüber hinaus sind die Kollegen fast immer erreichbar und sehr nett, wenn es Fragen oder Anmerkungen gibt.
Mir ist noch nie etwas negatives zu Ohren gekommen.
Die bearbeiteten Aufgabenfelder sind sehr vielfältig. Es kommt fast nicht vor, dass täglich das selbe bearbeitet wird. Durch die Vielfalt der Benutzer und der Themen ist auch immer etwas Neues dabei.
Dass viel im Homeoffice gearbeitet werden kann, besonders für Student*innen attraktiv, auch wegen der recht freien Zeiteinteilung. Es werden viele Events geboten (Sommerfest/Weihnachtsfeier u. mehr). Im Büro gibt es Obst, kalte Getränke und Kaffee für die Mitarbeiter*innen.
Da viel im Homeoffice gearbeitet wird, entfallen z. B. die Fahrtwege und man hat dadurch mehr Zeit generell.
Die Kolleg*innen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Mir ist dahingehend noch nichts Negatives ausfgefallen. Im Gegenteil. Auch ältere Arbeitnehmer*innen werden vorbehaltlos eingestellt, wenn die Qualifikation stimmt.
Da es anteilig mehr Frauen sind, welche bei markt.de in Essen arbeiten, gibt es dahingehend keine Benachteiligung.
Die Aufgabenfelder sind weit gestreut und man muss ständig etwas Neues dazulernen.
Der Arbeitgeber ist zuverlässig und hat weiterhin Wachstumspotenzial und bietet somit sichere Arbeitsplätze.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Dies ist keine Kritik an den Arbeitgeber, sondern eine allgemeine Feststellung, dass die Kommunikation von beiden Seiten ausgehen muss, damit man nicht unzufrieden ist und zum Schluss doch Kritik am Arbeitgeber hat.
Mit dem Wachstum gehen, könnte an manche Ecken nicht reichen. Denn hier wäre in den letzten Jahren hilfreicher gewesen den Wachstum vorauszusehen und einen personellen Überhang in bestimmten Abteilungen aufzubauen. Jedoch kann man von niemandem erwarten eine weltweite Pandemie vorauszusehen, welche zu mehr Betrieb geführt hat... schwierige Kiste.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen an beiden Standorten ist grundsätzlich gut, produktiv, locker. Selbstverständlich gibt es ab und an Unstimmigkeiten, die man gerne mit einem offenen Gespräch aus dem Weg räumen kann, wenn man das möchte und angeht.
Jedem Bewerber wird von vornherein mitgeteilt, dass die Kategorie Kontakte wider Erwartens mit den Jahren stärker gewachsen ist als andere Kategorien und man möchte sich vor dem Bewerbungsgespräch damit befassen und entscheiden, ob man im Arbeitsalltag damit umgehen kann. Auch wird die Kategorie Kontakte nicht "versteckt". Sie ist eben ein Teil der Website, welcher sehr stark reguliert wird. Mitarbeiter verschiedener Abteilungen haben immer ein Auge darauf, ob in der Kategorie AGB und gesetzeskonform agiert wird.
Mit Berufserfahrung aus dem Flughafen und Einzelhandel ist die Work-Life-Balance beim aktuellen Arbeitgeber im Vergleich der klare Gewinner. Da die Abteilungen nicht besonders groß sind, können Urlaube auch kurzfristig in Absprache genommen werden. Es wird auch auf familiäre Umstände geachtet, sodass Kollegen mit Kindern o. ä. ihre Arbeitszeiten so gestalten können, wie es passt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Wie vorhin schon mal erwähnt: Hier kommt jeder dran, der will und kann. In Absprache mit den Vorgesetzten können Weiter-/Fortbildungen ermöglicht werden, sofern diese die Tätigkeit komplementiert.
Gehalt ist wie bei allen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern eine Verhandlungssache. Jedoch ist er immer fair und nicht unterm Durchschnitt. Des Weiteren gibt es einen Essenszulage sowie die Fahrtkostenübernahme. Eine 5-Sterne-Bewertung setzt für mich voraus, dass man, das bekommt, was man möchte, nicht was man verdient.
Der Zusammenhalt ist in Essen abteilungsübergreifend. Es wird sich ausgetauscht, es wird untereinander geholfen und viele Aufgaben werden auch abteilungsübergreifend erledigt, da wir die Ansicht aus verschiedenen Abteilungen benötigen und schätzen.
Sowohl Abteilungsleitung als auch die Geschäftsführung sind offen für Anregungen und ansprechbar für private/andere Belange. Aufgaben und Zielsetzungen werden klar kommuniziert und nicht schweigend angenommen, sodass der Mitarbeiter am Ende überrascht ist . Eigene Meinungen und Ansichten einzubringen ist kein Problem, denn dadurch entstehen neue Ideen, die dann umgesetzt werden könnten. Auch Vorgesetzte sind nur Menschen, daher wird es immer Luft nach oben geben für Verbesserungen.
Klimatisierte Büroräume; eigene Arbeitsgeräte, die mit ins Home Office genommen werden können.
Ehrliche und sachliche Kritik wird angenommen und bei Möglichkeit auch umgesetzt. Besonders in Zeiten von Lockdown/Home Office sind Gespräche und Austausch wichtig um die Balance zu halten. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, wenn man sich interessiert und Fragen stellt, dann wird man immer informiert und bleibt auch dank der flachen Hierarchien nicht lange im Dunkeln.
Es wird weder zwischen den Geschlechtern unterschieden noch führen andere Faktoren zu Ungleichberechtigung. Hier kommt jeder dran, der will und kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Fähigkeiten der Mitarbeiter erkannt werden und diese dann mit dem D'accord des jeweiligen in dem Bereich eingesetzt werden. Es handelt sich hier nicht um ein stummes Abarbeiten des Jobs, wofür man sich anfänglich beworben hatte. Im Arbeitsalltag entwickeln sich Fähigkeiten und Talente, die vom Arbeitgeber erkannt und gefördert werden.
"Flache Hierarchien" bei vielen Firmen mittlerweile ein fester Vordruck auf Stellenausschreibungen. ;) Hier sind die Wege tatsächlich kurz und Entscheidungen fallen schnell. Dementsprechend macht es sehr viel Spaß, seine Themen eigenverantwortlich nach vorne zu treiben.
Es handelt sich hier um ein Kleinanzeigenportal bei dem der Kontaktbereich bewusst nicht ausgeschlossen wird. Alles was legal ist, darf hier auch abgebildet werden. Wobei wir schnell Kante zeigen, wenn es sich um Inhalte handelt, die nicht in Ordnung sind. Nein, daher werde ich nicht mal beim Image einen Punkt abziehen. ;)
Passt! Sollte mal die Betreuung für die Kinder ausfallen, etc. zeigt sich die Firma immer als sehr flexibel.
Wer hier Initiative zeigt, hat jederzeit die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Absolut fair und marktüblich.
Großartige Mannschaft! Du suchst noch Leute mit denen du endlich Pferde stehlen kannst? Hier sind sie versteckt. Hier wird offen und geradeaus kommuniziert und das mit viel Herz.
Das Alter ist hier nur eine Zahl. Denn ob jemand brennt oder nicht, macht sich erfahrungsgemäß nicht am Alter fest. Wer keine Herausforderung scheut und neugierig bleibt, der hat hier seinen Spaß.
"Vorgesetzte" liefern hier neue Impulse und räumen den Weg frei. Das ist kein Geschwätz. Es wird von der Geschäftsleitung vorgelebt und durchzieht die ganze Firma.
Kurze tägliche Statusmeetings halten alle Mitarbeiter auf Stand. Weitere Regeltermine sind eher rar gesät. Wer auf Folienschlachten in großer Runde steht, der wird sie hier nicht finden. Offene Punkte werden zeitnah besprochen und Entscheidungen in der Regel immer schnell herbeigeführt.
Hier wird absolut kein Unterschied gemacht.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer wieder neue Ideen, die schnell zu neuen und komplexen Aufgaben werden können. Wer aufmerksam bleibt und nach interessanten Aufgaben sucht, der wird sie hier finden.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Nette Kollegen
Abwechslungsreiche Aufgaben
Benefits (Snacks, Obst, Getränke, Essenszuschuss, Fahrkarte, Teamevents, Weiterbildung)
Manche Abteilungen sind etwas unterbesetzt, aber da wird bereits personell aufgestockt, sodass ich hier keine langfristigen Probleme sehe.
Nette Arbeitskollegen über beide Standorte hinweg, der Umgang miteinander ist freundschaftlich-kollegial. Alles in allem positiv.
Das Image ist gut. Im großen und ganzen sind die Mitarbeiter mit den Arbeitsbedingungen zufrieden. Man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit. Gemeinsame Teamevents fördern das noch.
Wermutstropfen ist höchstens die Außenwirkung der Firma. Wer die Seite kennt, kennt auch den großen Erotikbereich und man wird evtl. direkt in dieser Ecke verortet. Das ist für manche etwas Unangenehm.
Für meinen Arbeitsbereich gilt: Überstunden sind eher die Seltenheit, Urlaub kann jederzeit genommen werden. Wenn man kurzfristig frei braucht ist das nie ein Problem. Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, Arbeit im Homeoffice ist jederzeit möglich.
Man hat hier durchaus die Möglichkeit aufzusteigen oder sich in einem Bereich zu spezialisieren. Man muss es selbst wollen und sich dafür einbringen. Weiterbildungen werden ermöglicht und zwar sogar ziemlich unkompliziert - man muss nur fragen und sich informieren.
Ich hatte bisher keine großen Probleme bei der Zusammenarbeit - sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch mit Kollegen aus anderen Bereichen. Aber man darf nicht vergessen, dass hier viele unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen, mal kommt man mit jemanden besser klar, mal nicht. Auch kann die Zusammenarbeit in anderen Abteilungen natürlich von meinen Erfahrungen abweichungen.
Mein Eindruck ist, dass das Alter nicht unbedingt eine Rolle spielt, sondern die innere Einstellung und Lernbereitschaft. Wie lange jemand im Unternehmen ist sagt nichts über die Wertschätzung aus - hier wird jeder wertgeschätzt, der seinen Job gut macht und sich einbringt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten. Sowohl innerhalb der Abteilung als auch die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr und nehmen Anliegen der Mitarbeiter ernst. Die Aufgaben, Anforderungen und Ziele (sowohl kurz- als auch langfristig) werden klar kommuniziert. Man hat die Möglichkeit, seine eigene Meinung einzubringen und kann Bedenken oder Alternativen konstruktiv erörtern. Top Verhalten!
Gute Computer fürs Büro und Laptops fürs Homeoffice. Wird etwas spezielles benötigt - Programme, Headsets, Arbeitsmaterialen - ist das (fast) immer möglich. Selbst höhenverstellbare Schreibtische sind kein Problem. Die Büros sind geräumig und klimatisiert. Es gibt kostenlose Getränke, Obst und Snacks.
Tägliche Meetings der einzelnen Abteilungen, wöchentliches Meeting aller Mitarbeiter - hier ist man immer gut informiert. Viel direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Die Gesprächkultur ist offen. Die Meetings finden online statt, sodass beide Standorte und auch im Homeoffice jeder teilnehmen kann.
Gehalt ist angemessen und gut. Zudem gibt es die Möglichkeit der Übernahme von Fahrtkosten, Essenszuschuss und Sonderzahlungen.
Eine Ungleichbehandlung zwischen den Geschechtern gibt es m.E. nicht.
Neben dem "daily Business" gibt es viele abwechslungsreiche Aufgaben, neue Inhalte und Ideen. Es besteht immer die Möglichkeit, eigene kleine Projekte zu übernehmen oder sich in anderen Bereichen einzubringen - die Grenze ist nicht die eigene Abteilung, sondern höchstens der eigene Horizont!
-Getränke, Obst und Snacks
-Nette Kollegen
-Zentral und öffentlich gut erreichbar
-Teamevents, Massagen, Essensgeldzuschuss
-Bonuszahlung
-Eher viele Urlaubstage
-Homeoffice möglich
-Verhalten und Einstellung der Vorgesetzten
-Wenig Wertschätzung und Interesse für manche Mitarbeiter
-Arbeitszeugnisse werden von Leuten geschrieben, die oft keine Ahnung von der Arbeit des Betroffenen haben – wenn man trotz Anforderung überhaupt eines bekommt
-Rechte von Arbeitnehmern (auch Praktikanten & Werkstudenten) werden nicht immer ernst genommen – hier muss man kämpfen und sich viel gefallen lassen; wer nicht „funktioniert“ wird mit rechtlich fragwürdigen Techniken rausgeekelt
-Mehr Wertschätzung für IT/Technik als für Marketing/Grafik
Weniger auf der Richtigkeit der eigenen Meinung beharren und dafür Interesse an den Mitarbeitern, ihren Anliegen, Vorschlägen und Rechten zeigen.
Jeder Mitarbeiter verdient die gleiche Werkschätzung – egal welche Gehaltsstufe. Außerdem sollte mehr nach Leistung und nicht nach Sympathie gewertet werden.
Mehr Gespräche zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten – die Initiative sollte hier in regelmäßigen Abständen vom Arbeitgeber kommen. Und: Bei Kritik sollte man sachlich darüber reden können. Außerdem wäre mehr Interesse an den eigenen Mitarbeitern angebracht - sich zu beschweren, dass man nichts "mitbekommt" bringt sonst nämlich auch nichts.
Wer ein Praktikum im Online-Marketing macht, der sollte auch alle Bereiche kennenlernen dürfen. Jeder Mitarbeiter sollte dafür mal etwas Zeit opfern, um seinen Bereich vorzustellen.
Leider landet noch essbares Obst gerne mal im Müll – muss das sein?
Mehr Kommunikation – vieles bekommt man eher zufällig mit oder erst auf Nachfrage. Auch wenn es einen unmittelbar betrifft.
An sich gut – wenn man sich gut mit den direkten Kollegen versteht. Auch zwischen den Abteilungen herrscht ein freundlicher Umgangston.
Doch wenn man etwas länger dabei ist, merkt man, dass viele Kollegen unzufrieden sind. Manche sind nur aus Bequemlichkeit noch da, andere suchen schon nach einem neuen Job.
Nach außen und für Neulinge ein Kleinanzeigenportal – in Wirklichkeit wird es aber früher oder später nur noch ein Erotikportal sein.
Überstunden muss man nur in Ausnahmefällen machen. Beim Thema Gleitzeit hat man leider oft das Gefühl, dass es kein Vertrauen gibt und es deshalb unerwünscht ist.
Karriere macht man hier nicht unbedingt mit Können, sondern auch aus Glück. Weiterbildungen muss man sich erkämpfen – je nachdem, wie die Meinung der Vorgesetzten von einem ist, bekommt man dann auch die Chance.
Als Praktikant/Werkstudent hat man vielleicht auch die Chance übernommen zu werden. Das hat aber leider nicht immer etwas mit der eigenen Leistung, sondern vielmehr mit der Sympathie von Vorgesetzten oder schlichtem Personalmangel zu tun.
Geschenkt wird einem sicher nichts – für ein einigermaßen anständiges Gehalt muss man hart kämpfen (und mit der Kündigung drohen). Auf eine Gehaltserhöhung kann man vergeblich warten, wenn man nicht selbst die Initiative erfasst. Hier wäre mehr Engagement und Rückmeldung seitens der Vorgesetzten wünschenswert. Manchmal würde ja schonmal ein Lob reichen.
Andere Sozialleistungen gibt es aber im Grunde nicht.
Gibt es, bedingt. Kommt es zu Diskussionen braucht man aber nicht auf Schützenhilfe hoffen. Hier verkriecht sich lieber jeder in seine Komfortzone und behält seine Meinung für sich, um sich durch das Üben von Kritik keinen Ärger einzuhandeln.
Kommt drauf an in welcher Abteilung...
Man ist mit allen per du – die Hierarchien sind eher flach. Das heißt aber nicht, dass man grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten hat. Die Geschäftsführung interessiert sich nur bedingt für einzelne Personen – man kann froh sein, wenn man gegrüßt wird oder der eigene Name bekannt ist. Spätestens, wenn man gekündigt hat, ist man sowieso untendurch und nur noch ein Störfaktor.
Leider ist so mancher Mitarbeiter mehr durch Glück als durch Qualifikation in einer führenden Position gelandet. Das macht sich dann bei fehlenden Kenntnissen bei der Personalführung, Überforderung und fragwürdigem Umgang mit Mitarbeitern bemerkbar. Es wird auf der Zuweisung lächerlicher Aufgaben und der Richtigkeit der eigenen Meinung beharrt. Eine andere Meinung oder Kritik wird nicht akzeptiert, sondern persönlich genommen – vielmehr wird man im Teammeeting vor den Kollegen angegriffen. Arbeitnehmerrechte werden (aus Unwissenheit?) ignoriert und verleugnet – um selbst gut dazustehen werden dem Arbeitnehmer die Worte um Mund verdreht und Dinge unterstellt.
Außerdem darf man sich täglich das Gejammer von zu viel Arbeit anhören, Zeit für Tratsch und Pausen ist aber immer.
8 Stunden täglich vor dem PC – das sollte einem klar sein.
Dafür gibt es für alle Mitarbeiter Kaffee, Wasser, Obst und Snacks. Hin und wieder kommt auch eine Masseurin vorbei. Außerdem gibt es einen Kicker.
Zu verschiedenen Anlässen gibt es Teamevents.
Einmal pro Woche werden im Jour Fixe aktuelle Aufgaben besprochen – komischerweise aber nie die, der Teamleitung. Wäre vielleicht auch mal interessant.
Ansonsten gibt es bei der Kommunikation definitiv Verbesserungsbedarf. Das geht damit los, dass Wechsel bei Teamleitung oder Vorgesetzten erst auf Nachfrage bekannt gegeben werden. Auch zwischen den Abteilungen sollte mal mehr gesprochen und nachgedacht werden, was denn die Kollegen betreffen könnte.
Zwischengespräche mit Vorgesetzten gibt es dagegen eigentlich gar nicht. Das vermittelt den Eindruck, dass es einfach niemanden interessiert, wie zufrieden man ist. Vielmehr wird erwartet, dass man selbst auf Vorgesetzte zugeht, um ein solches Gespräch zu führen – tut man es nicht, wird es einem dann noch vorgehalten.
Zwischen Männern und Frauen größtenteils ja. Nur beim Thema Küchendienst meist so mancher männliche Mitarbeiter immer noch, das wäre die Aufgabe der Frauen.
Viel schlimmer: Bei der Wertschätzung gibt es viel drastischere Unterschiede. Entweder man gehört zur Gruppe der von den Vorgesetzten „bemerkten“ und wertgeschätzten Mitarbeitern – oder eben nicht. Das macht sich dann nicht nur beim Gehalt, sondern auch bei Aufgabenverteilung, Verhalten der Vorgesetzten und der unterschiedlichen Behandlung bemerkbar. Das traurige ist dabei, dass das keinem nicht-Betroffenen aufzufallen scheint – auch wenn ein (junger/motivierter) Mitarbeiter nach dem anderen das Unternehmen verlässt.
Auch bei der Wertschätzung von Werkstudenten und der Kenntnis ihrer Recht ist noch Luft nach oben.
Gibt es dann, wenn einem der Arbeitsbereich gefällt. Da das Team eher klein ist, muss man in jedem Bereich mal aushelfen. Auch Aufgaben, die eigentlich nicht zum Tätigkeitsgebiet gehören, werden einem zugewiesen (ob sie immer sinnvoll sind sei mal dahingestellt).
Wer hier arbeitet sollte mit dem Thema Erotik, Fetisch etc. auf jeden Fall kein Problem haben. Es gibt eigentlich keine Abteilung, bei der man nicht mehr oder weniger damit in Kontakt kommt. Nichts für schwache Nerven oder den vielleicht etwas prüden Normalo.
Praktikanten und Werkstudenten sind leider fast nur billige Online-Redakteure. Sie dürfen Content überarbeiten und produzieren – einen Einblick in die anderen Bereiche erhalten sie hauptsächlich dann, wenn es Personalmangel gibt, einem Kollegen die Aufgaben lästig sind oder sich ein motivierter Kollege die Zeit nimmt.
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