47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis für den Menschen hinter der Arbeitskraft, kollegialer Zusammenhalt und lockerer Atmosphäre. Ich fühle mich nicht beobachtet oder kontrolliert, als würde man mir eben Vertrauen.
Ich finde nichts per se "Schlecht", es gibt nur maximal Verbesserungspotenzial. Eigentlich nur bei den Aspekten, die man bei sowas hier auch sonst immer hört: Gehalt, Urlaub und Fortbildungsmöglichkeiten ;).
Investiert gerne noch etwas mehr in die Fortbildung eurer "Berufseinsteiger*innen", das lohnt sich auf lange Zeit gesehen.
Wertschätzende Worte von Kolleg*innen und Vorgesetzten. Wenn etwas nicht läuft, wird ehrlich nachgefragt, wie man helfen kann.
Das Image von markt.de aus Konsumentensicht ist ein wichtiges Thema für mich und meine Abteilung. Meine Kolleg*innen und ich sprechen über die Firma als Arbeitgeber jedoch positiv.
Wenn ich das Gefühl habe, meine Aufgaben nicht in einem festgelegten Zeitraum bewältigen zu können, konnte ich bisher mit meinen Vorgesetzten immer eine passende Lösung finden.
Ich fühle mich in meiner aktuellen Arbeit unterstützt und werde von meinen Vorgesetzten dazu ermutigt, mich weiterzubilden. Dennoch würde ich mir hier etwas mehr Unterstützung wünschen, wie die Einladung zu Branchenrelevanten Events oder Teamübergreifenden Fortbildungen.
Als Praktikant verdient man hier etwas mehr als den Mindestlohn, hier ist grundsätzlich jedoch noch Luft nach oben.
Beispiellos. Sei es bei der gemeinsamen Bewältigung eines Projektes oder eines Problems, oder wenn ein Projekt nicht so gut läuft. Ich habe nie Bedenken dabei, meine Kolleg*innen um Unterstützung zu fragen oder zu kommunizieren, dass eine Aufgabe gerade hängt.
Ich habe den Eindruck, dass meine Kolleg*innen grundsätzlich jung sind. Es ist jedoch nicht so, als ob es nicht älterer Kolleg*innen gibt.
Trotz Praktikanten-Status wird man respektvoll und vollwertig behandelt. Das sollte zwar die Norm sein, kennt man aber von anderen Unternehmen (leider immer noch) anders.
Das Büro befindet sich in guter Lage. Meine technische Ausstattung ermöglicht mir eine einfache und angenehme Bewältigung meiner Aufgaben.
Alles, was ich zur Erfüllung meiner Aufgaben benötige, wird transparent und klar kommuniziert.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben wie Männer.
Aufgrund der Natur der aktuell anliegenden Aufgaben kommen nicht unbedingt regelmäßig neue, spannende Aufgaben rein. Gleichzeitig gibt es immer mal wieder Ausnahmefälle, in welchen man dazulernt.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Werkstudis war tatsächlich ein Lichtblick. Man hielt zusammen und unterstützte sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag erträglicher zu machen.
Die Weihnachtsfeiern und ein paar Events waren nett und boten eine kleine Auszeit vom Alltag.
Die U-Bahn-Anbindung war in Ordnung, also immerhin war der Arbeitsweg gut machbar.
Die Chefin suchte ständig nach Fehlern und kommunizierte in einem sehr bissigen Ton, was die Atmosphäre ziemlich vergiftete.
Die Arbeitsbedingungen waren streng kontrolliert, jede Minute wurde dokumentiert festgehalten und es gab kaum Spielraum für Flexibilität.
Interessante Aufgaben gab es anfangs, aber später war es sehr eintönig, und man konnte kaum über den Tellerrand hinausschauen.
Das Gehalt war eher mittelmäßig, insbesondere weil man eigene Versicherungen tragen musste.
Neben mehr Vertrauen und besserer Kommunikation wäre es sinnvoll, Werkstudis nicht nur als günstige Aushilfen zu sehen, sondern ihnen auch echte Perspektiven für eine Festanstellung zu bieten. Dann würde sich das Engagement auch für beide Seiten lohnen.
Die Atmosphäre war so spannend wie ein Detektivroman – leider war die Chefin die Hauptfigur, die ständig auf Fehlersuche ging. Ihre reißerischen E-Mails sorgten für mehr Nervenkitzel als die eigentliche Arbeit. Aber hey, man konnte sich darauf verlassen, dass jeder Tippfehler zu einem kleinen Abenteuer wurde.
Eigentlich konnte man sich seine Schichten frei einteilen – zumindest auf dem Papier. In der Realität war es so: Wer auch nur ein bisschen zu spät dran war, bekam die Rest-Schichten, die sonst niemand wollte. Spontane Uni-Termine? Dafür brauchte man fast schon einen Antrag in dreifacher Ausfertigung. Wollte man mal ein bis zwei Wochen vor einer Schicht tauschen oder absagen, gab es direkt Terz, als hätte man gerade den Weltfrieden persönlich verhindert.
Es war leider enttäuschend, dass Werkstudis im Grunde nur als günstige Arbeitskräfte für Routineaufgaben genutzt wurden. Eine Chance auf eine Festanstellung gab es praktisch nie, selbst wenn man sich bewährt hatte. Am Ende fühlte es sich an, als würde man nach ein, zwei Jahren einfach wieder aussortiert.
Die Werkstudis waren wie eine kleine Überlebenscrew, die gemeinsam gegen die „E-Mail-Stürme“ ankämpfte. Da war der Zusammenhalt schon fast so etwas wie ein kleines Sozialexperiment – man rückte eben zusammen, um nicht allein im Sturm zu stehen.
Die Chefin hatte ein besonderes Talent: Fehler nicht nur zu finden, sondern sie auch genüsslich zu zelebrieren. Ein kleiner Zahlendreher in der Excel-Tabelle? Zack, schon kam eine „freundliche“ E-Mail, die länger war als die eigentliche Aufgabe. Wer Glück hatte, bekam die Standpauke gleich persönlich im Büro serviert.
Lob gab es eher in homöopathischen Dosen, Kritik dagegen in XXL. Manchmal hatte man das Gefühl, dass das eigentliche Tagesziel nicht die Arbeit war, sondern das Aufspüren kleinster Ungereimtheiten.
Flexibilität gab es nur in der Theorie, denn jede Minute wurde akribisch in einer Excel-Tabelle festgehalten. Es war ein bisschen wie Zeiterfassung im Mittelalter nur ohne die Ritterrüstungen. Fehler waren natürlich unvermeidlich, und wer einen machte, durfte sich auf eine persönliche „Motivationsmail“ freuen.
Und dann waren da noch die täglichen Meetings, die so sinnvoll waren wie ein Sandkasten in der Wüste. Man stand im Kreis in sogenannten „Stand-up-Meetings“ und die Standardfrage war: „Hat jemand was Neues?“ gefolgt von einem kollektiven „Nein, nein, nein“. Es war ein tägliches Ritual, das vor allem bewies, wie wenig Neues es wirklich gab.
Am Anfang gab es tatsächlich spannende Aufgaben, aber irgendwann fühlte es sich an wie die Wiederholung einer immer gleichen Serie. Über den Tellerrand schauen? Fehlanzeige. Gerade im Marketing durfte man seine Studienkenntnisse getrost im Rucksack lassen. Es war ein bisschen traurig, denn Eintönigkeit war hier das Motto des Tages.
Es wird auf Kritik der MA eingegangen und versucht, Probleme abzustellen. Es wird auch kein Druck ausgeübt. Klasse ist, dass durch viele verschiedene Events auch der Teamzusammenhalt gestärkt wird.
Evt. noch mehr an einer besseren Kommunikation arbeiten... auch die Mitarbeiter untereinander.
Selten so eine angenehme Arbeitsatmosphäre erlebt.
Super Benefit durch die Spendidcard und Zuschuss fürs Essen
Immer wieder gibt es neue spannende Aufgaben und Projekte.
Es ist möglich, seine Schichten an die privaten Gegebenheiten anzupassen.
Man kann überall dort arbeiten, wo eine stabile Internetverbindung vorliegt.
Die Teamleiter unterstützen einen gerne und haben immer ein offenes Ohr.
Die Zeiterfassung sollte elektronisch erfolgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kommt gerne ins Büro und freut sich über einen gelegentlichen Austausch an der Kaffeemaschine.
Sofern man rechtzeitig plant, kann man seine Schichten selbst einteilen. Zudem kann man überall da arbeiten, wo es Internet gibt.
Man unterstützt sich gegenseitig. Bei Ausfällen findet sich auch eigentlich immer jemand, der einspringt.
Die Teamleiter sind super.
Das Büro ist schön und gut ausgestattet, für das Homeoffice werden einem die Materialien zur Verfügung gestellt.
Tägliche Meetings über Skype.
Zudem stehen einem Kollegen und Vorgesetzte bei Fragen immer zur Verfügung.
Nach einer gewissen Zeit kommt Routine in den Arbeitsprozess, so aufregend es am Anfang war, so alltäglich wird sie im Laufe der Zeit.
- Man kann seine Arbeitszeiten einteilen wie man will (wenn du rechtzeitig dich einträgst natürlich) Aber wenn etwas nicht passt kann man Vorgesetzte und Kollegen ansprechen ob man da Schichten ändern kann :)
- Feedbackkultur ist vorhanden: man kann Verbesserungsvorschläge weitergeben und werden wahrgenommen.
- Gute Anbindung mit der U-Bahn (direkt am Arbeitsplatz)
- Regelmäßige Events, welche auch von Mitarbeitern demokratisch gewählt werden kann durch Abstimmungen.
- Schulungen zu bestimmten Themen sodass man auf aktuellen Stand bleibt wie man etwas zu tun hat.
- flexible Urlaubsplannung
- Bereitstellung vom Laptop und anderen Zubehör was gebraucht wird für HO.
- Eine automatische Zeiterfassung sodass man nicht mehr manuell/per Hand seine Zeiten aufschreiben muss, aber meines Wissens wird daran auch gearbeitet :)
- Das die Guides aktuell gehalten werden, wobei da auch man immer hinterher ist aber für neue Mitarbeiter kann es verwirrend sein, wenn in der Einarbeitung was anderes gesagt wird als was im Guide steht.
Allgemein eine gute Atmosphäre. Lob selbst gibt es nicht so oft direkt. Die Arbeitgeber wissen aber um die Mühe der Arbeiter und äußern auch diese immer wieder in der Gruppe.
Hier kann ich nicht viel dazu sagen, da die Meinungen recht verschieden sein können natürlich. Würde aber aus meinem Stand sagen das es weder groß postiv noch negativ ist. Klar gibt es einige Sachen die besser sein können aber hier muss man sagen, man kann mit den Vorgesetzten darüber reden und versuchen eine Lösung zu finden. Hier hat wirklich jeder ein offenes Ohr und versuchen alles besser zu machen. Und im Gegensatz zu früher jedenfalls von dem was ich mitbekommen habe hat sich auch vieles verbessert. Veränderungen brauchen Kritik und Zeit diese entsprechend umzusetzen. Vieles geht eben nicht von heute auf morgen anders. Und mittlerweile gibt es sogar ein Gremium wo sich Mitarbeiter versammelt über Themen reden und auf Geschäfts sowie Vorgesetzenebene austauschen um gemeinsam Lösungen zu finden. :)
Die Arbeitszeiten kannst du dir in gewisserweise selbst einteilen. Hier ist aber natürlich zu sagen. Wer zuerst kommt malt zuerst ansonsten bist du "gezwungen" die übrigen offenen Dienste zu übernehmen. Aber hier kannst du natürlich Absprache halten mit den Arbeitgebern sowie Arbeitskollegen und versuchen das du entsrpechende Dienste vielleicht auch tauschen kannst. Urlaube kannst du kurzfristig einreichen und kriegst diese in den meisten Fällen auch. Die Arbeitszeiten sind von morgens 8 Uhr bis Abends 22 Uhr. Man hat jedes zweite Wochenende frei und generell wurde eine 5 Tage Woche eingeführt, welche ich sehr begrüße da man so mehr freie Tage hat.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder versucht sich gegenseitig auszuhelfen. Und man kann bei Problemen sich auch an sie melden und helfen einen dabei aus. Altersgruppe ist eher jünger da auch hier viele Studenten mitarbeiten.
Im Adcheck Bereich arbeiten tendenziell eher mehr viele jüngere Personen aber auch in den anderen Bereichen aber der Umgang untereinander auch mit älteren Kollegen ist auf Augenhöhe. Da hier auch die DU Kultur herrscht ist es auch recht persönlich und man tauscht sich immer wieder mal zwischendurch aus.
Die Vorgesetzen sind super liebe Personen, welche immer ein offenes Ohr haben und versuchen wo es geht zu helfen. Sie zeigen in vielen Sachen Verständnis und das ist oft nicht selbstverständlich. Man kann sich auch in Notsituationen sich an sie wenden und es wird oft eine Lösung gefunden. Bei vielen Entscheidungen werden auch die Mitarbeiter miteinbezogen indem vorher in den täglichen Calls mit ihnen über bestimmte Themen welche sie betrifft gesprochen werden.
Ich würde behaupten die Arbeitsatmosphäre ist sehr schön :) Man ist überwiegend eher im Homeoffice. Wenn man im Büro ist hat man aber auch eine angenehme Atmosphäre. Es gibt eine kleine Küche wo man sich sein Essen anwärmen kann, eine Kaffemaschine, kleine Snacks die bereitgestellt werden, Getränke gibt es auch.Die Arbeitsräume sind auch ausreichend lichtgeflutet und werden durch Dekoration angenehm gestaltet :) Das einzige was man vielleicht bemängeln kann ist das nicht jeder Tisch höhenverstellbar ist. Denke aber das wird nach und nach auch geändert werden. Lärmpegel kann ab und zu höher sein, aber wenn man die Fenster schließt hört man auch nichts von außen.
Es werden regelmäßig Informationen über Skype ausgetauscht. Auch sonstige Fragen können angesprochen und geklärt werden. Sowohl mit Arbeitgeber als auch mit Kollegen natürlich.
Das Gehalt ist etwas über den Mindestlohn. Wie in vielen anderen Jobs auch sagt man natürlich nicht nein, über mehr Gehalt. Auch hier würde man sich natürlich mehr wünschen. Ich denke aber das wird sich in den nächsten Jahren auch was dran tun. Die Zahlung erfolgt immer pünktlich. Der einzige Kritikpunkt den man nennen kann ist vermutlich die Gehaltsabrechnung. Dieser muss selbstständig gemacht werden aber dafür gibt es oft eine Vorlage und darin muss man sich nur seine Zeiten aufschreiben. Das sind also quasi maximal 2-3 Minuten wenn man es nach jedem Dienst kurz macht :) Es gibt auch Zuschläge mit denen man sich sein Gehalt aufstocken kann. Vorallem an Feiertagen lohnt es sich aber da steht es euch frei ob ihr da arbeiten wollt oder nicht. Aber viele machen es da es nochmal ordentlich Geld dafür gibt :)
Hier kann ich keine Nachteile benennen sowohl Männer als auch Frauen sind hier Gleichberechtigt. Auch bezüglich Religion/ Sexuelle Orientierung oder sonstiges keine Nachteile.
Ansicht ist irgendwann eine gewisse "Routine" drin aber man wird in andere Bereiche eingearbeitet nach einer gewissen Zeit, sodass man eigentlich auch mal etwas anderes macht. Wer will kann natürlich sich intern in anderen Aufgabenbereichen tätigen. Man sollte einfach mit den Vorgesetzten sprechen. Ist ja auch in deren Interesse :)
Homogenes Team, flache Hierarchie, guter Umgang, zentrale Lage, gute Ausstattung, tolle Teamevents
Man ist super flexibel, da man im HO arbeiten kann und seine Schichten ohne Absprache planen kann.
Für Kritik und Anmerkungen ist der Arbeitgeber immer offen und man merkt, dass Verbesserungsvorschläge zu Herzen genommen und umgesetzt werden.
Es finden sehr regelmäßig Teamevents statt und die Kommunikation, die durch das Arbeiten im HO oft erschwert wird, wird durch regelmäßige Calls verbessert .
Es wäre schön, regelmäßig Feedback zur Arbeit zu bekommen und das nicht nur in Form von seltenen sehr knappen Hinweisen auf Fehler, sondern ein Gesamtfeedback über einen längeren Zeitraum, sodass auch Raum für positive Rückmeldung geschaffen wird, die, so wie es im Moment ist, gänzlich ausbleibt.
Auch wäre ein höheres Gehalt fair und dass schnelles Arbeiten mit niedriger Fehlerquote in irgendeiner Form wertgeschätzt werden würde.
Da man größtenteils im HO arbeitet, kann man hier weder viel loben noch beklagen.
Dadurch, dass man im HO arbeitet und sich die Schichten komplett frei einteilt ohne irgendetwas absprechen zu müssen 5/5 Sternen.
Man verdient in den meisten Werkstudentenjobs deutlich mehr. Bezahlung ist knapp über dem Mindestlohn.
siehe Arbeitsatmosphäre; es gibt eine WA Gruppe für Studenten u.a. zum Tauschen von Schichten, in der sich gerne geholfen wird.
Anweisungen oder Kritik wurden früher eher unfreundlich und von oben herab geäußert. Das hat sich allerdings nachdem es kritisiert wurde, erheblich verbessert und ist nun bis auf Ausnahmen sehr positiv.
Kommunikation findet meist über Skype statt. Hier wird auch mal vergessen zu antworten oder etwas eher missverständlich ausgedrückt. In der Regel ist die Kommunikation aber okay.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, abwechslungsreiche Tätigkeiten, viele Benefits/Rabatte/Lunchit, der Umgang unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten, regelmäßige Gehaltserhöhungen (ohne diese ansprechen zu müssen), die Möglichkeit durch seine Ideen die Firma noch etwas besser zu machen, Gleichberechtigung der Geschlechter und „Offenheit“ z. B. auch bzgl. der Ernährungsweise (vegetarisch/vegan), regelmäßige Events, Erstattung der Fahrtkosten, nicht zu wenige Urlaubstage
Manchen Mitarbeitern könnte die Einarbeitungszeit als etwas zu kurz vorkommen, bei mir war sie definitiv nicht zu kurz.
Diese habe ich bereits im (halbjährlichen) Mitarbeitergespräch genannt und sie wurden dankbar angenommen. Es findet aber auch monatlich ein Call der Studenten und Qualitätsprüfer statt, in dem wir alle unsere Verbesserungsvorschläge anonym weitergeben können. Ich habe aktuell keine neuen Verbesserungsvorschläge mehr, bin insgesamt ganz glücklich mit allem.
Die Arbeit findet überwiegend im HomeOffice statt, der regelmäßige Austausch in Essen tut aber auch gut. Auf Lob/Anerkennung muss man nicht „Ewigkeiten“ warten, die Arbeitsatmosphäre ist trotz der räumlichen Entfernung sehr gut.
Die Mitarbeiter sind insgesamt ganz zufrieden mit der Firma und reden gut über sie. Bei trustpilot wird (wie bei der Konkurrenz und auch wie bei fast jedem anderen Unternehmen) nicht fair bewertet, da sich sogut wie immer nur die unglücklichen (Ex)-User melden, aber die zufriedenen Nutzer keinen Grund sehen auch mal zu schreiben, was ihnen (besonders) gut gefällt. Dadurch kommt eine komplett unrealistische Gesamtbewertung zu Stande, da viele der (Ex)-User es sich auch schön einfach machen den Fehler nur bei uns zu suchen, ohne die (wichtigsten) AGB vorher gelesen zu haben.
Wenn man sich bei uns bewirbt, dann wird vorausgesetzt, dass man bereit ist etwas am Wochenende bzw. zu späteren Tageszeiten zu arbeiten. Bzgl. der Arbeit am Wochenende wird es bald eine Verbesserung geben, sodass man regelmäßig ein ganzes Wochenende für sein Privatleben hat. Der Urlaub kann relativ kurzfristig genommen werden, wenn die Maximalzahl der Mitarbeiter an dem Tag/in dem Zeitraum sich für den Urlaub nicht eingetragen hat. Der Urlaub während der Probezeit ist kein Problem und wird sogar von der Seite des Arbeitgebers angeboten.
Wenn man das Interesse daran hat sich weiterzuentwickeln, können einige Möglichkeiten (auch freiwillige Weiterbildungen) wahrgenommen werden.
Das Gehalt wurde mir immer pünktlich gezahlt, darum musste ich mir nie Sorgen machen (im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber). Es wurde eine Prämie ausgezahlt, die nur ca. 10 % der Arbeitgeber als Ausgleich zur Inflation überwiesen haben. Ich persönlich bin mit der Höhe des Gehaltes zufrieden, einige Mitarbeiter wünschen sich aber eine kleine Erhöhung.
Hier ist, soweit ich es beurteilen kann, vieles gut/richtig gemacht worden.
Hier gibts einwenig was zu verbessern, jedoch ist der Kollegenzusammenhalt im Großen und Ganzen ziemlich gut. Man hilft sich gegenseitig weiter (so gut die Zeit bei dem Anzeigen- und Ticketaufkommen es zulässt).
Auch das Alter ist kein Hindernis für einen Aufstieg, wenn lange seine Motivation/seine Kompetenz bewiesen hat.
Die Ziele werden überwiegend realistisch gesetzt und man wird zum Teil auch in die Entscheidungen miteinbezogen.
Alles bestens, man kann im Büro an den PCs oder an dem gestellten Laptop (mit einem großen Monitor der Firma) arbeiten. Man bekommt sogar eine Laptoptasche oder einen Laptoprucksack geschenkt.
Es gibt (normalerweise) täglich ein kurzes Meeting zu den Neuigkeiten bei der Anzeigenprüfung und wöchentlich noch einen weiteren Call für fast alle Mitarbeiter. Dort werden die aktuellen Zahlen genannt und langfristigen Ziele der Firma besprochen. Auch bei den Events wird vieles kommuniziert, was im Alltag eine große Rolle spielen wird.
Man wird nach seinen Leistungen, statt nach seinem Geschlecht, bewertet. Zwei von zwei der Wiedereinsteigerinnen (während meiner Tätigkeit für die Firma) wurden nicht benachteiligt, sondern fair behandelt, soweit ich es als Außenstehende beurteilen kann. Frauen haben genauso gute Aufstiegschancen wie Männer.
Ich bin in vielen Bereichen tätig und durfte mich, auf meinen Wunsch hin, immer weiter entwickeln. Einige neue Aufgaben haben sich aber auch spontan als Vorschlag der Vorgesetzten ergeben und diese Abwechslung macht Spaß.
Freie und eigenverantwortliche Zeiteinteilung, es wird auf viele Wünsche flexibel eingegangen wenn man diese äußert.
Mehr Gehalt.
Freie selbstständige Zeiteinteilung
Es wird nicht auf einen zugegangen wenn man nachfragt gibt es allerdings Optionen. Die meisten Kollegen in anderen Abteilungen wurden intern rekrutiert.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, zahlreiche Benefits für Festangestellte
Zahlreiche Team Events und Treffen, der Umgangston ist immer gelassen und freundlich.
Vorgesetzte finden faire Lösungen und lassen mit sich reden
Home Office oder ein angenehmes Büro mit guter Verkehranbindung in Essen mit freien Getränken und Snacks.
Die Kommunikation klappt auch im Home Office gut und die Kollegen sind stets hilfsbereit
Die Grundarbeit ist nach einiger Zeit eintönig aber bei Rückfragen werden alternative Aufgabenfelder auf den Arbeitnehmer zugeschnitten
Von Mobbing bis hin zu „hinter dem Rücken“ ist alles vertreten. Man fühlt sich unwohl und kontrolliert.
Das Image ist wirklich schlecht, nicht seit neuester Berichterstattung. Wie schon in der Überschrift erwähnt, man sollte Markt als Arbeitgeber meiden.
Bei Bewerbungsgesprächen wird oft klar, dass Außenstehende zu recht ein schlechtes Bild von Markt haben.
Keine Optionen.
Niedriges Gehalt.
Normale Büroausstattung etc.
Kaum vorhanden. Jeder kontrolliert jeden, es sei denn man findet gute Freunde. Da die Stimmung im Team aber generell nicht gut ist, ist das schwer.
Nichts negatives bekannt.
Nicht fair, nicht loyal, nicht kritikfähig, weitere Argumente gegen Vorgesetzte kann man einfügen. Sie treffen alle zu.
Kontrolle und seit Corona wenig Austausch.
Offene Kommunikation findet nicht statt. Kritik wird generell hinter dem Rücken mit Kollegen besprochen.
Markt.de bezeichnet sich als Kleinanzeigenportal, de facto ist es ein Erotikportal. Anzeigen und Beschwerden werden bearbeitet. Die Arbeit ist eintönig und wenig interessant. Viele Praktiken befinden sich in der rechtlichen Grauzone. Zum Beispiel werden anzeigen von Kunden bearbeitet oder ohne Verfehlungen gelöscht.
So verdient kununu Geld.