14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis für den Menschen hinter der Arbeitskraft, kollegialer Zusammenhalt und lockerer Atmosphäre. Ich fühle mich nicht beobachtet oder kontrolliert, als würde man mir eben Vertrauen.
Ich finde nichts per se "Schlecht", es gibt nur maximal Verbesserungspotenzial. Eigentlich nur bei den Aspekten, die man bei sowas hier auch sonst immer hört: Gehalt, Urlaub und Fortbildungsmöglichkeiten ;).
Investiert gerne noch etwas mehr in die Fortbildung eurer "Berufseinsteiger*innen", das lohnt sich auf lange Zeit gesehen.
Wertschätzende Worte von Kolleg*innen und Vorgesetzten. Wenn etwas nicht läuft, wird ehrlich nachgefragt, wie man helfen kann.
Das Image von markt.de aus Konsumentensicht ist ein wichtiges Thema für mich und meine Abteilung. Meine Kolleg*innen und ich sprechen über die Firma als Arbeitgeber jedoch positiv.
Wenn ich das Gefühl habe, meine Aufgaben nicht in einem festgelegten Zeitraum bewältigen zu können, konnte ich bisher mit meinen Vorgesetzten immer eine passende Lösung finden.
Ich fühle mich in meiner aktuellen Arbeit unterstützt und werde von meinen Vorgesetzten dazu ermutigt, mich weiterzubilden. Dennoch würde ich mir hier etwas mehr Unterstützung wünschen, wie die Einladung zu Branchenrelevanten Events oder Teamübergreifenden Fortbildungen.
Als Praktikant verdient man hier etwas mehr als den Mindestlohn, hier ist grundsätzlich jedoch noch Luft nach oben.
Beispiellos. Sei es bei der gemeinsamen Bewältigung eines Projektes oder eines Problems, oder wenn ein Projekt nicht so gut läuft. Ich habe nie Bedenken dabei, meine Kolleg*innen um Unterstützung zu fragen oder zu kommunizieren, dass eine Aufgabe gerade hängt.
Ich habe den Eindruck, dass meine Kolleg*innen grundsätzlich jung sind. Es ist jedoch nicht so, als ob es nicht älterer Kolleg*innen gibt.
Trotz Praktikanten-Status wird man respektvoll und vollwertig behandelt. Das sollte zwar die Norm sein, kennt man aber von anderen Unternehmen (leider immer noch) anders.
Das Büro befindet sich in guter Lage. Meine technische Ausstattung ermöglicht mir eine einfache und angenehme Bewältigung meiner Aufgaben.
Alles, was ich zur Erfüllung meiner Aufgaben benötige, wird transparent und klar kommuniziert.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben wie Männer.
Aufgrund der Natur der aktuell anliegenden Aufgaben kommen nicht unbedingt regelmäßig neue, spannende Aufgaben rein. Gleichzeitig gibt es immer mal wieder Ausnahmefälle, in welchen man dazulernt.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Werkstudis war tatsächlich ein Lichtblick. Man hielt zusammen und unterstützte sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag erträglicher zu machen.
Die Weihnachtsfeiern und ein paar Events waren nett und boten eine kleine Auszeit vom Alltag.
Die U-Bahn-Anbindung war in Ordnung, also immerhin war der Arbeitsweg gut machbar.
Die Chefin suchte ständig nach Fehlern und kommunizierte in einem sehr bissigen Ton, was die Atmosphäre ziemlich vergiftete.
Die Arbeitsbedingungen waren streng kontrolliert, jede Minute wurde dokumentiert festgehalten und es gab kaum Spielraum für Flexibilität.
Interessante Aufgaben gab es anfangs, aber später war es sehr eintönig, und man konnte kaum über den Tellerrand hinausschauen.
Das Gehalt war eher mittelmäßig, insbesondere weil man eigene Versicherungen tragen musste.
Neben mehr Vertrauen und besserer Kommunikation wäre es sinnvoll, Werkstudis nicht nur als günstige Aushilfen zu sehen, sondern ihnen auch echte Perspektiven für eine Festanstellung zu bieten. Dann würde sich das Engagement auch für beide Seiten lohnen.
Die Atmosphäre war so spannend wie ein Detektivroman – leider war die Chefin die Hauptfigur, die ständig auf Fehlersuche ging. Ihre reißerischen E-Mails sorgten für mehr Nervenkitzel als die eigentliche Arbeit. Aber hey, man konnte sich darauf verlassen, dass jeder Tippfehler zu einem kleinen Abenteuer wurde.
Eigentlich konnte man sich seine Schichten frei einteilen – zumindest auf dem Papier. In der Realität war es so: Wer auch nur ein bisschen zu spät dran war, bekam die Rest-Schichten, die sonst niemand wollte. Spontane Uni-Termine? Dafür brauchte man fast schon einen Antrag in dreifacher Ausfertigung. Wollte man mal ein bis zwei Wochen vor einer Schicht tauschen oder absagen, gab es direkt Terz, als hätte man gerade den Weltfrieden persönlich verhindert.
Es war leider enttäuschend, dass Werkstudis im Grunde nur als günstige Arbeitskräfte für Routineaufgaben genutzt wurden. Eine Chance auf eine Festanstellung gab es praktisch nie, selbst wenn man sich bewährt hatte. Am Ende fühlte es sich an, als würde man nach ein, zwei Jahren einfach wieder aussortiert.
Die Werkstudis waren wie eine kleine Überlebenscrew, die gemeinsam gegen die „E-Mail-Stürme“ ankämpfte. Da war der Zusammenhalt schon fast so etwas wie ein kleines Sozialexperiment – man rückte eben zusammen, um nicht allein im Sturm zu stehen.
Die Chefin hatte ein besonderes Talent: Fehler nicht nur zu finden, sondern sie auch genüsslich zu zelebrieren. Ein kleiner Zahlendreher in der Excel-Tabelle? Zack, schon kam eine „freundliche“ E-Mail, die länger war als die eigentliche Aufgabe. Wer Glück hatte, bekam die Standpauke gleich persönlich im Büro serviert.
Lob gab es eher in homöopathischen Dosen, Kritik dagegen in XXL. Manchmal hatte man das Gefühl, dass das eigentliche Tagesziel nicht die Arbeit war, sondern das Aufspüren kleinster Ungereimtheiten.
Flexibilität gab es nur in der Theorie, denn jede Minute wurde akribisch in einer Excel-Tabelle festgehalten. Es war ein bisschen wie Zeiterfassung im Mittelalter nur ohne die Ritterrüstungen. Fehler waren natürlich unvermeidlich, und wer einen machte, durfte sich auf eine persönliche „Motivationsmail“ freuen.
Und dann waren da noch die täglichen Meetings, die so sinnvoll waren wie ein Sandkasten in der Wüste. Man stand im Kreis in sogenannten „Stand-up-Meetings“ und die Standardfrage war: „Hat jemand was Neues?“ gefolgt von einem kollektiven „Nein, nein, nein“. Es war ein tägliches Ritual, das vor allem bewies, wie wenig Neues es wirklich gab.
Am Anfang gab es tatsächlich spannende Aufgaben, aber irgendwann fühlte es sich an wie die Wiederholung einer immer gleichen Serie. Über den Tellerrand schauen? Fehlanzeige. Gerade im Marketing durfte man seine Studienkenntnisse getrost im Rucksack lassen. Es war ein bisschen traurig, denn Eintönigkeit war hier das Motto des Tages.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, abwechslungsreiche Tätigkeiten, viele Benefits/Rabatte/Lunchit, der Umgang unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten, regelmäßige Gehaltserhöhungen (ohne diese ansprechen zu müssen), die Möglichkeit durch seine Ideen die Firma noch etwas besser zu machen, Gleichberechtigung der Geschlechter und „Offenheit“ z. B. auch bzgl. der Ernährungsweise (vegetarisch/vegan), regelmäßige Events, Erstattung der Fahrtkosten, nicht zu wenige Urlaubstage
Manchen Mitarbeitern könnte die Einarbeitungszeit als etwas zu kurz vorkommen, bei mir war sie definitiv nicht zu kurz.
Diese habe ich bereits im (halbjährlichen) Mitarbeitergespräch genannt und sie wurden dankbar angenommen. Es findet aber auch monatlich ein Call der Studenten und Qualitätsprüfer statt, in dem wir alle unsere Verbesserungsvorschläge anonym weitergeben können. Ich habe aktuell keine neuen Verbesserungsvorschläge mehr, bin insgesamt ganz glücklich mit allem.
Die Arbeit findet überwiegend im HomeOffice statt, der regelmäßige Austausch in Essen tut aber auch gut. Auf Lob/Anerkennung muss man nicht „Ewigkeiten“ warten, die Arbeitsatmosphäre ist trotz der räumlichen Entfernung sehr gut.
Die Mitarbeiter sind insgesamt ganz zufrieden mit der Firma und reden gut über sie. Bei trustpilot wird (wie bei der Konkurrenz und auch wie bei fast jedem anderen Unternehmen) nicht fair bewertet, da sich sogut wie immer nur die unglücklichen (Ex)-User melden, aber die zufriedenen Nutzer keinen Grund sehen auch mal zu schreiben, was ihnen (besonders) gut gefällt. Dadurch kommt eine komplett unrealistische Gesamtbewertung zu Stande, da viele der (Ex)-User es sich auch schön einfach machen den Fehler nur bei uns zu suchen, ohne die (wichtigsten) AGB vorher gelesen zu haben.
Wenn man sich bei uns bewirbt, dann wird vorausgesetzt, dass man bereit ist etwas am Wochenende bzw. zu späteren Tageszeiten zu arbeiten. Bzgl. der Arbeit am Wochenende wird es bald eine Verbesserung geben, sodass man regelmäßig ein ganzes Wochenende für sein Privatleben hat. Der Urlaub kann relativ kurzfristig genommen werden, wenn die Maximalzahl der Mitarbeiter an dem Tag/in dem Zeitraum sich für den Urlaub nicht eingetragen hat. Der Urlaub während der Probezeit ist kein Problem und wird sogar von der Seite des Arbeitgebers angeboten.
Wenn man das Interesse daran hat sich weiterzuentwickeln, können einige Möglichkeiten (auch freiwillige Weiterbildungen) wahrgenommen werden.
Das Gehalt wurde mir immer pünktlich gezahlt, darum musste ich mir nie Sorgen machen (im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber). Es wurde eine Prämie ausgezahlt, die nur ca. 10 % der Arbeitgeber als Ausgleich zur Inflation überwiesen haben. Ich persönlich bin mit der Höhe des Gehaltes zufrieden, einige Mitarbeiter wünschen sich aber eine kleine Erhöhung.
Hier ist, soweit ich es beurteilen kann, vieles gut/richtig gemacht worden.
Hier gibts einwenig was zu verbessern, jedoch ist der Kollegenzusammenhalt im Großen und Ganzen ziemlich gut. Man hilft sich gegenseitig weiter (so gut die Zeit bei dem Anzeigen- und Ticketaufkommen es zulässt).
Auch das Alter ist kein Hindernis für einen Aufstieg, wenn lange seine Motivation/seine Kompetenz bewiesen hat.
Die Ziele werden überwiegend realistisch gesetzt und man wird zum Teil auch in die Entscheidungen miteinbezogen.
Alles bestens, man kann im Büro an den PCs oder an dem gestellten Laptop (mit einem großen Monitor der Firma) arbeiten. Man bekommt sogar eine Laptoptasche oder einen Laptoprucksack geschenkt.
Es gibt (normalerweise) täglich ein kurzes Meeting zu den Neuigkeiten bei der Anzeigenprüfung und wöchentlich noch einen weiteren Call für fast alle Mitarbeiter. Dort werden die aktuellen Zahlen genannt und langfristigen Ziele der Firma besprochen. Auch bei den Events wird vieles kommuniziert, was im Alltag eine große Rolle spielen wird.
Man wird nach seinen Leistungen, statt nach seinem Geschlecht, bewertet. Zwei von zwei der Wiedereinsteigerinnen (während meiner Tätigkeit für die Firma) wurden nicht benachteiligt, sondern fair behandelt, soweit ich es als Außenstehende beurteilen kann. Frauen haben genauso gute Aufstiegschancen wie Männer.
Ich bin in vielen Bereichen tätig und durfte mich, auf meinen Wunsch hin, immer weiter entwickeln. Einige neue Aufgaben haben sich aber auch spontan als Vorschlag der Vorgesetzten ergeben und diese Abwechslung macht Spaß.
Freie Zeiteinteilung
Leistungen werden zu wenig gewürdigt, zu viele administrative Hürden
Vor Corona war die Arbeitsatmosphäre besser, durch die räumliche Trennung entstanden viele Missverständnisse
Image des Portals hat gelitten, obwohl dies nicht immer gerechtfertigt ist
Arbeitszeiten sind größtenteils frei wählbar mit einigen Einschränkungen
Stundenlohn wurde kürzlich erhöht
Der Zusammenhalt unter den "älteren" Studenten war gut, seit viele gekündigt haben, sind viele neue Studenten dazu gekommen, die man aufgrund von Corona noch nicht gut kennt
im allgemeinen gut
im allgemeinen gut, mit Raum für Verbesserungen
Homeoffice gibt Raum zur freien Zeiteinteilung
siehe oben
es gibt, wenn man länger dabei ist, keine größeren Herausforderungen mehr
Wenn man tatsächlich einmal aufgelöst ist und wegen unsachgemäßer Kritik nicht weiter weiß, stehen einem Leidensgenoss:innen bei.
Man lernt in jedem Fall, wie ein Arbeitgeber nicht (!) sein sollte und bekommt im Idealfall ein dickes Fell, dass einem womöglich im weiteren Berufsleben hilfreich sein kann, auch wenn ich hoffe, dass man es nicht (mehr) braucht.
- Die Hierarchie und den daran gekoppelten Umgang mit "niedrigergestellten", insbesondere mit den Studis ohne die markt.de völlig verloren wäre.
- Die fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit (sei es monetär oder zwischenmenschlich in Form eines "Danke" oder "gut gemacht")
- Die Bezahlung für die Inhalte mit denen man zwangsläufig in Kontakt kommt
- Die fehlenden Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen. Es gibt keinerlei Möglichkeiten, persönliche Stärken oder Inhalte aus dem Studium einzubringen. Werkstudis sind hier nur billige Arbeitskräfte.
Die generelle Struktur sollte überdacht werden. Die Gap zwischen Werkstudi und Festangestellten sollte nicht so künstlich aufgepustet werden. Es sollte die Möglichkeit geben, auch ohne erotische Inhalte arbeiten zu können, wenn man das möchte. Der Lohn sollte dringend (!) angepasst werden. Der Kommunikationsweg über den Blog sollte dringend geändert und die Guides zu Bereichen gebündelt und regelmäßig aktualisiert werden. Für die Führungsebene möchte ich dringend empfehlen: Kontrolle führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern zu Angst, Unsicherheit und mehr Fehlern, da hilft auch die (pseudo-)freundliche Verpackung in Form einer Bitte nach Feedback nicht.
Es ist in keinem Fall zu rechtfertigen, dass Mitarbeiter schon vor Arbeitsbeginn weinen und Angst haben vor unfreundlichen und unsachlich kritikübenden E-Mails. Klare Anweisungen, an denen man sich orientieren kann und über die alle in gleichem Maße in Kenntnis sind, sollte es geben. Die Aussage "das sind alles Einzelfallentscheidungen" und dann Anpfiff, wenn man sich "falsch" entscheidet, weil es keinen eindeutigen Umgang damit gibt, hilft absolut niemandem und verunsichert nur.
Das Arbeitsklima ist nicht gut. Generell setzt man bei markt.de leider mehr auf Kontrolle, als auf Vertrauen. Das führt leider dazu, dass man ständig mit einer gewissen Angst seine Aufgaben erledigt und verunsichert wird.
Beworben wird es als Kleinanzeigenportal, faktisch ist es ein Erotikportal. Es gibt keine Option (mehr), dort zu arbeiten und nicht mit erotischen Inhalten konfrontiert zu werden.
Es gibt ein Kontingent an Pflichtstunden für Werkstudis, das abgearbeitet werden muss. Das ist okay, die Zeiteinteilung ist dabei weitestgehend frei, sofern sie dem Arbeitsvertrag entspricht und die Chefetage nicht der Meinung ist, diesen umdeuten zu können. Einmal gesetzt wird man die Schichten nur sehr umständlich wieder los. Gerade als Studi kann man Klausurtermine, Kurse, Vorlesungen nicht unbedingt gut vorausplanen, gerade zu Semesterbeginn ist das teils schwierig. Wenn man hier zu langsam ist, sind die Schichten schon belegt und man ist gekniffen. Trägt man sich vorsorglich in Schichten ein, kommt man da nicht gut wieder raus.
Als Werkstudent gibt es hier keine Möglichkeiten. Man wird, wo immer es möglich ist, klein gehalten.
Das Gehalt für Werkstudis ist für den Content, der bearbeitet werden muss, unterirdisch! Man wird gefragt, ob man kurzfristig einspringen oder ob man Stammkunden betreuen kann, entlohnt oder auch nur zwischenmenschlich honoriert wird das aber nicht.
Nichts besonders Positives, nichts auffallend Negatives
Nach vorn hin gut, hinten rum wird sehr sehr viel geredet. Über Kollegen, über Vorgesetzte, über Werkstudis. Niemand würde jemals offen sagen, dass er:sie ein Problem mit jemandem hat. Hintenrum gehts dann.
Aber auch hier gilt: Ein gemeinsamer "Feind" schweißt zusammen. Wenn es also hart auf hart kommt und man unfaire Kritik bekommt und vielleicht sogar ein Tränchen verießt, dann steht man zusammen. Einzelne Kollegen stechen aus der Menge raus, mit denen kann man durch dick und dünn gehen und die stellen sich auch vor einen, wenn es sein muss. Andere hingegen haben nur aufgrund eines Stockes im ***** den aufrechten Gang, von Rückgrat ist da keine Spur.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen, aber auch nichts herausstechend Positives.
Nach oben Buckeln, nach unten treten, fasst es ganz gut zusammen. Als Werkstudi ist man das Ende der Nahrungskette. Im Kern heißt das: Werkstudis wissen grundsätzlich nix und das zeigt man ihnen auch. Teilzeitkräfte stehen darüber. Vollzeit stehen wiederum darüber. Egal wie lange man bei markt.de gearbeitet hat, egal wieviele Stunden man arbeitet. Es zählt, was im Arbeitsvertrag steht. Neue Mitarbeiter:innen, die eine Frage haben, werden ins Büro zitiert und zurechtgewiesen, weil sie Werkstudis um Hilfe fragen, die seit Jahren dort arbeiten, weil das sind doch "nur Werkstudenten, die wissen das nicht".
Ein weiterer Punkt: Es wird angepriesen, dass man stets offen für Verbesserungen sei und sich einbringen könne.
Wenn man das tatsächlich versucht, wird man abgewimmelt oder sogar persönlich angegangen. Die mit Abstand gängigste Umgangsform ist aber, darauf zu verweisen, dass man das "als Werkstudent nicht verstehen würde", da es "zu komplex" ist. Als Studi wird man klein gehalten, wo immer es geht und zudem quasi nahtlos kontrolliert.
Arbeitslaptop, Parkplätze am Büro (die aber natürlich in erster Instanz für Festangestellte sind), Obst und Getränke. In den Stellenanzeigen wird häufig eine Kantine genannt, zumindest in Essen gibt es die nicht
In einem Arbeitszeugnis würde man schreiben "war stets bemüht". Es gibt einen Blog, der über Neuerungen informieren soll. Dieser wird auch regelmäßig gepflegt und bespielt, teils aber sehr sperrig ausgedrückt, teils sind die Anweisungen darin widersprüchlich. Die Guides zu einzelnen Bereichen werden nicht überarbeitet und wenn man eine Information sucht, findet man sie nicht oder nur nach sehr langem Suchen (was einem dann angekreidet wird, weil man das "zu wissen hat")
Bis auf die Diskrepanz zwischen den Anstellungsarten ist es okay
Die Tätigkeitsbereiche sind im Kern recht identisch. In einigen Bereichen der Prüfung gibt es Ausnahmen, die man sich merken muss, da man sie sonst nicht wiederfindet. Aber im Kern folgt die Prüfung egal in welchem Bereich einem Muster. Einmal durchschaut wird die Tätigkeit recht eintönig, egal in welchem Bereich man arbeitet. Aufstiegsmöglichkeiten, andere Tätigkeitsfelder, die wirklich mal was Neues sind, gibt es meiner Meinung nach nicht.
Eigeninitiative wird belohnt. Gute Lage des Arbeitsplatzes. Nette Kollegen. Essenszuschuss.
Zu wenig Entwickler. Zu wenig Transparenz. Die Priorisierung von Tickets war oftmals nicht nachvollziehbar und führte zu Unmut innerhalb des ganzen Unternehmens.
Mehr Entwickler einstellen und Innovationen fördern. Es wird zu viel aufgrund knapper IT-Ressourcen geblockt.
Anzahl der Urlaubstage sollte auf den Standard in München angepasst werden.
Sehr nette Kollegen. Man bekam immer Hilfe und Unterstützung.
Da der Erotikbereich sehr ausgeprägt ist, strahlt dies natürlich auf das Image des Unternehmens ab.
Aufstiegschancen sind aufgrund der kleinen Unternehmensgröße kaum bis gar nicht gegeben. Weiterbildung wird gefördert.
An sich gut, zwischen beiden Standorten München und Essen allerdings noch ausbaufähig.
Wie oben schon erwähnt, wäre mehr Transparenz der Unternehmensstrategie wünschenswert.
Man hatte alles, was man braucht. Muss dem Vorredner aber recht geben, dass Home Office vor Corona nicht sehr gerne gesehen wurde.
Es gab leider sehr wenig Transparenz, was die genaue Unternehmensstrategie angeht. Von der Führungsebene wurde wenig nach unten kommuniziert.
Innerhalb der Teams und zwischen den Teams war die Kommunikation hingegen sehr gut.
Der Arbeitgeber ist zuverlässig und hat weiterhin Wachstumspotenzial und bietet somit sichere Arbeitsplätze.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Dies ist keine Kritik an den Arbeitgeber, sondern eine allgemeine Feststellung, dass die Kommunikation von beiden Seiten ausgehen muss, damit man nicht unzufrieden ist und zum Schluss doch Kritik am Arbeitgeber hat.
Mit dem Wachstum gehen, könnte an manche Ecken nicht reichen. Denn hier wäre in den letzten Jahren hilfreicher gewesen den Wachstum vorauszusehen und einen personellen Überhang in bestimmten Abteilungen aufzubauen. Jedoch kann man von niemandem erwarten eine weltweite Pandemie vorauszusehen, welche zu mehr Betrieb geführt hat... schwierige Kiste.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen an beiden Standorten ist grundsätzlich gut, produktiv, locker. Selbstverständlich gibt es ab und an Unstimmigkeiten, die man gerne mit einem offenen Gespräch aus dem Weg räumen kann, wenn man das möchte und angeht.
Jedem Bewerber wird von vornherein mitgeteilt, dass die Kategorie Kontakte wider Erwartens mit den Jahren stärker gewachsen ist als andere Kategorien und man möchte sich vor dem Bewerbungsgespräch damit befassen und entscheiden, ob man im Arbeitsalltag damit umgehen kann. Auch wird die Kategorie Kontakte nicht "versteckt". Sie ist eben ein Teil der Website, welcher sehr stark reguliert wird. Mitarbeiter verschiedener Abteilungen haben immer ein Auge darauf, ob in der Kategorie AGB und gesetzeskonform agiert wird.
Mit Berufserfahrung aus dem Flughafen und Einzelhandel ist die Work-Life-Balance beim aktuellen Arbeitgeber im Vergleich der klare Gewinner. Da die Abteilungen nicht besonders groß sind, können Urlaube auch kurzfristig in Absprache genommen werden. Es wird auch auf familiäre Umstände geachtet, sodass Kollegen mit Kindern o. ä. ihre Arbeitszeiten so gestalten können, wie es passt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Wie vorhin schon mal erwähnt: Hier kommt jeder dran, der will und kann. In Absprache mit den Vorgesetzten können Weiter-/Fortbildungen ermöglicht werden, sofern diese die Tätigkeit komplementiert.
Gehalt ist wie bei allen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern eine Verhandlungssache. Jedoch ist er immer fair und nicht unterm Durchschnitt. Des Weiteren gibt es einen Essenszulage sowie die Fahrtkostenübernahme. Eine 5-Sterne-Bewertung setzt für mich voraus, dass man, das bekommt, was man möchte, nicht was man verdient.
Der Zusammenhalt ist in Essen abteilungsübergreifend. Es wird sich ausgetauscht, es wird untereinander geholfen und viele Aufgaben werden auch abteilungsübergreifend erledigt, da wir die Ansicht aus verschiedenen Abteilungen benötigen und schätzen.
Sowohl Abteilungsleitung als auch die Geschäftsführung sind offen für Anregungen und ansprechbar für private/andere Belange. Aufgaben und Zielsetzungen werden klar kommuniziert und nicht schweigend angenommen, sodass der Mitarbeiter am Ende überrascht ist . Eigene Meinungen und Ansichten einzubringen ist kein Problem, denn dadurch entstehen neue Ideen, die dann umgesetzt werden könnten. Auch Vorgesetzte sind nur Menschen, daher wird es immer Luft nach oben geben für Verbesserungen.
Klimatisierte Büroräume; eigene Arbeitsgeräte, die mit ins Home Office genommen werden können.
Ehrliche und sachliche Kritik wird angenommen und bei Möglichkeit auch umgesetzt. Besonders in Zeiten von Lockdown/Home Office sind Gespräche und Austausch wichtig um die Balance zu halten. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, wenn man sich interessiert und Fragen stellt, dann wird man immer informiert und bleibt auch dank der flachen Hierarchien nicht lange im Dunkeln.
Es wird weder zwischen den Geschlechtern unterschieden noch führen andere Faktoren zu Ungleichberechtigung. Hier kommt jeder dran, der will und kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Fähigkeiten der Mitarbeiter erkannt werden und diese dann mit dem D'accord des jeweiligen in dem Bereich eingesetzt werden. Es handelt sich hier nicht um ein stummes Abarbeiten des Jobs, wofür man sich anfänglich beworben hatte. Im Arbeitsalltag entwickeln sich Fähigkeiten und Talente, die vom Arbeitgeber erkannt und gefördert werden.
• Flexible Arbeitszeiten.
• Gute Verkehrsanbindung.
• Nette Teamevents.
• Modernes Büro.
• Kostenloses Obst, Wasser, Kaffee und Süßigkeiten.
• Wöchentliche Teammeatings.
• Homeoffice ist möglich.
• Als Werkstudent/Praktikant: Einblick in viele Bereiche des Online Marketings.
• Kritikunfähigkeit gewisser Mitarbeiter.
• Unprofessionelles Verhalten gewisser Mitarbeiter.
Rest erklärt sich durch die Verbesserungsvorschläge.
P.S. Ich wurde darauf hingewiesen, dass das Unternehmen wohl davon ausgeht, dass die letzte Kritik von mir ist, da sich in der Antwort einige Hinweise auf mein Arbeitsverhältnis befinden. Also schreibe ich nun meine Bewertung hier, um auf diese mögliche Fehlinterpretation hinzuweisen und meine eigene Meinung zu vertreten.
• Konstruktive Kritik annehmen, ernst nehmen und versuchen umzusetzen.
• Mitarbeitern die Möglichkeit geben Kritik zu äußern, ohne direkt angegriffen zu werden.
• Fähige Mitarbeiter erkennen und entsprechend fördern - in allen Abteilungen.
• Klare Kommunikationswege aufstellen.
• Klare Aufgabengebiete definieren und nicht einfach Aufgaben an Mitarbeiter abwälzen, welche sich nicht dazu berufen fühlen und dadurch ihre Lustlosigkeit deutlich zeigen.
• Praktikanten und Werkstudent fordern und fördern.
• Mehr Feedbackgespräche.
Die Arbeitsatmosphäre war im großen und ganzen meist angenehm.
Als Werkstudent konnte ich mir meine Zeiten sowohl in Bezug auf die Tage als auch die Dauer meiner Tätigkeit frei einteilen. Urlaub konnte jederzeit genommen werden.
In meiner doch etwas längeren Zeit bei markt.de habe ich sehr viele Beschwerden einzelner Mitarbeiter mitangehört. Viele von diesen sind letztendlich freiwillig aus dem Unternehmen gegangen. Leider haben sich viele von ihnen nicht getraut ihre negativen Erfahrungen mitzuteilen, da auch konstruktive Kritik nicht gerne gesehen oder nicht ernst genommen wird. So entstand jedoch leider eine negative Gruppendynamik, da Probleme und Missstände nicht effektiv Besprochen wurden, sondern hinter dem Rücken der anderen. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft ändern wird, da dadurch viele fähige Mitarbeiter verloren gegangen sind.
Die Kommunikation war durchwachsen. Mit einigen Mitarbeitern war sie sehr gut, zu anderen eher schlecht. Für Werkstudenten war die Kommunikation zu direkten Vorgesetzten gut. Es konnte immer nachgefragt werden und Ideen wurden auch angenommen. Zwischen anderen Mitarbeitern der Marketingabteilung gab es jedoch des öfteren Spannungen, auf Grund unterschiedlicher Ansichten bezüglich der Entscheidungswege. Die wöchentlichen Meetings waren interessant, um auch als Werkstudent einen Einblick in die Arbeit der anderen Mitarbeiter des Marketings zu erlangen.
Das Gehalt für Werkstudenten ist okay. Auf Nachfrage, ob sich daran noch was machen lasse wurde uns gesagt, dass wir froh sein könnten für diese Arbeit überhaupt das zu bekommen. Im Vergleich zu den Kommilitonen/innen, welche im selben Bereich arbeiteten, war es allerdings schon etwas schlechter. Muss aber letztendlich jeder selbst abwägen.
Dank meiner direkten Vorgesetzten, welche hauptsächlich mit mir zusammenarbeitete, habe ich in meiner Zeit bei markt.de eine Menge gelernt. Sie hat sich dafür eingesetzt, dass ich immer wieder neue Aufgaben zugeteilt bekommen habe und auch in andere Bereiche des Online Marketings hineinschnuppern durfte. Für sie waren wir Werkstudenten nicht nur billige Arbeitskräfte, sondern vollwertige Mitarbeiter. Ich hoffe, dass sich dies nach ihrem Ausscheiden nicht geändert hat und auch zukünftige Werkstudenten und Praktikanten die Möglichkeit bekommen werden, in viele Bereichen mitwirken zu dürfen. Nur dann kann ich zumindest eine Werkstudententätigkeit weiterempfehlen.
-Getränke, Obst und Snacks
-Nette Kollegen
-Zentral und öffentlich gut erreichbar
-Teamevents, Massagen, Essensgeldzuschuss
-Bonuszahlung
-Eher viele Urlaubstage
-Homeoffice möglich
-Verhalten und Einstellung der Vorgesetzten
-Wenig Wertschätzung und Interesse für manche Mitarbeiter
-Arbeitszeugnisse werden von Leuten geschrieben, die oft keine Ahnung von der Arbeit des Betroffenen haben – wenn man trotz Anforderung überhaupt eines bekommt
-Rechte von Arbeitnehmern (auch Praktikanten & Werkstudenten) werden nicht immer ernst genommen – hier muss man kämpfen und sich viel gefallen lassen; wer nicht „funktioniert“ wird mit rechtlich fragwürdigen Techniken rausgeekelt
-Mehr Wertschätzung für IT/Technik als für Marketing/Grafik
Weniger auf der Richtigkeit der eigenen Meinung beharren und dafür Interesse an den Mitarbeitern, ihren Anliegen, Vorschlägen und Rechten zeigen.
Jeder Mitarbeiter verdient die gleiche Werkschätzung – egal welche Gehaltsstufe. Außerdem sollte mehr nach Leistung und nicht nach Sympathie gewertet werden.
Mehr Gespräche zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten – die Initiative sollte hier in regelmäßigen Abständen vom Arbeitgeber kommen. Und: Bei Kritik sollte man sachlich darüber reden können. Außerdem wäre mehr Interesse an den eigenen Mitarbeitern angebracht - sich zu beschweren, dass man nichts "mitbekommt" bringt sonst nämlich auch nichts.
Wer ein Praktikum im Online-Marketing macht, der sollte auch alle Bereiche kennenlernen dürfen. Jeder Mitarbeiter sollte dafür mal etwas Zeit opfern, um seinen Bereich vorzustellen.
Leider landet noch essbares Obst gerne mal im Müll – muss das sein?
Mehr Kommunikation – vieles bekommt man eher zufällig mit oder erst auf Nachfrage. Auch wenn es einen unmittelbar betrifft.
An sich gut – wenn man sich gut mit den direkten Kollegen versteht. Auch zwischen den Abteilungen herrscht ein freundlicher Umgangston.
Doch wenn man etwas länger dabei ist, merkt man, dass viele Kollegen unzufrieden sind. Manche sind nur aus Bequemlichkeit noch da, andere suchen schon nach einem neuen Job.
Nach außen und für Neulinge ein Kleinanzeigenportal – in Wirklichkeit wird es aber früher oder später nur noch ein Erotikportal sein.
Überstunden muss man nur in Ausnahmefällen machen. Beim Thema Gleitzeit hat man leider oft das Gefühl, dass es kein Vertrauen gibt und es deshalb unerwünscht ist.
Karriere macht man hier nicht unbedingt mit Können, sondern auch aus Glück. Weiterbildungen muss man sich erkämpfen – je nachdem, wie die Meinung der Vorgesetzten von einem ist, bekommt man dann auch die Chance.
Als Praktikant/Werkstudent hat man vielleicht auch die Chance übernommen zu werden. Das hat aber leider nicht immer etwas mit der eigenen Leistung, sondern vielmehr mit der Sympathie von Vorgesetzten oder schlichtem Personalmangel zu tun.
Geschenkt wird einem sicher nichts – für ein einigermaßen anständiges Gehalt muss man hart kämpfen (und mit der Kündigung drohen). Auf eine Gehaltserhöhung kann man vergeblich warten, wenn man nicht selbst die Initiative erfasst. Hier wäre mehr Engagement und Rückmeldung seitens der Vorgesetzten wünschenswert. Manchmal würde ja schonmal ein Lob reichen.
Andere Sozialleistungen gibt es aber im Grunde nicht.
Gibt es, bedingt. Kommt es zu Diskussionen braucht man aber nicht auf Schützenhilfe hoffen. Hier verkriecht sich lieber jeder in seine Komfortzone und behält seine Meinung für sich, um sich durch das Üben von Kritik keinen Ärger einzuhandeln.
Kommt drauf an in welcher Abteilung...
Man ist mit allen per du – die Hierarchien sind eher flach. Das heißt aber nicht, dass man grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten hat. Die Geschäftsführung interessiert sich nur bedingt für einzelne Personen – man kann froh sein, wenn man gegrüßt wird oder der eigene Name bekannt ist. Spätestens, wenn man gekündigt hat, ist man sowieso untendurch und nur noch ein Störfaktor.
Leider ist so mancher Mitarbeiter mehr durch Glück als durch Qualifikation in einer führenden Position gelandet. Das macht sich dann bei fehlenden Kenntnissen bei der Personalführung, Überforderung und fragwürdigem Umgang mit Mitarbeitern bemerkbar. Es wird auf der Zuweisung lächerlicher Aufgaben und der Richtigkeit der eigenen Meinung beharrt. Eine andere Meinung oder Kritik wird nicht akzeptiert, sondern persönlich genommen – vielmehr wird man im Teammeeting vor den Kollegen angegriffen. Arbeitnehmerrechte werden (aus Unwissenheit?) ignoriert und verleugnet – um selbst gut dazustehen werden dem Arbeitnehmer die Worte um Mund verdreht und Dinge unterstellt.
Außerdem darf man sich täglich das Gejammer von zu viel Arbeit anhören, Zeit für Tratsch und Pausen ist aber immer.
8 Stunden täglich vor dem PC – das sollte einem klar sein.
Dafür gibt es für alle Mitarbeiter Kaffee, Wasser, Obst und Snacks. Hin und wieder kommt auch eine Masseurin vorbei. Außerdem gibt es einen Kicker.
Zu verschiedenen Anlässen gibt es Teamevents.
Einmal pro Woche werden im Jour Fixe aktuelle Aufgaben besprochen – komischerweise aber nie die, der Teamleitung. Wäre vielleicht auch mal interessant.
Ansonsten gibt es bei der Kommunikation definitiv Verbesserungsbedarf. Das geht damit los, dass Wechsel bei Teamleitung oder Vorgesetzten erst auf Nachfrage bekannt gegeben werden. Auch zwischen den Abteilungen sollte mal mehr gesprochen und nachgedacht werden, was denn die Kollegen betreffen könnte.
Zwischengespräche mit Vorgesetzten gibt es dagegen eigentlich gar nicht. Das vermittelt den Eindruck, dass es einfach niemanden interessiert, wie zufrieden man ist. Vielmehr wird erwartet, dass man selbst auf Vorgesetzte zugeht, um ein solches Gespräch zu führen – tut man es nicht, wird es einem dann noch vorgehalten.
Zwischen Männern und Frauen größtenteils ja. Nur beim Thema Küchendienst meist so mancher männliche Mitarbeiter immer noch, das wäre die Aufgabe der Frauen.
Viel schlimmer: Bei der Wertschätzung gibt es viel drastischere Unterschiede. Entweder man gehört zur Gruppe der von den Vorgesetzten „bemerkten“ und wertgeschätzten Mitarbeitern – oder eben nicht. Das macht sich dann nicht nur beim Gehalt, sondern auch bei Aufgabenverteilung, Verhalten der Vorgesetzten und der unterschiedlichen Behandlung bemerkbar. Das traurige ist dabei, dass das keinem nicht-Betroffenen aufzufallen scheint – auch wenn ein (junger/motivierter) Mitarbeiter nach dem anderen das Unternehmen verlässt.
Auch bei der Wertschätzung von Werkstudenten und der Kenntnis ihrer Recht ist noch Luft nach oben.
Gibt es dann, wenn einem der Arbeitsbereich gefällt. Da das Team eher klein ist, muss man in jedem Bereich mal aushelfen. Auch Aufgaben, die eigentlich nicht zum Tätigkeitsgebiet gehören, werden einem zugewiesen (ob sie immer sinnvoll sind sei mal dahingestellt).
Wer hier arbeitet sollte mit dem Thema Erotik, Fetisch etc. auf jeden Fall kein Problem haben. Es gibt eigentlich keine Abteilung, bei der man nicht mehr oder weniger damit in Kontakt kommt. Nichts für schwache Nerven oder den vielleicht etwas prüden Normalo.
Praktikanten und Werkstudenten sind leider fast nur billige Online-Redakteure. Sie dürfen Content überarbeiten und produzieren – einen Einblick in die anderen Bereiche erhalten sie hauptsächlich dann, wenn es Personalmangel gibt, einem Kollegen die Aufgaben lästig sind oder sich ein motivierter Kollege die Zeit nimmt.
Kleine Teams, von Anfang an viel Eigenverantwortung und Möglichkeit den eigenen Bereich weiter zu entwickeln, auch mal neue Dinge testen können
Siehe Verbesserungsvorschläge
Kommunikation zwischen Abteilungen, Standorten und Geschäftsführung könnte noch verbessert werden
Eigentlich immer ganz locker und freundschaftlich, auch in stressigen Zeiten. Auch Diskussionen können ohne viel Drama geführt werden
Kleines Team, sehr nette Kollegen in allen Abteilungen.
Gibt es noch Verbesserungspotential
Viele unterschiedliche Aufgaben, es wird nicht langweilig. Teams sehr klein, dadurch hat man Einblick in alle Bereiche.
So verdient kununu Geld.