10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei markt.de haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei markt.de haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Werkstudis war tatsächlich ein Lichtblick. Man hielt zusammen und unterstützte sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag erträglicher zu machen.
Die Weihnachtsfeiern und ein paar Events waren nett und boten eine kleine Auszeit vom Alltag.
Die U-Bahn-Anbindung war in Ordnung, also immerhin war der Arbeitsweg gut machbar.
Die Chefin suchte ständig nach Fehlern und kommunizierte in einem sehr bissigen Ton, was die Atmosphäre ziemlich vergiftete.
Die Arbeitsbedingungen waren streng kontrolliert, jede Minute wurde dokumentiert festgehalten und es gab kaum Spielraum für Flexibilität.
Interessante Aufgaben gab es anfangs, aber später war es sehr eintönig, und man konnte kaum über den Tellerrand hinausschauen.
Das Gehalt war eher mittelmäßig, insbesondere weil man eigene Versicherungen tragen musste.
Neben mehr Vertrauen und besserer Kommunikation wäre es sinnvoll, Werkstudis nicht nur als günstige Aushilfen zu sehen, sondern ihnen auch echte Perspektiven für eine Festanstellung zu bieten. Dann würde sich das Engagement auch für beide Seiten lohnen.
Die Atmosphäre war so spannend wie ein Detektivroman – leider war die Chefin die Hauptfigur, die ständig auf Fehlersuche ging. Ihre reißerischen E-Mails sorgten für mehr Nervenkitzel als die eigentliche Arbeit. Aber hey, man konnte sich darauf verlassen, dass jeder Tippfehler zu einem kleinen Abenteuer wurde.
Eigentlich konnte man sich seine Schichten frei einteilen – zumindest auf dem Papier. In der Realität war es so: Wer auch nur ein bisschen zu spät dran war, bekam die Rest-Schichten, die sonst niemand wollte. Spontane Uni-Termine? Dafür brauchte man fast schon einen Antrag in dreifacher Ausfertigung. Wollte man mal ein bis zwei Wochen vor einer Schicht tauschen oder absagen, gab es direkt Terz, als hätte man gerade den Weltfrieden persönlich verhindert.
Es war leider enttäuschend, dass Werkstudis im Grunde nur als günstige Arbeitskräfte für Routineaufgaben genutzt wurden. Eine Chance auf eine Festanstellung gab es praktisch nie, selbst wenn man sich bewährt hatte. Am Ende fühlte es sich an, als würde man nach ein, zwei Jahren einfach wieder aussortiert.
Die Werkstudis waren wie eine kleine Überlebenscrew, die gemeinsam gegen die „E-Mail-Stürme“ ankämpfte. Da war der Zusammenhalt schon fast so etwas wie ein kleines Sozialexperiment – man rückte eben zusammen, um nicht allein im Sturm zu stehen.
Die Chefin hatte ein besonderes Talent: Fehler nicht nur zu finden, sondern sie auch genüsslich zu zelebrieren. Ein kleiner Zahlendreher in der Excel-Tabelle? Zack, schon kam eine „freundliche“ E-Mail, die länger war als die eigentliche Aufgabe. Wer Glück hatte, bekam die Standpauke gleich persönlich im Büro serviert.
Lob gab es eher in homöopathischen Dosen, Kritik dagegen in XXL. Manchmal hatte man das Gefühl, dass das eigentliche Tagesziel nicht die Arbeit war, sondern das Aufspüren kleinster Ungereimtheiten.
Flexibilität gab es nur in der Theorie, denn jede Minute wurde akribisch in einer Excel-Tabelle festgehalten. Es war ein bisschen wie Zeiterfassung im Mittelalter nur ohne die Ritterrüstungen. Fehler waren natürlich unvermeidlich, und wer einen machte, durfte sich auf eine persönliche „Motivationsmail“ freuen.
Und dann waren da noch die täglichen Meetings, die so sinnvoll waren wie ein Sandkasten in der Wüste. Man stand im Kreis in sogenannten „Stand-up-Meetings“ und die Standardfrage war: „Hat jemand was Neues?“ gefolgt von einem kollektiven „Nein, nein, nein“. Es war ein tägliches Ritual, das vor allem bewies, wie wenig Neues es wirklich gab.
Am Anfang gab es tatsächlich spannende Aufgaben, aber irgendwann fühlte es sich an wie die Wiederholung einer immer gleichen Serie. Über den Tellerrand schauen? Fehlanzeige. Gerade im Marketing durfte man seine Studienkenntnisse getrost im Rucksack lassen. Es war ein bisschen traurig, denn Eintönigkeit war hier das Motto des Tages.
Man ist super flexibel, da man im HO arbeiten kann und seine Schichten ohne Absprache planen kann.
Für Kritik und Anmerkungen ist der Arbeitgeber immer offen und man merkt, dass Verbesserungsvorschläge zu Herzen genommen und umgesetzt werden.
Es finden sehr regelmäßig Teamevents statt und die Kommunikation, die durch das Arbeiten im HO oft erschwert wird, wird durch regelmäßige Calls verbessert .
Es wäre schön, regelmäßig Feedback zur Arbeit zu bekommen und das nicht nur in Form von seltenen sehr knappen Hinweisen auf Fehler, sondern ein Gesamtfeedback über einen längeren Zeitraum, sodass auch Raum für positive Rückmeldung geschaffen wird, die, so wie es im Moment ist, gänzlich ausbleibt.
Auch wäre ein höheres Gehalt fair und dass schnelles Arbeiten mit niedriger Fehlerquote in irgendeiner Form wertgeschätzt werden würde.
Da man größtenteils im HO arbeitet, kann man hier weder viel loben noch beklagen.
Dadurch, dass man im HO arbeitet und sich die Schichten komplett frei einteilt ohne irgendetwas absprechen zu müssen 5/5 Sternen.
Man verdient in den meisten Werkstudentenjobs deutlich mehr. Bezahlung ist knapp über dem Mindestlohn.
siehe Arbeitsatmosphäre; es gibt eine WA Gruppe für Studenten u.a. zum Tauschen von Schichten, in der sich gerne geholfen wird.
Anweisungen oder Kritik wurden früher eher unfreundlich und von oben herab geäußert. Das hat sich allerdings nachdem es kritisiert wurde, erheblich verbessert und ist nun bis auf Ausnahmen sehr positiv.
Kommunikation findet meist über Skype statt. Hier wird auch mal vergessen zu antworten oder etwas eher missverständlich ausgedrückt. In der Regel ist die Kommunikation aber okay.
Freie Zeiteinteilung
Leistungen werden zu wenig gewürdigt, zu viele administrative Hürden
Vor Corona war die Arbeitsatmosphäre besser, durch die räumliche Trennung entstanden viele Missverständnisse
Image des Portals hat gelitten, obwohl dies nicht immer gerechtfertigt ist
Arbeitszeiten sind größtenteils frei wählbar mit einigen Einschränkungen
Stundenlohn wurde kürzlich erhöht
Der Zusammenhalt unter den "älteren" Studenten war gut, seit viele gekündigt haben, sind viele neue Studenten dazu gekommen, die man aufgrund von Corona noch nicht gut kennt
im allgemeinen gut
im allgemeinen gut, mit Raum für Verbesserungen
Homeoffice gibt Raum zur freien Zeiteinteilung
siehe oben
es gibt, wenn man länger dabei ist, keine größeren Herausforderungen mehr
Wenn man tatsächlich einmal aufgelöst ist und wegen unsachgemäßer Kritik nicht weiter weiß, stehen einem Leidensgenoss:innen bei.
Man lernt in jedem Fall, wie ein Arbeitgeber nicht (!) sein sollte und bekommt im Idealfall ein dickes Fell, dass einem womöglich im weiteren Berufsleben hilfreich sein kann, auch wenn ich hoffe, dass man es nicht (mehr) braucht.
- Die Hierarchie und den daran gekoppelten Umgang mit "niedrigergestellten", insbesondere mit den Studis ohne die markt.de völlig verloren wäre.
- Die fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit (sei es monetär oder zwischenmenschlich in Form eines "Danke" oder "gut gemacht")
- Die Bezahlung für die Inhalte mit denen man zwangsläufig in Kontakt kommt
- Die fehlenden Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen. Es gibt keinerlei Möglichkeiten, persönliche Stärken oder Inhalte aus dem Studium einzubringen. Werkstudis sind hier nur billige Arbeitskräfte.
Die generelle Struktur sollte überdacht werden. Die Gap zwischen Werkstudi und Festangestellten sollte nicht so künstlich aufgepustet werden. Es sollte die Möglichkeit geben, auch ohne erotische Inhalte arbeiten zu können, wenn man das möchte. Der Lohn sollte dringend (!) angepasst werden. Der Kommunikationsweg über den Blog sollte dringend geändert und die Guides zu Bereichen gebündelt und regelmäßig aktualisiert werden. Für die Führungsebene möchte ich dringend empfehlen: Kontrolle führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern zu Angst, Unsicherheit und mehr Fehlern, da hilft auch die (pseudo-)freundliche Verpackung in Form einer Bitte nach Feedback nicht.
Es ist in keinem Fall zu rechtfertigen, dass Mitarbeiter schon vor Arbeitsbeginn weinen und Angst haben vor unfreundlichen und unsachlich kritikübenden E-Mails. Klare Anweisungen, an denen man sich orientieren kann und über die alle in gleichem Maße in Kenntnis sind, sollte es geben. Die Aussage "das sind alles Einzelfallentscheidungen" und dann Anpfiff, wenn man sich "falsch" entscheidet, weil es keinen eindeutigen Umgang damit gibt, hilft absolut niemandem und verunsichert nur.
Das Arbeitsklima ist nicht gut. Generell setzt man bei markt.de leider mehr auf Kontrolle, als auf Vertrauen. Das führt leider dazu, dass man ständig mit einer gewissen Angst seine Aufgaben erledigt und verunsichert wird.
Beworben wird es als Kleinanzeigenportal, faktisch ist es ein Erotikportal. Es gibt keine Option (mehr), dort zu arbeiten und nicht mit erotischen Inhalten konfrontiert zu werden.
Es gibt ein Kontingent an Pflichtstunden für Werkstudis, das abgearbeitet werden muss. Das ist okay, die Zeiteinteilung ist dabei weitestgehend frei, sofern sie dem Arbeitsvertrag entspricht und die Chefetage nicht der Meinung ist, diesen umdeuten zu können. Einmal gesetzt wird man die Schichten nur sehr umständlich wieder los. Gerade als Studi kann man Klausurtermine, Kurse, Vorlesungen nicht unbedingt gut vorausplanen, gerade zu Semesterbeginn ist das teils schwierig. Wenn man hier zu langsam ist, sind die Schichten schon belegt und man ist gekniffen. Trägt man sich vorsorglich in Schichten ein, kommt man da nicht gut wieder raus.
Als Werkstudent gibt es hier keine Möglichkeiten. Man wird, wo immer es möglich ist, klein gehalten.
Das Gehalt für Werkstudis ist für den Content, der bearbeitet werden muss, unterirdisch! Man wird gefragt, ob man kurzfristig einspringen oder ob man Stammkunden betreuen kann, entlohnt oder auch nur zwischenmenschlich honoriert wird das aber nicht.
Nichts besonders Positives, nichts auffallend Negatives
Nach vorn hin gut, hinten rum wird sehr sehr viel geredet. Über Kollegen, über Vorgesetzte, über Werkstudis. Niemand würde jemals offen sagen, dass er:sie ein Problem mit jemandem hat. Hintenrum gehts dann.
Aber auch hier gilt: Ein gemeinsamer "Feind" schweißt zusammen. Wenn es also hart auf hart kommt und man unfaire Kritik bekommt und vielleicht sogar ein Tränchen verießt, dann steht man zusammen. Einzelne Kollegen stechen aus der Menge raus, mit denen kann man durch dick und dünn gehen und die stellen sich auch vor einen, wenn es sein muss. Andere hingegen haben nur aufgrund eines Stockes im ***** den aufrechten Gang, von Rückgrat ist da keine Spur.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen, aber auch nichts herausstechend Positives.
Nach oben Buckeln, nach unten treten, fasst es ganz gut zusammen. Als Werkstudi ist man das Ende der Nahrungskette. Im Kern heißt das: Werkstudis wissen grundsätzlich nix und das zeigt man ihnen auch. Teilzeitkräfte stehen darüber. Vollzeit stehen wiederum darüber. Egal wie lange man bei markt.de gearbeitet hat, egal wieviele Stunden man arbeitet. Es zählt, was im Arbeitsvertrag steht. Neue Mitarbeiter:innen, die eine Frage haben, werden ins Büro zitiert und zurechtgewiesen, weil sie Werkstudis um Hilfe fragen, die seit Jahren dort arbeiten, weil das sind doch "nur Werkstudenten, die wissen das nicht".
Ein weiterer Punkt: Es wird angepriesen, dass man stets offen für Verbesserungen sei und sich einbringen könne.
Wenn man das tatsächlich versucht, wird man abgewimmelt oder sogar persönlich angegangen. Die mit Abstand gängigste Umgangsform ist aber, darauf zu verweisen, dass man das "als Werkstudent nicht verstehen würde", da es "zu komplex" ist. Als Studi wird man klein gehalten, wo immer es geht und zudem quasi nahtlos kontrolliert.
Arbeitslaptop, Parkplätze am Büro (die aber natürlich in erster Instanz für Festangestellte sind), Obst und Getränke. In den Stellenanzeigen wird häufig eine Kantine genannt, zumindest in Essen gibt es die nicht
In einem Arbeitszeugnis würde man schreiben "war stets bemüht". Es gibt einen Blog, der über Neuerungen informieren soll. Dieser wird auch regelmäßig gepflegt und bespielt, teils aber sehr sperrig ausgedrückt, teils sind die Anweisungen darin widersprüchlich. Die Guides zu einzelnen Bereichen werden nicht überarbeitet und wenn man eine Information sucht, findet man sie nicht oder nur nach sehr langem Suchen (was einem dann angekreidet wird, weil man das "zu wissen hat")
Bis auf die Diskrepanz zwischen den Anstellungsarten ist es okay
Die Tätigkeitsbereiche sind im Kern recht identisch. In einigen Bereichen der Prüfung gibt es Ausnahmen, die man sich merken muss, da man sie sonst nicht wiederfindet. Aber im Kern folgt die Prüfung egal in welchem Bereich einem Muster. Einmal durchschaut wird die Tätigkeit recht eintönig, egal in welchem Bereich man arbeitet. Aufstiegsmöglichkeiten, andere Tätigkeitsfelder, die wirklich mal was Neues sind, gibt es meiner Meinung nach nicht.
Möglichkeit des Homeoffice, Firmen Laptop, Ehrlichkeit, flache Heirarchien, ausgiebige Einarbeitung
Aufgabenverteilung zwischen den beiden Standorten ist teilweise schwer verständlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und freundlich. Ernste Streitigkeiten oder Unzufriedenheiten sind mir nie aufgefallen oder zu Ohren gekommen. Es wird einem immer geholfen und alle Mitarbeiter stehen immer für Fragen zur Verfügung.
Durch die sehr freie Zeiteinteilung ist die Work-Life-Balance gut zu regeln und auf Wünsche wird häufig zuvorkommend eingegangen.
Die Karrierechancen und Übernahmechancen sind bei Kommunikation mit den Vorgesetzten gegeben. Die Vorgesetzten sind bei der Besprechung und Verhandlung sehr zuvorkommend und engagiert.
Die Sozialleistungen sind wie für Werkstudenten üblich. Es gibt attraktive Wochenend/Abendszuschläge sowie Feiertagszuschläge.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es ist nicht unüblich sich außerhalb der Arbeit zu treffen und auf der Arbeit herrscht ein lockeres und familiäres Klima.
Die Vorgesetzten sind leicht zu erreichen und präsent. Man kann gut mit den Vorgesetzten reden und sie stehen auch zu ihren Fehlern.
Das Arbeiten im Homeoffice ist vom Firmen Laptop generell üblich. Allerdings kann man außerhalb von Pandemie-Zeiten auch im Büro arbeiten, welches gut mit den öffentlichen zu erreichen ist.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist generell sehr gut. Es werden an Werktagen tägliche online Meetings abgehalten an denen gerade arbeitende teilnehmen können, darin werden Neuerungen und Aufgaben besprochen, eigene Vorschläge oder Meinungen können auch geäußert werden. Darüber hinaus sind die Kollegen fast immer erreichbar und sehr nett, wenn es Fragen oder Anmerkungen gibt.
Mir ist noch nie etwas negatives zu Ohren gekommen.
Die bearbeiteten Aufgabenfelder sind sehr vielfältig. Es kommt fast nicht vor, dass täglich das selbe bearbeitet wird. Durch die Vielfalt der Benutzer und der Themen ist auch immer etwas Neues dabei.
Das Arbeitsklima ist meist locker. Bei Fragen steht Hilfe jeder Zeit zur Verfügung.
Es gibt bezahlte Urlaubstage und man kann sich seinen Arbeitsplan selber frei und frühzeitig gestalten.
Man hat ein nettes und freundliches Umfeld mit dem man offen kommunizieren kann.
Mit Hilfe von täglichen Calls und Zusammenfassungen wird das Kollegium auf den neuesten Stand gehalten. Zudem kann man die Vorgesetzten schnell erreichen. Wie in jedem Unternehmen kann es auch zu Kommunikationsproblemen führen, die aber meist schnell geregelt werden können.
Besonders habe ich die flexible Arbeit geschätzt und das immer Rücksicht auf universitäre Veranstaltungen genommen wurde.
Mehr Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern.
Ggf. ein übersichtlicheres Dokument für den Tagesplan.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Man wurde, wenn nötig, immer unterstützt und Fragen wurden schnell beantwortet
Ausreichend Urlaubstage und Urlaubsanträge zu stellen ist sehr unproblematisch.
Den Arbeitsplan erstellt man selbst, sodass sich die Arbeit mit dem Studium vereinbaren lässt.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.
markt.de bietet ein schönes und gut ausgestattetes Büro, welches unmittelbar an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden ist. Zudem wird im Büro für Getränke, Obst etc. gesorgt. Für das Homeoffice wird man mit einem Arbeitslaptop und bei Bedarf auch mit Headset etc. ausgestattet.
Direkte Kommunikation.
Tägliche Meetings tragen zu einem stetigen Austausch bei.
Einteilung der Werkstudenten in Teams, sodass man immer einen festen Ansprechpartner hat.
• Flexible Arbeitszeiten.
• Gute Verkehrsanbindung.
• Nette Teamevents.
• Modernes Büro.
• Kostenloses Obst, Wasser, Kaffee und Süßigkeiten.
• Wöchentliche Teammeatings.
• Homeoffice ist möglich.
• Als Werkstudent/Praktikant: Einblick in viele Bereiche des Online Marketings.
• Kritikunfähigkeit gewisser Mitarbeiter.
• Unprofessionelles Verhalten gewisser Mitarbeiter.
Rest erklärt sich durch die Verbesserungsvorschläge.
P.S. Ich wurde darauf hingewiesen, dass das Unternehmen wohl davon ausgeht, dass die letzte Kritik von mir ist, da sich in der Antwort einige Hinweise auf mein Arbeitsverhältnis befinden. Also schreibe ich nun meine Bewertung hier, um auf diese mögliche Fehlinterpretation hinzuweisen und meine eigene Meinung zu vertreten.
• Konstruktive Kritik annehmen, ernst nehmen und versuchen umzusetzen.
• Mitarbeitern die Möglichkeit geben Kritik zu äußern, ohne direkt angegriffen zu werden.
• Fähige Mitarbeiter erkennen und entsprechend fördern - in allen Abteilungen.
• Klare Kommunikationswege aufstellen.
• Klare Aufgabengebiete definieren und nicht einfach Aufgaben an Mitarbeiter abwälzen, welche sich nicht dazu berufen fühlen und dadurch ihre Lustlosigkeit deutlich zeigen.
• Praktikanten und Werkstudent fordern und fördern.
• Mehr Feedbackgespräche.
Die Arbeitsatmosphäre war im großen und ganzen meist angenehm.
Als Werkstudent konnte ich mir meine Zeiten sowohl in Bezug auf die Tage als auch die Dauer meiner Tätigkeit frei einteilen. Urlaub konnte jederzeit genommen werden.
In meiner doch etwas längeren Zeit bei markt.de habe ich sehr viele Beschwerden einzelner Mitarbeiter mitangehört. Viele von diesen sind letztendlich freiwillig aus dem Unternehmen gegangen. Leider haben sich viele von ihnen nicht getraut ihre negativen Erfahrungen mitzuteilen, da auch konstruktive Kritik nicht gerne gesehen oder nicht ernst genommen wird. So entstand jedoch leider eine negative Gruppendynamik, da Probleme und Missstände nicht effektiv Besprochen wurden, sondern hinter dem Rücken der anderen. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft ändern wird, da dadurch viele fähige Mitarbeiter verloren gegangen sind.
Die Kommunikation war durchwachsen. Mit einigen Mitarbeitern war sie sehr gut, zu anderen eher schlecht. Für Werkstudenten war die Kommunikation zu direkten Vorgesetzten gut. Es konnte immer nachgefragt werden und Ideen wurden auch angenommen. Zwischen anderen Mitarbeitern der Marketingabteilung gab es jedoch des öfteren Spannungen, auf Grund unterschiedlicher Ansichten bezüglich der Entscheidungswege. Die wöchentlichen Meetings waren interessant, um auch als Werkstudent einen Einblick in die Arbeit der anderen Mitarbeiter des Marketings zu erlangen.
Das Gehalt für Werkstudenten ist okay. Auf Nachfrage, ob sich daran noch was machen lasse wurde uns gesagt, dass wir froh sein könnten für diese Arbeit überhaupt das zu bekommen. Im Vergleich zu den Kommilitonen/innen, welche im selben Bereich arbeiteten, war es allerdings schon etwas schlechter. Muss aber letztendlich jeder selbst abwägen.
Dank meiner direkten Vorgesetzten, welche hauptsächlich mit mir zusammenarbeitete, habe ich in meiner Zeit bei markt.de eine Menge gelernt. Sie hat sich dafür eingesetzt, dass ich immer wieder neue Aufgaben zugeteilt bekommen habe und auch in andere Bereiche des Online Marketings hineinschnuppern durfte. Für sie waren wir Werkstudenten nicht nur billige Arbeitskräfte, sondern vollwertige Mitarbeiter. Ich hoffe, dass sich dies nach ihrem Ausscheiden nicht geändert hat und auch zukünftige Werkstudenten und Praktikanten die Möglichkeit bekommen werden, in viele Bereichen mitwirken zu dürfen. Nur dann kann ich zumindest eine Werkstudententätigkeit weiterempfehlen.
Die Teamevents sind sehr gut um sich besser kennen zu lernen. Die Arbeitsatmosphäre ist auch sehr gut und es macht Spaß hier zu arbeiten und man lernt viel dazu
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Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut
Der Umgang zwischen den Kollegen ist sehr gut
Die Mitarbeiter werden in fast alle Entscheidungsprozesse mit einbezogen
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit eigenem PC/Laptop
In wöchentlichen Jour-Fixes tauschen wir alle Informationen aus und die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft auch sehr flüssig
Man bekommt interessante Aufgaben und hat EInfluß auf die Aufgabengebiete da man sehr viel Verantwortung bekommt Man kann eigene Ideen einbringen und umsetzen
So verdient kununu Geld.