15 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Familien Zusammenhalt und wenn mann was benötigt ist er immer da
Nix
Besseren schef kann mann nicht haben
Sehr nette Kollegen hilfsbereit und jeder hilft jeden
Sehr gut Mit einander
gemeinsam zusammen sitzen
Schef kümmert sich um viele Sachen
Sehr gut
Ja sind sehr Familielär eingestellt
Top Kollegen
Sehr harmonische Umgang
Familielär
Sehr gut
Sehr gut
Ja
Von allen bißchen was
Alles
Lernen ein Chef zu sein
Widerliches unmenschliches Verhalten
Redet nicht und falls doch dann nur cholerisch
Hat er sich runtergerissen
Gibt es nicht nur work
Keine
Für die arbeit zu wenig
Null
Er hetzt gegeneinander auf
Nicht vereinbar
Unterste schublade
Gibt schöneres
Gar nicht
Nein null
Wüsste nicht welche
Alles ganz ok
Seine teilweise schlechte Laune
Mehr mit den mitarbeiten reden
Ganz ok
Gut
Ganz ok
Gut
Sehr gut
Gut
Super
Gut gut
Geht so
Gut
Ganz ok
Gut
Ganz ok
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Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Gehaltszahlung, die sozialen Leistungen sowie das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens. Auch innerhalb einzelner Teams gibt es Kollegen, auf die man sich verlassen kann
Mangelnde Wertschätzung, überwiegend kritische Kommunikation und ein wenig transparenter Führungsstil belasten das Arbeitsklima deutlich. Leistungen und Ideen von Mitarbeitern werden aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, transparentere Kommunikation und ein respektvollerer Führungsstil würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Mitarbeiter sollten stärker einbezogen und Leistungen fair anerkannt werden.
Lob oder Wertschätzung gibt es kaum. Fairness wird leider oft nur den Mitarbeitern entgegengebracht, die alles widerspruchslos akzeptieren und einfach funktionieren.
Das Unternehmensimage leidet aus meiner Sicht stark unter dem Verhalten und Auftreten der Führungsebene. Außenwirkung und tatsächliche Arbeitsrealität stimmen nur bedingt überein.
Urlaub ist grundsätzlich möglich, solange man sich im Team abstimmt, muss jedoch immer von der Führung genehmigt werden. Auf familiäre Situationen wird eher innerhalb des Kollegenkreises Rücksicht genommen als von der Führungsebene.
„Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden. Weiterbildung wird wenig gefördert und Eigeninitiative findet kaum Unterstützung
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich und zuverlässig. Im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Erwartungen empfinde ich die Vergütung jedoch als zu niedrig.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein ist das Unternehmen gut aufgestellt. Soziale Leistungen und der Umgang mit Nachhaltigkeit wirken insgesamt positiv und werden im Arbeitsalltag sichtbar umgesetzt.
Ein echter Zusammenhalt besteht nur unter wenigen Kollegen, denen man vertrauen kann. Viele Informationen werden leider schnell an die Führungsebene weitergetragen, wodurch ein offenes und ehrliches Miteinander erschwert wird.
Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll, jedoch zählt häufig eher Anpassung als Erfahrung oder langjährige Kompetenz.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr problematisch. Wertschätzung, Unterstützung und ein respektvoller Umgang fehlen weitgehend. Mitarbeiter haben oft das Gefühl, lediglich funktionieren zu müssen.
Die grundlegenden Arbeitsmittel sind vorhanden, jedoch besteht bei Organisation, Ausstattung und allgemeinen Arbeitsbedingungen deutlich Verbesserungsbedarf.
Kommunikation besteht überwiegend aus Kritik statt konstruktivem Feedback. Eigene Ideen oder Erfolge werden zunächst oft abgelehnt oder klein geredet und später als Ideen der Führungsebene dargestellt.
Eine wirklich transparente und faire Gleichbehandlung aller Mitarbeiter war für mich nicht immer erkennbar.
Gleichbehandlung wird nicht immer konsequent gelebt. Entscheidungen und Umgang wirken teilweise abhängig von persönlichen Sympathien.
Als arbeitende Eltern wird auf die besonderen Umstände mit schulpflichtigen Kindern Rücksicht genommen. Dies ist wirklich eine große Erleichterung.
Ansonsten bin ich auch sehr zufrieden hier. Fühle mich wohl und gehe jeden Tag gerne auf die Arbeit
es wird sich sehr im humanitären Bereich sowie im Tierschutz engagiert. Dies erfährt man jedoch "draußen" weniger.
Viele Benefiz wie Jobbike, VWL oder BAV, Fitnessstudio wird gezahlt, Firmenfeiern, gratis Wasser und Kaffee
Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten. Wenn man selbst etwas vorschlägt, wird es auch nicht abgelehnt sofern es sinnvoll ist.
Die Umwelt steht im Fokus.
in meinem Bereich sehr gut. Wir arbeiten eng zusammen, helfen uns gegenseitig und haben Spaß bei der Arbeit
es gibt viele ältere Kollegen die auch schon sehr lange hier tätig sind. Mir ist nicht bekannt das es irgendwelche Nachteile gibt
war bisher anstandslos
mittlerweile sind so gut wie alle Schreibtische höhenverstellbar. Finde ich super um den Rücken bei langem Sitzen zu entlasten.
Ansonsten wird ein Gleitzeitkonto geführt und man somit die Möglichkeit die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.
klar, verbessern kann man immer. Aber prinzipiell würde ich die Kommunikation als "funktionierend" bezeichnen
konnte hier bisher nicht feststellen das ein Geschlecht schlechter behandelt wurde als das andere
ich mag mein Aufgabenbereich sehr. Denn man hat nicht jeden Tag die selbe Tätigkeit und lernt dauerhaft dazu
Gehalt kommt immer pünktlich
Es ist nicht alles so, wie es dargelegt wird. Es ist alles Fake.
Alle leitende Positionen kündigen und neu anfangen
Jeder macht, was er will
Null
Katastrophe
Null
Keine Chance
Wird ganz groß, geschrieben, aber nicht eingehalten
Absolut kein Zusammenhalt
Keine Rück
Das sind keine Vorgesetzten
Geht so
Kommunikation gleich null
Gleichberechtigung? Dieses Wort kennt man nicht.
Durcheinander
Benefits: Fitnessstudio, Bike-Leasing, Weihnachtsgeld etc.
Die allgemeine Einstellung zu seinen Mitarbeitern.
Fehlende Fairness und fehlende zukunftsorientierte Arbeitsweise.
Irgendwie in Ordnung, irgendwie aber auch nicht. Man muss aufpassen was man laut ausspricht. Dinge werden gerne verdreht und an die GL weitergegeben.
Noch in Ordnung, bis man mal hinter die Fassade geschaut hat.
Gleitzeit und Überstunden- Konto vorhanden. Urlaubstage sind ok.
Weiterbildungen können vorkommen, aber nicht regelmäßig und nicht als Angebot für jeden.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt aber Gründe warum man Mitarbeiter in der Produktion nicht halten kann...
Viel Gerede, wenig Umsetzung.
Die alteingesessenen Mitarbeiter/-innen haben sämtliche Vorteile und null Konsequenzen. Die Abteilungen bleiben meist unter sich, aber es sind schon nette und fähige Menschen dabei die vielleicht mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten um das Unternehmen vorwärts zu bringen.
Sind die Elite der Markus Mühle. Fraglich ob der alte Weg zukunftsorientiert ist.
Gerne werden eigene Ideen zu Vorgesetztenideen gemacht. Vorne herum sind alle in Ordnung, bis man den Tritt von hinten dann bekommt.
Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß.
Zwischen den Abteilungen ein echtes Problem. Der Chef möchte alles bestimmen ist aber zu selten in der Firma um wirklich hilfreich zu sein, wenn man zeitnahe Entscheidungen braucht.
Alle werden gleich "gut/schlecht" behandelt außer man ist 10+ Jahre in der Firma, dann wird der rote Teppich ausgerollt.
Tolle Produkte, internationale Kunden und so viele Möglichkeiten. Leider bekommt man zu wenig Eigenverantwortung um wirklich was zu reißen.
- Kaffee is kostenlos
- Fahrtgeld bekommt man hier auch
- Weihnachtsprämie
- Mitarbeiter die viel Vitamin B haben, nehmen sich raus was sie wollen
- Arbeitsatmosphäre is am Tiefpunkt aber niemand interessiert sich dafür
- Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen weil manch Mitarbeiter ihren
Frust bei neuen Kollegen auslassen. Dann kommen dann so Sachen vor wie
z.b. ich geh mal kurz Zigaretten holen (und wird nie wieder gesehen) Und
dann wundern sich die Leute das Mitarbeiter das unternehmen freiwillig
verlassen.
- Stetig wird an falschen Ecken gespart
Arbeitet dadran das ihr Leute an euer Unternehmen bindet anstatt Mitarbneiter einzustellen die Motivierte Mitarbeiter vegraulen auf die unangenehmste art und weise.
Katastrophe ! Mitarbeiter mit besonders vielen Vorteilen (bei Mitarbeitern die am höchsten in der Hirarschie sind) lassen ihren Frust an Mitarbeitern aus die keine speziellen Vorteile haben oder anbieten können (oder auch nicht wollen). Die Mitarbeiter ohne speziellen Vorteil werden raus geekelt, weil der frust an ihnen abgeladen wird. Es wird nach dem Dreck unter dem Fingernagel gesucht.
Vetternwirtschaft wird auch gerne gesehen und auch wenn die Mitarbeiter noch so unfähig sind.
Schon im Keller !
Urlaub darf nur 12 Tage am Stück genommen werden. mehr als 12 Tage am Stück bekommt man nur mit dringendem Grund. Ansonsten bekommt man Urlaub meistens genehmigt.
Fremdwort in dieser Firma.
Leute in der Produktion werden definitiv unterbzahlt
Fehlerhaftes Sozialbewustsein in jedem Fall vorhanden.
Wie oben bei Arbeitsatmosphäre angedeutet werden Mitarbeiter teilweise gemobbt. Und manche können sich in den Büros die Fingernägel lackieren. Arbeitsmoral teilweise Katastrophe. Manche dürfen nur durch die Gegend laufen und manche lassen ihre Arbeit einfach mitten drin liegen.
Jeder wird unterschiedlich behandelt, je nachdem wie gut man steht bei Mitarbeitern die in der Hierarchie ganz oben stehen.
is in jeder Abteilung verschieden. Manche haben eben ihre Lieblinge und oft wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Modernisierungen werden gerne vermieden und wenn doch was neues kommt dann muss es gut und günstig sein. Oft war es nur günstig.
Flurfunk läuft ganz gut, mehr aber auch nicht. Produktion läuft nicht wirklich gut da Personalmangel, was häufig dazu führt das Waren verspätet bzw. mit längerer Lieferzeit verschickt werden müssen.
Frauen als Vorgesetzte die ihre Aufgabe beherrschen sind nicht gerne gesehen.
Leute in der Produktion werden ausgebeutet. Is eine arbeit die keiner machen will.
Klar erkennbare Unternehmensphilosophie, gute Arbeit wird honoriert, extrem nahbare und verständnisvolle Chefetage, einmalige Kollegialität, toller Zusammenhalt, Karriere und Weiterbildungen werden bei endsprechender Leistung ausdrücklich gefördert.
Nicht direkt schlecht, aber: in mancher Personalentscheidung hätte es weitaus konsequenter gehandelt werden müssen.
Für das was wir in unserer Branche als Arbeitgeber bieten, vermarkten wir uns bis dato noch viel zu wenig.
Vor allem in punkto Azubi- und Arbeitnehmer-Akquise.
Diese Menschen sind mehr als nur Kollegen für mich.
Der Stern Abzug liegt mehr an mir als am Betrieb.
2019: Erste Ausbildung
2022: Zweite Ausbildung
2023: Eigene Abteilung + Meisterschule ab Herbst
Genug gesagt...
Branchenüblich, mit Industriebetrieben natürlich nicht vergleichbar.
Die Arbeitsbedingungen suchen in der Speditons-Branche ihres gleichen.
Ganz unter dem Motto: wer will, der kann.
So verdient kununu Geld.